
Hansjörg Hemminger, Quelle: jesus.ch
Wenn deutsche Grüne, Sozialdemokraten und die Linkspartei die evangelikale Bewegung zum Feindbild aufbauen, steckt ein Machtkalkül dahinter. Dies meint der Weltanschauungsbeauftragte der württembergischen Landeskirche, Hansjörg Hemminger.
Der Kampf gegen die Religion sei vor 2001 in den alten Bundesländern kaum von politischer Bedeutung gewesen, schreibt Hemminger im Materialdienst der Berliner Evangelischen Zentrale für Weltanschauungsfragen. Inzwischen sei er „Anliegen eines Klientel, um das Grüne und SPD mit der Linkspartei konkurrieren.“ Wer deswegen Radikale ermutige, den Evangelikalismus oder den Pietismus gesellschaftlich zu ächten, spiele das Spiel aus „Biedermann und die Brandstifter“: Die extremen Ränder des politischen Spektrums würden gestärkt.































































































