Waldorfschule: Sexueller Missbrauch eurythmisch getanzt?


© Schlaf/tz

Den Schülern der Rudolf-Steiner-Schule Schwabing war es am Freitag freigestellt, zum Unterricht zu erscheinen. Die Waldorfschule war von Fernsehkameras und Reportern der Boulevardpresse umlagert. Die kollektiv geführte Schulleitung überließ es daraufhin den Eltern, ihre Kinder in die Schule zu schicken.

Von Lars LangenauSüddeutsche.de

Grund für die öffentliche Aufmerksamkeit: Ein 57 Jahre alter Lehrer soll sich laut Staatsanwaltschaft Augsburg an mindestens zwei minderjährigen Schülern der Schule vergangen haben. Die Polizei spricht sogar von sechs Jungen, die heute im Alter von zwölf bis 14 Jahre alt sein sollen. Möglicherweise sind es noch mehr. In der Schule bekannt war seit Sommer dieses Jahres zumindest ein Fall. Bislang hielten jedoch Schüler, Eltern und Schulleitung gegenüber der Öffentlichkeit dicht. Weil sie ihre Kinder schützen wollten. Bis Donnerstagabend der Bayerische Rundfunk erstmals das mutmaßliche Vergehen des Lehrers publik machte. Samt Nennung des Namens der Schule. Seither ist nichts mehr, wie es war an der Reformpädagogischen Schule in Schwabing. Aber das war es im Grunde schon seit mehreren Monaten nicht mehr, als sich einer der betroffenen Jungen seinen Eltern anvertraute – und damit den Fall ins Rollen brachte.

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5 Antworten zu “Waldorfschule: Sexueller Missbrauch eurythmisch getanzt?

  1. Steiner war ein Irrer mit Freigang, dem als Kleinkind die christliche Gehirnwäsche nicht bekommen ist. Der konnte noch besser krassen Unsinn schwurbeln als Papst Ratzfatz
    „Wie der physische Leib zerfällt, wenn ihn nicht der Ätherleib zusammenhält; wie der Ätherleib in die Bewußtlosigkeit versinkt, wenn ihn nicht der Astralleib durchleuchtet, so müßte der Astralleib das Vergangene immer wieder in die Vergessenheit sinken lassen, wenn dieses nicht vom ‚Ich‘ in die Gegenwart hinübergerettet würde. Was für den physischen Leib der Tod, ist für den Ätherleib der Schlaf, das ist für den Astralleib das Vergessen.

    Das ist dem Neandertaler damals derart aufs Gemüt geschlagen, dass er lieber ausgestorben ist.
    HALT, atheistische Propaganda, Neandertaler haben bei Steiner als Hominiden nie existiert

  2. Na wer hier wohl bei emporda den Daumen gesenkt?

  3. @”emporda”

    Muß ich mich eigentlich auch in solch primitiven und ungebildeten Autismen ergehen, um als “aufgeklärt” zu gelten? Einen jenseitig verhimmelten anthroposophischen Ausdruckstanz mit dem Prädikat “Kirchensprech” (schon der flapsige Terminus “Sprech” wird meist nur von dummfrechen Subjekten verwendet, die sich in ihren kleingeistigen und pseudokritisch systemtreuen Verbalpogromismen gegenüber unerwünschten Gruppierungen qua Mediendeckung ganz besonders sicher fühlen) zu belegen, ist in Anbetracht der Tatsache, daß “die Kirche” – insbesondere die “evangelische” – mitsamt ihrer “Sektenbeauftragten” mit den Steiners seit jeher ein ganz besonderes Hühnchen zu rupfen haben. Schließlich kann man Konkurrenz, allen Toleranzgesäusels (insbesondere dann, wenn es um Duldung oder gar Förderungen religiöser Anachronismen geht) zum Trotz, leider gar nicht ausstehen.

    Lumpenproletarische Elemente (sensu Marx und Engels), wie der Verfasser der inkriminierten Zeilen, waren eben schon immer nützliche Idioten für reaktionäre Belange (auch wenn sie sich noch so “progressiv” kleiden).

  4. Sexueller Mißbrauch dürfte in Walldorfschulen bisher wohl weit seltener vorgefallen sein als in staatskirchlichen oder staatlichen Lehranstalten. Daher halte ich es für äußerst billig, diesen Vorfall jetzt dazu zu benutzen, die mißliebige Anthroposophie madig zu machen. Stürmer-Niveau sollte einer sich “kritisch”, “wissenschaftlich” und “rational” gebenden Plattform unwürdig sein.

    Zudem warte ich immer noch auf eine argumentativ stichhaltige Begründung der immer wieder vorgebrachten “Rassismus”-Vorwürfe gegenüber rezenten anthroposophischen Einrichtungen, welche lediglich aus überkommenen (und in damals nunmal üblicher Terminologie verfaßten) Ausführungen Rudolf Steiners zu menschlichen Subspezies und Kulturen abgeleitet werden. Vor allem vor dem Hintergrund der Tatsache, daß sich Vertreter dieser Bewegung gegenwärtig unter anderem für “Pro Asyl” engagieren.

  5. Was ist bitte “eurythmisch”. Muss man dazu dem Lehrer die Eier schaukeln oder wie beim Kirchenfürst Haggard von 11 Millionen Evangelen den Pimmel lutschen.

    Ich kann mit dem Wort nichts anfangen, es ist offensichtlich “Kirchensprech”
    Christlicher „Kirchensprech“ ist wissentliche Täuschung, die Neudefinitionen erwecken den Eindruck des Gegenteils der Realität. Der Oberhirte bezeichnet sich als „all-gütig“ und „all-wissend“, als rücksichtsloser Despot ist er ohne Wissen in der Sache.

    Eine Aussage die als „ewig wahr“, „unantastbar“ oder „absolut“ gilt, die ist sicher erlogen oder frei phantasiert. Wer im Gebet zu Jesus die „Wahrheit“ erfährt, der hat sicher kein „Glück und Zufriedenheit“. Das ist wie zu Meister Propper im Waschmittel beten, damit er die vollgekackten Windeln wäscht. Meister Propper ist seit 40 Jahren Zombie, der Jesus ist nach 2.000 Jahren sehr vergammelt. Viele Begriffe sind durch Skandale negativ besetzt und neu definiert um werbewirksam zu sein. So hat die RKK keine Exorzisten mehr, sondern nur noch „Beauftragte im Befreiungsdienst“ und pädophile Kinderficker der RKK sind demgemäß „Beauftragte im Beglückungsdienst“.