
Quelle: lermanet.com
Mit 185 Hörbüchern hat L. Ron Hubbard gerade seinen dritten Weltrekord aufgestellt, wie es von Guinness World Records auf der Londoner Buchmesse bestätigt wurde. Das offizielle Zertifikat besagt: „Die meisten Hörbücher eines einzelnen Autors sind von L. Ron Hubbard (USA), aufgestellt am 21. April 2009, mit 185 Hörbüchern”.
WebService – Lothar Kiessl
„Die letzten Guinness Rekorde, die wir erhielten waren für den ‚meist übersetzten Autor’ und ‚den Autor mit den meisten Veröffentlichungen’, sagte Gunhild Jacobs, Trade Operations Manager von der Literaturagentur Authors Services, Inc. in Hollywood, welche die gesamten schriftstellerischen Werke von L. Ron Hubbard vertritt, als sie von dem Rekord erfuhr.
Neben diesen gab es auch noch den Guinness Rekord für die größte Buchsignieraktion in der Geschichte als Kevin J. Anderson sein Buch „Ai Pedrito“ signierte – urprünglich von L. Ron Hubbard als Filmdrehbuch geschrieben. Dies wurde jedoch ein Jahr später überboten von Dave Wolvertons Signierstunde für „A Very Strange Trip“ – ebenfalls basierend auf einem Manuskrip von L. Ron Hubbard. Beide Bücher kamen übrigens auf die New York Times Bestsellerliste.
“Wir sind sehr zufrieden mit dem Erfolg unserer neuen Hörbuchserie“ fuhr Jacobs fort, „unsere Hörbücher wurden mit sehr viel Liebe ins Detail produziert und sie wurden auch schon ausgezeichnet von ‚Publishers Weekly’, ‚AudioFile Magazin’, ‚School Library Journal’ und ‚Booklist’ für ihre hervorragende Qualität. Zusätzlich sind 2 Hörbücher für die ‚Audie Awards’ nominiert. Wir denken, daß wir mit diesen Geschichten zu einer Renaissance des Buches beitragen.“
‚Publishers Weekly’ rezensierte kürzlich das Hörbuch ‚Orders is Orders’ folgendermassen: „Hubbard hat wiederum seine einzigartige Fähigkeit demonstriert, sogar in der kompliziertesten Geschichte einen scharfen Blick fürs Detail zu haben und realistisch zu sein. Sein fesselnder Stil und seine Kreativität haben ihn zu einem der größten Schriftsteller des 20ten Jahrhunderts gemacht.“
Um den Hörern einen Einblick zu geben, wie die Hörbücher mit hoher Qualität hergestellt wurden, gibt es eine spezielle Videopräsentation‚ ‘The Making of a Golden Age Audiobook’ welche unter: www.goldenagestories.com/html/podcasts.php#6 zu sehen ist.






































































Mai 11, 2009 um 1:46
@religo
„Anders als von Kritikern behauptet machen wir jedoch kein Geheimnis daraus, dass die Drogenentzugsprogramme auf den Grundlagen von L. Ron Hubbard beruhen und verheimlichen auch nicht dass Scientologen Narconon unterstützen. Wie “bezugsfrei” könnte es denn überhaupt sein ist hier wirklich eine berechtigte Frage?“
Ich habe schonmal in einem anderem Thread geschrieben, dass ich grundsätzlich gegen „Indoktrination“ – z.Bsp. von nachhilfegebenden Evangelikale in Schulen/Unis – bin, und sowas ist eindeutig mit in meinem Boot, was ich gerne am Grund versenkt sehen würde
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Ob man einen Menschen mit wissenschaftlichen Mitteln das Rauchen abgewöhnt, oder ob man einen Menschen mit wissenschaftlichen Mitteln das Rauchen abgewöhnt und ihn dabei in die Glaubenswelt reingewöhnt, halte ich für diskutabel. Einerseits kann man zum Arzt gehen und sich mit Medikamenten heilen, andererseits kann ich zum Heilpraktiker gehen und „glauben“, dass sich am Körper geheftete und rauchende Gläser die dunkle Körperenergie des Menschen aufsaugen und damit den Chi-Fluß des weißen Glücks-Chi verbessern.
Das eine ist eine erklärbare Wissenschaft die sich durch Methiden verifizieren und falsifizieren lässt, das andere entzieht sich dieser Praxis und „vertraut“ einzigst auf die Wirksamkeit, ausgehend von einer Fantasiegeschichte.
Durch Mund-zu-Mund Propaganda wird dann der Eindruck erweckt, es sei alles paletti und „vollkommen sicher“. Eine in meinen Augen nicht gerade optimale Lösung für die Probleme dieser Welt
Die Heilpraktiker, die ihren Kunden hoch und heilig versprechen zu wirken, obwohl sie nur den Placeboeffekt bis zum erbrechen nutzen, sind mir noch zu gut in Erinnerung.
„Eine Untersuchung wurde zb von Forest Tennant M.D., Dr.P.H. durchgeführt und er sagte:(..)“
Whow ! Ein amerikanischer Arzt, der über amerikanische Verhältnisse spricht ! Schade, ich habe gerade keinen chinesischen Heilpraktiker zur Hand der über die chinesische Akupunkturnethode seine Meinung sagt
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„(..)aber ich kenne kein Heim-Zentrum in diesem Land (USA) das nicht geistig oder offiziell mit einer Religion verbunden ist.“
Und ? Wo liegt hierbei das Problem ?
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Auch wir besitzen Kindergärten und Krankenhäuser, die namentlich von religiösen Organisationen geleitet, aber zum allergrößtem Teil aus säkularen öffentlichen Geldern bezahlt werden. Ich habe mich schon desöfteren darüber gewundert, weshalb der Staat die restlichen 10% nicht auch noch bezahlt und die religiös-geführten Anstalten unter normalen Grundgesetz-üblichen Regeln führt.
Es ist nicht so, dass Religionen magisch mit solchen Gebäuden verbunden sind, sondern dass sie den Eindruck erwecken, dass man ihnen die Leitung solcher Stationen anvertrauen kann. „Religion = Menschlichkeit“ lautet hierbei die Zauberformel. Da macht es sich der Staat, USA, Deutschland und andere ebenso, ziemlich einfach
„In diesem Land (USA) basieren Behandlungsprogramme für Drogenmissbrauch alle auf verschiedenen religiösen Ideen.“
Für mich ein guter Grund zur Sorge, nicht zur Freude.
„Ich habe verschiedene Narconon Zentren besucht und habe jede Komponente des Programms untersucht (..). Ich fand dass jede dieser Komponenten gleich oder besser ist als bei anderen grösseren Heim-Programmen in diesem Land.“
Jetzt kriege ich so richtig Angst. Das ganze widerlegt vollkommen meine Vermutung, dass religiös-geführte Heilszentren nicht „insgeheim“ ihre Lehren verbreiten ! Whow !
Die Distanzierung von den anderen wissenschaftlichen Methoden kann in manchen Fällen sogar tödlich enden:
„Im Jahre 1984 starb die 34-jährige Jocelyne Dorfmann in einer Narcononeinrichtung in Grancey sur Ource bei Dijon an einer unbehandelten Epilepsie. Der stellvertretende Direktor wurde verurteilt und die Einrichtung musste schließen. Ein ähnlicher Todesfall ereignete sich 2002 bei einer 33-jährigen Klientin in einer Narcononfiliale im italienischen Torre dell’Orso.“
(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Narconon)
Ich weiss z.Zt. nicht, wie es im Jahre 2009 mit Narconon aussieht, aber für 1995 gibt’s was interessantes
„A search of state records turned up 27 hits on Narconon incorporation records. Of those 27, only 9 were active and in good standing. (Good standing means all your paperwork, etc is current). This not necessarily a complete search, and you have to contact the state offices in question to verify if the database information was current.
(Quelle: http://www.crackpots.org/narcout1.htm)
Übrigens ist crackpots.org eine ziemlich interessante Seite über Narconon… mit einigen Videos gegen Narconon.
Amüsant ist auch der Bericht, dass 2001 ein illegaler Drogentransport zu Narconon aufgeflogen war
. Naja, man benötigt eben „Anschauungsmaterial“
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(Quelle: http://www.crackpots.org/deaddope.htm)
Wie gesagt… unter dem Deckmantel der humanitären Hilfe werden höchst kritikwürdige Handlungen vollzogen. Diese von der Scientology geförderte Drogenentzugsklinik hat ebenfalls eine dreckige Weste, genauso wie die sogenannten evangelikalen Nachhilfekurse und die Hilfstransporte z.Bsp. in die Ostblockländer. Die Mutter eines Freundes von mir organisiert solche Transporte von Carepaketen… immer noch. Was sie mir über „die anderen“ erzählen konnte, war haarsträubend. Ein großteil des Geldes wurde für die Bestechungen der Beamten verbraucht. Bei den religiösen kam noch die „verflixte Bürokratie“ hinzu. Nur ein Bruchteil der Spenden wurde von ihnen in Waren umgewandelt.
So.. nun muss ich ganz inhuman erstmal „Premiere“ besorgen gehen
Schönen Tag noch …
Mai 11, 2009 um 12:10
Natürlich kann man den Glauben missbrauchen ABER der WAHRE Glaube….
Mai 11, 2009 um 11:58
Mai 11, 2009 um 11:22
„Und nun sage mir bitte nicht, dass die hochwirksamen und hochbezahlten Drogen- und Raucherentwöhnungskurse allesammt völlig bezugsfrei zu der “Weltherrschaftssekte”..“
Anders als von Kritikern behauptet machen wir jedoch kein Geheimnis daraus, dass die Drogenentzugsprogramme auf den Grundlagen von L. Ron Hubbard beruhen und verheimlichen auch nicht dass Scientologen Narconon unterstützen. Wie „bezugsfrei“ könnte es denn überhaupt sein ist hier wirklich eine berechtigte Frage?
Eine Untersuchung wurde zb von Forest Tennant M.D., Dr.P.H. durchgeführt und er sagte:
„Lassen Sie mich wiederholen. Es kann sein dass Sie Religion nicht mögen, Sie mögen es störend empfinden, Sie mögen nicht damit einverstanden sein, aber ich kenne kein Heim-Zentrum in diesem Land (USA) das nicht geistig oder offiziell mit einer Religion verbunden ist.
(…)“Religiöse Zugehörigkeit war immer die Grundlage von Rehabilitationsprogrammen. Gesundheitsbehörden müssen heute einfach mit dieser Tatsache leben. In diesem Land (USA) basieren Behandlungsprogramme für Drogenmissbrauch alle auf verschiedenen religiösen Ideen. Man muss dies unterscheiden von dem was das Programm wirklich anbietet. Ich habe verschiedene Narconon Zentren besucht und habe jede Komponente des Programms untersucht: physische Untersuchung, medizinische Behandlung, psychologische Untersuchung, Gruppen Therapie, Ausbildung und Nachbetreuung. Ich fand dass jede dieser Komponenten gleich oder besser ist als bei anderen grösseren Heim-Programmen in diesem Land.“
Mai 9, 2009 um 3:49
@religo!!!!111!!
„Das nehme ich dir nicht übel, leider findest du diesen Glauben betreffend XENU nur unter Kritikern.“
Ich, als Kritiker, glaube nicht an den Glauben der Gläubigen bei der Kirche der Scientologen. Somit ist bei mir auch nichts zu finden
. Nein, kleiner Spaß.
Scientology versteht es hervorragend, sich als „Science“ zu tarnen. Mit adretten Anzügen und einem geraden Rückgrad stellen sie sich vor und lächeln freundlich. Es ist zuvorkommend und „lieb“, dass man einfach zuhören will.
Schaut man sich aber in aller Ruhe und mit einem naturalistisch-orientiertem Weltbild das ganze nochmals an, dann muss man mehr als einmal den Rotstift ansetzen. Was am Ende übrig bleibt sind nur winzige Bruchstücke, die man spätestens (!) an der Uni schon in ausführlicher und vielfach geprüfter Form gelernt bekommt.
Die Kirchologen wissen nur zu gut… um die „dummen Lämmer“ zu was besonderem zu machen, kleidet man ein bisschen Wissen in ein übernatürlichem Kleid, tupft noch ein paar Lebenserfahrungen rauf und packt es in ein Paket namens „Weltanschaung“ ein. Und fertig ist das große Wunder. Religionen beherrschen dies perfekt, weshalb auch Skeptiker da erstmal gegen einen gewissen Widerstand stoßen, in Form von kultureller Akzeptanz der Anschauung. Geht man aber mit wissenschaftlichen Mitteln ran, zerbröselt das Übernatürliche in sekundenbruchteilen. Die Trümmerstücke sind einfach nicht konsistent genug, um als eigenständige „Weltanschauung“ zu bestehen.
„Es ist ein Unterschied ob Scientologen daran glauben oder ob Kritker glauben dass die Scientologen an sowas glauben.Daher belustigt mich das ganze ja auch, da du mir und allen Scientologen einen Glauben iunterstellst den wir nicht haben.“
Humor ist Trumpf
.
http://de.wikipedia.org/wiki/Scientology
Wikipedia kann von milliarden von Nutzern gelesen und editiert werden. Seit lange steht dort – selbst in der deutschen Ausgabe – genug Material zur Belegung meines „Vorurteils“. Geändert wurde daran nichts… absolut nichts. Kein Wunder, in den Kirchen wird tatsächlich das gelehrt.
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Als ich ja drinne war und danach gefragt habe, gabs ein lächeln und eine Abschwächung: „Es ist schon komplizierter als es aussieht. Um das zu verstehen muss man sich damit näher auseinandersetzen.“ – so in etwa waren die Worte dort. Klingt nicht nach einer „Ablehnung“ gegenüber meines „Vorurteils“
Auf der Homepage gibt es natürlich kein Wort von Aliens und Titanen, denn es würde die „Kirche“ sofort als lächerliches Gebilde darstellen. Aus diesem Grunde verpackt man das „böse“, was der Xenu auf die Erde gebracht haben soll in sowas wie „Engramme“, das man reinwaschen kann. Erinnerungen existieren, auch gute und böse. Sich auf simple psychologische Erkenntnisse eine „Kirche“ aufzubauen um der Gesellschaft damit zu „dienen“ … mit dem Ziel, neue Bewerber zu finden, ist nun wirklich kaum der Rede wert
.
Das Bayerisches Staatsministerium des Innern hat sogar eine Broschüre als PDF veräffentlicht:
http://www.stmi.bayern.de/imperia/md/content/stmi/service/publikationen/das_system_scientology.pdf
Auf dem in 25 Punkten aufgeklärt wird, was Scientology im Innerem, als „unter der Haube“, ausmacht.
Auch interessant, was Aussteiger so alles an „Vorurteilen“ bestätigen:
http://www.youtube.com/watch?v=2lOJgqVzg6E
Sehr viel informativer als alle hübsche Scientology-Lockwörter auf der Homepage ist die Seite von Herrn Heinemann:
http://www.ingo-heinemann.de/
Tut mir leid, aber wenn man schon mit Auditing & Co. an die Öffentlichkeit rankommt und sich auf die Lehren eines SciFi-Autors bezieht, hat IMHO ein „kleines“ Problem mit der Realität
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„Wenn ich allen Brights unterstellen würde, dass sie von Dawkin geklont wurden um seine Werke weiterzuverbreiten, dann wäre das in etwa genauso absurd für euch und ihr würdet sicher auch eure Spässe damit treiben.“
Angesichts der nicht vorhandenen Technologie die dafür notwendig wäre und der Problematik des „Erwachsenwerdens“, das erstmal unentdeckt vollführt werden müsste, sehe ich hier eine ziemlich große Problematik. Schon bei einem Kaspar Hauser gab’s Probleme, wie sieht es dann wohl mit „vielen Brights“ aus ? Welche Geburts- und Erziehungsanstalt vollbringt solche Wunder, dass individuelle Personen mit jeweils völlig individuellen Lebenserfahrungen auf das jeweils gleiche Ziel „programmiert“ werden ? Stalin hätte einem die Füße geküsst und Hitler hätte ‘ne Geschlechtsumwandlung vollzogen und den Wissenschaftler glatt geheiratet, damit seine „Herrenrasse“ schön-programmiert herrschen könne.
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Du siehst… dieses „Vorurteil“ ist nun wirklich nicht schwer zu widerlegen. Ausserdem steht auf Wikipedia auch nichts über Darwins Klonexperimente in der „Kirche der Brights“
ABER … Du kannst unter dem Fachbegriff „Fiktion“ einen eigenen Roman zu dem Thema verfassen. Und ja, ich würde es möglicherweise auch gerne lesen wollen. Nicht um nach „wissenschaftlichen Fakten“, sondern über die Fiktion an sich unterhalten zu werden.
Die Zeugen Jehovas und eben auch die Scientologen „träumen“ von einer Wunderwelt. Wie diese „Kirchen“ aber im Inneren arbeiten, erschreckt ungemein.
Freue Dich, Du bist produktiv und Du betreibst eine Website. Ich kenne einen sehr guten Freund, der aus den Zeugen ausgestiegen war… seine Mutter allerdings blieb drinne. Der Unterschied ist wie Tag und Nacht. Er ist regelrecht vogelfrei, sie „lebt“ einzigst für die Kirche. Sie ist wahrlich an diesem „Glauben“ festgekettet.
Die ausgestiegenen Scientology-Mitglieder erzählen allesammt eine sehr ähnliche Geschichte wie ich sie da mit den Zeugen erlebt habe. Dieses „Vorurteil“ hatte sich somit auch in diesem Falle für mich bestätigt.
Sorry religo. Aber mit der wahren fülle an Zeugen, ihren Erlebnissberichten und den Doumenten muss man sich ernsthaft fragen, ob diese Organisation wirklich so „menschenfreundlich“ ist, wie sie sich gerne gibt.
Der „Hass“, besser gesagt, die Skepsis muss einen Ursprung haben. Einerseits ist die „Geheimniskrämerei“ ein guter Grund, schließlich sind die verschloßenen Geheimarchive im Vatikan ebenfalls gern gesehene Quellen für Verschwörungstheorien. Andererseits aber erzählen Menschen von wahren Abenteuern, die selbst in diesem Kirchengebilde drinne waren. Und die Zahl der Aussteiger als auch die der verdeckten Ermittler ist nicht gerade klein.
Scientology arbeitet hart an der Grenze der Legalität, weshalb sogar vom Staate selbst ausdrücklich dazu aufgefordert wird, mit offenen Augen dieses Phänomen zu beobachten, und nicht blindlinks im Broschürenwahn zu ersticken. Die ganze Kritik hat sehr wohl Hand und Fuß
Mai 9, 2009 um 9:10
„Religion sagt, dass Du es annehmen musst, was da “geschrieben” steht“
Das mag für die einten Religionen stimmen, jedoch nicht für alle und auch nicht für Scientology.
„Nichts in der Dianetik und Scientology ist für Sie wahr, sofern Sie es nicht beobachtet haben und es ist wahr entsprechend Ihrer Beobachtung“ (L. Ron Hubbard)
Mai 9, 2009 um 8:59
@Max!!
„Ich werde weiterhin die Leute “etwas hochnehmen” die klaren Kopfes davon überzeugt sind“
Das nehme ich dir nicht übel, leider findest du diesen Glauben betreffend XENU nur unter Kritikern. Es ist ein Unterschied ob Scientologen daran glauben oder ob Kritker glauben dass die Scientologen an sowas glauben.
Daher belustigt mich das ganze ja auch, da du mir und allen Scientologen einen Glauben iunterstellst den wir nicht haben. Das ist das was ich mit Vorurteil meine. Wenn ich allen Brights unterstellen würde, dass sie von Dawkin geklont wurden um seine Werke weiterzuverbreiten, dann wäre das in etwa genauso absurd für euch und ihr würdet sicher auch eure Spässe amit treiben.
Mai 9, 2009 um 8:45
@oolon
Ich mache kein Geheimnis daraus dass ich Scientologe bin. Du darfst frei entscheiden mit wem du über Scientology sprechen willst oder nicht. Ich habe keine Probleme mit deiner Entscheidung.
Ich beantworte trotzdem deine Frage betreffend dem Internet, da diese Frage an und für sich sehr anständig gestellt wurde. (ich ignoriere einfach das Messer im Sack): Ich bin länger Scientologe als das Internet existiert, habe selber aber nie in irgend einer Form etwas gehört, dass Scientology jemandem verbietet das Internet zu benutzen.
Den Gesichtspunkt von Scientologen betreffend deinem „Geld-Zitat“ ist dir sicher bekannt. Jeder darf sich selbst ein Bild über diese Aussage machen, aber bitte im dazugehörenden Kontext den du aber tunlichst vermeidest anzusprechen.
In einem zeitlich vorangegangenen Richtlinienbrief welcher genauso wie der den du zitierst zur „Finanzserie“ gehört legt Hubbard dar „wie man Geld macht“ – nämlich dadurch, dass man etwas produziert das für einen anderen einen Wert hat und somit ausgetauscht werden kann. Geld ist einfach das was man im Austausch für etwas das einen Wert für einen anderen hat entgegennimmt, im Vertrauen dass man es später wieder in etwas anderes das einen Wert hat eintauschen kann. Geld alleine hat keinen Wert. Es wäre einfach mühsam mit produzierten Broten, Eiern oder Obst herumzulaufen und jemanden zu finden, der etwas davon gegen das von einem selbst benötigte Gemüse eintauscht. L. Ron Hubbard sagt auch ausdrücklich: „Nur eine Regierung oder ein Fälscher ‘macht Geld“. In der heutigen Situation sehr zutreffend, denn das einzige was zur Zeit als „Lösung“ für die Krise gemacht wird ist „Geld machen“, respektive Geld drucken. Die Expansion der Geldmenge ist das was „Geld machen“ wirklich heisst. Wer die grundlgendsten Mechanismen der Wirtschaft, Deflation und Inflation kennt, der weiss dies sehr wohl und sieht auch dass damit schlussendlich das Vertrauen in das Geld schwinden wird, bis es zu einer Hyperinflation kommt.
Mai 8, 2009 um 10:25
@religo
„Anscheinend gehörst du wenigstens zu denen die ein Vorurteil erkennen.“
Ach, ich nehme mal an, die meisten hier sind erwachsen genug, um „Vorurteile“ zu erkennen. Das hier ist ja nicht SchülerVZ
.
„Das mit dem wissenschaftlichen Gegenbeweis betreffend deinem Vorurteil war eigentlich nicht so ernst gemeint (..) so dass du nicht bemerken konntest dass ich dich eher einfach als “Bright” etwas hochnehmen wollte(..)“
Naja, ich muss Dir leider verkünden … so ganz ist dir das nicht geglückt
.
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Ich werde weiterhin die Leute „etwas hochnehmen“ die klaren Kopfes davon überzeugt sind, dass Xenu-Aliens vor Jahrmillionen hier gelandet sind und ihre Eier … sorry, Geisterkörper in unsere ausgeladen haben. Mein Gott, die Idee klingt sowas von vollkommen hirnverbrannt, das mir die Vorstellung der „Macht“ aus Star Wars, wie sie im Film tatsächlich „erklärt“ wurde, sogar „wissenschaftlicher“ vorkommt als die der offiziellen Scientology-Religion selbst
Vorurteil hin und her… die Scientologen glauben tatsächlich an diesen Storyfaden aus seinen Romanen ! Das dies einfach nicht von dieser Welt sein kann, muss ich nun wirklich nicht näher erklären, oder ?
„(..) da die Einstellung vieler “Brights” etwa so sachlich oder wissenschaftlich ist, wie der Glaube der Katholiken an die jungfräuliche Empfängnis Maria´s.“
Die „Brights“ sind keine Organisation wie die Katholiken oder die Scientologen
. Was die sich so ausdenken ist sowas von individuell, das lässt sich keinesfalls „stellvertretend“ für etwas nehmen. Der eine Bright mag möglicherweise skeptisch gegenüber meinen „Vorurteilen“ sein, der andere wiederum applaudiert mir zu. Die „Bright“ Messlatte existiert nicht, an der Du bestimmte „Brights“ festmachen kannst. Geschweige denn daran hochziehen
. Somit musst Du dich leider zufrieden geben, nur einzelne Personen hochnehmen zu können.
„(..)Wobei dies heute ja realisierbar wäre, … wer weiss vielleicht haben ja einige “Brights” die bereits damals den Durchblick hatten, deren Existenz wissenschaftlich jedoch nicht nachgewiesen ist, damals eine künstliche Befruchtung durchgeführt.“
Mit genug Fantasie lässt sich – wissenschaftlich nicht nachweisbar – überlegen, ob vom Planeten Krypton vielleicht ein Alien-Baby auf die Erde gelandet ist, sich aber durch unsichtbare Dimensionsfalten in einer Paralleldimension teleportiert hat, weshalb von ihm – Clark Kent – kein Beweis auf diesem Planeten zu finden ist.
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Auch „wissen“ wir, dass Hitler geklont und mit einem U-Boot zum Nordpol geschippert ist, um in der „Inneren Erde“ für das Vierte Reich zu trainieren. Eines Tages wird die Welt durch Hitler-Klone eingenommen und das Nordpolische Reich als alleinige Supermacht die Erde regieren. Wissenschaftlich in etwa genauso „nachprüfbar“, die die Titanenenergie in unseren Körpern
Bei Bedarf kann man sich noch Romane wie „Illuminati“ oder „The Da-Vinci Code“ ans Herz nehmen und – wissenschaftlich unhaltbar – daran „glauben“, dass Maria und Jesus ein Paar waren. Und glaube mir, es existieren noch viel abgedrehtere Geschichten in der Fantasy-Welt. Ich habe mal ein Fanfiction vor Jahren gelesen, bei der Maria tatsächlich von einem Alien geschwängert wurde. Weil man damals keine fremde Lebensformen von weit entfernten Planeten kannte, nannte man es einfach „Jungfrauengeburt“. Das „bewies“ man mit den heiligen drei Königen, die einen Stern gefolgt waren. Der Stern war aber in Wahrheit das Leuchtfeuer des Mutterschiffes, welches über den Geburtsort parkte.
So schön viele Geschichten auch klingen… Okams Rasiermesser spricht hierbei allerdings eine eindeutige Sprache: Schnipp ! Weg damit ! Mülleiner auf, rein damit und weg aus der Gedankenwelt. Mit der Vorstellung von Geisterkräften aus fernen Planeten dürfen sich die Fanfiction-Schreiber kümmern. Aus der Welt der Wissenschaft hat sie sich aber mit leisem „Plopp“ verabschiedet
.
„Du darfst auch ruhig glauben dass deine Sicht der Scientology real ist, es bleibt aber in deinem Fall ein klassisches Vorurteil.“
… ein Vorurteil, welches sich am laufendem Band selbst bestätigt
.
„Was ich grundsätzlich wirklich gerne mal erklärt bekommen möchte ist die Logik hinter der brightschen “Breitseite” auf alles was als “religiös” angesehen wird.“
Wenn Dir Google nicht hier weiterhelfen kann, der Link „Prinzipien“ oben auf der Seite nicht aufgefallen ist und Du bei den Schlagwörtern wie „Atheismus“ und „Naturalismus“ nichts einfällt, dann kann ich Dir da nur empfehlen, dies nachzuholen
.
„Wenn ich mir den “wissenschaftlichen” Gesichtspunkt zu eigen mache, gibt es sowas wie “Kreativität” eigentlich ja nicht. Nun wenn das nicht existiert, dann ist die “Religion” (..) eines Menschen ja einfach genetisch bedingt und sollte daher rein wissenschaftlich erklärbar sein. Nun gibt es denn irgend einen genetischen Schaden der verursacht dass jemand an eine Schöpfung glaubt, oder was sind da die brightschen Gesichtspunkte dazu.“
Ach… sei Dir sicher… „Kreativität“ existiert tatsächlich nicht.
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Das Wort „Kreativität“ ist ein Wort, was eine abstrakte Sache (mehr oder weniger gut) beschreibt. Unter „Kreativität“ lässt sich vieles beschreiben. Aber wie nun das Wort „wissenschaftlich korrekt“ definiert wird, hat die menschliche Kultur nicht rausgefunden. Kein Wunder, wir haben ja auch noch keine Gehirne klonen können
Man kann einen Computer mit Daten füttern und ihn freien lauf lassen. Womöglich würde er die Dinger ohne Verstand und Gewissen kombinieren und dabei „unkreativ“ vorgehen. Doch was passiert, wenn er reflektiert ? Wenn er z.Bsp. Stangen, Schrauben und Muttern so kreativ kombiniert, dass ein „Metallvogel“ dabei rauskommt, ganz ohne praktischen Nutzen ? Darf man dann davon ausgehen, dass eine Art von „Kreativität“ hierbei nachgewiesen wurde ? Ein interessantes Gedankenspiel, nicht wahr ?
Religion sagt, dass Du es annehmen musst, was da „geschrieben“ steht. Die Erde ist flach, die Maria war ‘ne Jungfrau, die Hostie wird per Zauberformel zum „Fleisch Christi“, Gebete werden von Gott/Götter/Göttin/Göttinnen/… erhört, Männer sind Geschöpfe Gottes und Frauen nur „zusätzliche Schöpfung“, Gottes Gesetze gelten immer – und auf Scientology bezogen – Hubbards „Lehren“ sind wahr, Xenu gab’s wirklich, Seelen kann man mit strombetriebenen Geräten messen und durch gut bezahlte „Gesprächsrunden“ lassen sich Seelengeister beruhigen.
Diese „Regeln“ werden in der Religion aufgestellt und der Gläubige muss sie befolgen. Jeglicher Gedankengang über den Sinn und Unsinn dieser Regeln wird „abgenommen“, denn der zuständige Glaubensführer (Christen/Scientologen/Juden/…) sagt einem schon, was er zu denken hat. Alles andere gilt als „unrein“ und wird in der Gesellschaft nicht geduldet. Freiheit ? Nur solange Du an die Märchen/SciFi-Romanen „glaubst“.
Als „Ungläubiger“ habe ich nicht das geringste zu befürchten. Kein Satan wird bei mir anklopfen und erst Recht brauche ich mir über eine „aus der Balance gekommene“ Titanenseele keine Sorgen zu machen. Es existiert keine wissenschaftliche Arbeit auf diesem Planeten, welche die Existenz von Engeln, Supergeistern, Titanenseelen, Jedi-Kräfte, Teleportationsgaben, fliegende Kryptonhelden usw. nachweisen kann !
.
Der gesammte „Glaubensapparat“ der Scientologen basiert einzigst und allein auf die Science-Fiction Romane eines einzelnen Mannes. Das ist allerdings nicht mein Vorurteil, das ist knallharte Tatsache
„Sorry wegen dem “Übel” oben, ich konnte nicht anders, meine Gene haben mich dazu gezwungen diesen Seitenhieb auszuteilen“
Es lässt sich wissenschaftlich nachweisen, ob genetische Faktoren existieren, die dich ggf. „zwingen“, Seitenhiebe auszuteilen, wetten ?
„Ich hoffe ausser den Seitenhieben wird dieser Kommentar nicht als Provokation aufgefasst, habe mich wirklich zuwenig mit eurem “Glauben” (..) befasst, um mir diese Frage selbst zu beantworten.“
Es ist kein „Glaube“, da kannst Du dir sicher sein
.
Es existiert keine „Bibel“ bzw. Glaubensdoktrin, sondern einzigst und allein die frei gewählte Weltanschauung. Und die lässt sich natürlich kritisch begutachten. Keine Angst, zumindest ich sehe es alles andere als eine „Provokation“ an. Eher als eine freiwillig durchgeführte Spaßveranstaltung
Hubbard hat Bestseller geschrieben, kein Zweifel. Er mag auch von Stephen King literaturtechnisch angesehen werden. Aber die Religion hinter seinen Fantasiegeschichten und die eindeutig klare „Botschaft“, sich möglichst weit auszubreiten und die Religion der Xenu-Energie weiter zu verbreiten, ist weiterhin in meinen Augen eine Gefahr. So sehr Du dich auf das Wörtchen „Vorurteil“ auch festsetzen magst, meine Haltung zur „Scientology-Gefahr“ hat sich nicht im geringstem verändert
.
Ich kann und will da nicht näher eingehen, auf diesem Planeten gibt es weitaus mehr Menschen die sich damit beschäftigt haben, teils sogar wissenschaftlicher Natur. Du kannst Dich bei belieben davon bedienen. Ich habe da schon genug Erfahrung gesammelt. Sagen wir es mal so … in Düsseldorf hatte man keine Gedult mit mir und man erteilte mir (auf zugegebenermaßen sehr höfliche Art) Hausverbot . Soviel also zur kritischen Diskussionsbereitschaft der Scientology-Kirche
Du mast ggf. stolz sein auf die Raucher-Entwöhnungskurse deiner Gesellschaft sein, das darfst und das sollst Du auch sein. Aber für mich ist selbst die Hypnosemethode weitaus effektiver als die Methode der Scientology-Kirche. Ich liebe Star Wars und ich vergöttere Star Trek. Aber um eine Trekkie Kirche würde ich einen sehr sehr weiten Bogen machen, „glaube“ mir
. Nicht jede Fantasie taugt als ultimative Weltanschauung
.
Mai 8, 2009 um 5:48
@ Max (ohne Ausrufezeichen)
, anscheinend gehörst du wenigstens zu denen die ein Vorurteil erkennen. Ich habe auch nirgends gesagt, dass du deines nicht haben darfst, auch ich habe Vorurteile und einige sind auf Gebieten die mir einfach zu wenig wichtig sind um mich genauer damit zu befassen.
“ gesetzt, so dass du nicht bemerken konntest dass ich dich eher einfach als „Bright“ etwas hochnehmen wollte, da die Einstellung vieler „Brights“ etwa so sachlich oder wissenschaftlich ist, wie der Glaube der Katholiken an die jungfräuliche Empfängnis Maria´s. (Wobei dies heute ja realisierbar wäre, … wer weiss vielleicht haben ja einige „Brights“ die bereits damals den Durchblick hatten, deren Existenz wissenschaftlich jedoch nicht nachgewiesen ist, damals eine künstliche Befruchtung durchgeführt) Daher nehme ich solche Kommentare immer recht locker. Wir sind alle nur Menschen.
Schon besser
Das mit dem wissenschaftlichen Gegenbeweis betreffend deinem Vorurteil war eigentlich nicht so ernst gemeint, vielleicht habe ich zuwenige “
Du darfst auch ruhig glauben dass deine Sicht der Scientology real ist, es bleibt aber in deinem Fall ein klassisches Vorurteil. Was ich schätze ist, dass du mir meine Sicht zugestehst.
Was ich grundsätzlich wirklich gerne mal erklärt bekommen möchte ist die Logik hinter der brightschen „Breitseite“ auf alles was als „religiös“ angesehen wird.
Wenn ich mir den „wissenschaftlichen“ Gesichtspunkt zu eigen mache, gibt es sowas wie „Kreativität“ eigentlich ja nicht. Nun wenn das nicht existiert, dann ist die „Religion“ (dieses hässliche, verdammenswerteste aller Übel dieses Planeten) eines Menschen ja einfach genetisch bedingt und sollte daher rein wissenschaftlich erklärbar sein. Nun gibt es denn irgend einen genetischen Schaden der verursacht dass jemand an eine Schöpfung glaubt, oder was sind da die brightschen Gesichtspunkte dazu. (Sorry wegen dem „Übel“ oben, ich konnte nicht anders, meine Gene haben mich dazu gezwungen diesen Seitenhieb auszuteilen)
Ich hoffe ausser den Seitenhieben wird dieser Kommentar nicht als Provokation aufgefasst, habe mich wirklich zuwenig mit eurem „Glauben“ (mag durchaus ein Vorurteil sein) befasst, um mir diese Frage selbst zu beantworten.
Mai 7, 2009 um 10:09
@ religio
Deine HP entlarvt dich als $cientologe, somit kann man mit dir über $cientology nicht unterhalten.
Seit wann dürft ihr das Internet benützen?
Früher habe ich mich viel mit SO beschäftigt, mittlerweile kritisiere ich viel lieber die ganz großen Sekten.
Da Charlies Playhouse leider nicht mehr aktiv ist, verweise ich auf diesen Link:
Warum Scientology-Kritik?
Mach Geld.
Mach mehr Geld.
Mach dass andere Leute produzieren um mehr Geld zu machen.
L. Ron Hubbard
Ansonsten landest du hier, im RPF:
Verschwunden im „Happy Valley“?
Mai 7, 2009 um 10:05
@religo
„…Max!!“
Brauchst ja nicht gleich so zu schreien
.
„Somit sind die weiteren Äusserungen über das was L. Ron Hubbard gemacht haben soll bloss noch ein klassisches Vorurteil!“
Hubbards Ideologie hat also keine Kirche gegründet ? Es existieren keine Dialektikkurse ? Oder sind etwa diese bitterböse Gerüchte über Menschen, die irgendwelche Tests machen mussten, bezahlten Kursen und Einschüchterungsberichte der „Augenzeugen“ eben reine Phantasiegeschichten ?
Interessant. Dann behaupte ich einfach mal … gibt es auch keine Erde !
.
Denn erst wenn man meinen Roman „Erde“ gelesen hat, darf man sich hinstellen und „behaupten“, die Erde sei existent
Just kiddin
.
Ich muss nicht von der Brücke springen um zu „wissen“, dass die Anbetung irgendwelcher Titan-Aliens und Xenus, welche in unseren Körpern schlummern und darauf warten, mit Drähten und kostenspieligen „Reinigungen“ aus dem Körper rausexorziert zu werden… vollkommener Humbug ist !
Klar, es existieren Scientologisten mit klarem Verstand und rationalen Vorstellungen… nur Menschen wie Tom Cruise und sein sehr bekanntes YouTube-Video zeigen ein vollkommen anderes Bild dieser Kirche. Eine Kirche der Machtbesessenen. Dazu benötige ich keine Einführung in die SciFi-Literatur eines Mannes. Dazu muss ich nur sehen, dass es eine Kirche über Alien-Geister und Xenu-Vulkane existiert. Und das die dort ansässigen „Geisterprediger mit Stromanschluss“ nichts geringeres anstreben als die Weltherrschaft
.
„Ob falsch oder richtig sei dahingestellt, einfach ein Vorurteil!“
Ja, das ist ein blödes und blindes Vorurteil. Nur kann ich rein gar nichts dafür, wenn die Scientologen selbst dieses Bild immer wieder bestätigen
.
Ich habe ja auch nichts gegen die Anbetung von Wüstengötter oder Griechengeister. Nur krümmen sich bei mir die Fußnägel wenn diese „Vertrauenspersonen“ nichts geringeres zu tun haben als Pädophilie und Lügenverbreitung mit dem Deckmantel „Menschenwürde“ zu betreiben. Es gibt genügend misshandelte Menschen, die dieses Vorurteil bestätigen können.
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Und nun sage mir bitte nicht, dass die hochwirksamen und hochbezahlten Drogen- und Raucherentwöhnungskurse allesammt völlig bezugsfrei zu der „Weltherrschaftssekte“ rund um die Aliengeister durchgezogen werden. Und das die ganzen „Ausgestiegenen“, die teilw. ganze Bänder mit ihren Geschichten füllen, ebenfalls nur eine besondere Form der Fantasy-Literatur frönen – der Vorurteilsliteratur
„Wer tritt den wissenschaftlich begründeten Gegenbeweis an, dass es sich bei Maxes Äusserungen nicht um ein Vorurteil handelt?“
Würde ich hier eine wissenschaftliche Arbeit publizieren, inklusive Quellnachweise, Theorie und Experiment, dann verlange ich eine nähere wissenschaftliche Auseinandersetzung bis hin zur Falsifizierung meiner Thesen.
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Da ich nur einen Kommentar mit meinen ganz eigenen Gedanken und Erfahrungen getippselt habe, frei von irgendwelchen politischen oder ideologischen Absichten – gar in wissenschaftlichem Sinne – ist mir der „Gegenbeweis“ leider nicht viel wert. Davon kann ich mir keine wissenschaftliche Reputation kaufen, tut mir leid
Dir steht es allerdings völlig frei, eigene Gedanken darüber zu machen. Du kannst mir zustimmen oder mich kritisieren, das gehört in unserer Kultur einfach dazu. Und ja, Du kannst und du darfst Dir natürlich auch ein vorurteilsbehaftetes Bild meines „Unglaubens“ machen. Ich wäre der letzte, der dir diese Freiheit wegnehmen würde. Aber bitte… verlange bitte nicht, dass meine Äußerungen als wissenschaftliche Tatsache dargestellt werden sollen. Es ist und bleibt meine eigene persönlich Meinung wenn ich behaupte, Scientologen der Marke Cruise & Co. haben einen an der Waffel, mitsammt des gesammten Kirchenkonstruktes drummherum
Scientology ist eine Sekte. Eine Sekte, die mit einer eigenen Kirche auf Kundenfang aus ist. Und die sicherlich alles andere als abgeneigt ist, zusätzliche Macht zu besitzen. In der Politik und sicherlich auch in der Gesellschaft, ganz wie die anderen bekannten Kirchen rund um Wüstengötter und Gottessöhnen. Nur basieren diese Handlungen auf der wahnwitzigen Vorstellung, ein Xenu-Alien aus einer Föderation der vereinigten Planeten hätte vor Jahrmillionen hier auf der Erde Alien-Geister ausgesetzt, die nun von unseren Körpern Besitz ergriffen haben !
Wie gesagt… die Trekkies haben nicht nur eine „glaubhaftere Ideologie“, sie haben auch die richtige Wahl getroffen und sich niemals als „Kirche“ oder gar als „Religion“ bezeichnet. Die pappen sich Spitzohren an, hampeln auf Conventions rum und sind ansonsten keinesfalls dabei, in der Öffentlichkeit um neue Kunden zu werben. Sie haben keine Kirchen und sie streben keinen Religionsstatus an. Trekkie sein ist ein Hobby, kein Glaubensbekenntnis
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Star Trek vs. Scientology. Was ist „wissenschaftlicher“ ?
Sorry, aber hier hat IMHO Star Trek die eindeutig besseren Karten. Sachen wie der Trikorder, der Kommunikator und sogar in Grundzügen gar das Beamen sind tatsächlich schon Realität. Von Alien-Geister verdreckte Menschenseelen, die per gut bezahlte Dialektik-Kurse in neue Sphären des Lebens hochgereinigt werden, fehlen noch jegliche „wissenschaftliche Beweise“. Bin gespannt wie man gereinigte Xenu-Seelen wissenschaftlich „messen“ möchte. Womöglich so wie bei der Homöapathie ? „Wer heilt hat recht.“ ??
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Ich sehe es schon… Spocks Augenbraue hebt sich und entlockt ihm ein „Faszinierend !“
Da ist nichts. Und ich bin mir sogar mehr als sicher… da wird auch nie was sein. Es gab damals keine Xenus, es existieren gerade jetzt keine Xenus aller wahrscheinlichkeit nach werden auch in millionen Jahren keine Xenus hier auf der Erde rumspuken. Vorurteil hin oder her… dagegen kann man keinen wissenschaftlichen Gegenbeweis bieten
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Und somit ist für mich ein Festhalten an einer Kirche, die sich alleinig auf SciFi-Literatur aufbaut in etwa so überflüssig wie der Sand in der Wüste, aus dem der mosaische JHWH-Gott entsprang. Obwohl dolle High-Tech Superraumschiffe im Roman vorkommen, obwohl geniale Special Effects den Himmel erleuchtet… die Vorstellung das es real sein soll was Hubbard sich da in seinen Romanen herbeifantasiert, ist für mich einfach nur ein Lachen wert… wenn überhaupt. Und die Forcierung der Mitglieder auf die Verbreitung dieser „Lehre“ ist und bleibt für mich eine gefährliche Tatsache. Ein Gegenbeweis ist hier nicht nötig. Ganz sicherlich nicht
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Mai 7, 2009 um 8:20
Schon etwas älter (`86) aber trotzdem immer wieder lesenswert:
ZITAT:
Zu Beeinflussung des Buchverkaufs und damit möglicherweise zu Produktion von Bestsellern:
„PROJEKT NR. 1 [Des OT-KOMITEE]
München, den 9.10.86 [...]Wir wollen auf dem Münchner Buchmarkt eine Nachfrage nach LRH-Büchern kreiren. Damit sich der „Ansturm“ auf diese Bücher in den Buchläden etwas verteilt, haben wir uns erlaubt, Euch nach Buchläden und Wochentagen einzuteilen (siehe Computerliste). … Jeder soll nur ein Buch an einem Tag in einer Buchhandlung bestellen … Die Sparte „Bemerkungen“ dient dazu, besondere Vorkommnisse mit den Buchhändlern aufzuschreiben“. [...]ZITATENDE
Quelle:
http://www.ingo-heinemann.de/Battlefield-Earth.htm#Bestseller
Auch ne Möglichkeit in die Charts zu kommen….
Mai 7, 2009 um 7:47
…Max!!
Max sagte:
„Ich pers. habe und will auch keine Romane dieses Autors lesen“
Somit sind die weiteren Äusserungen über das was L. Ron Hubbard gemacht haben soll bloss noch ein klassisches Vorurteil!
Ob falsch oder richtig sei dahingestellt, einfach ein Vorurteil!
Wer tritt den wissenschaftlich begründeten Gegenbeweis an, dass es sich bei Maxes Äusserungen nicht um ein Vorurteil handelt?
Mai 7, 2009 um 6:40
Hubbard mag ein guter SF-Autor sein, Tatsache ist, dass er eine scheiß „Religion“ gegründet hat.
http://www.scientology-kills.org
Mai 7, 2009 um 1:58
@religo
„Hat jemand von euch je ein Buch vom heiss geliebten Prügelknaben L. Ron Hubbard gelesen?“
Ich pers. habe und will auch keine Romane dieses Autors lesen. Ich habe besseres mit meinem Leben vor
. Just kiddin’
Nein, ich habe tatsächlich keine Romane gelesen. Aber die brauche ich auch nicht zu lesen. Für mich ist und bleibt es Wahnsinn, wenn man um eine Science Fiction Geschichte, frei von jeglichem Realitätsbezug und wissenschaftlichen Untersuchungen, eine „Kirche“ rumstrickt und sie letztenendes gar als „echte Kirche“ promoted.
Die Trekkies, die Fans von Star Trek, sie kleiden sich wie ihre Filmvorbilder, nehmen Klapphandys als Kommunikatoren, basteln sich aus Pappe und Klebstoff Bedienkonsolen von fiktionalen Fluggeräten in ihrem Keller und diskuttieren weltweit in Foren über ihr sehr aktiv ausgelebtes Hobby.
. Warum ? Weil sie es nur zu gut wissen… die Geschichte entstammte dem Kleinhirn Gene Roddenberrys, nicht aus der diktierten Geisterstimme vom Romulaner Tramm’Tramm !
Und dennoch… die Kirche der gelandeten Spitzohren wird man auf diesem Planeten wohl kaum finden können
Wenn es eine Sci-Fi Kirche zu vergeben wäre, dann
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gehöre sie eindeutig den Trekkies. Sie Missionieren nicht, sie befolgen den Codex der Sternenföderation und mischen sich nicht in andere Kulturen ein, sie sind streng naturalistisch, und dennoch offen für neue Lebensformen im Universum und vor allem… sie messen nicht ihr Geisterpensum in den Eingeweiden mit irgendwelchen Drähten
„Offensichtlich ist bisher jeder ausser dem Autor des Artikels überfordert etwas Sachliches zum Thema zu sagen.“
Was gibt es da zu sagen ? Hubbard kann SciFi-Romane tippen… und einige werden von Lesern für gut befunden.
Soll ich mich nun vor meinem Alien-Geist in den Staub werfen und ihn um Vergebung bitten ? Oder soll ich doch lieber noch $ 2.000 vom Konto abheben, damit ich in einer menschenfreundlichen – aber leider vollkommen geldbeutelunfreundlichen – Dialektikstunde „gelehrt“ bekomme, dass böse Gedanken sich in Zuckerwasser für böse Aliengeister verwandeln ? Geht es noch lustiger ?
. Vielleicht nicht, aber noch teurer !
„Spitze ist auch Max Haedroom welcher dem ganzen die Krone aufsetzt. Wenn er gewusst hätte dass Stephen King ein Fan der Literatur von L. Ron Hubbard ist, hätte er wohl ein anderes Beispiel genommen.
Nein, das Beispiel stimmt vollkommen. Die Welten, die King in seinen Geschichten beschreibt, sind komplett erfunden worden und die überirdische Geisterwelt, die den Menschen bedroht, die ist ebenfalls komplett erfunden. King spielt mit den Ängsten des Menschen ! Wenn wir z.Bsp. in der Kirche lernen, dass Gott gut, aber der Teufel böse ist, dann lesen wir in seinen Romanen, das der Hauptdarsteller gut, der Scheriff im Dorf aber der böse Teufel persönlich ist.
Und, so wie Peter es schon gesagt hat, ist es vollkommen unwichtig an was und wen der Autor überhaupt glaubt. King könnte Hubbard auch als schwulen Liebhaber heiraten… die Geschichten werden dadurch nicht realer
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Also… egal ob in bunten Röcken bekleidete Priester per Händefummeln das Brot auf dem Tisch in das Fleisch Jesu verwandeln, nur um es wenige Augenblicke später runterzuschlucken, oder ob man an millionenalte Flitzegeister aus dem Titanenuniversum glaubt, der sich mit hilfe von Groschenromanen manifestiert… in meinen Augen bleibt Blödsinn stets Blödsinn… egal wer ihn mag und egal wie teuer das Hauptgebäude bei der Errichtung war
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Hubbard hat das gemacht, was die Trekkies nicht tun… sich eine Weltsicht aus den fiktionalen Geschichten gebaut und sie mit Wucht zur Kirche verwandelt. Und in jeder Kirche steht ein leeres Büro, damit der emporgeflogene Hubbard bei seiner Rückkehr aus dem Reich der Titanengeister ja wieder seinen geliebten Schreibtisch wiedersehen kann. Es ist vollkommen egal, ob er als SciFi-Schriftsteller gute arbeit geleistet hat… durch den Bau des Anbetungshauses hat er sich aus der Welt der fiktionalen Literatur entfernt und die Welt der Naturwissenschaft betreten, wo wir weder rumschwirrende Engelsgeister noch in uns schlummernde Titanengrütze erkennen können. Seit er diesen Schritt gemacht hat, muss er mit Kritik leben können. Kritik an seiner Kirche !
Die Trekkies haben’s richtig gemacht. Die leben ihren „Spaß“ auf Conventions aus, selbst organisierten Spaßtreffen… wie sie auch die Cosplayer auf Anime-Convension machen, oder die Batman-Liebhaber auf Comic-Conventions tun. Fern von jeglichen „Kirche der Lebendigkeit Spidermans“ oder „Haus der erretteten Ranma-Geister“
Mai 7, 2009 um 1:43
@religo
Ich kenne keine Bücher von Mr. Hubbard. So, wie ich auch viele andere SF-Autoren nur vom Hörensagen kenne. Und ob der nun gute Stories zum Besten geben kann oder nicht, ist in diesem Zusammenhang auch gar nicht relevant. Relevant ist doch nur, dass er aus seinen Phantastereien ein pseudo-religiöses Unternehmen gestrickt hat und die Leute ihm das sogar abkaufen.
Mai 6, 2009 um 7:56
Mal ne Frage:
Hat jemand von euch je ein Buch vom heiss geliebten Prügelknaben L. Ron Hubbard gelesen?
Offensichtlich ist bisher jeder ausser dem Autor des Artikels überfordert etwas Sachliches zum Thema zu sagen.
Spitze ist auch Max Haedroom welcher dem ganzen die Krone aufsetzt. Wenn er gewusst hätte dass Stephen King ein Fan der Literatur von L. Ron Hubbard ist, hätte er wohl ein anderes Beispiel genommen.
Stephen King über das Buch „Das Grauen“ von L. Ron Hubbard:
„Das Grauen ist eines der wenigen Bücher aus dem Bereich des Horrors, das tatsächlich mit dem strapazierten Adjektiv „klassisch“ bezeichnet werden kann, wie: ´Dies ist eine klassische Geschichte voll schauriger, surrealer Bedrohung und Horror´ … ´Dies ist eine der wirklich, wirklich guten.´
April 27, 2009 um 4:04
@[C]Arrowman
„Ist dies nicht für jemanden der Groschenromane mit identischem Thema am Fließband geschrieben hat etwas zu viel der Ehre?“
Ich schließe mich gerne an: eindeutig zuviel Ehre für 0/8/15 Heftchen !
Als ich zur Schule ging, las ich liebend gerne die „Professor Zamorra“ Heftchen unter der Schulbank. Action, Fantasy, Magie, Geister, Dämonen usw. Ein echter James Bond der Geisterwelt.
. Hubbard hat dies gemacht. Er erfand das überdimensionale Yps-Heft und packte ein echtes großes Gimmick ein. Die Kinder, die mit diesem Spielzeug rumspielen sind allerdings volljährig und eigentlich im Besitz ihrer geistigen Kräfte. Leider wird das Spielzeug als „echt“ verkauft und die Gebrauchsanweisung in den Groschenromanen hinterlegt.
Das Problem war nur… der bzw. die AutorInnen und Ghostwriter haben keine Kästchen mit Analoganzeigen und angepappten Kabeln auf den Tisch gelegt und behauptet, dass der Zeiger die ausserirdische Geisterkraft in den Eigenweiden anzeigt
Damit ist er steinreich geworden und hat auch noch dieses Hirngespinnst eines überdimensionalen Yps-Heftes als „Kirche“ etabliert.
Wenn der nun die „Ehre“ bekommt, mit einer „einzigartigen Fähigkeit“ ausgestattet zu werden, die ihm „sogar in der kompliziertesten Geschichte einen scharfen Blick fürs Detail zu haben und realistisch zu sein“ zuspricht, ja was zum Teufel hat dann Stephen King zu erwarten ? Den Götterstatus ? Wenn King nicht „detailliert und ausführlich“ beschreibt, dann fress ich ‘ne Bibel
!
Stephen King besitzt allerdings keine Kirche und sammelt auch keine Kohle, um im Staat an noch mehr Geld und Macht zu gelangen. Er setzt sich „nur“ hin und schreibt Geschichten, die er klar und deutlich als fiktionale Geschichten deklariert.
L.R.Hubbard ist ein Geschichtenerzähler… und das auch noch von der minderen Sorte, verglichen mit den weiteren Schreibern der Fantasy- & SciFi-Literatur. Das er eines Tages die „einzigartigen Fähigkeit“ der Unterscheidung zwischen Fantasiewelt und Realität verloren hat, und seine „Kirche“ mit den Geschichten der Groschenromanen die Hirne der Erdenbürgern vergiftet, macht ihn wahrlich „einzigartig“. Einzigartig gefährlich.
Obwohl … die Kirche(n) machen dies doch schon seit Urzeiten… Fantasygeschichten mit Reliquien ausschmücken und den Kindern in die Hirne stopfen. Somit gesellen sich Kirche(n) und Alienkirche Hand-in-Hand, denn beide wollen sowieso nur des Menschen bestes… die Geldscheine und die beiliegende Macht
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April 27, 2009 um 3:49
Wer den grössten Haufen scheisst, ist der Gott der Fliegen.
April 27, 2009 um 3:39
Ist dies nicht für jemanden der Groschenromane mit identischem Thema am Fließband geschrieben hat etwas zu viel der Ehre?
April 27, 2009 um 3:36
@ Peter
klar, Steiner ist geisteskrank. Das sollte man besser nicht aushalten. Aber erklär das mal Anthroposophen oder Waldorfschülern …
Wie gesagt, hier:
http://brightsblog.wordpress.com/2008/12/09/die-welt-der-anthroposophie-sektiererisch-fundamentalistisch/
in den Kommentaren auch der reine Wahnsinn. Ein ******** heisst „Jürgen Bartels“, der verkauft Rudolf Steiner in seiner “Gruitener Buchhandlung”
April 27, 2009 um 3:14
Ich hab ein paar Mal versucht, Steiner zu lesen.
Aus reiner Neugierde.
Mal im Ernst:
Das hält doch keiner aus.
April 27, 2009 um 12:59
L. Ron Hubbard doch nur ein Waisenknabe gegen Rudolf Steiner:
Rudolf Steiner Gesamtausgabe 354 Bände … (Stand 2005)
Und was hat Steiner zu sagen? Vieles. Rudolf Steiners Rassismus da nur ein Thema unter vielen, siehe den brights-Artikel und die schrille Diskussion mit Anthroposophen:
„Die Welt der Anthroposophie – sektiererisch, fundamentalistisch“
http://brightsblog.wordpress.com/2008/12/09/die-welt-der-anthroposophie-sektiererisch-fundamentalistisch/
April 26, 2009 um 1:22
Nur weil man einen Schwachsinn oft genug veröffentlicht hat, wird er nicht besser oder wahrer.