Freikirche weist Vorwurf der Religionsvermischung zurück.
Zu einer Kontroverse ist es im Vorfeld eines ZDF-Fernsehgottesdienst am 17. Juni gekommen. Der Grund: In dem Gottesdienst der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde (Baptisten) in Kamp-Lintfort wirken neben Christen auch muslimische Bergleute mit, die aus dem Koran vorlesen werden. Wie dazu der Baptistenpastor André Carouge erläuterte, pflegen Christen und Muslime in Kamp-Lintfort seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 in den USA enge Beziehungen. Als Kumpel hätten sich die Bergleute im Ruhrgebiet unabhängig von ihrer Herkunft und Religionszugehörigkeit seit jeher aufeinander verlassen können. Nach den Anschlägen seien sie auch über Tage aufeinander zugegangen.








































































