Archiv der Kategorie: Naturalismus

Asteroid 1998 QE2 To Give Earth A Close Shave On May 31

asteroid_1998_qe2A gigantic asteroid will fly by our planet at the end of this month, making its closest approach for at least the next two centuries on May 31. But, don’t worry, it won’t get closer than about 3.6 million miles, which is around 15 times the distance between Earth and the moon.

THE HUFFINGTON POST

Astronomers plan to use radar telescopes to get a good look at the space rock, named Asteroid 1998 QE2, between May 30 and June 9.

Asteroid 1998 QE2 will be an outstanding radar imaging target at Goldstone and Arecibo [observatories] and we expect to obtain a series of high-resolution images that could reveal a wealth of surface features,” radar astronomer Lance Benner, the principal investigator for the Goldstone radar observations from NASA’s Jet Propulsion Laboratory, said in a written statement.

Astronomers will be able to study the asteroid’s size, shape, rotation, and surface features — all of which could shed light on its origin. “We will also use new radar measurements of the asteroid’s distance and velocity to improve our calculation of its orbit and compute its motion farther into the future than we could otherwise,” Benner said in the statement.

The space rock was discovered in 1998 by the MIT Lincoln Near Earth Asteroid Research program — and research suggests it’s about 1.7 miles long. How big is that? The rock’s size has been compared to the Golden Gate Bridge, as well as the length of nine QE2 cruise ships. But, just FYI, the rock was not named after the celebrated ocean liner. Instead, the name was assigned by the Minor Planet Center, which gives each newly discovered asteroid a name.

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Schattenbiosphäre: Unsichtbare Wesen leben unter uns

Bild: vice.com

Paranormal? Einige Forscher glauben, dass eine Schattenbiosphäre existiert. Sie soll bevölkert sein von Lebensformen, deren Grundbaustein nicht DNA ist.

Von Johannes ThumfartZEIT ONLINE

Was ist Leben? Und wie viel gibt es davon? In diesen Fragen hat der Mensch seine Vorstellung immer wieder revidieren und Grenzen neu ziehen müssen. Als beispielsweise im späten 17. Jahrhundert das Mikroskop erfunden wurde, tat sich ein nie bekannter Reichtum kleinster Lebewesen auf, der Zeitgenossen zutiefst verstörte. Auch auf die ersten Dinosaurierknochenfunde reagierte man ungläubig.

Heute erforschen Biologen Organismen, die an so extremen Orten vorkommen, dass man dort alles vermutet hätte, nur kein Leben. “Extremophil” – grob übersetzt “Extreme liebend” – nennen Forscher etwa Mikroorganismen, die es an heißen Quellen am Tiefseegrund bei Wassertemperaturen von mehr als 100 Grad Celsius aushalten. Ähnliche Überlebenskünstler finden sich im Innern der Erde: In einer afrikanischen Goldmine, drei Kilometer unterhalb der Erdoberfläche, fernab der Sonne, hat man jüngst eine isolierte Bakterienkolonie gefunden, die sich von der natürlichen Radioaktivität von Mineralien ernährt.

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Metastudie: “Der Mensch schafft ein prähistorisches Klima”

Foto: IPCC/MPI/DKRZ

Eine Analyse Tausender Studien zum Klimawandel widerlegt die landläufige These, dass Forscher über dessen Ursachen streiten. Zwischen öffentlicher Wahrnehmung und Realität besteht eine Diskrepanz.

DIE WELT

Der angebliche Streit in der Wissenschaft um die Ursachen des Klimawandels ist einer neuen Studie zufolge klar entschieden.

Nach der Auswertung Tausender Studien zu dem Thema aus einem Zeitraum von 20 Jahren kamen Wissenschaftler aus den USA, Australien und Kanada zu dem Ergebnis, dass die überwältigende Mehrheit von knapp über 97 Prozent darin übereinstimmt, als Verursacher der Klimaerwärmung den Menschen anzusehen.

Bei Diskussionen über politische Maßnahmen gegen den Klimawandel wird immer wieder angeführt, die Ursachen des Klimawandels seien nicht eindeutig erwiesen.

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Atheismus: Mit Gott geht der Sinn

Bild: TheEuropean

Der Atheismus schöpft seine Legitimation aus der Wissenschaft. Diese versucht, die Grundfragen der menschlichen Existenz restlos zu klären. Doch wer beantwortet die neuen Fragen, die sich dadurch stellen?

Von Wolfgang HuberTheEuropean

Religion gibt es in der Neuzeit nur mit Widerspruch. Der Glaube an Gott wird stets von Protest begleitet. Kein Wunder, dass die sprachmächtigsten Atheisten häufig gelernte Christen waren. Damit, dass Martin Luther das Recht der Geistlichen zur Heirat durchsetzte, schuf er nicht nur der Glaubenskultur, sondern auch dem Atheismus einen Nährboden: das evangelische Pfarrhaus.

Niemand zeigt das eindrucksvoller als Friedrich Nietzsche, der sich mit einer „Umwertung aller Werte“ von dem befreien will, was sein Leben so lange prägte. Doch auch er wird die Frage nach Gott nicht los und schickt deshalb einen „tollen Menschen“ aus, der mit einer Laterne nach Gott sucht: „Gott ist tot. Wir haben ihn getötet.“

Heute tritt der Atheismus nicht nur mit dem Anspruch auf, eine Spielart der Gottessuche von vielen zu sein. Vielmehr fordert er eine absolute Geltung ein, wie sie zuvor nur von bestimmten Formen der Religion vertreten wurde. Die neuen Atheisten nennen sich die „Brights“, die Erleuchteten. Mit den Mitteln der Wissenschaft wollen sie den Gottesglauben als bloßen Wahn entlarven. Der Traum, die Religion zum Verschwinden zu bringen, ist noch nicht ausgeträumt. Heute begegnet er uns in der Gestalt eines kämpferischen Atheismus, der ein Monopol in Glaubensfragen reklamiert.

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Ist das Higgs-Boson ein Vorbote der Apokalypse?

Bild: cern/dpa

Forscher führen wegen des Gottesteilchens Higgs-Boson eine Endzeitdiskussion. Die Masse des Teilchens liegt in einem Bereich, der das Vakuum instabil machen könnte. Dadurch könnte das gesamte Universum kollabieren.

FOCUS ONLINE

Über die möglicherweise verheerende Wirkung des Higgs-Boson diskutieren Physiker, seit es im Juli 2012 im Teilchenbeschleuniger LHC des europäischen Kernforschungszentrums Cern bei Genf entdeckt wurde. Der Grund für die Endzeitdebatte ist, dass die Masse des Teilchens in einem Bereich liegt, der das Vakuum instabil machen könnte. Träfe dies zu, wäre das gesamte Universum in Gefahr, regelrecht zu kollabieren. Dieses Szenario beruht auf einer Theorie, die die theoretischen Physiker Sidney Coleman und Frank De Luccia bereits 1980 entworfen hatten. Sie befasst sich mit der Idee, ob das Vakuum nur metastabil ist. In diesem Fall könnte es nämlich weiter zerfallen.

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So stark haben Menschen die Welt verändert

Foto: Google Earth

Die moderne Zivilisation nimmt großen Einfluss auf die Natur. Wie sehr, das macht Google jetzt mit Zeitraffer-Bildern aus 28 Jahren deutlich. Es wird klar: Wir haben die Erde extrem verändert.

Von Katja HeiseDIE WELT

Die Welt ist in stetem Wandel – oft verursacht durch Menschenhand: Dubai ringt dem Meer immer mehr Land ab und die Rodung des brasilianischen Regenwaldes ist dramatisch. Weil diese Prozesse sich über Jahre hinziehen, sind sie aber nicht so offensichtlich.

Jetzt aber macht eine neue Google-Seite deutlich, wie sehr wir die Welt wirklich verändern. Google hat für sein Projekt zur Visualisierung verschiedener geografischer Veränderungen Satellitenbilder aus den Jahren 1984 bis 2012 mit der Google-Earth-Engine verknüpft.

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“Atacama-Alien” ist missgebildeter Homo Sapiens

Die DNS der 15 Zentimeter großen Mumie weicht nicht signifikant von der normaler Menschen ab

Von Peter MühlbauerTELEPOLIS

2003 wurde in der chilenischen Atacamawüste eine Mumie gefunden, die stark an die Darstellungen von Aliens erinnert, wie sie seit den späten 1970er Jahren das Bild von Außerirdischen in der populären Kultur bestimmen. Ein Team um den Stanford-Genetiker Gary Nolan hat die Mumie nun genau untersucht und herausgefunden, dass sie vor ihrem Ableben kein Außerirdischer, sondern ein Mensch war. Allerdings einer mit vielen Missbildungen wie einen im Verhältnis zum Rest des Körpers stark überdimensionierten Kopf, der eine deutlich ovalere Form aufweist als der des Standard-Homo-Sapiens. Auch Stirn- und Augenpartie sind sehr fremdartig geformt und statt zwölf Rippen hat die Mumie nur zehn.

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Richard Dawkins wants to revive the Victorian establishment

Wpa Pool/Getty Images

The arch-secularist’s proposal for the House of Lords harks back to a time when the Church of England had bite

by Andrew Browntheguardian/Andrew Brown’s Blog

Richard Dawkins is at it again. He says he wants the bishops out of the House of Lords, which is not a complete surprise. The novelty is that he wants them replaced with elected members of the secular professions instead: philosophers, doctors, scientists, academics and so on.

“Replace bishops in Lords by representatives elected by Royal Society, British Academy, Roy Coll Physicians, RA etc” he tweeted, and suggested “The Noble Lady the Member for the Royal Society of Literature”, “the Royal College of Nursing”, “For Oxbridge”, “For the Police Federation”.

The electorates, of course, would be the other members of these professions, not the vulgar public. “Commons electorates are limited to geographically resident adults. My proposed Lords electorate would be limited to non-geographic elites.

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‘Jews a Race’ Genetic Theory Comes Under Fierce Attack by DNA Expert

getty images

Scientists usually don’t call each other “liars” and “frauds.”

by Rita RubinThe Jewish Daily Forward

But that’s how Johns Hopkins University post-doctoral researcher Eran Elhaik describes a group of widely respected geneticists, including Harry Ostrer, professor of pathology and genetics at Yeshiva University’s Albert Einstein College of Medicine and author of the 2012 book “Legacy: A Genetic History of the Jewish People.”

For years now, the findings of Ostrer and several other scientists have stood virtually unchallenged on the genetics of Jews and the story they tell of the common Middle East origins shared by many Jewish populations worldwide. Jews — and Ashkenazim in particular — are indeed one people, Ostrer’s research finds.

It’s a theory that more or less affirms the understanding that many Jews themselves hold of who they are in the world: a people who, though scattered, share an ethnic-racial bond rooted in their common ancestral descent from the indigenous Jews of ancient Judea or Palestine, as the Romans called it after they conquered the Jewish homeland.

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Menschliche Überreste: Das Grab in der Vitrine

© rem, Foto: Jean Christen

Zwischen Forschung und Pietät: Wie halten es Museen und Akademien mit menschlichen Überresten?

Von Urs Willmann - ZEIT ONLINE

Es sind nicht wenige. Allein das Berliner Medizinhistorische Museum der Charité besitzt noch immer rund 10.000 pathologisch-anatomische Feucht- und Trockenpräparate. Die Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen, Hauptsitz des German Mummy Projects, bergen in ihren Gewölben eine ganze Reihe mumifizierter Körper. Die anthropologische Sammlung der Goethe-Universität in Frankfurt am Main zählt 12.000 menschliche Skelette und Skelettteile, das Dresdner Völkerkundemuseum circa 6.100. Umso erstaunlicher, dass die grundsätzliche Frage, welchen Umgang die deutschen Museen und Sammlungen mit menschlichen Überresten pflegen sollten, nie groß diskutiert worden sind.

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Wie die Evolution Raubtiere hervorbrachte

Foto: pA

Gras, Zebra, Löwe – die Nahrungskette in der Natur folgt einer strengen Hierarchie. Doch wann genau haben Lebewesen damit begonnen, andere Lebewesen zu verspeisen?

Von Pia HeinemannDIE WELT

Wann fing es eigentlich an, das Fressen-und-Gefressen-Werden? Wann kamen Organismen auf die Idee, nicht alle Nährstoffe selbst zu fressen und zu verstoffwechseln – sondern anderen diese Arbeit zu überlassen und sie dann einfach aufzufressen?

Um diese Fragen zu beantworten, müssen Paläontologen in der Evolution ziemlich weit zurückgehen.

Doch zunächst ein kurze Begriffserläuterung: Forscher bezeichnen eine solche Lebensweise, bei der sich Organismen von den Produkten anderer Lebewesen, von Pflanzen aber auch von Tieren ernähren, als heterotroph.

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Baby Dinosaur Fossils Found In China Point To Tiny New Species

Scientists have discovered the fossilized skeleton of a baby dinosaur representing a new species of coelurosaur, a group of theropods that includes ancient beasts like T. rex.

by Megan GannonHUFF POST Science

With a skull that’s barely taller than the diameter of a quarter, the remains are thought to have belonged to a dinosaur that was less than a year old when it died, and researchers think it measured just 3 feet (1 meter) long and weighed only 3 lbs. (1.3 kilogram).

But the baby may have grown into a bruiser in adulthood, possibly comparable to the 16-foot-long (5 meters) Monolophosaurus, a theropod dinosaur with a long bony crest on its head, or the 25-foot-long (7.6 m) Sinraptor, which means “Chinese plunderer.” What’s more, it was likely a meat-eater that stalked lizards and relatives of today’s mammals and crocodilians, researchers say. [Image Gallery: Dinosaur Daycare]

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Eisen-60 und eine Supernova in der Nachbarschaft

credits: smithsonianscience.org

Mondgestein enthält Spuren eines seltenen Isotops, das nur durch eine Sternenexplosion dorthin gekommen sein kann. Die Supernova hat wohl auch die Erde beeinflusst.

Von Frank GrotelüschenFrankfurter Rundschau

Beseelt steht Apollo-Astronaut John Young am 20. April 1972 am Rande eines Kraters und genießt den grandiosen Ausblick. Da erreicht ihn vom Kontrollzentrum Houston ein Funkbefehl: Ein Stückchen weiter liege ein interessant aussehendes Felsbröckchen, Young soll es auflesen und mitnehmen. Gehorsam hüpft der Raumfahrer zu besagter Stelle und sackt den Mondstein ein.

Auf diese Weise sind stolze 380 Kilogramm an Gesteinsproben zusammengekommen, aufgesammelt während der sechs Apollo-Missionen zwischen 1969 und 1972. Die Untersuchung der exotischen Mineralien hält bis heute an – zum Teil mit neuen, hochmodernen Analysemethoden.

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Lawrence Krauss: Weltenschöpfung ohne Schöpfer

Colourbox


Mit „Ein Universum aus dem Nichts“ fasst der Kosmologe Lawrence Krauss den Stand der momentanen Schöpfungstheorie zusammen – und provoziert nicht nur Kreationisten. Laut Krauss machen die Ergebnisse einen Gottglauben obsolet.

Von Michael Odenwald - FOCUS ONLINE

Zuerst leuchtete ein gleißender Funke auf. Aus dem subatomaren Glutball erwuchs in Sekundenbruchteilen ein Gebilde von der Größe einer Pampelmuse, das danach langsam weiter expandierte. Unser All war geboren — hervorgegangen aus dem Feuersturm des Urknalls. Was aber löste diese Urexplosion aus? Stand am Weltenbeginn das Walten eines Gottes, wie es die Schöpfungsgeschichten der Weltreligionen bekunden? Oder brachten natürliche physikalische Prozesse das Universum hervor?

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„Erwachende“ Viren schuld an Arzneimittel-Allergien

Epstein-Barr-Viren (grün), hier im Leukämiezellen © CDC

Allergische Reaktionen auf ein Antibiotikum oder ein Epilepsiemittel sind keine Überreaktion des Immunssystems auf das Medikament, wie bisher angenommen. Stattdessen kämpft der Körper gegen Herpes- oder Epstein-Barr-Viren, die zuvor „schliefen“, aber durch das Medikament reaktiviert worden sind. Diese überraschende Erkenntnis berichten französische Forscher jetzt in der Fachzeitschrift „Science Translational Medicine“.

scinexx – Das Wissensmagazin

Als Nebenwirkung einiger Arzneimittel wie Antibiotika oder Antiepileptika können nicht nur Unverträglichkeiten oder Reaktionen auf bestimmte Abbauprodukte der Wirkstoffe auftreten, sondern auch eine Überreaktion des Immunsystems – eine Allergie. Dieses Überempfindlichkeitssyndrom tritt meist erst rund drei Wochen nach der Einnahme des Medikaments auf und kann von Hautausschlag, Fieber bis hin zu schweren infektionsähnlichen Symptomen reichen. Bei rund bei zehn Prozent der Betroffenen kann es sogar zum Tod führen. Die genauen Ursachen dieser allergischen Reaktion waren bisher allerdings unklar.

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Sam Harris: What Martial Arts Have to Do With Atheism

toshiro_copyAn interview with Sam Harris about self-defense and the seduction of faith

by Graeme Wood – THEATLANTIC

Sam Harris is best known as a vocal opponent of religious faith. But he is also a student of martial arts and armed self-defense, and a practitioner of daily silent meditation.

In the May issue of The Atlantic, Graeme Wood recounts the experience of learning meditation and Brazilian jiu-jitsu with him. Harris is finishing his next book, Waking Up: Science, Skepticism, Spirituality, about self-transcendence in the absence of religion. Following their encounter, Wood caught up with Harris to discuss violence, faith, and meditation.

Would you rather be attacked by one person with a knife, or several unarmed individuals equally intent on killing you?

Both situations are invitations to a track meet: You want to run. One of my teachers, Mark Mikita, specializes in knife fighting, mostly derived from the Filipino martial arts, and one of his teachers told him: “If you train with me for ten years, and someone pulls a knife on you, and you just turn and run, then your training has been successful.” The problems of a knife and multiple attackers are similar, in that they rarely end well for a person who is alone and unarmed.

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Asking Michael Shermer: Why is mythology more popular than science?

Bild: Michael Shermer

Scientific skepticism is a well-known concept. Why is it so important during this day and age?

by Joseph CottoWashington Times

Many people fear that science is answering too many questions too quickly. What can be said about this idea? Mythology often finds a greater degree of popularity than scientific conclusions do. Is there a reason for this?

Despite the fact that it offers reasonable explanations for complex questions, modern science is often the subject of derision. Can this be explained?

Whether they should be rooted in theism or politics, various ideologies often attract droves of willing participants searching for a universal truth of some kind. In the long run, what does this do to any given society?

Michael Shermer is one of our time’s foremost scientific skeptics, as well as the founder of Skeptic Magazine. He has devoted much of his career to raising public awareness about the human condition; specifically how many of its more puzzling aspects can be explained through rational means.

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Vatikan verwahrt sich gegen Vorwurf der Zeitschrift “Nature”

nature Der päpstliche Kulturrat hat sich gegen den Vorwurf verwahrt, Kranken übertriebene Hoffnungen auf Therapien mit adulten Stammzellen zu machen.

kathweb

Es sei wissenschaftlich erwiesen, dass adulte Stammzellen vielversprechender für Therapien seien als embryonale, sagte Tomasz Trafny, der Leiter der “Abteilung Wissenschaft und Glaube” des Rates, am Freitag dem italienischen Internetportal “www.tempi.it”. Er reagierte damit auf einen entsprechenden Vorwurf der renommierten englischsprachigen Zeitschrift “Nature”, den diese am Dienstag auf ihrer Internetseite erhoben hatte.

Es sei ungerecht, dass der päpstliche Rat von vielen kritisiert werde, während andere widerspruchslos Hoffnungen auf eine Heilung durch embryonale Stammzellen machten, so der polnische Geistliche. Anlass der Debatte war ein internationaler Kongress über die Perspektiven adulter Stammzellen, den der päpstliche Kulturrat in der vergangenen Woche im Vatikan veranstaltete. Nach katholischer Lehre ist nur die Forschung und Therapie mit Stammzellen von Erwachsenen, sogenannten adulten Stammzellen, moralisch zulässig. Die Verwendung embryonaler Stammzellen lehnt die katholische Kirche hingegen ab, weil ihre Gewinnung zum Tod der verwendeten Embryonen führt.

Stephen Hawking: Das Universum braucht keinen Gott

wikipedia

In einem Vortrag in Kalifornien hat sich Stephen Hawking dazu bekannt, dass er Gott nicht für einen Faktor bei der Entstehung des Universums hält. Den nächsten großen Durchbruch in der Kosmologie erwartet er von der Erforschung des Wesens der dunklen Materie und der dunklen Energie.

golem.de

Gott hat den Urknall nicht entzündet, das Universum braucht keinen Gott als Ursprung, um zu existieren: Diese These hat der britische Physiker Stephen Hawking in einem Vortrag vertreten, den er am California Institute of Technology in Pasadena gehalten hat.

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Das große Artensterben – mit Zeitverzögerung

Foto: pa

Das rapide Artensterben unserer Zeit wird als das sechste Massensterben bezeichnet. Doch es droht mehr: Denn die jetzigen Eingriffe in die Natur werden sich erst in Jahrzehnten auswirken.

DIE WELT

Artensterben mit Zeitverzögerung: Umweltzerstörung bedroht viele Tier- und Pflanzengruppen erst nach etlichen Jahrzehnten. Das berichtet ein internationales Forscherteam für Europa in den “Proceedings” der US-Nationalen Akademie der Wissenschaften (“PNAS”). Demnach wären perspektivisch viel mehr Arten gefährdet als bislang angenommen, mahnen die Biologen.

In der Erdgeschichte gab es mehrere große Artensterben – ausgelöst etwa durch Meteoriten oder Vulkanismus. Angesichts des derzeitigen rapiden Artenschwunds sprechen viele Experten vom sechsten Massensterben.

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