
Vor 33 Jahren verschwand Etan Patz spurlos.
Foto: dapd
In der vergangenen Woche gesteht Pedro Hernandez 1979 den Jungen Etan Patz ermordet zu haben. Doch das Verbrechen hätte schon 30 Jahre früher aufgeklärt werden können. In den 80er Jahren gesteht Hernandez die Tat vor seiner Kirchengemeinde – doch alle schweigen.
Von Sebastian Moll – Frankfurter Rundschau
Wer jemals dem Gottesdienst evangelikaler Baptisten oder Pfingstgemeindler in den USA beigewohnt hat, kennt das Ritual. Ein Gläubiger stellt sich vor die Gemeinde und gesteht in einer ekstatischen Rede seine Verfehlungen. Völlig erschöpft und von seinen Sünden befreit sinkt der Gläubige dann in die Arme seiner Genossen, die ihn für seinen Mut loben und ihn segnen.








































































Ekelhaft ! Und das sollen Menschen sein ?