Archiv der Kategorie: Gesundheit

Vom Eso- in den Gotteswahn

Laura Adams, Bild: jesus.ch

Viele Jahre experimentiert Laura Adams mit Esoterik und Okkultismus. Bis sie Angstzustände bekommt, die sie nicht mehr los wird. Als sie sich an Jesus wendet, wird sie endlich frei.

jesus.ch

Als ich elf Jahre alt war, fing meine Mutter an, sich für übersinnliche Dinge zu interessieren. Sie ging zu Wunderheilern, Kartenlegern und Wahrsagern. Mir war das unheimlich, irgendwie spürte ich, dass das nicht gut war. Doch mit den Jahren wurde das alles ganz normal für mich und ich ging mit meiner Mutter mit. Ich nahm sogar Channeling-Kurse, in denen ich lernte, Kontakt zur übersinnlichen Welt aufzunehmen.

Veränderungen Daheim

Obwohl meine Mutter und ich eigentlich immer ein liebevolles Verhältnis gehabt haben, wurde unsere Beziehung schlechter, als sie anfing, sich mit Esoterik zu beschäftigen. Da war mehr, als die Probleme, die die Pubertät mit sich bringt. Irgendwann sagte mir meine Mutter, dass sie mich Zuhause zwar dulde, aber dass sie mich hasste und wünschte, ich wäre nie geboren. Ich war davon total geschockt und überrumpelt.

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„Das letzte Wort haben nicht die Ärzte, sondern Gott“ – Bullshistic!

Der Jesus-Freak Carsten „Storch“ Schmelzer beschäftigt sich seit 2004 intensiv mit dem Thema Heilung. Seine Erkenntnisse hat er in einem Buch veröffentlicht. pro hat den 40-Jährigen getroffen und versucht herauszufinden, warum in Deutschland nur wenige Gläubige Heilungswunder erleben.

Flüchtlingskind wird von Klinik abgelehnt und stirbt

Hannover, Bild: wikimedia.org

Nach dem Tod eines ghanaischen Flüchtlingskindes in Hannover haben die Eltern Anzeige gegen unbekannt erstattet. Das Baby namens Joshua soll am 10. April als Notfall von einer Klinik in Hannover abgewiesen worden sein.

evangelisch.de

Das Krankenhaus begründete dies den Angaben zufolge damit, dass kein Einweisungsschein vorlag. Die Anzeige werde nun in die Ermittlungen einfließen, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft am Mittwoch. Die “Bild”-Zeitung berichtete am gleichen Tag, der Anwalt der Familie habe Anzeige wegen des Verdachts des Totschlags durch Unterlassen gestellt.

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10²³: Globuli-Überdosis der Skeptiker blieb ohne Folgen

10_23»Homöopathie – nichts drin, nichts dran« riefen 13 Frauen und Männer am Maxplatz, ehe jeder von ihnen ein Fläschchen mit hochdosierten Globuli exte. Zuvor hatten sie der Reihe nach angegeben, was sie zu sich nehmen werden und was ihnen laut homöopathischer Lehre nach der Einnahme droht – von Augenzucken über Malaria bis hin zum Tiefschlaf.

Traunsteiner Tagblatt

Angst vor schädlichen Auswirkungen hatten die Beteiligten nicht. Sie gehören einer regionalen Skeptiker-Bewegung an, die mittels Selbstversuch auf ironische Weise auf die Unwirksamkeit von Homöopathie aufmerksam machen wollte. »Denn das Dilemma ist, dass die naturwissenschaftliche Argumentation an die Wand prallt, wenn es um so emotional besetzte Themen geht«, so Dr. Edmund Berndt, Autor von »Der Pillendreh: Ein Apotheker packt aus«, gegenüber dem Traunsteiner Tagblatt. Wirklich gelungen ist ihnen das nicht – nur wenige Passanten interessierten sich für die Aktion.

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EU-Kommission plant Maulkorb für Lebensmittelkontrolleure

Bild: US Department of Agriculture (Public Domain)

Bild: US Department of Agriculture (Public Domain)

Unter dem Deckmantel einer Verbesserung der Lebensmittelsicherheit bereitet die Europäische Kommission einen „Maulkorb“ für Kontrollbehörden vor: Relevante Informationen könnten demnach nicht mehr an die Verbraucher weitergereicht werden, da eine umfassende „Geheimhaltungspflicht“ eingeführt werden soll. Das Europaparlament debattiert am Montag (14. April) über den Entwurf zur Novellierung der EU-Kontrollverordnung.

Foodwatch

Nach dem Pferdefleischskandal des vergangenen Jahres hatten die EU angekündigt, künftig für mehr Transparenz in der Lebensmittelkette zu sorgen, die Lebensmittelüberwachung zu verbessern und ein „Frühwarnsystem“ einzurichten, um Lebensmittelbetrügern das Handwerk zu legen. Der aktuelle Entwurf der Kontrollverordnung wird genau das Gegenteil bewirken und trägt die Handschrift der Lebensmittelindustrie.

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Wenn der Herrgott Blut sehen möchte: Göttliche Heimsuchungen und animalische Triebe

gotteswahn.jpg

Auf dem Papier sind die Kriterien, nach denen ein Täter in Deutschland und in Amerika als unzurechnungsfähig gilt, nicht allzu verschieden. In der Praxis ist diese Verteidigungslinie jenseits des Atlantiks jedoch schwerer durchzufechten. Martin Rath zeichnet die Spuren der “insanity”-Verteidigung vom frühen 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart nach.

Legal Tribune – Martin Rath

Zwei Attentate, auf den britischen König George III. und den US-Präsidenten Ronald Reagan, verübt am 15. Mai 1800 und am 30. März 1981, markierten für das angelsächsische Recht bemerkenswerte Wendepunkte in der Wahrnehmung von Straftaten, die im Wahnzustand begangen wurden. Dass damit zwei Staatsoberhäupter ihre Rolle auf der rechtshistorischen Bühne bekamen, deren geistige Gesundheit jeweils selbst aus guten Gründen in Zweifel stand – der britische Monarch aus der berüchtigten hannoveranischen Adelsfamilie fiel psychisch völlig aus, Reagan wurde noch vor seiner manifesten Demenz-Erkrankung auffällig – zählt dabei zu den freundlichen, wenn auch randständigen Ironien des Wahns im Recht.

Gar nicht ironisch und noch weniger freundlich ist die – vermutlich vorsichtige – Schätzung, der zufolge von den rund 2,5 Millionen Strafgefangenen der USA über 280.000 als schizophren oder manisch-depressiv diagnostiziert werden müssten und weitere knapp 550.000 psychisch Kranke unter strafrechtlicher Bewährungsaufsicht stehen, statt primär behandelt zu werden.

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Studie “When God Demands Blood: Unusual Minds and the Troubled Juridical Ties of Religion, Madness, and Culpability”

Die “wahren” Diskriminierten des neuen intoleranten Paradigmas

Die-neuen-DiskriminiertenWas Brendan Eich und Phelim McAleer gemeinsam haben und die verrückte Kehrseite der Viktimisierung .

Vergangene Woche schafften es der Amerikaner Brendan Eich und der Ire Phelim McAleer ungewollt auf die Titelseiten aller führenden internationalen Tageszeitungen. Die Gründe dafür scheinen auf den ersten Blick ganz unterschiedlich, sind aber in der Substanz identisch. Beide Fälle sind Ausdruck derselben ideologisch motivierten Intoleranz gegen Andersdenkende. Die Betroffenen werden ganz unerwartet Opfer von Kampagnen. Die existenzbedrohenden Kampagnen können theoretisch jeden treffen, weshalb die beiden Fälle Symbolcharakter für das aktuell vorherrschende kulturelle Klima haben.

Brendan Eich wurde gezwungen, nach wenig mehr als einer Woche den Posten des geschäftsführenden Vorstandsvorsitzenden des Internet-Giganten Mozilla wieder zu räumen, eines Unternehmens, das er selbst mitbegründet und aufgebaut hatte. Das Unternehmen entwickelte und produziert den beliebten Internetbrowser Firefox. Für das Unternehmen spielte letztlich weder seine Position in der Unternehmensentstehung und –geschichte eine Rolle noch die Tatsache, daß er als einer der Besten in seinem Fachbereich gilt. Von ihm stammt die Erfindung der Programmiersprache Javascript. Ausschlaggebend für seine Entlassung war letztlich nur, was die Homo-Lobby aufgrund ihres ideologischen Scheuklappenblickes forderte. Die LGBT-Jünger warfen Eich nämlich vor, „homophob“ zu sein. Grund war eine 2008 getätigte Spende von 1.000 Dollar für die kalifornische Initiative Proposition 8, die durch eine Volksabstimmung die Ehe als Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau in der Verfassung des US-Staates verankerte. Die Initiative war erfolgreich und löste den unerbittlichen Zorn der Homosexuellen aus. In der Zwischenzeit wurde die Verfassungsänderung gekippt, weil US-Richtern die Ideologie einer Homo-Minderheit wichtiger ist, als eine demokratische Wählerentscheidung. Obwohl die Proposition 8 also getilgt wurde, zeigen sich die Homo-Ideologen rachsüchtig. Brendan Eich wurde ein prominentes Opfer, an dem ein Exempel statuiert wurde. Wer sich gegen die Homo-Interessen stellt, dem ergeht es wie dem Kurzzeit-CEO von Mozilla.

Der zweite Fall betrifft Phelim McAleer, einen irischen Journalisten und Autor von politisch nicht korrekten Dokumentationen darunter Not Evil Just Wrong als Gegenaufklärung zu den „unbequemen Wahrheiten“ des ehemaligen US-Vizepräsidenten und linksliberalen Lieblings Al Gore über das „global warming“. Ebenso von FrackNation über eine neue Fördertechnik für Erdöl, Erdgas und Wasser. Man mag über McAleers Thesen unterschiedlicher Meinung sein. Tatsache ist, daß er sein journalistisches Handwerk versteht und den Mut hat, gegen den Strom zu schwimmen.

In den vergangenen Tagen landete auch er auf den Titelseiten verschiedener großer Tageszeitungen wegen seiner jüngsten politisch nicht korrekten Arbeit, der Dokumentation Gosnell – The True Story About America’s Biggest Serial Killer über den amerikanischen Abtreibungsarzt Kermit Gosnell. McAleer wurde zum Opfer einer ideologisch motivierten Zensur durch die beliebte crowdfunding Seite Klickstarter, die frühere Arbeiten des Journalisten noch mitfinanziert hatte.

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“Heilbarkeit” von Homosexualität – Kongress in Kassel

Schwul-nicht-schwul-470Ex-Gays
Kassel: Evangelische Gruppe will für “Homo-Heilung” werben
Ein vom Weißen Kreuz organisierter Ex-Gay-Kongress soll Ende Mai im hessischen Kassel stattfinden. LGBT-Aktivisten üben scharfe Kritik.

QUEER

Der Evangelische Fachverband für Sexualethik und Seelsorge Weißes Kreuz e. V. will am 22. Mai eine dreitägige Tagung veranstalten, auf der Redner der Ex-Gay-Bewegung für die Heilung von Homosexualität werben sollen. Zum “Kongress Sexualethik und Seelsorge” (PDF) sind unter anderem Christl Ruth Vonholdt vom “Deutschen Institut für Jugend und Gesellschaft (DIJG)” eingeladen. Sie ist davon überzeugt, dass alle Menschen grundsätzlich heterosexuell sind, manche aber lediglich ein “homosexuelles Problem” hätten. So bezeichnete sie Homosexualität als “Ideologie”.

Als weiterer Redner hat sich Markus Hoffmann vom Homo-Heiler-Verband “Wüstenstrom e.V.” angekündigt. Er will in Kassel ein Seminar mit dem Titel “Sexuelle Identitätsstörungen in der Beratung” abhalten. Die beiden Aktivisten sind die bekanntesten Protagonisten der deutschen Ex-Gay-Szene, die Homosexuelle “heilen” wollen.

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80 Festnahmen von Gegendemonstranten – Widerstand gegen Bildungsplangegner

20140405_demofueralle_stuttgart_Bildungsplan_2014-567x410Bildungsplangegner erlebten bei ihrer friedlichen Demo Widerstand
Demonstration gegen den Bildungsplan und Gegendemonstration in Stuttgart – Grußworte der CDU- und FDP-Fraktionsführer des Stuttgarter Landtags – Etwa 80 Festnahmen von Gegendemonstranten – Polizeibericht: Der Widerstand kam aus „dem linken Spektrum“

Nach Angabe des Polizeiberichtes wurden wegen einer Sitzblockade 55 Personen in Gewahrsam genommen. Bereits „im Vorfeld und am Rande der Demonstration sind zehn Personen die mutmaßlich der linken Szene zuzuordnen sind, festgenommen worden. Diese waren in Zusammenhang mit massiven Störungen der letzten Bildungsplan-Versammlung im März als mutmaßliche Täter wiedererkannt worden“, schilderte der Polizeibericht wörtlich. Bei einer weiteren Blockade an anderer Stelle durch ca. 100 Personen versuchte die Polizei auf die Blockierer einzuwirken. Doch „da mehrere Störer dieser Aufforderung nicht nachkamen und teilweise Widerstand leisteten sind zehn von ihnen, die ebenfalls dem linken Spektrum zuzuordnen sind, vorläufig festgenommen und ebenfalls in den Polizeigewahrsam gebracht worden.“

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Toleranz statt Sex – Grüner Schleichweg für geschlechtliche Vielfalt im Unterricht

BawueSchüler in Baden-Württemberg sollen lernen, was sexuelle Vielfalt ist. Klerikale Gruppen toben. Nun nimmt Grün-Rot einen Schleichweg.

taz

STUTTGART taz | Rosa oder Blau, so sieht Kindererziehung für die rund 600 Teilnehmer der dritten Demonstration gegen den Bildungsplan in Baden-Württemberg aus. Mit Luftballons in Rosa oder Blau zogen sie am vergangenen Wochenende wieder durch Stuttgart, geschützt von 500 Polizisten. Sie wollen ihre Kinder schützen vor dem Monster „Frühsexualisierung“, das in schleimigem Grün auf ein Demoschild gemalt war. Seit drei Monaten tobt der Protest, weil an baden-württembergischen Schulen ab 2015 „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ gelehrt werden soll.

Bislang hielt die Landesregierung selbstbewusst dagegen. Am Dienstag nun die Überraschung: Grün-Rot rückt davon ab, dass „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ als Querschnittsthema in allen Fächern in den Bildungsplan aufgenommen werden soll. Die Regierungskoalition präsentiert dafür jedoch eine neue Idee: Die bislang fünf Leitprinzipien im Bildungsplan sollen in Leitperspektiven umbenannt und um eine sechste Leitperspektive ergänzt werden.

Deren Titel lautet „Bildung für Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt“. Unter dieser Überschrift soll Toleranz nicht nur gegenüber homosexuellen, bi-, trans- und intersexuellen Menschen gelehrt werden, sondern auch gegenüber der sozialen Herkunft, Religion, Kultur oder Ethnie von Menschen. Ob das nun Schwächung oder Stärkung der ursprünglich geplanten Erziehung zur Akzeptanz sexueller Vielfalt ist, wird unterschiedlich ausgelegt.

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Gender Zentrum und die Queerschläge des Nikolaus Schneider

dhimmi_des_jahresDer Ratsvorsitzende der EKD hat bei der Eröffnung des umstrittenen “Gender”-Zentrums der Evangelischen Kirche die katholische Journalistin Birgit Kelle attackiert

Hannover (kath.net/red/idea)
Nikolaus Schneider, der Ratsvorsitzende der EKD, hat am Montag bei der Eröffnung des umstrittenen “Gender”-Zentrums der Evangelischen Kirche die katholische Journalistin Birgit Kelle attackiert. Dies berichtet das Magazin PRO. Kelle hatte in jüngster Zeit mehrfach das umstrittene Gender-Mainstreaming kritisiert und als “wirre Ideologie” bezeichnet, der sich Christen entgegenstellen müssten. “Solche polemische Kritik und die Zustimmung zu ihr lassen darauf schließen, dass mit „Gender Gefühle und Ängste bei Menschen angesprochen werden“, meinte Schneider. Kelles „Aufschrei gegen einen vermeintlichen Genderwahn“ verstehe er als eine „populistische Anbiederei an veränderungsunwillige konservative Kreise“.

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Studie: Homöopathie wirkungslos

Bild: brightsblog

Bild: brightsblog

Eine große Überblicksstudie der australischen Gesundheitsbehörde stellt fest, dass der wissenschaftliche Beweis für die Wirksamkeit homöopathischer Mittel weiter aussteht.

Telepolis – Thomas Pany

Wirken homöopathische Mittel? Die australische Gesundheitsbehörde NHMRC ist der Frage, die große Streitigkeiten auch unter Medizinern, in der Öffentlichkeit, in Foren und in Familien auslöst, anhand klar definierter wissenschaftlicher Kriterien in einer evidenzbasierten Studie nachgegangen. Sie ist zu einem Ergebnis gekommen, das die Wirkungsfrage dorthin verweist, wo sie für viele Skeptiker ohnehin angesiedelt ist: in der privaten Halbwelt des religionsgleichen Glaubens.

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Impfgegner bietet 100.000 Euro für den Beweis, dass es Masernviren gibt

Bild: Centers for Disease Control/Barbara Rice (Public Domain - USGov)

Bild: Centers for Disease Control/Barbara Rice (Public Domain – USGov)

Der umstrittene Biologe Stefan Lanka leugnet die Existenz des Masernvirus – Widerspruch gibt es in seiner Heimatgemeinde fast nur hinter vorgehaltener Hand

Schwäbische – Hagen Schönherr

Die Kaffeetassen sind am verregneten Dienstagmorgen an einem Tisch in der mondän sanierten Bäckerei in der Langenargener Klosterstraße schon leer. Der Gesprächsstoff geht noch lange nicht aus. „Der ist total gegen Impfungen. Der kämpft fürs Nichtimpfen“, erklärt Elisabeth Salzbrunn gerade ihrer guten Freundin Brigitte May. Es geht um die „Causa Lanka“, die Aufregung um einen umstrittenen Biologen aus Langenargen, der am Donnerstag vor dem Landgericht Ravensburg womöglich 100000 Euro wegen einer höchst absurden Wette berappen muss. Brigitte May hört interessiert zu. Das Gespräch dauert bereits einige Minuten, da stellt Salzbrunn klar: „Ich finde ihn nicht zwielichtig.“ Die Freundin reißt verdutzt die Augen auf.

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Milliardengeschäft Todsünde – Der Ursprung des Kapitalismus findet sich im Paradies

Hoelle-TeufelDie sieben Todsünden führen auf direktem Weg in die Hölle. Bis dahin lässt sich mit ihnen aber noch viel Geld verdienen. Zahlreiche Firmen tun nichts anderes, als die sündigen Laster zu befriedigen.

FOCUS MONEY ONLINE

Kirche und Wirtschaft sind sich in einem Punkt einig: Die Sünde  ist ein Milliardenmarkt. In jedem Menschen steckt sie, sie weckt Begierden, Bedürfnisse und Bußbereitschaft. Würde es sie nicht schon geben, man müsste sie – rein ökonomisch betrachtet – glatt erfinden.

Nur drei Sätze braucht die Bibel, um die Entstehung dieses Marktes zu erklären: „Da sah die Frau, dass es köstlich wäre, von dem Baum zu essen. … Sie nahm von seinen Früchten und aß; sie gab auch ihrem Mann, der bei ihr war, und auch er aß. Da gingen beiden die Augen auf, und sie erkannten, dass sie nackt waren.“

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Evangelikaler Nahtod die 2. – Der Trip ins Himmelreich auf DVD

1a0a146bedNach dem Tod ist vor dem Tod.
War Eben Alexander im Himmel? Wirklich wissen kann das niemand. Der Neurochirurg aus Virginia erkrankte vor fünf Jahren an einer Hirnhautentzündung, die in den meisten Fällen tödlich endet. Doch anstatt für immer zu sterben, gelangte er in eine übernatürliche Welt und wurde wieder danach gesund. Nun zeigt ein Film ein zweistündiges Interview mit dem Mann, dessen Weltbild vollständig auf den Kopf gestellt wurde. Eine DVD-Rezension von Jörn Schumacher

pro Medienmagazin

Der Fall Eben Alexanders ist schon deswegen besonders, weil er 15 Jahre Professor für Neurochirurgie an der Harvard-Universität und ein international gefeierter Neurowissenschaftler war. Hätte ihm ein Patient in jenen Tagen erzählt, dass er nach einer schweren Hirnerkrankung Engeln und einem hellen Licht begegnet sei, hätte der Mediziner dies mit Sicherheit als Produkt seines im wahrsten Sinne kranken Gehirns abgetan.

Doch dann machte der Neurochirurg Alexander selbst eine Erfahrung, die sein wissenschaftliches Weltbild gründlich erschütterte. Im Jahr 2008 erkrankte er an einer bakteriellen Meningitis, die bei Erwachsenen äußerst selten ist und meistens tödlich verläuft. Am 10. November 2008 fiel er in ein tiefes Koma. Medizinisch gesehen betrug die Wahrscheinlichkeit, dies zu überleben, nur wenige Prozent. Dass Alexander heute noch lebt und nicht einmal Schäden von der Erkrankung davontrug, ist ein medizinisches Wunder. Alexander landete während des Komas in einer Welt, die von Licht und einer universellen göttlichen Liebe durchflutet war. Später schrieb er sein Erlebnis in dem Buch „Proof of Heaven“ („Blick in die Ewigkeit“) auf. Es war 35 Wochen auf der New York Times Bestseller-Liste.

Die DVD zeigt ein zweistündiges Interview mit Eben Alexander.

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