Österreich grüßt Gott nicht mehr


Die Korpus-Christi-Prozession nahe dem österreichischen Dorf Westendorf © EPA/dpa

Hallo statt Servus heißt es in Wien und anderen Regionen Österreichs nun häufiger. Dies haben Sprachexperten festgestellt. Sie fürchten das Aussterben der Austriazismen.

ZEIT ONLINE

Die österreichische Sprache ist auf dem Rückzug, weil sie vom Hochdeutschen aus dem Norden verdrängt wird. Das zumindest zeigt eine Untersuchung des emeritierten Germanistik-Professors Peter Wiesinger. Der Wiener Sprachwissenschaftler ließ Studenten Bilder betiteln. Ein Drittel schrieb statt der österreichischen Stiege den in Deutschland üblichen Begriff Treppe. Statt Kassa hieß es Kasse, statt ein Einser oft eine Eins.

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2 Antworten zu Österreich grüßt Gott nicht mehr

  1. Österreichisches Deutsch ist eben eine lebendige Sprache. Sogar ein David Attenborough formuliert heute anders als in seinen Texten aus den 80ern.

  2. Die haben Probleme. War “Heil Schicklgruber” nicht auch ein Austriazismus aus dem Gau Braunau

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