Alles Diffamierung oder was?

Die hasserfüllten Augen des Herrn Mixa, Quelle: HFR.

Der Augsburger Bischof Walter Mixa soll in den 70er- und 80er-Jahren Heimkinder misshandelt haben. Fünf Frauen und Männer behaupten in eidesstattlichen Erklärungen, von Mixa geschlagen worden zu sein. Das Augsburger Bistum spricht von absurden Vorwürfen – offensichtlich solle Mixa diffamiert werden.

Welt Online

Fünf ehemalige Heimkinder haben laut einem Zeitungsbericht Vorwürfe gegen den Augsburger Bischof Walter Mixa erhoben. In eidesstattlichen Erklärungen, die der „Süddeutschen Zeitung“ vorliegen, behaupten die drei Frauen und zwei Männer, Mixa habe sie in den 70er- und 80er- Jahren im Kinder- und Jugendhilfezentrum St. Josef im bayerischen Schrobenhausen mehrmals geschlagen.

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Der Pappa vor Gericht?

Jeff Anderson, ©APA

Ich bringe den Papst vor Gericht

US-Anwalt Anderson will das Oberhaupt der katholischen Kirche vor Gericht zerren. Der Papst soll von Missbrauchsfällen gewusst haben.

oe24.at

Anwalt Jeff Anderson (62) wirkt freundlich: Ruhige Stimme, runde Brillen, weiße Haare. Der Anwalt aus St. Paul im US-Bundesstaat Minnesota aber ist der Mann, der den Stellvertreter des christlichen Gottes auf Erden, Papst Benedikt XVI., stürzen will: „Ich will den Papst verklagen.”

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Terrorplot christlicher Milizen

FBI und Homeland Security durchsuchten Häuser und Grundstücke in mehreren Bundesstaaten. (Foto: AP)

Verschwörung christlicher Milizionäre aufgedeckt

In den USA haben Ermittler eine Verschwörung mutmaßlich militanter Christen aufgedeckt. Die Staatsanwaltschaft Detroit erhob Anklage gegen acht Männer und eine Frau: Sie sollen geplant haben, einen Polizisten zu töten und auf seiner Beerdigung einen Anschlag zu verüben.

Von Silke Hasselmann, MDR-Hörfunkstudio Washington

„Es wurden neun Personen angeklagt, die mutmaßlich mit einer christlichen paramilitärischen Gruppe namens Hutaree verknüpft sind. Diese Gruppe ist eine extremistische Anti-Regierungsorganisation, die den Krieg gegen die Vereinigten Staaten geplant haben soll.“ So begannen gestern die Abendnachrichten im Detroiter Regionalsender WXYZ.

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Schule als Ersatzreligion

Quelle: gah.vs.bw.schule.de

Von Josef KrausWelt online

Zu lange wurden die Ideen der Reformpädagogik heiliggesprochen. Dabei haben sie weit weniger gebracht als gemeinhin behauptet. Zeit für eine nüchterne Betrachtung

Die sogenannte Reformpädagogik hat mit den aktuellen Fällen sexuellen Missbrauchs von Schutzbefohlenen ihren GAU erlebt. Dieser Missbrauch wird nicht dadurch relativiert, dass es kirchliche Schulen gibt, an denen Entsprechendes geschehen ist. Und ebenso kann der Missbrauch an kirchlichen Internaten nicht damit heruntergespielt werden, dass freie, nicht kirchliche Schulen ebenso zu den „Täter“-Schulen gehören. Auf jeden Fall aber sollte eine kritische Betrachtung der Reformpädagogik insgesamt einsetzen. Lange genug waren ihre Historie und ihre avantgardistischen Visionen unreflektiert hingenommen, ja heiliggesprochen worden.

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Wahl Dodo des Monats März 2010

Dodo des Monats März 2010

Folgende Kandidaten bewerben sich um den Dodo des Monats März 2010:

  1. Günter Nooke, „Politisch unglaubwürdig.“
  2. Michael Kotsch, „Weltanschaulicher Stuss.“
  3. Der staatliche Erziehungsausschuss Texas: „Th.Jefferson, Don’t mess with Texas.“
  4. Gerhard L. Müller, „Die katholische Nazikeule.“
  5. Diakonie, „Kirchliches Lohndumping.“
  6. Gunnar Heinsohn, „Die Selektion von HartzIV-Empfängern.“

Die Wahl endet am 04.04.2010 um 18:00 Uhr. Der Gewinner wird am 05.04.2010 in einer Laudatio, hier auf dem Blog, gewürdigt. Es können erstmals mehrere Kandidaten ausgewählt werden (multiple choice).

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Die Vatikan AG – mafiös!

Gianluigi Nuzzi

Eine unheilige Allianz mit der Mafia

Interview mit Gianluigi Nuzzi über sein Enthüllungsbuch »Vatikan AG»

Hiltpoltsteiner Zeitung

Das Enthüllungsbuch des italienischen Journalisten Gianluigi Nuzzi liest sich wie ein Krimi. Unter dem Deckmantel karitativer Stiftungen hat das vatikanische Finanzsystem enorme Summen von Gläubigen, die ihrer Kirche Geld stifteten, auf ominöse Konten geleitet, um damit vor allem schmutziges Geld zu waschen. Das belegt ein umfangreiches Geheimarchiv von Monsignore Renato Dardozzi (1922– 2003), der 20 Jahre lang in der Verwaltung der Kirchenfinanzen eine leitende Stellung einnahm. Seine Dokumente lieferten dem Journalisten Gianluigi Nuzzi (40), der seit 1994 alle Polit- und Finanzskandale Italiens verfolgt, den brisanten Stoff für sein Buch »Vatikan AG».

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Politisch unglaubwürdig

Günter Nooke, bald Afrikabeauftragter der Bundesregierung ©ddp

„Religion verstehen – dann sind wir glaubwürdig“

Nooke betont christliche Wurzeln Europas

domradio.de

Der scheidende Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung hat mehr Sensibilität für das Schicksal verfolgter Christen gefordert. Medien und Bevölkerung erachteten das Thema manchmal „als nicht so wichtig“, so Günter Nooke im domradio.de-Interview. Gleichzeitig sei es wichtig, das eigene Christ sein ernst zu nehmen.

domradio.de: Elementare Menschenrechte sind ein hohes Gut, das würde sicher nahezu jeder deutsche Politiker unterschreiben. Nicht selten hat man aber das Gefühl, wirtschaftliche Interessen sind dann doch immer wieder bedeutender in der aktuellen Politik. Täuscht dieser Eindruck?

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Missionieren auf Teufel komm raus!

Diskussion: Waren die Fernsehberichte über Evangelikale angemessen?

Von Thomas Schneider-Breitenbrunn

Wie sollen Medien über Mission berichten?

Wie sollte in den Medien über Mission berichtet werden? Diese Frage wurde bei einer Tagung der Evangelischen Akademie zu Berlin am 26. März diskutiert. Anlass waren die Beiträge „Sterben für Jesus – Missionieren als Abenteuer“ des ZDF-Magazins „Frontal 21“ sowie „Christliche Missionare: Sterben für Gott?“ des ARD-Magazins „Panorama“ im vergangenen Jahr.

Die EKD hatte daraufhin den Pauschalangriff auf evangelikale Christen und den undifferenzierten Umgang mit der Kategorie des Fundamentalismus gerügt. Auch der Fernsehrat des ZDF äußerte Kritik an dem „Frontal 21“-Beitrag. Bei der Podiumsdiskussion in Berlin verteidigte der Direktor des Evangelischen Missionswerkes in Deutschland, Christoph Anders (Hamburg), die EKD-Reaktion. Sein Werk habe sich der EKD-Stellungnahme angeschlossen, da der „Frontal“-Beitrag missionarisches Handeln unter Generalverdacht gestellt und eine Parallelität von christlichen Märtyrern und islamischen Selbstmordattentätern nahegelegt habe. Es habe an der nötigen Differenzierung gefehlt.

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Der Aufstieg des Atheismus(The Rise of Atheism)

Quelle: danielschurter.net

Von Elisabeth MeisterND

Der Preis der Religion ist hoch

Im australischen Melbourne tagte ein globaler Kongress zum »Aufstieg des Atheismus«

Recht auf Gleichbehandlung
Die Glocke stört,
es stört der Muezzin.
Man bringe sie zum Schweigen,
die wie ihn.

Peter Hacks

Gott sei Dank – nein: Zum Glück kam der Hagelsturm eine Woche früher, sonst hätte die Presse sich den Mund zerrissen: Im australischen Melbourne fand Mitte März der globale Kongress »Der Aufstieg des Atheismus« (The Rise of Atheism) statt. Und am Wochenende davor regnete es golfballgroße Hagelkörner, die Innenstadt war überflutet, der Verkehr kam zum Erliegen, Einkaufszentren wurden evakuiert. Die Schlagzeilen, wäre dies am Kongress-Wochenende passiert, kann man sich vorstellen.

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Mit Glaubuli gegen Euterentzündungen

Homöopathie hilft , um Kühe vor Euterentzündungen zu schützen. Foto: dpa

VON BARBARA KERNECKtaz

Nichts drin und es hilft doch

Zunehmend rufen Tierbesitzer zur Behandlung ihrer kranken Lieblinge nach einem homöopathisch ausgebildeten Veterinärmediziner.

Ende des 18. Jahrhunderts formulierte der deutsche Arzt Samuel Hahnemann sein therapeutisches Grundprinzip: Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt. Wenn eine eingenommene Substanz bei einem Gesunden bestimmte Symptome hervorrufe, so sei sie auch zur Heilung einer Krankheit geeignet, welche dieselben Symptome erzeugt. Damit war die Homöopathie erfunden. Mineralien sowie Stoffe pflanzlicher oder tierischer Herkunft werden dabei zu Heilzwecken verdünnt, manchmal so stark, dass die Grundsubstanz nicht mehr nachweisbar ist.

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Gansheitlich-esoterisches Klavier

"Alles ist Energie": Pianistin Irina Kornilenko und Esoterik-Coach Matthias Hodel-Elfeldt gastierten in Hessellohe. - Foto: Heumann

Der Seele auf der Spur

donaukurier.de

Freie pianistische Klänge und esoterische Schwingungen für den, der sie verspüren wollte, verband ein Abend im Schlösschen Hessellohe. Mindestens so sehr wie um das Hören ging es da auch um das Spüren.

So erklärte es der eigens mitgereiste Coach eines sich ganzheitlichen Methoden verschrieben Instituts. Es gab Textpassagen aus der legendären Rede des Häuptlings Seattle aus dem Jahr 1854 – oder dem, was man heute dafür halten mag.

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„Man liebt mich, oder man hasst mich“

Quelle. allaboutgertwilders.wordpress

Von Robert Treichlerprofil online

Islamfeind Geert Wilders im Interview

Geert Wilders, radikaler Islamkritiker und Parteichef der niederländischen Partei für die Freiheit, über die größte Seuche Europas, ein Verbot des Korans und über seine seit Jahrzehnten blondierten Haare.

Der Termin für das profil-Interview mit Geert Wilders, dem Chef der niederländischen „Partei für die Freiheit“ (PVV), stand seit Monaten fest, den Treffpunkt hingegen gab sein Büro erst 24 Stunden vor dem Gespräch bekannt: die „Tweede Kamer“ in Den Haag, das Unterhaus des niederländischen Parlaments. Hinter der elektronischen Sicherheitsschleuse wartet Wilders’ Pressesprecherin und weist den Weg zu einem Besprechungszimmer. In seinem eigenen Büro darf Wilders keine Gäste empfangen – zu gefährlich. Vor der Tür zu dem Konferenzraum ist ein Bodyguard mit Knopf im Ohr postiert. Er kontrolliert alle Taschen.

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CIA jagt Wikileaks

Quelle: n-tv

Von Klaus Wedekind - n-tv

Die CIA versucht offenbar die Veröffentlichung eines Videos auf der Whistleblower-Plattform Wikileaks zu verhindern. Der Film soll Bilder eines Massakers zeigen, an dem der US-Geheimdienst beteiligt war.

Wie Winfuture berichtet, melden Mitglieder über den offiziellen Wikileaks-Twitter-Kanal, dass sich CIA-Agenten an die Fersen von Mitgliedern der Plattform geheftet hätten. Sie würden beschattet, behindert, gefilmt und fotografiert. Auch isländische Behörden sollen an den Operationen beteiligt sein.

Kopf und einziger namentlich bekannter Betreiber der Plattform ist der australische Journalist Julian Assange. Ihm sollen zwei Personen mit US-Diplomatenausweisen von Island nach Norwegen gefolgt sein. Ein Wikileaks-Mitglied wurde angeblich für 22 Stunden festgehalten und sein Computer beschlagnahmt. Auch von heimlich aufgenommenen Fotos ihrer Treffen, die man ihnen gezeigt hätte, berichten die Whistleblower.

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„Lasset die Kindlein zu mir kommen“

Deutscher Freidenker-Verband

Scheinheilige Hirten

Der Deutsche Freidenker-Verband verurteilt in schärfster Form die massenhaften Vergehen und Straftaten, die von Würdenträgern insbesondere der Katholischen Kirche gegen junge Menschen begangen wurden.
Erst durch Einzelbeispiele, die mehr oder weniger zufällig an die Öffentlichkeit kamen, wurde eine Lawine von Enthüllungen ins Rollen gebracht, die ein unerhörtes Ausmaß von Gewalt und sexuellem Missbrauch offenlegt. Diese sind seit Langem in kirchlichen Institutionen und klerikalen Bildungseinrichtungen an der Tagesordnung.
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Evangelikale Kurzzeitmissionare im Irak

Volker Faigle: Einheimische Christen werden als Kollaborateure des Westens angesehen. Foto: EKD

idea.de

Im Irak erschweren evangelikale Kurzzeitmissionare die ohnehin prekäre Situation der Christen. Diese Ansicht vertrat der theologische Referent im Büro des Bevollmächtigten des Rates der EKD am Sitz der Bundesregierung in Berlin, Volker Faigle, bei einer Tagung der Evangelischen Kirche von Westfalen in Schwerte.

Unter der Überschrift „Christen unter dem Halbmond – zur aktuellen Situation der Christen im Nahen Osten“ ging es am 20. März um die Lage in Ländern wie Irak und Israel. Die Kurzzeitmissionare, die meist aus den USA und Südkorea kommen, heizten mit „kopflosem Vorgehen“ die ohnehin spannungsgeladene Situation an, so Faigle. Sobald ein Muslim Christ geworden ist, seien die Missionare wieder weg. Die Konvertiten würden aus ihren Familien verstoßen. Einheimische Christen würden von vielen Muslimen als Kollaborateure des Westens angesehen und stünden „zwischen allen Fronten.“

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„In God We Trust“ – Befreiung vom Vulgärkapitalismus

"Wir vertrauen auf Gott" steht als Wahlspruch auf der Ein-Dollar-Note: Religionen bieten ethische Grundsätze für wirtschaftliches Handeln. Quelle: ap

Die Religion als Ressource

Die Wirtschaft wird auch vom Glauben ihrer Akteure geprägt. Religionen sind, so zeigt es eine Tagung in Bonn, kein ökonomischer Störfaktor. Sie dienen vielmehr als Mittel zur Selbstdisziplin und Entlastung von einer allzu diesseitigen Fixierung auf Erfolg.

Von Frank WiebeHandelsblatt

Der Prophet Mohammed weigerte sich, das Totengebet zu sprechen, bevor die Familie eines Verstorbenen seine Schulden beglichen hatte. An diesem Beispiel machte Michael Saleh Gassner auf einer Tagung des Deutschen Netzwerks für Wirtschaftsethik deutlich, worum es beim Zinsverbot der Scharia, der islamischen Rechtslehre, geht. Kredite seien erlaubt, zum Beispiel in Form von Zahlungsaufschub, sagte Gassner, der als Berater im Bereich des „Islamic Banking“ arbeitet. Die Scharia wolle aber verhindern, dass Finanzgeschäfte losgelöst von der realen Wirtschaft getätigt und Schulden – wie in der aktuellen Krise – zu einer erdrückenden Last werden.

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Evangelikale Mission ohne Grenzen

Insassen des Zentralgefängnisses von Kigali in rosa Sträflingskleidung. Foto: rtr

VON S. SCHLINDWEIN -taz

Innocent Irankunda bat um Asyl in Deutschland, wurde abgeschoben und sitzt jetzt in Kigali im Knast. Der Fall hat Menschenrechtler erbost. Doch die Wahrheit kann komplizierter sein.

Er stiert auf den Boden und runzelt die Stirn. „Ich bin erledigt“, murmelt Innocent Irankunda in gebrochenem Deutsch. Dann schweigt der 24-jährige Ruander auf seinem Stuhl im Besuchszimmer des Gefängnisses. Irankunda war aus Ruanda geflohen, hatte von einem besseren Leben in Deutschland geträumt. Er wurde aber abgeschoben, in seiner Heimat verurteilt und muss nun vier Jahre im dunklen, übervollen und stinkenden Kerker schmachten. Sein Schicksal hat Menschenrechtler aufgeregt. Aber je tiefer man in Irankundas Geschichte eintaucht, desto undurchsichtiger wird sie – eines von unzähligen schwierigen Kapiteln der Zukunftssuche Ruandas, sechzehn Jahre nach dem Völkermord.

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Fossiles Denken bei Christen und Muslimen

Obwohl Adnan Oktars Thesen wissenschaftlich ohne Hand und Fuß sind, haben sie doch einen verheerenden Einfluss auf die türkische Gesellschaft: "Atlas der Schöpfung" von Harun Yahya, alias Adnan Oktar.

Allianz christlicher und muslimischer Kreationisten

Was christliche Evangelikale mit muslimischen Verfechtern des Kreationismus – wie etwa den türkischen Anti-Darwinisten Harun Yahia – verbindet, ist der gemeinsame Kampf gegen den Materialismus und die säkulare Ordnung des Staates.

Von Harald BrandtQuantara.de

„Darwin ist widerlegt. Seine Theorie von der Entstehung der Arten ist falsch. Millionen von Fossilien beweisen, dass sich weder die Tiere noch die Pflanzen seit ihrer Erschaffung durch Allah verändert haben.“ – Das ist die Quintessenz der Botschaft, die der türkische Anti-Darwinist Adnan Oktar in über 200 Büchern, Videos und auf Dutzenden von Webseiten verbreitet.

Unter dem Pseudonym Harun Yahya erschien 2006 der erste Band des „Atlas der Schöpfung“, ein großformatiger, luxuriös gestalteter Bildband, der fast sieben Kilo wiegt und zu Zehntausenden kostenlos an Universitäten, Schulen und Forschungsinstitute in Europa verschickt wurde.

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Weltanschaulicher Stuss

Michael Kotsch, Quelle: jesus.ch

Moderner Atheismus ist religiös

factum online

Der moderne Atheismus ist eine verweltlichte Form von Religion. Das sagte der Vorsitzende des Bibelbundes, der evangelikale Theologe Michael Kotsch (Bad Meinberg bei Bielefeld), am 21. März auf der Leipziger Buchmesse.

Die Zeit des ideologischen Atheismus, wie er sich vor allem im Kommunismus und Sozialismus des 20. Jahrhunderts gezeigt habe, sei weitestgehend vorbei. Heute trage der Atheismus religiöse Züge. Er versuche zunehmend auch Sinnfragen wie die nach dem Woher und Wohin des Lebens zu beantworten, auf die die Menschen bisher Antworten in der Religion suchten.

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Das große katholische Täuschen

Christopher Hitchens, Quelle: spirituality.fiu.edu

Große katholische Vertuschung

Von Christopher HitchensFR

Am 10. März sagte Gabriele Amorth, der seit 25 Jahren das anspruchsvolle Amt des offiziellen Exorzisten der Diözese Rom bekleidet, dass im Vatikan „der Teufel am Werk“ und der viel zitierte „Rauch des Satans“ tatsächlich in die heiligen Räume eingezogen sei – auch im Hinblick auf die jüngsten Berichte über Gewalt und Pädophilie. Das mag den Verdacht bestätigen, dass hinter den heiligen Mauern wirklich schreckliche Dinge vorgefallen sind, obwohl für die meisten Fragen immer eine plausible Erklärung parat zu sein scheint.

Im Zuge der jüngsten Enthüllungen über die Verwicklung des Vatikans in die nicht enden wollenden Skandale um Kindesmissbrauch machte ein Sprecher des Heiligen Stuhls ein Zugeständnis in Form eines Dementis. Es sei offensichtlich, sagte Hochwürden Federico Lombardi, dass „man versucht, den Heiligen Vater persönlich mit den Missbrauchsvorwürfen in Verbindung zu bringen.“ Dieser Versuch, so fuhr er fort, sei aber gescheitert.

Er lag gleich zweimal falsch. Erstens hat niemand sich bemühen müssen, eine Verbindung herzustellen, entsprechende Hinweise sind von ganz allein ans Licht gekommen. Zweitens hat die Aufdeckung der Verstrickung von höchsten Führungspersönlichkeiten der römisch-katholischen Kirche in derlei Skandale erst begonnen.

Das war kaum mehr zu vermeiden, als das Kardinalskollegium ausgerechnet den Mann zum Papst wählte, der die Angelegenheit ursprünglich vertuscht hatte. Einer, der bei dieser „Wahl“ seine hochwürdige Stimme abgab, war übrigens Kardinal Bernard Law aus Boston, dem die Jurisprudenz des Staates Massachusetts bereits auf die Pelle gerückt war.

Es geht hier um zwei Dinge: Zum einen um die persönliche Rolle des Papstes bei einem der Vorfälle, zum anderen um seine allgemeine und institutionalisierte Verantwortlichkeit für kriminelle Handlungen und die damit einhergehende Schande. Ersteres ist schnell beschrieben und wird auch nicht geleugnet. Im Jahre 1979 wurde ein elfjähriger Junge aus Deutschland namens Wilfried F. von einem Priester auf einen Ausflug in die Berge mitgenommen.

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Thomas Jefferson: Don’t mess with Texas!

Rembrandt Peale: Thomas Jefferson (1805), Quelle: wikipedia

C6-Magazin

Christlich-konservative Neuausrichtung des Lehrplans in Texas

Der staatliche Erziehungsausschuss des Bundesstaates Texas in Austin hat nach erbitterten Debatten eine umfassende Neuausrichtung des Lehrplans beschlossen. Die konservativ-evangelikale Mehrheit im Ausschuss verfolgt damit die Absicht, die republikanische politische Philosophie darzustellen und die Rolle des Christentums in der Geschichte der Vereinigten Staaten in ein positiveres Licht zu rücken.

Zu den konkreten Änderungen in den Fächern Geschichte, Wirtschaft und Soziologie zählt beispielsweise, dass Thomas Jefferson nicht mehr behandelt wird. Jefferson war maßgeblich an der politischen Entwicklung innerhalb der Vereinigten Staaten im 18. und 19. Jahrhundert beteiligt und forderte eine Trennung von Kirche und Staat. Die Streichung des 3. Präsidenten der USA aus dem Lehrplan ist Teil des Versuchs der Gründung der Vereinigten Staaten nicht mehr säkulare, sondern christliche Motive zu unterstellen.

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Vorsicht: Eso-Falle!

Quelle:DerWesten.de

Sekten-Info NRW warnt vor Esoterik-Falle

DerWesten.de

Zukunftsängste und Probleme in Beruf und Familie treiben in Nordrhein-Westfalen viele Menschen zunehmend zu esoterischen Wunderheilern. Neuerdings sind es auch Männer, die auf die jenseitigen Allheilmittel ansprechen. Diesen Trend hat Sekten-Info NRW bei Ratsuchenden 2009 ausgemacht.

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Die katholische Nazikeule

Quelle: Der Westen.de

Bischof wirft Medien Kirchen-feindlichkeit wie zu NS-Zeit vor

DerWesten

In der Affäre um sexuellen Missbrauch in der katholischen Kirche hat der Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller den Medien eine Kampagne vorgeworfen. Müller sagte am Sonntag, die Berichterstattung zeige eine kirchenfeindliche Haltung wie zu NS-Zeiten.

Der Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller hat den Medien wegen ihre Berichterstattung über die Missbrauchsfälle durch Geistliche eine „Kampagne gegen die Kirche“ vorgeworfen. Wie der Bayerische Rundfunk am Sonntag berichtete, sagte der Bischof am Samstag bei einer Predigt im Regensburger Dom, den Medien gehe es darum, „heute die Glaubwürdigkeit der Kirche zur erschüttern“. Müller habe die Berichterstattung in den Medien mit der kirchenfeindlichen Haltung des NS-Regimes verglichen. Der Bischof habe die Katholiken aufgerufen, der Kirche treu zu bleiben, „so wie auch damals die Katholiken und Katholikinnen treu gewesen sind, der Kirche Jesu Christi“.

Müller beklagte dem Bericht zufolge, die Menschen würden „manipuliert durch verkürzte Berichte, durch ständige Wiederholung von Vorgängen aus alter Zeit“. So werde der Eindruck erweckt, dass die Kirche eine Institution sei, „wo die Leute völlig verdorben sind“.

Jean-Jacques Rousseau:

„Wehe jedem, der eine Sittenlehre predigt, die er nicht ausüben will!“

(Julie oder Die neue Héloïse / Saint-Preux)

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Bundesjustizminsterium fragt Fundis um Rat

Generalsekretär Hartmut Steeb: Politiker greifen das Thema Christenverfolgung auf. Foto: idea/Kretschel

idea.de

Mit ihrer gesellschaftsrelevanten Arbeit sieht sich die Deutsche Evangelische Allianz „auf der richtigen Spur“. So hätten in den letzten Wochen mehrere Politiker eines ihrer Grundanliegen, nämlich das Engagement für die Religionsfreiheit und gegen die Christenverfolgung, aufgegriffen, sagte Generalsekretär Hartmut Steeb (Stuttgart) bei der Vorstandssitzung dieser Dachorganisation von Evangelikalen aus Landes- und Freikirchen am 16. März im thüringischen Bad Blankenburg.

Nach Angriffen aus den Medien auf die evangelikale Bewegung im vergangenen Jahr gebe es aber „keinen Anlass zur Entwarnung“. Nach Steebs Beobachtung ist die Bereitschaft der Öffentlichkeit, die evangelikale Bewegung differenziert zu betrachten, nach wie vor gering.

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Evolutionäres „Intelligent Design?“

Über „Intelligent Design“ hinaus?

Reinhard Junkers neues Buch: „Spuren Gottes in der Schöpfung?“

Von Hansjörg HemmingerAG Evolutionsbiologie

Vom langjährigen Geschäftsführer der Studiengemeinschaft Wort und Wissen, Reinhard Junker, stammt das Buch „Spuren Gottes in der Schöpfung? Eine kritische Analyse von Design-Argumenten in der Biologie1. Der Inhalt ist insofern bemerkenswert, als Junker teilweise (er ist nicht ganz konsistent darin) das bei den Vertretern des „Intelligent Designs“ in den USA übliche Ausschluss-Argument zu überwinden versucht. Er erkennt, dass der Versuch nicht ausreicht, jede Entstehungsmöglichkeit für die Merkmale von Lebewesen durch Naturprozesse auszuschließen, so dass Design als Erklärung übrig bleibt 2. Abgesehen davon, dass dieses Verfahren theoretisch und praktisch misslingt 3, bliebe selbst im Fall des Gelingens eben nicht nur Design als Erklärung übrig. Ein argumentum ad ignorantiam ist daher prinzipiell unzulässig. 4

Um diese Schwierigkeit zu überwinden, führt R. Junker das Konzept des „spezifischen Designs“ (SD) ein, das er eventuell von Christoph Heilig übernommen hat 5. Dabei geht er von der Frage aus, ob es möglich sei, anhand von spezifischen Merkmalen eines Phänomens (eines Lebewesens) auf spezifische Handlungen bzw. Intentionen eines Designers zu schließen. Es liegt nahe, sich dabei auf menschenähnliches Design zu beschränken, weil wir über andere „Designer“ und ihre spezifischen Methoden und Absichten nichts wissen.

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Sturz der Apostel

Quelle: macht-maschinen.de

KOMMENTAR VON PHILIPP GESSLERtaz

Natürlich, es ist nicht einfach. Aber die Frage ist schon, warum sich die katholische Kirche auch gut zwei Monate nach Bekanntwerden der ersten Missbrauchsfälle weiterhin so schwertut, das verbrecherische Geschehen der vergangenen Jahrzehnte so schonungslos aufzuklären, wie es den Opfern zusteht. Und warum, das als Zweites, es ihr so häufig misslingt, die richtigen Worte und Zeichen des Bedauerns und der Bitte um Entschuldigung zu finden, die von einer zunehmend skeptischen Öffentlichkeit auch ernst genommen werden können. Dafür gibt es, ohne dass dies eine Entschuldigung wäre, mehrere Gründe.

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Sensible Krawallkatholiken

Streit nach seiner Sendung: Michel Friedman. Foto: N24

Von Marc Felix Serrao - SZ

Katholiken in der CDU beschweren sich über die Sendung „Studio Friedman“. N24-Chefredakteur Peter Limbourg wird angegriffen – und wettert zurück.

Dass es im Studio Friedman bei N24 oft an die Grenzen geht, ist bekannt. Da wird gebrüllt und unterbrochen, da werden Zeigefinger mitten in Gesichter gehalten. Die Folge vom vergangenen Donnerstag war nicht anders. Das Thema hieß „Missbrauch in der Kirche“, und Gastgeber Michel Friedman hatte den Sprecher des „Arbeitskreises Engagierter Katholiken in der CDU“ (AEK), Martin Lohmann, und den ehemaligen Protestanten und Stern-Journalisten Hans-Ulrich Jörges geladen. Es ging hoch her: Lohmann verteidigte die Kirche, Jörges rief de facto zu einer zweiten Reformation auf. Als der CDU-Mann den Journalisten einmal gar auf dessen eheliche Treue ansprach, nannte der ihn „klebrig“.

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„Dem Atheismus nicht das Feld überlassen“

"Wir sind uns nicht bewusst, welche ungeheure Verantwortung uns Gott mitgegeben hat mit der Freiheit, in die er uns freigesetzt hat", so Pater Büchele.

Stephanscom.at

Aggressive und zum Teil unwissenschaftliche Bücher atheistischer Autoren, wie etwa des englischen Biologen Richard Dawkins, waren für den Sozialethiker Herwig Büchele SJ der Anlass, eine christliche Antwort auf atheistische Lebensentwürfe zu schreiben.

„Ich habe mich gefragt, ob wir das einfach hinnehmen sollen oder ob es nicht von christlicher Seite wichtig ist, dazu Stellung zu nehmen, um diesen Atheismen nicht das Feld zu überlassen“, so der emeritierte Innsbrucker Professor für Christliche Gesellschaftslehre, Herwig Büchele SJ, im Interview mit Radio Stephansdom am Mittwoch, 17. März 2010. Sein Buch „Gott finden. Christliche Positionen versus atheistische Lebensentwürfe“ (Verlag Friedrich Pustet 2009) ist bereits in zweiter Auflage erschienen.

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Idioten auf hohem Niveau

Ben Goldacre, newhumanist.org.uk

Stuttgarter Zeitung

Wissenschaft Der britische Mediziner Ben Goldacre kritisiert die wissenschaftliche Berichterstattung in den Medien. Studien werden oft falsch zitiert oder verfälscht dargestellt. Darüber schreibt der mittlerweile recht bekannte Kritiker regelmäßig in einer Kolumne im „Guardian“.

Ben Goldacre ist Arzt, unterrichtet Studenten am King“s College in London und schreibt die Kolumne „Bad Science“ im „Guardian“ mit immensem Rechercheaufwand, um die Öffentlichkeit über schlechte Forschung aufzuklären.

Herr Goldacre, über was haben Sie sich so geärgert, dass Sie mit der Kolumne angefangen haben?

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„Vor der Flut“ – Anmerkungen zum neuen Atheismus

VON ULRICH J. KÖRTNER (Die Presse)

Ohne Religion, so die neuen Atheisten von Richard Dawkins über Christopher Hitchens bis zu Daniel Dennett, wäre das Leben leichter und die Welt ein besserer Ort. Davon waren schon Marx und Engels, die Religion für „Opium des Volkes“ hielten, ebenso überzeugt wie John Lennon in seinem Lied „Imagine“: „Imagine, there’s no heaven (…) above us only sky (…) nothing to kill or die for, and no religion too.“ Bis ihn dann ein paranoider Fan ermordete.

Wäre die Welt ohne den monotheistischen Gott der Bibel tatsächliche ein besserer Ort, und wären wir ohne ihn bessere Menschen, weil Religion nur eine Quelle von Gewalt und Obskurantismus ist? Die neuen Atheisten machen es sich mit dem Gott der Christen und der Juden zu leicht; manche Gläubige und Theologen allerdings auch.

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Ich habe Jesus getötet!

«Sekten bleiben ein gesellschaftliches Thema», Infosekta-Geschäftsstellenleiterin Susanne Schaaf. (Bild: Nicola Pitaro)

Von Werner SchüeppTages-Anzeiger.ch

Infosekta, die einzige unabhängige Fachstelle für Sektenfragen in der Schweiz, feiert ihr 20-jähriges Bestehen. Gründungsmitglied und Leiterin Susanne Schaaf über Gurus, Wunderheiler und Sekten.

Frau Schaaf, seit 20 Jahren gibt es die Sektenberatungsstelle Infosekta. Braucht es diese überhaupt noch?
Ja, denn die Szene der Sekten, Weltanschauungen und selbsternannten Heiler ist im Laufe der 20 Jahre nicht kleiner geworden. Das zeigt sich auch daran, dass wir jährlich ähnlich viele Anfragen von Ratsuchenden erhalten wie vor 10 Jahren. Die Sektenthematik ist unverändert aktuell, wenn auch nicht mehr so sichtbar in der Öffentlichkeit.

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Die Selektion von HartzIV-Empfängern

Das unwerte Hartz IV-Leben

Von Rudolf Stummberger - tp

Soziologieprofessor Gunnar Heinsohn will die Unterschicht finanziell austrocknen, weil die zu viele gesellschaftlich wertlose Kinder in die Welt setzt

Die Kinder von Hartz IV-Empfängern sind minderwertig, sie sind dümmer und fauler als die Kinder von anderen deutschen Müttern und ihre Ausbildungsfähigkeit steht in Frage. Sie werden in Zukunft den hohen Qualifikationsanforderungen der Gesellschaft nicht mehr genügen. Diese Kinder entstammen einer Unterschicht, die sich durch Sozialhilfe immer mehr vergrößert und hemmungslos vermehrt und den Leistungsträgern auf der Tasche liegt. Das ist eine Gefahr für Deutschland. Während sich die Unterschicht so vermehrt, bekommen die deutschen Frauen der Leistungsträger zuwenig Kinder. Der Staat muss also das weitere Kinderkriegen der Unterschicht verhindern, indem man deren Angehörigen die Lebensgrundlage entzieht. Deutschland braucht diese minderwertigen Kinder nicht, sondern es braucht die sozial wertvollen Kinder der Karrierefrauen.

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Der typische Atheist ist männlich, weiß und steht politisch eher links

Die Soziologin Lois Lee untersucht Ungläubige.

derstandard.at

Hat „Gottlosigkeit“ etwas mit Intelligenz zu tun? Neue Untersuchungen scheinen die These zu bestätigen

Die These gilt als „Klassiker“ der Soziologie: Je moderner und gebildeter eine Gesellschaft ist, desto weniger glauben ihre Mitglieder an Gott. Zahlreiche empirische Studien scheinen diese sogenannte „Säkularisierungsthese“ zu bestätigen. Zuletzt war es der britisch-japanische Evolutionspsychologe Satoshi Kanazawa von der London School of Economics, der mit Kollegen entsprechende Ergebnisse lieferte.

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Klare Feindbilder

Quelle: gulli.com

Auf der Homepage des Bistums Regensburg findet sich ein bemerkenswerter Teaser zum einem Artikel von CareChild.

Scheinheilig: Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger und die Humanistische Union

Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) ist Mitglied im Beirat der „Humanistischen Union“, einem Verein, der u.a. „pädophile Arbeitsgruppen“ unterstützt hat. Arbeitsgruppen, gegen die die Polizei in mindestens einem Fall sogar mit einem Sondereinsatzkommando vorgehen musste. Die jetzige Vorsitzende der „Humanistischen Union“ will davon offenbar nichts mehr wissen und prüft auch noch rechtliche Schritte gegen den Bischof von Regensburg, der in einem Interview HU-Beiratsmitglied Leutheusser-Schnarrenberger im Zusammenhang mit der HU scharf attackierte.

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Da-Vinci-Code entschlüsselt

In der Verfilmung des Brown-Thrillers macht sich Symbologe Robert Langdon (Tom Hanks) auf die Jagd nach dem Code. Foto: promo

Da-Vinci-Code entschlüsselt: Weltuntergang im Jahr 4006
Die Botschaft soll im Wandgemälde „Das letzte Abendmahl“ verborgen sein

Berliner Kurier

Es gibt einen da-Vinci-Code. Doch er hat nichts mit dem Dan-Brown-Thriller zu tun. Das Universal-Genie des Mittelalters weist nicht den Weg zum Heiligen Gral, sondern zum Tag des Jüngsten Gerichts. Die Welt geht am 1. November 4006 unter, sagt Leonardo da Vinci in einer verschlüsselten Botschaft voraus. Das will eine Vatikan-Wissenschaftlerin rausgefunden haben.

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