Der Tibet-Aufstand: Wahrheit und Lügen
Mai 3, 2008 — derautor
Originalaufnahmen von den Aufständen.
Auch die anderen Teile ansehen. Der Beitrag über die westliche Berichterstattung ist sehr interessant…
»Der Naturalismus wie er heute von analytischen Philosophen vertreten wird, ist immer mit einem durchgängigen Kritizismus verbunden. Nicht nur alle Wirklichkeitsaussagen, ebenso auch alle metatheoretischen, methodologischen und erkenntnistheoretischen Thesen und Behauptungen unterliegen der Kritik, können falsch sein und gegebenenfalls verbessert werden. Daher ist der Dogmatismusvorwurf gegen den Naturalismus gegenstandslos.«
(B. Kanitscheider)
Originalaufnahmen von den Aufständen.
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Mai 4, 2008 um 10:22 Uhr vormittags
Im Video kommt es zu keiner Abwägung zwischen beiden Positionen, es wird nur über die Tibetanischen Grausamkeiten berichtet.
Denoch ein interesantes Propaganda Video.
Von wem wurde es veröffentlicht?
Mai 4, 2008 um 1:37 Uhr nachmittags
Andere Videos des Typen der die Einstellt sind ähnlich ausbalanciert.
Trotzdem, wenn die BIlder lale von selben Ereignis sind, so sprehen sie doch eine eindeutige Sprache. Es wurde willkürlich geplündert und angezündet, friedlich ist was anderes.
Mich persönlich würde das komplette Touristenvideo vom dem Typen von Down-Under interessieren. Das dürften wohl so ziemlich die einzigen unabhängigen Infos sein.
Mai 4, 2008 um 2:52 Uhr nachmittags
Klar ist das einseitig, aber die Originalaufnahmen und die Medienkritik (in einem späteren Teil) haben es beide in sich. Das Video stammt offenbar von einem Chinesen, der nicht für seine Regierung arbeitet. Man muss ja das kollektivistische Denken der Chinesen mit einbeziehen. Wenn Ausländer ihre Regierung kritisieren, nehmen sie das persönlich, vor allem, wenn diese Ausländer Berichte fälschen und Hetze betreiben. Das nehme ich allerdings auch persönlich.
Ich kann ja etwas über die chinesichen Umerziehungslager oder KZs bringen, damit uns keiner für einseitig hält. Dort verfrachten sie politische Gegner hin, die so lange gefoltert werden, bis sie große Fans der KP sind. Allerdings betrifft das vor allem Chinesen, mit Tibetern machen die das weniger.
In Punkto Tibet haben die Chinesen also weitgehend Recht, finde ich. Die Position der (nie gewählten) Exilregierung hält einer kritischen Überprüfung einfach nicht stand.
Mai 4, 2008 um 11:31 Uhr nachmittags
Die Chinesen haben genauso recht, wie früher die Ostblockländer, da waren die Aufstände angeblich auch alle von westlichen Agenten organisiert. Den eigenen Leuten ging es ja so gut, wieso hätten sie demonstrieren sollen?
Mai 12, 2008 um 8:30 Uhr nachmittags
das die Tibeter keine Aliens sind sondern normale Menschen ist vielen Menschen auch nicht klar.
Diese kitschige Vergötterung der Tibeter und des Dalai Lamas durch den Westen hat mich schon immer gewundert.
Schon wenn junge Menschen in Intervies sagen, das sie den Dalai Lama bewundern.
Kennen ihn nicht sondern spuhlen ihr manipuliertes Programm ab.
Mal einseitig von mir jetzt kritisiert und mit Absicht die Chinesen ausgeklammert.