
Bild: mcl.it
Giampaolo Crepaldi, der Erzbischof von Triest, reitet ein totes Pferd. Dummheit, Ignoranz oder bewusste Manipulation?
Seit 30 Jahren ist die katholische Soziallehre mausetot. Nichts hat sich getan. Die katholische Befreiungstheologie hatte sehr gute Ansätze eben jene Lehre weiter zu entwickeln. Johannes Paul II. sah kommunistische Umtriebe. Die Exekution wurde konsequent umgesetzt. Befreiungstheologen mundtot gemacht. Auch ein Verdienst von Joseph Ratzinger.
Der Münchner Bischof Marx gehört auch zu den Träumern, die meinen eine Leiche zum Leben erwecken zu können. Was bei Jesus geklappt haben könnte kann man ja noch einmal versuchen. Also, einprügeln auf den toten Gaul.
Giampolo Crepaldi
Die Verteidigung unschuldiger Menschen gegen die tödliche Bedrohung durch die Abtreibung und anderer Angriffe sei ein wesentlicher Teil der Soziallehre der Kirche.
Leute wie er segnen auch einen Zellhaufen, wer Kekse und Wein zu Fleisch und Blut vom Leibe Jesu werden lässt und sie verzehrt, spricht auch eine Amöbe heilig.
Lebensschutz entspricht der Natur des Menschen, da hat er recht. Ein Zellhaufen ist aber noch kein Mensch und bis zur Menschwerdung kann vieles passieren.
Erzdummheit treffen wir bei Erzbischöfen.
Lebensschutz ist wesentlicher Aspekt der kirchlichen Soziallehre
























































































