Archiv der Kategorie: Protestantismus

Martin Luthers Verhältnis zu den Juden

luther_1Mit den Juden befasste sich Martin Luther (1483-1546) bereits vor der Reformation. Am 5. August 1514, vor genau 500 Jahren, äußerte er sich erstmals brieflich über das Volk der Bibel. Luthers Blick auf die Juden war zwar Wandlungen unterworfen, doch an seiner negativen Grundhaltung änderte sich wenig – bis hin zur Forderung, Synagogen anzuzünden und die “verstockten” Juden auszuweisen. Was trieb den Reformator an, welche Folgen hatte sein Judenhass? Hier die wichtigsten Fragen und Antworten.

domradio.de

Welche Vorbehalte hatte Luther gegen die Juden?

Das Judentum ist für Martin Luther die falsche, durch das Christentum überflüssig gewordene Religion. Laut dem Kirchenhistoriker Volker Leppin war dies im 16. Jahrhundert breiter Konsens, ebenso die Vorstellung, die Juden seien schuld am Kreuzestod Jesu. Luther kritisiert Juden wie Papstanhänger als Vertreter der Werkgerechtigkeit. Er argumentiert, dass die Menschen nicht durch ihre guten Werke, sondern allein durch Gottes Gnade erlöst werden können.

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Gauck reagiert auf Kritik von Pfarrern wegen Auslandseinsätzen

Joachim_GauckBundespräsident Joachim Gauck hat auf die ostdeutschen Pfarrer reagiert, die seine Forderungen nach mehr außenpolitischem Engagement Deutschlands kritisieren.

evangelisch.de

Wie die “Berliner Zeitung” (Freitagsausgabe) berichtet, hat der Chef des Bundespräsidialamtes, David Gill, in Gaucks Auftrag einen Brief zurückgeschrieben. Darin äußere der Bundespräsident Verständnis für die Kritik, weise sie aber gleichzeitig auch zurück.

Gauck bevorzuge präventive und zivile Konfliktlösungen und werde auch weiterhin von einem christlichen Wertefundament aus agieren, zitiert das Blatt aus dem Schreiben. Jedoch gehöre zur Geschichte, “dass ohne Einsatz bewaffneter Kräfte keine Befreiung von der Hitler-Diktatur möglich gewesen wäre”.

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Sterbehilfe: Altbischof Huber bevormundet gern

Quelle:dradio.de

Quelle:dradio.de

Der Sozialethiker Wolfgang Huber warnt vor einer Legalisierung organisierter Sterbehilfe.

evangelisch.de

“Stattdessen sollten wir die Sterbebegleitung und die Palliativmedizin weiter ausbauen”, sagte der ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) dem in Düsseldorf erscheinenden “Handelsblatt” (Freitagsausgabe).

Die Tötung auf Verlangen als ärztliche Aufgabe zu betrachten, sei aus vielen Gründen verhängnisvoll, sagte der Berliner Altbischof Huber: “Mit ihr verbindet sich die Meinung, todkranke Menschen seien eine Last – für sich und für andere.” Diese Einstellung sei fatal.

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Die Garnisonskirche von Potsdam und undemokratische Kirchen-Lobbyisten

Bild: Potsdam ohne Garnisonskirche/FB

Bild: Potsdam ohne Garnisonskirche/FB

In Postdam wird um den Wiederaufbau der Garnisonskirche gestritten. Die Stadt, ihre Einwohner sind säkular. Nur 15% der Bevölkerung sind wohl konfessionell christlich gebunden. Es gibt keinerlei Hinweise, dass die Religiösen ihren Glauben nicht leben können. Die Garnisonskirche selbst ist ein Prestigeobjekt, sie wird nicht gebraucht. Feindbilder aus DDR-Zeiten werden beschworen, Stasi-Klüngel unterstellt. Wer, 25 Jahre nach der deutschen Einheit, so argumentiert, hat keine Argumente. Ein demokratisches Grundverständnis ist, dass sich die Minderheiten den Mehrheiten zu beugen haben, anders ist Demokratie nicht möglich. Das heisst aber auch, gläubige Menschen müssen anerkennen dass sie eine gesellschaftliche Minderheit sind. Die Mehrheit der Menschen in Potsdam soll nun, quasi durch die Hintertür, gezwungen überzeugt werden, dass dieses Monstrum von Kirche in ihrer Stadt gebaut werden soll. Die evangelische Kirche verliert Mitglieder zu Tausenden, azyklisch soll nun, gegen den Willen einer demokratischen Mehrheit, auf Kosten eben jener, ein Gotteshaus gebaut werden. Das ist undemokratisch.


Der Streit über den Wiederaufbau der Garnisonkirche, wo die Nazis Preußen vereinnahmten, zeigt die Zerrissenheit der Stadt zwischen SED-Nostalgikern und zugezogenen Westlern. Die Politik kapituliert.

Von Matthias KamannDIE WELT

Dies ist keine Posse. Auch wenn es nach Posse aussah, was am Mittwoch in der Potsdamer Stadtverordnetenversammlung passierte. Aber der Streit über den Wiederaufbau der Garnisonkirche ist eine Auseinandersetzung über Grundsatzfragen, die sowohl Brandenburg als auch die Gesamtgesellschaft betreffen. Deshalb sei die Stadtverordnetenversammlung der brandenburgischen Landeshauptstadt erst einmal zurückgestellt.

Die erste Grundsatzfrage ist die nach der Sichtbarkeit von Religion. Fast 90 Meter hoch war der Turm der barocken Garnisonkirche, die 1735 auf Befehl des preußischen Soldatenkönigs Friedrich Wilhelm I. errichtet wurde und die Potsdamer Silhouette gut 200 Jahre lang religiös prägte. Bis 1968 die Überreste der im Zweiten Weltkrieg stark zerstörten Kirche vom SED-Regime der DDR gesprengt wurden.

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Kirchenlieder in österreichischen Volksschulen begrenzt zulässig

Bild: (c) APA

Österreichische Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek: Man könne also sehr wohl von konfessionsfreien oder andersgläubigen Kindern erwarten, dass sie ein religiöses Lied akzeptieren.

kath.net

Die österreichische Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) hat nach Anfrage der Grünen bestätigt, dass das Singen religiöser Lieder an österreichischen Volksschulen zulässig sei. Das Singen religiöser Lieder im „normalen“ Unterricht sei in einem „bescheidenen“ Rahmen zulässig. Es dürfe aber nicht ausschließlich zur Vorbereitung der Erstkommunion erfolgen.

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Größenwahn: Pfingstler-Tempel in Brasilien geweiht

Der „Tempel des Salomo“ bietet Platz für mehr als 10.000 Gläubige
Foto: http://www.otemplodesalomao.com

In São Paulo öffnet am Donnerstag ein riesiger Tempel der Pfingstbewegung. Pastor Edir Macedo gilt als reichster Geistlicher Brasiliens und saß wegen des Vorwurfs der Schalatarnie bereits im Gefängnis.

pro Medienmagazin

Der riesige „Tempel des Salomo“ der Gemeinde „Igreja Universal do Reino de Deus“ (IURD, „Universalkirche des Königreichs Gottes“) öffnet seine Tore offiziell am Donnerstag. Das Bauwerk hat ein 100 Quadratmeter großes Taufbecken, eine Tiefgarage, sieben Fernseh- und Rundfunkstudios, dutzende Wohnungen und einen Heli-Port auf dem Dach des Nebengebäudes.

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Volker Kauder warnt vor ‘christenfreier Zone’ im Irak

Homo_KauderUnions-Fraktionsvorsitzender: Es sei zum Verzweifeln, dass es keinen Aufschrei gegen die Brutalität gebe, mit der die Islamisten in dem Land vorgingen.

kath.net

Der Unions-Fraktionsvorsitzende Volker Kauder (CDU) sieht die Gefahr, dass große Teile des Irak zur «christenfreien Zone» werden könnten. Es sei zum Verzweifeln, dass es keinen Aufschrei gegen die Brutalität gebe, mit der die Islamisten in dem Land vorgingen, sagte Kauder am Donnerstag im Interview mit dem Deutschlandfunk.

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CSU: Christlich-soziale Elite

hoeneß_csuHorst Seehofer hat derzeit viele Probleme: das verpfuschte CSU-Konzept für die Ausländer-Maut beispielsweise. Die Nachwehen der Klatsche bei der Europawahl.

Von Sebastian ChristTHE HUFFINGTON POST

Nun kommt noch die Affäre um Christine Haderthauer hinzu: Der bayerische Ministerpräsident muss fürchten, dass seine Staatskanzlei-Chefin bald nicht mehr tragbar ist. Kurz nach Beginn der Sommerpause stolpert die CSU in eine Krise.

Dass alles jetzt zusammenkommt, ist kein Zufall. Es ist Ausdruck eines kulturellen Problems, das die CSU derzeit hat: Sie ist weit davon entfernt, eine volkstümliche Partei zu sein. Sie hat den Kontakt zu den Bürgern abermals abreißen lassen.

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Nigerian Pastor: God Told Me to Impregnate My Church Members

Image: atheistrepublic.com

Self-proclaimed Nigerian pastor Timothy Ngwu, founder of the Vineyard Ministry of the Holy Trinity, told police that God had asked him to impregnate 20 members of his church. Ngwu was arrested by police officials on June 27 on the premises of his church, which is located in Enugu.

By Debapriya ChatterjeeAtheistrepublic.com

Deputy superintendent of police in Enugu, Ebere Amaraizu, said Ngwu was arrested after female members of his church got pregnant following his marathon sexual encounters, apparently upon God’s request.

“The pastor claims to be obeying prophetic/spiritual injunction to do the will of God, which is to impregnate any one chosen and revealed by the Holy Spirit, irrespective of whether the woman is married or not. When the woman is delivered of the baby, the child remains in the ministry with the mother for life,” said Amaraizu.

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Heavy-Metal-Festival „Wacken” verdummbibelt?

Roul Åkesson (r.) mit Wacken-Besuchern aus Mexiko. Die Metal-Bibel hat sein Team als spanische Ausgabe dabei
Foto: Roul Åkesson

Am Donnerstag startet das weltgrößte Heavy-Metal-Festival „Wacken“. Zehntausende Heavy-Metal-Fans pilgern nach Norddeutschland. Mit dabei sind Christen, die dort spezielle Metal-Bibeln verteilen wollen. pro hat mit dem Herausgeber über den Einsatz gesprochen.

pro Medienmagazin

Der Schwede Roul Åkesson ist in der Metal-Szene zu Hause. Er gibt die Metal-Bibel heraus, die sich aus dem Neuen Testament und Lebensberichten unter anderem von Metal-Stars zusammensetzt. Der Evangelist vertritt zudem den Verein „Bible for the Nations“, der weitere Editionen wie die Biker- oder die Kicker-Bibel herstellt.

Seit Sonntag ist Åkesson bereits in Wacken – zu seinem vierten Einsatz, mit über 15.000 Bibeln und 4.000 Gebetsbüchern im Gepäck. Das Ziel von ihm und seinem aus rund 50 freiwilligen Mitarbeitern bestehenden Team ist es, möglichst vielen Festival-Besuchern die 128 Seiten dünne Bibel im Pocketformat mitzugeben und ihnen von Jesus zu erzählen.

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Potsdamer Stadtverordnete verhindern Bürgerentscheid zu Garnisonkirche

Bild: Potsdam ohne Garnisonskirche/FB

Bild: Potsdam ohne Garnisonskirche/FB

In Potsdam wird es keinen Bürgerentscheid zur Garnisonkirche geben: Bei der Sondersitzung der Stadtverordnetenversammlung gab es am Mittwochabend eine Mehrheit für das erfolgreiche Bürgerbegehren – damit ist ein Bürgerentscheid vom Tisch.

evangelisch.de

Acht der 39 anwesenden Kommunalparlamentarier stimmten bei der Sondersitzung für das Bürgerbegehren, drei dagegen, die anderen Abgeordneten enthielten sich.

Nun muss Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD), erklärter Befürworter des Wiederaufbaus, sich entgegen seiner eigenen Überzeugung um die Auflösung der kirchlichen Garnisonkirchenstiftung bemühen. Die Auflösung der Stiftung gilt jedoch als unrealistisch, weil die Stadt nur einen Sitz im elfköpfigen Kuratorium hat.

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Christenhass in Deutschland

Asylbewerberheim in Brandenburg: Christenhass gibt es auch in Deutschland
Foto: pro

Christen werden weltweit drangsaliert und gedemütigt – auch in deutschen Asylbewerberheimen. In manchen Fällen bleibt es bei Drohungen. In anderen werden die Flüchtlinge derart gemobbt, dass sie in ihr Heimatland zurückkehren.

pro Medienmagazin

„Mobbing ist ganz alltäglich hier“, sagt Schwester Rosemarie Götz. Die Diakonisse betreut in und um Berlin Iraner, die sich zum christlichen Glauben bekehrt haben. Viele von ihnen mussten wegen ihres Glaubens aus ihrer Heimat fliehen, weil sie dort verfolgt wurden. „Manchmal bekommen Christen auch hier keinen Fuß auf den Boden“, sagt die Neuköllnerin. Von Drohungen und Schlägen berichteten ihre Schützlinge ihr immer wieder. Christenhass – den gebe es auch in Deutschland, ist sie sich deshalb sicher. Allein schon deshalb, weil viele der Konvertiten besonders missionarisch seien und andere von ihrem Glauben zu überzeugen suchten. „Hasstiraden sind da noch das Mindeste“, berichtet sie.

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Kommunisten fühlen sich durch Christen bedroht

A view shows the Jiangbei Cathedral after a fire in Ningbo / Bild: (c) REUTERS (CHINA STRINGER NETWORK)

Die christliche Gemeinschaft in China wächst. Das ruft die Behörden auf den Plan. Während Buddhismus und Konfuzianismus offizielle Unterstützung bekommen, werden Christen und Xinjiangs Muslime zunehmend unterdrückt.

Von Marlies KastenhoferDie Presse

60 Meter hoch ragte der Turm der imposanten Sanjiang-Kirche in die Höhe. Ein markanter Punkt in den Vororten des im Südosten Chinas gelegenen Wenzhou. Zuweilen das „Jerusalem Chinas“ genannt, beherbergt die Metropole in der Provinz Zhejiang 1500 Kirchen. 15 Prozent der neun Millionen starken Bevölkerung sind Christen. Der Verwaltungsbezirk war lang für die entspannte Beziehung zwischen Kirche und Staat bekannt. Doch Ende April machten die lokalen Behörden kurzen Prozess: Nach heftigem Widerstand hunderter Gläubiger wurde das Gotteshaus dem Erdboden gleichgemacht. Insgesamt 40 Geistliche wurden verhaftet.

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Muslim Company Forcing Christian Employees to Wear Headscarfs

Image: dailycurrant.com

A Muslim-owned arts-and-crafts store in Dearborn, Michigan is forcing its female Christian employees to wear traditional Islamic headscarves while on the job.

The Daly Currant

According to local reports, Khilāf Krafts began requiring its eight female employees to wear hijabs last week, following the U.S. Supreme Court’s 5-4 decision in Burwell v. Hobby Lobby, which gave religious rights to family-owned businesses.

Although five women working for the company are Muslims, the remaining three are practicing Christians. The company has threatened to fire any Christian woman who does not comply.

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Hölle, Hölle, Hölle: Fast jeden Tag soll in Deutschland ein Exorzismus stattfinden

Live-Mitschnitt eines echten Exorzismus aus dem Jahre 1971

Es gibt immer noch Menschen in Deutschland, die an den Teufel und an Dämonen glauben. Und die davon überzeugt sind, dass man von ihnen besessen sein kann. Der Journalist Marcus Wegner hat sich intensiv mit diesen Menschen und mit dem Phänomen des Exorzismus beschäftigt.

Deutschlandradio Wissen

Eigentlich klingt es eher nach Horrorfilm und Mittelalter: Exorzismus. Dabei ist es sozusagen Alltag in Deutschland. Der Journalist Marcus Wegner sagt, dass fast täglich irgendwo in Deutschland ein Exorzismus stattfindet. Menschen, die glauben, vom Teufel oder von Dämonen besessen zu sein, wenden sich an Priester, Pfarrer oder Geistheiler aus der Esoterik-Szene. Besonders häufig findet man das Phänomen bei evangelikalen Freikirchen.

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„Herr der Ringe“ ist ein Genre für sich

Vor 60 Jahren schrieb Tolkien den Herr der Ringe. Das christliche Weltbild sei in der Trilogie klar vorhanden, meint Christian Rendel
Foto: Zanastardust / flickr | CC-BY 2.0

J.R.R. Tolkiens Geschichte „Der Herr der Ringe“ entstand vor 60 Jahren. Fantasy-Experte Christian Rendel über Tolkien und das Weltbild seiner Fantasy-Romane.

pro Medienmagazin

Die britischen Fantasy-Autoren C.S. Lewis und J.R.R. Tolkien waren nicht nur Kollegen, sondern auch gute Freunde. Beide haben sich sagenhafte Welten ausgedacht und Geschichten über Abenteuer und Machtkämpfe geschrieben. C.S. Lewis steht für die Narnia-Bücher, Tolkien hat den Herrn der Ringe geschrieben, der heute 60 Jahre alt wird. Christian Rendel liebt beide Buchreihen, die Narnia-Reihe hat er sogar ins Deutsche übersetzt. Er ist Mitglied der Inkling-Gesellschaft, die sich besonders mit den Büchern von Tolkien und Lewis beschäftigt.

Herr der Ringe feiert 60. Geburtstag. Was fasziniert Sie an Tolkiens Werk?

Tolkiens „Herr der Ringe“ und das ganze Werk, das als Hintergrund dahintersteht, ist eigentlich ein Genre für sich. Ein absolut einzigartiges Werk. Es ist eine riesige Erzählung, aber es ist noch viel mehr als das. Tolkien hat eine Welt mit einer eigenen Sprache, eigener Geschichte bis hin zur Kosmologie geschaffen.

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Ask Richard: Atheist with Terminal Cancer Faces Several Decisions

By Richard WadeFriendly Atheist

Dear Richard,

Two days ago, I was diagnosed with brain cancer for the 3rd time in 14 years. To make a long story short, my cancer has evolved from a grade II Astrocytoma, to the most aggressive form, grade IV Glioblastoma Multiforme. Glioblastoma is incurable and I probably won’t survive past 15 months.

My family is Lutheran and very conservative. Both of my parents disapprove of gay people, atheists, and non-Christians, so telling them I’m atheist on top of my recent diagnosis, and eldest sister’s recent death will absolutely crush them. Now that the rest of my family has been told of my fate, the ‘I will pray for you’ s and the constant church visits are non-stop. My parents are trying to push herbal treatments on me now and they are trying to get me into the Burzynski Clinic, which is a gigantic scam towards cancer patients. They are also trying to plan a trip to someplace like Hawaii, but I don’t exactly want that. My also atheist brother is trying to help me with everything, but he is scared that he will probably tip off my parents about us.

I need help with a lot of things:

. Should I or should I not tell them about my atheism?
. Should I start college this fall?
. How should I ask for a non-church, non-Lutheran funeral?
. Should I tell the rest of my family?
. Should I accept treatment (survival without treatment is 3-4 months)
. How am I supposed to die with grace?

The last one is most important to me. I don’t want to die with medicines constantly being shoved into my mouth and trips all around the world. I just want to spend time with my family like I normally would: Sitting together around a dinner table, making each other laugh and making google eyes at my brother while we’re supposed to be at church.

Thank you for everything,
The Cancer Chick

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US-Bericht: Religionsfreiheit ist „universales Gut“

us_flagge_bibel_kreuzDie amerikanische Regierung hat die Verfolgung von Gläubigen in vielen Teilen der Welt beklagt. Der Bericht zur weltweiten Lage der Religionsfreiheit prangert unter anderem die Glaubensfreiheit in Nordkorea, dem Iran und Irak an.

pro Medienmagazin

Nordkorea stehe für die absolute und brutale Unterdrückung religiöser Aktivität, erklärte US-Außenminister John Kerry bei der Vorstellung des Berichts am Montag. Religiöse Minderheiten würden aus ihren Familien herausgerissen und in Arbeitslager gesperrt. „Sie werden gefangen genommen, geschlagen, gefoltert und getötet“, sagte Kerry. Schon der Besitz einer Bibel könne mit Haftstrafen belegt werden. Auch die Situation in China prangerte Kerry an. Dort würden Christen verfolgt und tibetanische Buddhisten würden schon eingesperrt, wenn sie nur ein Foto des Dalai Lama besäßen. Uigurische Moslems dürften ihre Kinder zudem nicht religiös erziehen und während des Ramadan nicht fasten. In Usbekistan gebe es vermehrt Razzien bei Versammlungen von Gläubigen, außerdem werde religiöse Literatur konfisziert und zerstört.

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Harlem pastor: God curses ‘homo’ supporters with ‘cancer HIV syphilis’ — then hell

Image: therawstory.com

A New York pastor warned last week that church members who supported LGBT people would be cursed by God with “cancer HIV syphilis stroke madness itch then hell.”

By David EdwardsThe Raw Story

On the sign in front of his Atlah World Missionary Church in Harlem, Rev. James David Manning backed up an anti-gay message by pointing to 1 Corinthians 6:9, which says that men who have sex with men will not “inherit the kingdom of God.”

“All churches & members that support homos cursed by thou with cancer HIV syphilis stroke madness itch then hell,” the sign reads. A photo of the sign was posted by Twitter user @HIVstories, and then later called out by the blog Joe My God.
Just two days before the photo of the sign was shared on Twitter, Manning had published a YouTube video warning church members to pull their children out of public schools because they were “under a massive attack by the homosexual lobby.”“They should not be pressured into making a decision to become homosexual,” he said.

Manning argued that the solution was for parents to enroll students in his Atlah schools.

“There is at present pressure on children to choose to glorify homosexuality,” the pastor insisted. “God disapproves of it. Don’t let anyone tell you that homosexuality is not wrong, and then Jesus never said anything about it.”

At that point in the video, Manning showed images of an earlier controversial church sign, which read, “Jesus would stone homos.”

“I’m not here promoting stoning, I’m simply countering the homosexual mafia’s statements that are inaccurate, and that are flat-out lies against Jesus,” he concluded.

Papst bittet Evangelikale um Vergebung für Verfolgungen

Verehrungswürdige Puppe.

Verehrungswürdige Puppe.

Franziskus bei Besuch in Caserta: “Ich bitte euch um Vergebung für jene katholischen Brüder und Schwestern, die nichts verstanden haben”

kathweb

Papst Franziskus hat evangelikale Christen und Pfingstkirchen um Vergebung für Übergriffe und Verunglimpfungen durch Katholiken gebeten. “Unter jenen, die die Mitglieder der Pfingstgemeinden verfolgt oder verurteilt haben, als ob sie Verrückte seien, die die Menschheit zerstören, waren auch Katholiken”, sagte der Papst am Montag vor rund 200 Evangelikalen im italienischen Caserta nördlich von Neapel. Franziskus fuhr fort: “Ich bin der Hirte der Katholiken und bitte euch deshalb um Vergebung für jene katholischen Brüder und Schwestern, die vom Teufel besessen waren und nichts verstanden haben”. Er sei gekommen, um “Brüder” zu treffen, die ihn seinerseits vorher besucht hätten.

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