Hmm, da schreibt einer drei Bücher über eine fiktive Gestalt und verkauft die Schwarten auch noch als Tatsachenbericht. Die Schreiberlinge, einschlägiger Medien überschlagen sich und sprechen bereits jetzt von einem Weltbestseller. Eine Jesus-Trilogie schreibt der Märchenonkel. Reine Fiktion, Respekt für diese herausragende Leistung. Man nimmt einen beliebigen Ansatz und sieht zu, wo es einen so hinschreibt. Der letzte Band der Trilogie erscheint in einer Auflage von einer Million Exemplaren. Angesichts von 1,3 Milliarden Katholen weltweit, eine Promilleleistung.
Bei der Sache mit Maria verlässt den Vizegott die Logik. Da weiß er nicht mehr so richtig wie er die Geschichte entwickeln soll, vor allem schlüssig.










































































