Archiv der Kategorie: Radikalismus

Extremisten im Irak befehlen Genitalverstümmelung von Frauen

Bild: nationalreview.com

Bild: nationalreview.com

Die sunnitischen Extremisten im Irak haben nach Angaben der UNO in den von ihnen kontrollierten Gebieten die Genitalverstümmelung aller Frauen befohlen.

ND

Wie die stellvertretende UN-Gesandte im Irak, Jacqueline Badcock, am Donnerstag in einer in Genf ausgestrahlten Videokonferenz mitteilte, verhängten die Extremisten der Organisation Islamischer Staat (IS) eine entsprechende Fatwa, die alle Frauen im Alter zwischen elf und 46 Jahren betreffe. Die IS-Kämpfer hatten in den vergangenen Wochen weite Gebiete des Irak unter ihre Kontrolle gebracht und dort ein »Kalifat« errichtet.

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Antisemitismus: „Wir müssen Brandmauern errichten“

Micha Brumlik, Bild: wikimedia.org/CC BY-SA 2.0

Der Erziehungswissenschaftler Micha Brumlik warnt vor einem Überspringen der nahöstlichen Konflikte auf Deutschland.

Von Markus DeckerBerliner Zeitung

Der Erziehungswissenschaftler Micha Brumlik warnt vor einem Überspringen der nahöstlichen Konflikte auf Deutschland.

Herr Brumlik, der Antisemitismusforscher Wolfgang Benz hat erklärt, trotz jüngster Exzesse bei Demonstrationen könne er in Deutschland keinen wachsenden Antisemitismus erkennen. Sehen Sie das auch so?

Das sehe ich nicht ganz so. Richtig ist, dass sich die Summe antisemitischer Haltungen insgesamt nicht erhöht hat. Genauso richtig ist aber, dass der Krieg in Gaza Hemmschwellen hat sinken lassen, so dass nun aus Haltungen Handlungen geworden sind. Dass sich das so brutal öffentlich Bahn bricht, ist nun doch neu und ein qualitativer Sprung.

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Israelische Kicker in Österreich vom Platz geprügelt

Foto: imago/PanoramiC Beim einem Testspiel von Maccabi Haifa und OSC Lille im östereichischen Bischofshofen stürmten antiisraelische Demonstranten das Spielfeld und griffen die Spieler ais Israel an

Antiisraelische Ausschreitungen überschatten nun auch den Sport. Ein Testspiel von Maccabi Haifa gegen OSC Lille wurde nach einem Platzsturm im österreichischen Bischofshofen abgebrochen.

DIE WELT

Die antisemitischen Randale haben den Fußball erreicht: Nach einem Platzsturm wurde am Mittwoch ein Testspiel zwischen dem israelischen Spitzenklub Maccabi Haifa und dem früheren französischen Meister OSC Lille abgebrochen.

Beim Stand von 0:2 aus Sicht Haifas stürmten sechs Minuten vor dem Abpfiff Zuschauer mit Fahnen Palästinas im österreichischen Bischofshofen den Rasen. Wie Maccabi auf seiner Homepage mitteilte, seien die Spieler Dekel Keinan und Idan Vered tätlich angegriffen worden.

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Interview mit Rolf Verleger: „In Israel gibt es eine Kultur des Hasses“

So sollte es sein.

So sollte es sein.

Vertreter jüdischer Organisationen beklagen antisemitische Hetze bei Demonstrationen, die sich gegen die Politik Israels in Gaza richten. Der Psychologie-Professor Rolf Verleger, ehedem Direktoriumsmitglied im Zentralrat der Juden, empfiehlt seinen Glaubensbrüdern, vor der eigenen Tür zu kehren.

Interview Armin KäferStuttgarter Zeitung

Herr Verleger, ist hundertprozentige Solidarität mit Israel Pflicht für jeden Juden?

Ich sehe das nicht so. Pflicht für uns Juden ist von alters her eine moralische Lebensführung, wie sie uns von Gott vorgezeichnet wurde. Wenn das unvereinbar ist mit der konkreten Politik eines Staates, muss man zwischen zwei Pflichten wählen: zwischen Moral und Nationalismus. Als Bürger der Bundesrepublik Deutschland fällt es mir nicht schwer, eine Wahl zu treffen.
Wie konnte es dazu kommen, dass der Nahostkonflikt erneut derart eskaliert?
Was auf palästinensischer Seite abläuft, vermag ich nicht zu beurteilen. Ich kann nur für meine Seite sprechen und damit gewissermaßen vor meiner Tür kehren. Im Lande Israel gewinnen zusehends nationalreligiöse Strömungen die Oberhand. Die sagen: „Gott hat uns dieses Land geschenkt. Wir müssen unsere Feinde zerschmettern.“ So denken die auch im 21. Jahrhundert noch.

Viele laute Stimmen gegen Antisemitismus

Der ewige Jude

Bild: bb

Die judenfeindlichen Äußerungen bei Demonstrationen gegen die israelische Militäroffensive im Gazastreifen schlagen immer höhere Wellen. Kanzlerin Merkel macht deutlich: “Das werden wir nicht hinnehmen. “Bundespräsident Gauck versicherte den deutschen Juden seine Solidarität und forderte die Deutschen zu mehr Zivilcourage auf.

evangelisch.de

“Ich möchte alle Deutschen und alle Menschen, die hier leben, auffordern, immer dann ihre Stimme zu erheben, wenn es einen neuen Antisemitismus gibt, der sich auf den Straßen brüstet”, sagte Bundespräsident Joachim Gauck am Mittwoch in Berlin. Er bekundete den hier lebenden Juden seine Solidarität. Ihre Sorgen nehme er sehr ernst, sagte Gauck in einem Telefonat mit dem Präsidenten des Zentralrats der Juden, Dieter Graumann.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ließ über Vize-Regierungssprecher Georg Streiter ausrichten, antisemitische Straftaten würden konsequent verfolgt. Die Äußerungen seien ein Angriff auf Freiheit und Toleranz und der Versuch, die freiheitlich-demokratische Grundordnung zu erschüttern. “Dies können und werden wir nicht hinnehmen”, betonte die Regierungschefin.

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Israeli Professor: Rape Hamas Militants’ Mothers and Sisters to Deter Terrorist Attacks

Mordechai Kedar/Youtube

An Israeli academic has claimed that raping wives and mothers of Palestinian Hamas militants is the only thing that could deter further terrorist attacks.

By Gianluca MezzofioreInternational Business Times

The remarks by renowned Middle East scholar Mordechai Kedar of Bar-Ilan University were made three weeks ago after the grim discovery of the bodies of the three kidnapped Israeli teenagers, but the recording was published online (in Hebrew) on Monday.

“The only thing that could deter a suicide bomber is knowing that if caught, his sister or his mother would be raped,” said Kedar on Israel Radio Bet.

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“Islamischer Staat” lässt Schaufensterpuppen verhüllen

Verhüllte Schaufensterpuppen in Mossul: “Islamischer Staat” macht Ernst, AP

Die Radikalen berufen sich auf das Bilderverbot im Islam: Im Einflussgebiet der Terrorgruppe “Islamischer Staat” müssen sich nicht nur Frauen verschleiern – sondern auch Schaufensterpuppen.

SpON

Zuerst haben die radikalen Islamisten der Terrorgruppe “Islamischer Staat” drakonische Regeln für die Menschen in den von ihnen eroberten Gebieten erlassen, jetzt nehmen sie sich die Schaufensterpuppen vor. Die Dschihadisten haben Ladenbesitzern in der irakischen Großstadt Mossul die strikte Anweisung erteilt, die Gesichter sämtlicher Schaufensterpuppen zu verhüllen. Die Anordnung gilt für weibliche und männliche Puppen gleichermaßen.

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Judenhass in Deutschland: Antisemitismus ist keine Lawine

Wolfgang Benz (2013), Bild: wikimedia.org/CC BY-SA 3.0

Der Antisemitismusforscher Wolfgang Benz, 73, widerspricht Berichten, wonach der Judenhass in Deutschland stark zugenommen habe.

Von Markus DeckerBerliner Zeitung

Herr Benz, seit der Nahost-Konflikt eskaliert, kommt es zu mehr antisemitischen Ausschreitungen. Sehen Sie eine neue Qualität?

Nein, und ich würde auch gerne die Wortwahl „antisemitische Ausschreitungen“ hinterfragen. Denn nach meiner Information hat es antiisraelische Demonstrationen gegeben. In Berlin wurden am Rande einer antiisraelischen Demonstration antisemitische Parolen gerufen. Aber deshalb jetzt von antisemitischen Ausschreitungen in Deutschland zu sprechen, halte ich für übertrieben. Es haben sich zum Teil seltsame Leute zusammengerottet, einige haben blödsinnige Parolen gerufen. Das wird von Interessenten mit großem Medienhall als Wiederaufflammen des Antisemitismus dargestellt, als sei es so schlimm wie nie zu vor.

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Israeli rabbi: It’s okay to kill innocent civilians and destroy Gaza

Image; +972

Dov Lior, a racist Israeli rabbi from the West Bank settlement Kiryat Arba, recently posted a Halakhic ruling allowing to kill innocent civilians, after being asked about the “war” (it’s a massacre) in Gaza.

By Ami Kaufman+972

Here are a few lines from the ruling (pictured above):

“The Torah of Israel guides us in all walks of life, private and public, on how to behave during war and also how to keep moral standards.

The Maharal from Prague (Rabbi Judah Loew – A.K.), in his book Gur Arye, clearly writes that… in all wars the attacked people are allowed to attack fiercely the people from whom the attackers came from and they do not have to check if he personally belongs to the fighters.

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Antisemitismus ist Angriff auf Christen!

Der Altar der Jerusalemer Christ Church vereint jüdische und christliche Symbolik. Hass gegen Juden ist auch ein Angriff gegen Christen, findet unser Kommentator
Foto: Flickr/Ian W Scott | CC-BY-SA 2.0

Gedeiht Hass auf Israel nicht nur in Moscheen, sondern auch in linken Kirchenkreisen? Fest steht: Antisemitismus trifft Christen im Besonderen.

Von Egmond Prillpro Medienmagazin

Wer in diesen Tagen die mediale Berichterstattung verfolgt, wer Augen und Ohren aufmacht, wird hören und sehen: In Paris steckten arabische Demonstranten jüdische Geschäfte an und belagerten eine Synagoge; in Berlin schrieen Hamas-Sympathisanten „Jude, Jude, feiges Schwein“, in Bremen schlug ein Pro-Gaza-Demonstrant einen Mann blutig, der sich schützend vor einen bedrohten Journalisten stellte. Halb Europa scheint auf den Beinen. Und Deutschland geht voran. Eben gab es noch fröhliches Feiern im Siegestaumel der Fußball-WM. Über den Fan-Meilen, in Kleingartenanlagen und auf den Straßen flatterten die Nationalfarben Schwarz-Rot-Gold. Ein Fest der Freude über und mit unseren Fußballern nach dem Sieg in Rio.

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Deutscher Anwaltverein: Rechtsextreme Hintergründe werden aus Gründen des Ansehens nicht ermittelt

Rechtsextreme Hintergründe werden aus Gründen des Ansehens nicht ermittelt © Keith Allison @ flickr.com (CC 2.0), bearb. MiG

Der Deutsche Anwaltverein sieht die Interessen von Opfern rechtsextremer Gewalt immer schlechter vor Gericht vertreten. Opfern werde ein Anwalt nur bei komplexen Sachverhalten genehmigt und Opferanwälte würden schlechter bezahlt als Pflichtverteidiger der Täter.

MiGAZIN

Der Deutsche Anwaltverein (DAV) sieht die Interessen von Opfern rechtsextremer Gewalt immer schlechter vor Gericht vertreten. Gerichte lehnten zunehmend die Beiordnung eines Opferanwalts in Fällen politisch motivierter Gewalttaten ab, erklärte die DAV-Stiftung contra Rechtsextremismus und Gewalt am Freitag in Berlin.

Die 2001 gegründete Stiftung unterstützt bedürftige Gewaltopfer, indem sie die Kosten für Beratung und Vertretung vor Gericht durch einen Rechtsanwalt übernimmt. Im vergangenen Jahr stellte die Stiftung aus Spendenmitteln rund 33.000 Euro zur Verfügung. Geholfen wurde in 21 Fällen mit ausländerfeindlichem Hintergrund.

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Bürgerentscheid über Potsdamer Garnisonkirche rückt näher

Bild: Potsdam ohne Garnisonskirche/FB

Bild: Potsdam ohne Garnisonskirche/FB

Während eine Bürgerinitiative bereits 14.000 Unterschriften gegen den Wiederaufbau der Garnisonskirche gesammelt hat, unterstützt die Politik das Projekt weiterhin. In Potsdam läuft alles auf einen Bürgerentscheid hinaus.

evangelisch.de

In Potsdam zeichnet sich ein Bürgerentscheid über den geplanten Wiederaufbau der Garnisonkirche ab. Die Rathauskooperation von SPD, CDU, Grünen, Potsdamer Demokraten und Freien Wählern habe sich auf eine Ablehnung des erfolgreichen Bürgerbegehrens gegen die Garnisonkirche verständigt, sagte der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Pete Heuer dem epd am Dienstag in Potsdam. Am 30. Juli ist eine Sondersitzung der Stadtverordnetenversammlung zum Bürgerbegehren geplant. Wird dabei das Bürgerbegehren abgelehnt, könnte als nächste Stufe ein Bürgerentscheid beantragt werden.

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Anti-israelische Proteste “Wer hat uns das denn eingebrockt?”

Demonstranten auf einer pro-palästinensischen Kundgebung am Wochenende in Frankfurt. (dpa / Boris Roessler)

Rolf Verleger, ehemaliges Direktoriums-Mitglied im Zentralrat der Juden in Deutschland, wundert sich nicht über die neue Welle des Antisemitismus im Land. Im Deutschlandfunk warf er Repräsentanten des Judentums vor, jede Kritik an Israel als antisemitisch zu erklären. Es müsse erlaubt sein, die israelische Politik zu kritisieren.

Von Tobias ArmbrüsterDeutschlandfunk

Rolf Verleger, ehemaliges Direktoriums-Mitglied im Zentralrat der Juden, äußerte sich im Deutschlandfunk kritisch zur israelischen Politik gegenüber den Palästinensern. Er selber wolle am Mittwoch an einer Demonstration gegen “das Massaker der Israelis in Gaza” teilnehmen, sagte Verleger.

Der Zentralrat der Juden in Deutschland hatte sich gestern über eine neue Welle des Judenhasses in Deutschland beklagt. Rolf Verleger sieht diese Einlassung kritisch. Im Deutschlandfunk sagte er: “Wer hat uns das denn eingebrockt?” Wenn Politiker und Medien in Deutschland Israels Politik für richtig hielten und Repräsentanten des Judentums jede Kritik an Israel zur Kritik an Juden erklärten, fordere man antisemitische Parolen geradezu heraus. Man könne ja “nicht jeden Quatsch, den Israel da macht, mitmachen”.

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Kölner Weihbischof Schwaderlapp: Zölibat ist zeitgemäß und notwendig

Dominik Schwaderlapp, Bild: apostolische-nachfolge.de

“Der Zölibat bewahrt uns Priester, die wir in Deutschland ziemlich bürgerlich leben, ganz und gar zu verbürgerlichen.” – Themen wie Sexualität vor der Ehe nicht nebensächlich. Dies sei “existenziell ungemein bedeutsam”

kath.net

Der Kölner Weihbischof Dominik Schwaderlapp hat einem Interview mit RP-Online ausgeschlossen, dass in der katholische Kirche irgendwann mal Priesterinnen geben werde. “Wer meint, dass sich in dieser Frage etwas ändern könnte, dem kann ich ehrlicherweise keine Hoffnung machen.” Für ihn weit wichtiger aber ist, dass es zwar “unterschiedliche Dienste” in der Kirche gäbe, aber wir alle durch die gleiche Würde als Kinder Gottes verbunden seien. Für die Zukunft der Kirche seien geistliche Zentren wichtig, an denen wir zu Gottesdienst und Gebet zusammenkommen. Als “faszinierend” bezeichnet der Weihbschof die Idee von “kleinen Gemeinschaften in Wohnzimmergröße”, die es in anderen Ländern schon längst gäbe. “Da treffen sich Menschen irgendwo privat, die beten zusammen und erzählen von ihren Freuden und ihren Sorgen. Da kann ein Netzwerk von solchen Gemeinschaften entstehen, die eine Nähe vor Ort gewährleisten und zugleich eine Brücke zu den Geistlichen schlagen. Das ist uns noch fremd; aber ich möchte dazu ermutigen, hier mehr zu denken.”

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“Gotteslästerlicher Irrsinn”: Jesus und Apostel waren schwul

Quelle: T-Shirt.hell.com

Quelle: T-Shirt.hell.com

Die Homo-Lobby hat wenig Skrupel und noch weniger Respekt vor den religiösen Gefühlen anderer. Der Volksmund empfiehlt bekanntlich, nicht mit den Genitalien, sondern mit dem Kopf zu denken. Doch die Gotteslästerung der Homo-Ideologen treibt immer radikalere Blüten. Es ist der Drang der jakobinischen Zwangsbeglücker, die Andersdenkende nicht ertragen.

Katholisches Magazin für Kirche und Kultur

Die Verachtung für Jesus Christus begann bereits mit seiner Geburt, als Herodes der Große Befehl erteilte, alle Neugeborenen zu töten. Die jüdischen Gegenspieler Jesu erfanden eine ganze Propagandamaschinerie übelster Verleumdungen gegen den menschgewordenen Sohn Gottes und das junge Christentum. Dazu gehörte unter anderem der Vorwurf sexueller Ausschweifungen. Als das Christentum sich auszubreiten begann, standen ihnen antike Heiden nicht nach. Einige dieser Verleumdungen übernahm der Islam vom Judentum. Bis heute geistern sie herum. Die Vorwürfe sind nichts anderes als Ausdruck der Wahrheitsleugnung. Die Pseudoargumente im Detail letztlich irrelevant. Erst vor kurzem versuchte eine amerikanische Wissenschaftlerin mit der „sensationellen“ Entdeckung Berühmtheit zu erlangen, den Beweis gefunden zu haben, daß Jesus in Wirklichkeit verheiratet war. Neuerdings wird Christus im Zuge des allgemeinen Homo-Hype zum „Homosexuellen“ umgedichtet. Die Ablehnung der Homosexualität als schwerwiegendes Verbrechen gegen Gottes Ordnung, wie es die Heiligen Schriften ohne wenn und aber lehren, sind für die Homosexualisierer von Staat und Gesellschaft ein Ärgernis. Ideologen begegnen dieser ständigen Anklage mit Spott und Verunglimpfung bis hin zur Gotteslästerung.

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„Heldentod“ und christlicher Glaube

Eine Grafik für die Hinterbliebenen gefallener deutscher Soldaten illustriert die Mischung christlicher Werte mit Nationalismus und Heldenpathos im Heldentod Foto: German Government (Ministry of defence, year 1916) Wikipedia

Im Krieg zu sterben sei eine Ehre, war der Prediger Heinrich Goebel 1916 überzeugt. „Grässlich“ sei diese Überzeugung, sagt dagegen heute sein Enkel, ein Theologe. pro beleuchtet in einer Serie, wie sich Kirchen und Freikirchen im ersten Weltkrieg verhalten haben.

pro Medienmagazin

Heinrich Goebel veröffentlichte 1916 ein Buch unter dem Titel „Unsere Helden im großen Weltkrieg“. Goebel, im Oktober 1864 geboren, war Prediger der Evangelischen Gemeinschaft. Diese Freikirche schloss sich im Verlauf der sechziger Jahre des 20. Jahrhunderts der Evangelisch-Methodistischen Kirche an. Der Kirchenhistoriker Martin Greschat, ein Enkel von Heinrich Goebel, hat sich mit dem Leben seines Großvaters und dessen Buch kritisch auseinandergesetzt.

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Der neue Bildersturm der Steinzeit-Islamisten

Bild: HUFFPO Religion

Bild: HUFFPO Religion

Im Irak und in Syrien verbreiten radikalsunnitische Dschihadisten Schrecken und zerstören systematisch Kulturschätze und Heiligtümer. Jetzt drohen die Fanatiker sogar der Kaaba in Mekka.

Von Sonja ZekriSüddeutsche.de

Wenn es nicht nur ein Propagandatrick ihrer Gegner ist, um die Gotteskrieger unmöglich zu machen, wenn es also stimmt, dann ist es unter allen verrückten Ideen die wahnsinnigste: Die Kalifatsgründer des “Islamischen Staates” in Syrien und Irak möchten die Kaaba vernichten.

Diejenigen, die an der Kaaba beten, natürlich auch, aber vor allem eben: die Kaaba, heiligstes Heiligtum für jeden Muslim, Lebens- und Pilgerziel für Millionen von Menschen jedes Jahr. Haus Gottes.

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Islamischer Staat: Jihadisten steinigen Frauen

Themenbild: igfm.de

Im Norden Syriens wüten militante Jihadisten: Zum weiten Mal binnen 24 Stunden erschlugen sie eine Frau mit Steinen. Das Opfer sei Freitagabend wegen des Vorwurfs des “Ehebruchs” von Mitgliedern der Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) auf einem Platz der von ihnen kontrollierten Stadt Rakka getötet worden, berichtete die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Samstag unter Berufung auf Augenzeugen.

Wiener Zeitung

Die Einwohner hatten sich zuvor geweigert, die Steinigung zu vollziehen. Nach Angaben der Beobachtungsstelle hatten IS-Terroristen bereits am Donnerstagabend eine 26-jährige Witwe auf einem Platz der Stadt Tabka bei Rakka gesteinigt, nachdem sie ein religiöses “Gericht” wegen Ehebruchs verurteilt hatte. Die Beobachtungsstelle zitierte einen Aktivisten, wonach die Bewohner entsetzt über die grausamen Methoden gewesen seien, aber nicht dagegen einzuschreiten gewagt hätten.

Der Leiter der in Großbritannien ansässigen Beobachtungsstelle, , verurteilte die Steinigungen und kritisierte, die Urteile hätten nichts mit dem islamischen Gesetz der Scharia zu tun.

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Die Gräueltat

Uri Avnery, Bild: uri-avneri.de

BOMBEN FALLEN auf Gaza und Raketen auf Israel, Menschen sterben und Häuser werden wieder zerstört.
Immer wieder ohne Zweck. Wieder mit der Sicherheit, dass wenn es vorbei ist, wird alles im Wesentlichen so sein wie vorher.
Aber ich kann kaum auf die Sirenen hören, die vor Raketen warnen, die nach Tel Aviv fliegen. Ich kann das Entsetzliche, das in Jerusalem geschah, nicht aus meinem Gedächtnis reißen.

Von Uri AvneryFrieden für Israel und Palästina

WENN EINE Bande Neo-Nazis einen 16-Jährigen Jungen in einem Londoner jüdischen Viertel bei Dunkelheit zum Hydepark geschleppt hätte, ihn dort geschlagen, ihm Benzin in den Mund gegossen, ihn damit übergossen  und dann angezündet hätte – was wäre dann geschehen?

Wäre England dann in einem Sturm von Zorn und Entrüstung geraten?

Hätte nicht die Königin ihrem Entsetzen Ausdruck verliehen?

Wäre  nicht der Ministerpräsident zur Wohnung der trauernden  Familie geeilt, um sich für die ganze Nation zu entschuldigen?

Wäre nicht die Führung der Neo-Nazis, ihre aktiven Unterstützer und Gehirnwäscher, angeklagt und verurteilt worden?

Vielleicht in England. Vielleicht in Deutschland.

Nicht hier.

DIE ABSCHEULICHE Gräueltat fand in Jerusalem statt. Ein palästinensischer Junge wurde entführt und bei lebendigem Leibe verbrannt. Kein rassistisches Verbrechen kam diesem in Israel  nah.

Menschen lebend verbrennen, ist überall eine Scheußlichkeit. In einem Staat, der behauptet „jüdisch“ zu sein, ist dies sogar noch schlimmer.

In der jüdischen Geschichte kommt nur ein Kapitel dem Holocaust nahe: die spanische Inquisition. Diese katholische Institution folterte Juden und verbrannte sie lebendig auf dem Scheiterhaufen. Später geschah dies manchmal bei russischen Pogromen. Sogar der fanatischste Feind Israels könnte sich so eine entsetzliche Sache nicht in Israel vorstellen.

Nach israelischem Gesetz ist Ost-Jerusalem kein besetztes Land. Es ist ein Teil des souveränen Israel.

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I Can’t Take This Movie About Two Christian Virgins Seriously

Why can’t they just do it right there? Image: Friendly Atheist

I don’t know if I’m in a bad mood. Maybe I’m just in a bad mood. But I got angry watching this trailer for a new Christian movie about two virgins who wait until marriage to get it on. It turns out the guy’s getting deployed the day after the wedding, so they only have one night to make sweet, sweet, Jesus-y love… but they keep hitting obstacles every time they try:

By Hemant MehtaFriendly Atheist

I know I’ve only seen the trailer, and I know I’m not really the target audience, but I’ll go ahead and tell you why the movie doesn’t work for me.

The premise is dumb.

I don’t feel bad for these characters at all. They chose to wait, and now they’re upset because everything’s not completely perfect on Night One? Too. Damn. Bad.

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