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Von Nordsee-Zeitung
Bremerhaven (mue). Die Grünen wollen den Islam „einbürgern“. 40 000 Moslems leben im Land Bremen, und ihr Glauben soll als gleichberechtigte Religion anerkannt werden. Mit einem Staatsvertrag, wie er mit der evangelischen und der katholischen Kirche besteht. Neben der Kirchensteuer könnte dann auch eine „Islamsteuer“ erhoben werden.
„Wir wollen das, was auch für andere Religionen gilt“, sagt Zahra Mohammadzadeh. Die gebürtige Iranerin ist in der grünen Bürgerschaftsfraktion für Migration zuständig. Das Wort „Gleichberechtigung“ zieht sich wie ein roter Faden durch ihre politischen Vorstellungen. Und das gilt auch für Religion. Ohne die Integration des Islam ist für sie die Integration der Moslems nicht möglich.
Damit der Senat einen Staatsvertrag mit den Moslems abschließen kann, müssen die sich organisieren. Mohammadzadeh denkt an die Schura Bremen. Diesen Dachverband von 17 islamischen Gemeinschaften im Land Bremen gibt es seit 2006. Die Schura, so die Grüne, muss sich in eine Körperschaft öffentlichen Rechts umwandeln. Dann könnte der Senat einen Staatsvertrag aushandeln, wie er bereits mit der evangelischen und der katholischen Kirche sowie mit der jüdischen Gemeinde besteht.






































































Februar 3, 2009 um 1:17
@[C]Arrowman
Ich bezweifle, dass sich viel ändern wird. Ich spekuliere gar, dass sich gar nichts ändern würde.
Mit dem Staat arbeiten, müssen schon alle – und ich meine sprichwörtlich alle – Firmen, Vereine und Organisationen. Wer Volkshetze betreibt, den Staat unterwandert usw., der muss mit einer … hmmm … „scharfen“ Strafe rechnen. Die Kirchen, die Islam-Schulen und alle andere Glaubensgemeinschaften arbeiten somit schon „mit“ dem Staat, auch ohne Staatsvertrag.
Auch finde ich es im Artikel lustig, dass erst ein Vertrag dieser Gesellschaft ein „Büro“ ermögliche. Haben die bis jetzt auf dem Fußboden gearbeitet ? Mussten sie sich ihr Papier aus eigenen Papierhütten gewinnen ? Ich verstehe das nicht.
Hassprediger haben weiterhin Gründe, ihre Streitust auszuschreien. Da ändert ein Vertrag rein gar nichts. Wenn Juden das Ziel sind, dann wird ein Vertrag die Juden auch nicht „beschützen“. Der Großteil der Koranschulen haben mit den Hasspredigten der Zombie-Imame nichts am Hut. Die haben, die sind und die werden auch in Zukunft das selbe machen, was sie jetzt auch machen: Das Buch Sure für Sure durchgehen und Interpretationen dazu präsentieren. Und in Brennpunkten ? Dort, wo die Kacke am dampfen ist ? Dort wird ein Zündexperte auch weiterhin Öl ins Feuer gießen, mit oder ohne Vertrag.
Der Vertrag würde diesen Glauben aber helfen, hierzulande – wo Mohammed (Allah (der gigantische) hab ihn seelig) wohl niemals seinen Fuß reingestellt hätte – auf Privilegien zurückzugreiffen, zu der im Moment „nur“ die Kirchen zugriff haben. Und anstatt Kirche und Staat weiter voneinander zu trennen, werden plötzlich Schreie laut, in der auf jeder Schule in diesem Land mind. ein Islam-Lehrer – natürlich vom Staat bezahlt – gefordert wird.
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. Wenn die islamische Gruppe sich islamische Texte vorlesen können, dann sollen sie das auch untereinander tun. Dies aber mit einem Staatsvertrag in unser Land integrieren, das geht aber schon ein bisschen zu weit
. Schließlich ist Fußball – DER Volkssport #1 schlechthin hier – auch nicht mit einem Staatsvertrag gesegnet und kann auch keine Fußballsteuer – oder gar staatlich gelernte Fußballtrainer an garantiert jeder Schule glänzen. Die Fans des runden Leders organisieren sich selbst, kratzen selbst Geld zusammen und veröffentlichen selbst ihre Club-Zeitschriften. Sie treffen sich selbst, haben eigene Trainingsplätze und das alles ebenfalls ohne staatlichen Firlefanz. Das ganze gilt auch für Computerspieler, Briefmarkensammler, Anime-Fans und Rote Beete Safttrinker. Ein Staatsvertrag ist nun wirklich overkill.
Wenn Frau Mohammadzadeh das möchte, was auch „andere Religionen“ bekommen, dann soll das ihr Heimatland auch das „in die Fresse“ kriegen, was hierzulande gedacht wird… eine Atheisten-Kampagne
Sch(m)erz beiseite. Ausländer sind Gäste in unserem Land. Wir kommen ihnen entgegen, soweit es geht. Aber eine vollständige Verschmelzung wird wohl kaum möglich sein, weil die kulturellen Unterschiede doch größer sind als man glaubt. Der Koran ist nicht die Religion, die seit Römerzeiten aus Italien rübergeschwappt ist. Mit Kopftüchern, Mohammed-Prophezeihungen und anderen religiösen Texten haben die meisten Deutschen absolut gar nichts zu tun. Und nicht nur die Deutschen, sondern auch die Österreicher und die Schweizer. Ich bezweifle, dass Mohammed vorhatte, die Löcher in den Schweizer Käse reinzubeten. Auch hat die nicht der Buddha hineinmeditiert. Ich schätze, die Schweizer würden aus diesem Grunde auch ziemlich komisch aus der Wäsche gucken, wenn sie plötzlich einen Staatsvertrag mit einem (weiteren) Wüstenglauben abzuschließen hätten
„Ohne die Integration des Islam ist für sie die Integration der Moslems nicht möglich.“
Nicht das Problem des Staates, sondern der Religion. Ich kenne genug Chinesen, die sich hierzulande hervorragend integriert haben… ohne buddhistisch-angehauchte Staatsverträge – ja, sogar ohne Buddhismuslehrer für ihre Kinder an den Schulen. Wenn die Moslems sich nicht integrieren können, weil ihr Hobby (der Glaube) nicht „Teil von Germany“ ist, dann müssen sie daran arbeiten – sie sind Gäste, nicht wir. Wenn ich in die Türkei ziehen würde, muss ich auch die türkische Sprache kennen, ihre Bräuche und ihre Gepflogenheiten. Ich muss mich der Kultur anpassen, die ich mir ausgesucht habe… nicht umgekehrt.
„Eine weitere Forderung der Grünen ist die Ausbildung von Imamen und Religionslehrern an deutschen Hochschulen.“
Wenn die Schura dies selbst finanziert, sollen die von mir aus ihr eigenes Lehrgebäude errichten und sich freuen, dort passende Lehrer(innen) auszubilden. Wo ist das Problem ? Wollen die, das ich mit meinen Steuergeldern Menschen finanziere, die das anbeten von runden Sandkörner praktizieren ? Schon jetzt gehen mir „staatlich finanzierte“ Jesusprediger an die Brieftasche, und das regt mich auf. Soll ich jetzt aus „Liebe zur Integration“ noch Mohammed-Anbeter, Buddhastatuen-Streichler und Scientologen-Prophezeier ebenfalls (mit)bezahlen ? Wieso nicht auch die Anbeter der Teekanne, des Einhorns und des Spaghettimonsters ? Wo bleibt dann noch meine eigene Buschreligion, die des suizidgefährdentes fliegenden Eichhörnchens ? Warum bloß wird er denn nicht von Steuergeldern getragen ? Oder weshalb bezahlt man mir nicht einfach nur das Büro ? Die Ausbildung von Eichhörnchen-Anbetern und der korrekte Umgang mit Nüssen kann ich auch selbst machen. Garantiert Hasspredigtfrei !
„„In der Schura selbst wird problematisiert, dass viele Imame kein Deutsch sprechen. Viele sind nicht hier aufgewachsen und kennen deshalb die Probleme der Jugendlichen nicht“, sagt Mohammadzadeh.“
Ich schlage vor, man reist in ein muslimisches Land, entführt einfach ein paar Kinder, unterrichtet sie hier in Deutsch und Islam und fertig ist das ganze. Oder man implantiert den Imamen einen Sprachprozessor in ihr Kleinhirn. Oder es gibt an der Grenze eine Tüte Deutsch umsonst. Oder …
. Und weil ich überhaupt nicht weiss, was die Kiddies dort zum Frühstück futtern, weshalb sie Schuluniform tragen und ich nicht, und wieso sie nicht auf „Hansi und die münsterländer Dubabläser“ stehen wie jeder vernünftige Deutsche, liegt die Schuld ganz sicher an China… weil die Deutsche Kultur einfach nicht in China integriert wurde.
Warum beschwert sich Frau Mohammadzadeh beim Volk hier, wenn ihre Clubmitglieder „aus irgendeinem Grunde“ lieber Islamischunterricht machen, als die Germanensprache zu lernen ? Warum sagt sie das ganze denn nicht einfach den Leuten, die die Imame hier einstellen ?
Würde ich die Koffer packen und nach China ziehen um dort Deutsch zu unterrichten, würde ich mich auch erstmal kräftig beschweren, dass ich kein Chinesisch kann. Wie kann ich denn bloß in China Deutsch unterrichten, wenn ich nicht einmal Chinesisch beherrsche ? Der Chinese könnte ja heimlich hinter meinen Rücken über mich lästern
Im Ganzem kann ich diesen Wunsch der Grünen leider nur komplett ablehnen. Die Gläubige haben jetzt schon keinerlei Probleme, sich zu organisieren, sich ihrem Hobby hinzugeben und Unterricht zu geben. Der deutsche Staat muss hier keine Hilfe oder gar Einverleibung vollziehen. Die Integrationsschwäche wurde schon mehrmals benannt. Ansonsten liegt hier ein Problem bei der erlterlichen Erziehung und den Schulen vor, wenn die Kinder kaum der deutschen Sprache mächtig sind und annehmen, dass die „Krauts“ nicht genug machen, um ihnen Deutsch beizubringen. Und wenn das Clubhaus nicht imstande ist, ihre Clubmitglieder in Deutsch zu unterrichten, dann müssen sie das ausbügeln, nicht der Steuerzahler. Sprachleher werden auch „per Bewerbung“ angenommen und geprüft, ob sie ihre Arbeit auch fachgerecht erledigen können. Wenn Imame einfach nur hierher fliegen und annehmen, sie könnten irgendwas von Wüstensonne, Karawanen und erlösenden Oasen predigen, wärend um sie herum ein Flughafen dröhnt, eine Autobahn lärmt und ein Straßenbauarbeiter mit seinem Presslufthammer Löcher in den Asphalt hämmert, dann herrscht hier ein Problem, was „hausintern“ geregelt werden kann.
Deutschsprechende Imame sind möglich. Auch eine Dachorganisation die dafür sorgt, dass der Glaube „fachgerecht“ an von ihr geprüften Schulen unterrichtet wird, ist absolut kein Problem. Man muss sich nur untereinander verständigen und das ganze besprechen. Der Staat braucht hier keinen Vertrag und kein Halsband anzulegen. Wenn die Moslems es brav anstellen, dürfen sie sowas machen… leider sind die rechtsradikalen Mülleimer IMO das einzigste wirkliche Problem.
Februar 2, 2009 um 5:32
Hm interesante Entwicklung. Obwohl ich grundsätzlich derartiges Ablehne, so ist dies mit etwas Kalkül doch zu gebrauchen.
Vielleicht wäre das sogar die Lösung, in dem man die Leute dazu bringt mit dem Staat zu arbeiten (müssen).
Hassprediger dürften es schwieriger haben wenn sie damit rechnen müssen das die offiziellen Vertreter sie ausgrenzen, um ihre Privilegien zu behalten.
Resultat eines solchen Vertrags wäre auch Islamuntericht an staatlichen Schulen.
Lieber dort Islamunterricht, wo der Staat ein Auge drauf hat, als dort wo den Kinder hass eingeflößt wird.
Februar 2, 2009 um 5:21
Da es die Möglichkeit „Freiheit von der Religion“ in absehbarer Zeit nicht geben wird, also, einen Staatsvertrag für jede Religion, es sei den, die Katholen und Prostis verzichten auf ihre staatlich sanktionierten Privilegien, dann erübrigt sich das.
Februar 2, 2009 um 4:57
Dies wäre wunderbar. Doch dies wird erreicht durch?
Eine gute Strategie ist womöglich der Gedanke, sich für den „Staatsvertrag“ mit jeder Religion einsetzen, in der Hoffnung, dass dadurch dieses absurde System sich selbst umlegt. Auf keinen Fall werde ich ins Feld gegen einen „Staatsvertrag“ mit den Islam ziehen, denn dies nützt nur diejenigen, die bereits einen haben.
Februar 2, 2009 um 4:07
Warum nicht einfach allen Religionen ungerechtfertigte staatliche Privilegien aberkennen. Wir wissen ja: „Der Staat hat keine Deutungshoheit“ über sie, warum soll er sie dann gegenüber anderen Vereinen bevorzugen. Mehr Gleichheit geht nicht. Ansonsten beschweren sich als nächstes die Anhänger des mächtigen Rubasuba aus dem Schrank, Schöpfer von Universum und Fußpilz.