
Bild: urbandesire.de
Nach einer Studie von US-Sozialpsychologen lassen sich Atheisten und wenig Religiöse eher von Gefühlen, stark Religiöse eher von Prinzipien leiten
Von Florian Rötzer – Telepolis
Eigentlich sollte man ja annehmen, dass religiöse Menschen gegenüber ihren Mitmenschen großzügiger und mitfühlender sein sollten. Nach einer Studie von US-Sozialpsychologen könnte dies allerdings ein, vielleicht auch von Religiösen gerne gepflegtes Vorurteil sein. Ausgerechnet Atheisten und Agnostiker, die in den USA einen besonders schlechten Ruf haben, aber auch kaum religiöse Menschen scheinen nach Experimenten gegenüber ihren Mitmenschen großzügiger zu sein und mehr Mitleid oder Empathie für sie zu entwickeln als sehr religiöse Menschen.
Wie die Psychologen herausgefunden haben wollen, sind die stark Religiösen offenbar eher mit von Ideologie geleiteten Menschen vergleichbar.










































































