Charles Morerod: Atheisten und Gläubige eint die Sehnsucht nach Gott?


Gegenüber den Argumenten der zeitgenössischen Atheisten muss man als gläubiger Mensch mit Gegenargumenten aufwarten. Dies betonte Charles Morerod, Bischof des Bistums Lausanne-Genf-Freiburg, am 17. März in einem Vortrag im europäischen Institut für anthropologische Studien, “Philanthropos”, in Bürglen oberhalb der Stadt Freiburg.

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Atheisten ebenso wie Gläubige trügen in sich eine “Sehnsucht nach Gott”, unterstrich Morerod. Wenn insbesondere der wissenschaftliche Reduktionismus mit dem Argument aufwarte, dass jede Wahrheit nur von der Wissenschaft kommen könne, so werde damit dem Reichtum der Kausalität nicht Rechnung getragen. Alles auf wissenschaftliche oder biologische Prozesse zu reduzieren, führe dazu, Gott als unnötige Hypothese (“Es gibt nichts mehr zu tun”) anzusehen. Die göttliche Kausalität wirke in der Welt, doch die Kausalität sei ebenfalls schöpferisch. Gott habe den Menschen als freies Wesen geschaffen und wolle durch den Menschen handeln.

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9 Antworten zu “Charles Morerod: Atheisten und Gläubige eint die Sehnsucht nach Gott?

  1. @Josef Sefton
    Ave, Josef, Kompliment. Du bist ja ein ganz toller Hecht. Bewundernswert, was du alles so weißt und wie überzeugend du es herüber zu bringen versuchst. Ich denke die Gabe ist dir von dem Junior deines Gottes eingegeben und dafür musst du ihm freilich dankbar sein. Dein Schöpfer selbst hat dir ja eigenhändig dein Gehirn eingebaut und das hat er wohl in der Absicht getan, dass du deine ureigenste Ansicht von Wahrheit auch leben sollst. Da die Welt immer noch voller religiotie-begnadeter Hirnträger ist, wollte ich dich eigentlich nur bitten dich doch mit denen in Verbindung zu setzen und denen deine übersinnlichen Erkenntnisse zukommen zu lassen und deine infantilen Wahnvorstellungen mit denen zu teilen. Diesen Blog solltest du aber anstandshalber verschonen. Bei aller Selbstkasteiung, die dir natürlich zusteht, ist es doch nicht nötig, dass du dich hier immer wieder abgrundtief lächerlich machen mußt. Das ist doch nicht dein Niveau. ;-) Ich denke, dass selbst deine dreifaltige Gottheit, samt seiner (oder muß es “ihrer” heißen? Wer weiß das schon?) buckligen Verwandschaft, für meine Bitte Verständnis hätten. Ich wünsche dir noch recht viel Zufriedenheit mit deinem Trübsal und hoffe aber auch, dass man eines Tages vielleicht doch noch ein wirksames Mittel gegen deinen Hirnwurm finden wird.

  2. @Sospetto: Ich bezeuge Jesus vor Menschen, die ihn noch nicht kennen. Alle Menschen tragen in sich ein Verlangen nach dem Herrn, ohne zu wissen, was ihnen fehlt. Es ist Jesus, der ihnen fehlt. Der wahre Gott ist der Gott der Befreiung. Jesus ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben! Wir beginnen mit Gott, dem Schöpfer, dem vorausschauenden, gerechten und heiligen Gott, Dazu erkennen wir Gott als den Erlöser, Heiler, Hirten und
    Allgegenwärtigen.

    Die Heilige Schrift darstellt den Herrn in seiner unvergleichlichen und unvorstellbaren Pracht und Herrlichkeit.
    Freunde, Jesus ist das, was er von sich sagt. Seine Offenbarung uns gegenüber ist unsere lebendige Hoffnung! Wir dürfen ihn als den kennen lernen, der uns Ruhe schenkt und unsere Bedürfnisse stillt. In der Bibel lesen wir: „Der Mensch lebt nicht nur von Brot, sondern er lebt zuerst und zuletzt von dem Wort, jedem einzelnen Wort, das aus dem Mund des Herrn kommt” (5. Mose 8,3). Leben Sie gedrückt in Furcht und Selbstverdammnis? Ich lade sie ein, zu Jesu Füßen Platz zu nehmen, „bei klarem Verstand“. Euch Gottes reichen Segen!

  3. Hallo Josef,
    hast Du das geschraubte Geschwurbel vor oder nach Deiner Morgenandacht gedichtet, oder kopiert? Was denkst Du eigentlich dabei, wenn Du die gottlosen Kommentare von uns jedes mal um die Nase geschlagen bekommst? Hast Du Mitleid mit uns, oder lachst Du heimlich weil Du uns an der Nase herum führst?
    Lass doch mal die blöde Kopiererei aus Deinem Märchenbuch und versuche uns mit Deinen persönlichen Argumenten zu überzeugen. Vielleicht kannst Du ja Rolo oder Argus eines Besseren belehren. :grin:

  4. @ Josef Sefton

    Du gibst wohl nie auf ! Dein dämliches Gott-Gequatsche interessiert hier allerdings niemanden.

  5. Es gibt Hoffnung für Sie! Wenden wir uns wieder den Psalmen zu, Psalm 33.
    Psalm 33:4-5
    „Denn richtig ist das Wort des Herrn, und all sein Werk geschieht in Treue. Er liebt Gerechtigkeit und Recht; die Erde ist voll der Güte des Herrn.”
    Sind Sie heute verzweifelt über Ihre finanzielle Lage? Haben Sie Probleme in Beziehungen in Ihrer Ehe, mit den Kindern oder in einem anderen Lebensbereich und brauchen die Güte Gottes in Ihrem Leben? Seid guten Mutes, denn Gott kann uns Türen der Gunst öffnen.Schauen wir uns Psalm 52 an.
    Psalm 52:1
    „Was rühmst du dich des Bösen, du Tyrann? Die Gnade Gottes ist den ganzen Tag da.” Wirklich Seine Güte immer da ist. Schauen Sie sich mit mir Psalm 145 an.
    Psalm 145:8-9
    „Gnädig und barmherzig ist der Herr, geduldig und von großer Güte. Der Herr ist allen gütig und erbarmt sich aller seiner Werke.”
    Psalm 27:13 sagt:
    „Ich wäre entmutigt, wenn ich mir nicht sicher wäre, die Güte des Herrn zu schauen im Land der Lebendigen.”
    Gottes Güte dazu auch führt, dass Er uns körperlich heilen kann und unsere Sünden vergeben kann.

    Gott ist ein guter Gott! Wir sollten Gottes Güte erwarten, weil der Gott, der nicht lügen kann, Verheißungen gab!
    Gott ist gut und tut Gutes! Gottes Wesen ist durch und durch Güte. Erwarte Gottes Güte!

  6. Atheisten ebenso wie Gläubige trügen in sich eine “Sehnsucht nach Gott”, …

    Nee, bestimmt nicht. Da ich in der Lage bin, selber zu denken, brauche ich so ein idiotisches “Gott-Konzept” nicht, um mir die Welt zu erklären.

    Aber das fällt Religioten halt schwer, dieses zu kapieren, da der jeweils zuständige Meinungsvorgeber (Pfaffe) solches gewöhnlich nicht den dummen Schafen von der Kanzel herab predigt.

  7. Mir als Ignostiker ist das eh wurscht.
    Und außerdem Diskordia und Ekahau reichen mir völlig aus.
    Da brauche ich nicht noch so einen Tri-Shizophrenen.

  8. Der überflüssige Bruder würde uns gerne ein “X” auf die Backe malen und behaupten es sei ein “Y”. Der soll sich auf seine Religioten beschränken und nicht versuchen so dummes Zeug über Leute zu verbreiten, die mit seinem Mist absolut nichts am Hut haben.

  9. Wenn ich als Atheist etwas in mir trage, dann unter Garantie nicht den Wunsch nach einem nichtexistenten Gott. Immer wieder erstaunlich, was sich professionelle Religioten so alles zur Rechtfertigung ihres Gottglaubens einfallen lassen. Argumente gegen den Atheismus gibt’s zwar haufenweise, aber leider keinen einzigen Beweis für die Existenz eines göttlichen Wesens.

    Wetten, dass der Atheismus der Wahrheit um etliches näher ist, als der zusammen fantasierte religiotische Bockmist.