Imame: Die “Scharfmacher” treffen den richtigen Ton


"Der Salafit Pierre Vogel (Foto) gilt als einer der Scharfmacher, die der "Spiegel" portraitiert. Foto: Schängel / Wikipedia

“Sie sind radikal, sprechen Deutsch und treffen den Ton der muslimischen Jugend.” Zu dieser Erkenntnis kommen die “Spiegel”-Autoren Matthias Bartsch, Maximilian Popp und Christoph Scheuermann in einem Beitrag über Imame, in der aktuellen Ausgabe der Wochenzeitung.

pro Medienmagazin

“Die Scharfmacher”, wie der “Spiegel” die jungen Prediger nennt, verkündeten einen streng konservativen Islam, der Neuerungen ablehne und den Umgang mit Ungläubigen untersage. Ihre stärkste Plattform dabei sei das Internet.

Lebensaufgabe ist die Verbreitung des Islam

Eine der neuen Lichtgestalten ist der Berliner Imam Abdul Adhim. Er versuche seine Ziele mit Worten und nicht mit Gewalt zu erreichen. Eigentlich arbeitet der in Marokko geborene Moslem als Ingenieur in Berlin. Er habe es sich aber zu seiner Lebensaufgabe gemacht, den Islam zu verbreiten.

Wegen des Verdachts der Volksverhetzung hat die Staatsanwaltschaft Berlin ein Ermittlungsverfahren gegen ihn eröffnet. Adhim hatte die Kämpfer Hamas als “die Besten unter dieser Nation” bezeichnet. Die durchgeführte Analyse der Rede eines Islamwissenschaftlers ergab, dass Adhim zwar emotionalisiere, aber kein “typischer Hetzprediger” sei und er über eine große “geistige Beweglichkeit” verfüge.

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2 Antworten zu “Imame: Die “Scharfmacher” treffen den richtigen Ton

  1. Nun ja, Religion macht nun mal dumm und der Islam übertrifft da so ziemlich alles…

  2. Neuerungen ablehnt …
    Internet nutzt …

    Was für eine flachwixige, inkonsequente Warmduscher-Scheisse?

    Wahrschweinlich auch noch Autos statt Kamele nutzen.

    Ihr gehört in die unterste Dschehenna!