Archiv der Kategorie: Evolutionstheorie

Genmutationen als Risikofaktoren für niedrigen IQ identifiziert

Image: nature.com

Mutationen im Gen SETD5 dürften eine Rolle bei der Entwicklung geistiger Behinderungen spielen.

derStandard.at

Eine geistige Behinderung liegt laut gängiger medizinischer Definition bei einem Intelligenzqotienten (IQ) von unter 70 vor. Betroffen sind etwa zwei bis drei Prozent der Bevölkerung.

Dabei handelt es sich allerdings um eine sehr heterogene Erkrankung – und in den meisten Fällen ist es sehr schwierig, die genetische Ursache dafür festzustellen. Ein Forscherteam um Gaia Novarino vom IST Austria identifizierte nun Mutationen in einem Gen namens SETD5 als Risikofaktoren für eine Behinderung. Die Ergebnisse wurden im “European Journal of Human Genetics” veröffentlicht.

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Wort und Wissen vs. AK Evolutionsbiologie

Naturwissenschaftliche Rundschau Heft 7/2014 (Cover) Bild: hpd.de

Vor einigen Monaten wurde unter der Überschrift “Schwarzwälder Grundtypen-Kreationismus” die 7. Auflage 2013 des “evolutionskritischen Lehrbuchs” der Wort und Wissen (W+W)-Mitglieder Reinhard Junker und Siegfried Scherer rezensiert.

hpd.de

In der Juli-Ausgabe der Naturwissenschaftlichen Rundschau ist ein offener Dialog W+W – AK EvoBio (siehe Anlage) veröffentlicht.

Auf der Rückseite des als professionelles Lehrbuch aufgemachten Propaganda-Werks der Schwarzwälder Kreationisten-Vereinigung W+W ist der folgende aufschlussreiche Text abgedruckt: “Ist Evolution bewiesen? Die experimentelle evolutionsbiologische Forschung hat gezeigt, dass die Fähigkeit zur mikroevolutiven Veränderung eine faszinierende Grundeigenschaft des Lebens ist. Darf Makroevolution – die Entstehung komplexer Strukturen und Grundbaupläne – damit ebenfalls als empirische Tatsache gelten? Die Autoren dieses Lehrbuchs sind nicht dieser Meinung”.

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Can the World Really Set Aside Half of the Planet for Wildlife?

Märkischer Kiefernwald,Bild: brightsblog(bb)

Märkischer Kiefernwald,Bild: brightsblog(bb)

The eminent evolutionary biologist E.O. Wilson has an audacious vision for saving Earth from a cataclysmic extinction event

By Tony HissSmithsonian Magazine

Battles are where the fun is,” said E.O. Wilson, the great evolutionary biologist, “and where the most rapid advances are made.” We were sitting in oversized rocking chairs in a northwest Florida guest cottage with two deep porches and half-gallons of butter-pecan ice cream in the freezer, a Wilson favorite. He’d invited me here to look at what he considers a new approach to conservation, a new ecological Grail that, naturally, won’t happen without a fight.

Wilson, 85, is the author of more than 25 books, many of which have changed scientific understanding of human nature and of how the living part of the planet is put together.

Known as the father of sociobiology, he is also hailed as the pre-eminent champion of biodiversity: Wilson coined the word “biophilia” to suggest that people have an innate affinity for other species, and his now widely accepted “theory of island biogeography” explains why national parks and all confined landscapes inevitably lose species.

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Evolution nachgestellt—Acht Monate an Land aufgezogen: Forscher bringen Fischen laufen bei

Eigentlichen Flösselhechte (Polypterus) , Bild: wikimedia.org/CC BY-SA 3.0

Vor 400 Millionen Jahren kamen die ersten Wirbeltiere an Land – und entwickelten sich zu den Vorläufern der Amphibien. Den Prozess dieses Landgangs haben Forscher nun in einem ungewöhnlichen Versuch mit speziellen Fischen nachgestellt.

FOCUS ONLINE

In einem ungewöhnlichen Versuch haben Wissenschaftler nachgestellt, wie Wirbeltiere vor 400 Millionen Jahren das Land erobert haben könnten. Dazu zogen sie Fische, die Luft atmen können, außerhalb des Wassers auf. Die anatomischen Veränderungen der Tiere spiegeln weitgehend Fossilienfunde aus der Übergangsphase wider, schreiben die kanadischen Forscher in der Zeitschrift “Nature”.

Welt als Gehirnversuch, Unsicherheit zu reduzieren

Foto: Stefan F. Sämmer Univ.-Prof. Dr. Thomas Metzinger/Uni Mainz

Thomas Metzinger über “das Selbst”, psychoaktive Drogen und die Dimension der Zukunft in der ethischen Debatte. Teil 2

Der Philosoph Thomas Metzinger erblickt aufgrund der rasanten Entwicklung der Neurowissenschaften einen erhöhten Reflexionsbedarf in der Philosophie und eine nicht minder drängende Notwendigkeit, politisch zu handeln.

Zu Teil 1: “Ein physikalisch determiniertes System könnte einen hohen Grad an Autonomie besitzen”

Von Reinhard JellenTELEPOLIS

Herr Metzinger, welche Kritikpunkte an ihrer “Philosophie des Selbst” fanden Sie am unangebrachtesten – und gab es welche, aus denen Sie etwas lernen konnten?

Thomas Metzinger: Eine Sache, die in Being No One[1] und auch in der überarbeiteten Neufassung des “Ego-Tunnels” fast vollständig fehlt, ist die Theorie des so genannten Predictive Coding, die zu großen Teilen von dem britischen Mathematiker Karl Friston entwickelt wurde und die mich und viele junge Leute in meiner Gruppe sehr beschäftigt.

Diese Theorie sagt, dass alle geistigen Inhalte kontrafaktische Inhalte sind, eine vom Gehirn dargestellte Wahrscheinlichkeitsverteilung, immer nur eine Möglichkeit, eben die beste Hypothese, die das System im Moment über die Außenwelt hat – oder auch über seinen eigenen Zustand.

Es gibt im Moment in der Kognitionswissenschaft und den informierten Teilen der Philosophie des Geistes eine regelrechte Hysterie, weil viele kluge Leute den Eindruck haben, dass dies die Anfänge des übergreifenden formalen, begrifflichen Rahmens sein könnten, nach dem wir so lange gesucht haben. Zum Beispiel lässt uns diese Theorie auf einer tieferen mathematischen Ebene verstehen, warum Handeln und Wahrnehmen im Grunde dasselbe sind, nämlich die kontinuierliche Minimierung eines Vorhersagefehlers.

Sie liefert uns aber auch ein neues Verständnis davon, was Aufmerksamkeit eigentlich ist: Was wir als “die Welt” erleben, ist in Wirklichkeit ein generatives Modell in unserem Gehirn, das kontinuierlich versucht, Unsicherheit zu reduzieren und “hässliche Überraschungen” zu vermeiden, indem es automatisch immer neue Vorhersagen erzeugt, testet und auf diese Weise die kausale Struktur der Außenwelt extrahiert. Das Problem: Die notwendige Mathematik ist für Philosophen mit einer normalen universitären Ausbildung nicht zu beherrschen. Wir brauchen in der Philosophie des Geistes jetzt auf einmal junge Leute, die nicht nur empirisch gut informiert sind, sondern auch solche, die Mathematik studiert haben.

Ich lerne viel von den kritischen Zuschriften wissenschaftlich gebildeter Leser aus aller Welt (die ich leider nicht mehr alle beantworten kann), aber es gibt natürlich auch das Rauschen an der Oberfläche, die klassischen Missverständnisse: Wenn es doch gar kein Selbst gibt, wer ist es denn dann, der sich täuscht oder die ominöse “Illusion des Selbst” aus dem Esoterikbuchladen hat?

Nun, es ist die Person als Ganzes, und sie wird vom Organismus zur Person genau dadurch, dass sie in einen sozialen Kontext eingebettet ist, der evolutionär und kulturgeschichtlich eben genau dadurch entstanden ist, dass Wesen das subpersonale Selbstmodell in ihrem Gehirn zu großen Teilen nicht als ein Modell erleben konnten und sich deshalb mit seinem Inhalt identifiziert haben. Das transparente Selbstmodell war die Brücke von der Biologie in die Kultur.

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Verschwinden der Neandertaler neu datiert

© Thomas Higham

Forscher haben systematisch Altersbestimmungen vorgenommen. Demnach verschwand der Neandertaler früher als gedacht und überall nahezu zeitgleich.

Von Jan Dönges—Spektrum.de

Datierungsexperten um Thomas Higham von der University of Oxford haben das Alter von zahlreichen Neandertalerfundstätten quer durch Europa neu bestimmt. Laut ihren Ergebnissen dürfte der Neandertaler spätestens vor 39 000 Jahren ausgestorben sein – und das relativ zeitgleich an allen Fundstätten vom Schwarzen Meer bis an die französische Atlantikküste.

Konkret datieren die Forscher das Verschwinden auf 39 000 bis 41 000 Jahre vor heute. Dazu hatten sie das Alter von insgesamt 196 Proben von 40 Fundstellen mit Hilfe der Radiokarbonmethode bestimmt.

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Forget Transformers, This Is The Film We Want About Transforming Robots

Image. io9

In this mesmerizing short film, a mysterious robotic device lands on a barren planet in order to radically alter the landscape. But along the way, the robot must change itself, transforming at each stage of its task.

By Lauren Davisio9

Richard Mans directed and animated the stunning Abiogenesis, imagining how robots might speed along the process of life on other planets and giving us plenty of mechanical eye candy in the process.

Three Myths About the Brain

Bild: BB

Bild: BB

IN the early 19th century, a French neurophysiologist named Pierre Flourens conducted a series of innovative experiments. He successively removed larger and larger portions of brain tissue from a range of animals, including pigeons, chickens and frogs, and observed how their behavior was affected.

By GREGORY HICKOKThe New York Times

His findings were clear and reasonably consistent. “One can remove,” he wrote in 1824, “from the front, or the back, or the top or the side, a certain portion of the cerebral lobes, without destroying their function.” For mental faculties to work properly, it seemed, just a “small part of the lobe” sufficed.

Thus the foundation was laid for a popular myth: that we use only a small portion — 10 percent is the figure most often cited — of our brain. An early incarnation of the idea can be found in the work of another 19th-century scientist, Charles-Édouard Brown-Séquard, who in 1876 wrote of the powers of the human brain that “very few people develop very much, and perhaps nobody quite fully.”

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Kentucky: Kreationisten bauen „Arche“-Freizeitpark

arche_kentuckyChristliche Fundamentalisten errichten einen Freizeitpark nach dem Vorbild der Arche Noah. Homosexuelle, Katholiken und Protestanten dürfen sich nicht bewerben. Trotzdem gibt es Schützenhilfe vom Staat.

Frankfurter Allgemeine

Im amerikanischen Bundesstaat Kentucky soll ein Arche-Noah-Freizeitpark errichtet werden. Die Eröffnung ist zwar erst für 2016 geplant, doch schon jetzt sorgt der Park für Diskussionen. Die Idee zum „Ark Encounter“, wie der Park heißen soll, hatte Ken Ham, ein Anhänger der Kreationisten in Amerika. Betreiber des Parks ist die Answers in Genesis (AiG), deren Vorsitzender Ham ist. Die AiG ist eine christlichen-fundamentalistische Organisation.

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Atheismus—eine Mutation: Etwas Sozialdarwinismus und Kreationismus

TheCreation_399Atheismus, Wer möchte schon gerne nur ein Mutant sein?

Von GebederFreitag

Eine wundersame Eigentümlichkeit stellt sich mit Regelmäßigkeit bei den atheistischen Freigeistern ein, die sich in naturwissenschaftlichen Evolutionstheorien, in Vererbungslehre, biochemischem Gen-Determinismus ergehen und dort äußerst klug bewandert sind, nimmt man sie nur eine Weile ernst mit ihren Theorien.

Denn von zwei Seiten her unbestritten sind erstens anthropologische Ergebnisse, die aufzeigen, wie in aller historischer Menschheitsentwicklung Hinwendungen an Götter, Götterkulte und Götterglaube die kulturellen Säulen gewesen sind; zuzusagen der menschheitlich historisch verifizierbare General- resp. Normalfall.

Zweitens, daß, gemäß aller gegenwärtig zusammengetragener naturwissenschaftlicher Expertise, Entwicklung aufgrund von genetischer Vererbung sich entwickelt habe; und sich innerhalb dieser genetischen Entwicklung gewisse Mutationen ereignet haben.

Und sagt man den Vertretern dieser Ansichten: nun, wenn dem so ist, wie du die Welt beschreibst, dann ist das, was da als Atheismus und wahlweise als Agnostizismus behauptet wird, was ja so sehr lange in dieser Form gar nicht als ausgeprägt in der Welt aufgetreten ist, das ist ja nach deinen eigenen Theorien nicht anderes als vererbt, das hast du von deinen Vorfahren vererbt bekommen; bei denen war das noch unbeeinträchtigt da, soweit du in die Geschichte zurückgehen kannst, kannst du das verfolgen, das tritt jetzt bei dir und deinesgleichen aber eben nur als Mutation ins Gegenteil auf!

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Sue Blackmore: A hundred walked out of my lecture

Sue Blackmore, Image: richarddawkins.net

I’m still shaken by yesterday’s lecture and its aftermath. Oxford in the 21st century was, I’d fondly assumed, the epitome of somewhere I could speak freely and fully, and expect people to listen and then argue and disagree if they wished to. Apparently not.

By Sue BlackmoreRichard Dawkins-Foundation

I was invited to give a lecture on memes by the “Oxford Royale Academy”, an institution that has nothing to do with the University of Oxford but hosts groups of several hundred 17-18 year-olds for two weeks of classes and, I guess, some kind of simulation of an ‘Oxford experience’. I was told they were of 45 nationalities and I assumed many different religions. So I prepared my lecture carefully. I tried it out the day before on my husband’s grandson, a bright mixed-race 16 year-old from Paris, and added pictures of the latest craze for ‘Fatkini posts’ and more videos, including my favourite Gangnam Style parody (Python style), but I wasn’t going to avoid the topic of religious memes – religions are an example, par excellence, of memeplexes that use wicked tricks to ensure their own survival. I simply made sure that my slides included many religions and didn’t single one out.

Looking back I should have seen trouble coming early on. I began with a pile of stuffed animals on the desk that I use to illustrate natural selection. Many laughed at my ‘dangerous predator’ eating them but at the word ‘evolution’ a young man in the second row began swaying side to side and vigorously shaking his head. I persevered, trying to put over the idea that evolution is inevitable – if you have information that is copied with variation and selection then you must get (as Dan Dennett p50 puts it) ‘Design out of chaos without the aid of mind’. It is this inevitability that I find so delightful – the evolutionary algorithm just must produce design, and once you understand that you have no need to believe or not believe in evolution. You see how it works. So I persevered.

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Sperrzone in Fukushima: Mutationen bei Tieren festgestellt

Bild: Wikimedia Commons

Eine beinahe menschenleere Region von mehr als 600 Quadratkilometern Fläche sollte für Tiere und Pflanzen eigentlich eine Idylle sein. Doch für die Region um das 2011 havarierte Kernkraftwerk in Fukushima gilt das nicht.

Von Thiemo BräutigamWirtschaftswoche Green

Unmittelbar nach der Reaktorkatastrophe haben internationale Forschungsteams damit begonnen, die Auswirkungen der radioaktiven Strahlung auf die umliegenden Ökosysteme zu untersuchen.

Zwar kommen die daraus resultierenden Studien nicht zu einem einheitlichen Ergebnis, doch eine Tendenz ist klar zu erkennen: Für die meisten in der Region lebenden Arten bedeutet der Unfall einen dramatischen Rückgang der Population, massive Schäden am Genpool bis hin zu Albinismus und lebensbedrohlichen Mutationen. Bei manchen Arten kam es wiederum bereits zu Anpassungen und Resistenzen.

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Shark Research Could Cure Cancer

Photo: Brian Skerry/theterramarproject.org

They rarely get cancer. Their wounds heal much faster than humans’. Their unique skin makes for a low-drag glide through the water that engineers envy. Scientists say sharks have much to teach us: from how we treat illnesses to how to make better ships, undersea robots or even swim suits.

The Daily Catch™

But despite the huge popularity of sharks as research subjects, the wonders of their physiology and behavior remain mostly a mystery.

Among the more notable “holy grails” of ongoing shark inquiry:

• Ship building. Boat makers marvel at how sharks have incredibly low drag relative to other fish, a hydrodynamics enabled by scales that resemble tiny backwards-pointing shark teeth. Something in their skin mucus also keeps sharks free of barnacles and other so-called “biofouling.” Shipbuilders hope to mimic similar engineering and “anti-fouling” feats so fleets can save on fuel.

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Good news for evolution in Britain

Evo-Devo oder: Der gelenkte ZufallThe British government recently clarified and extended its ban on teaching creationism in academies, according to a June 18, 2014, press release from the British Humanist Association, which congratulated the government “on its robust stand on this issue.” 

National Center for Science Education

Academies, including free schools, in Britain are similar to charter schools in the United States, and as with charter schools, there are concerns about whether creationism is taught in such institutions that are sponsored or operated by religious groups with creationist views.

As NCSE previously reported, in 2012, owing to pressure from the scientific establishment, the British government adopted a policy requiring free schools to “make provision for the teaching of evolution as a comprehensive, coherent and extensively evidenced theory.”

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TAM2014 – Donald Prothero – The Mind of the Science Denier

Donald Prothero taught college geology and paleontology for 35 years, at Caltech, Columbia, Occidental, Knox, Vassar, Glendale, Mt. San Antonio, and Pierce Colleges. He is the author of over 35 books and over 300 scientific papers, mostly on the evolution of fossil mammals (especially rhinos, camels, and horses) and on using the earth’s magnetic field changes to date fossil-bearing strata. He served as President of Pacific Section SEPM (Society for Sedimentary Geology) in 2012, and served for five years as Program Chair of the Society of Vertebrate Paleontology.

25 things that DON’T DISPROVE Evolution

TheAtheistVoice

We know there’s a lot of evidence in support of evolution. Often, Christians like to offer evidence that evolution is wrong. It never works.

And here’s just a short list of things that don’t disprove evolution:

– Your inability to see big changes over the course of your lifetime.
— Irreducible Complexity or, as I like to call it, ignorance
— Our inability to create life from scratch. That has nothing to do with evolution.
— Ken Ham
— The improbable odds of us being here today
— Supposed missing links. You’re never going to find every fossil. You work with the evidence you have. Missing links don’t disprove evolution. But links definitely support evolution!
— The Bible
— Your pastors telling you otherwise
— Christian “science” “textbooks”
— Eugenics
— Crocoducks not existing
— Stupid catchphrases like evolutionists believe we went from Goo through the Zoo to You. Yes, that rhymes. No, it doesn’t make evolution sound crazy. It makes YOU sound childish.
— Bad analogies. Like the watchmaker argument, The only way a watch could’ve been made is with a designer. Therefore, YOU had to have a designer. Yes, they’re both complicated. But that doesn’t mean they were both designed. Humans and watches don’t work the same way… we reproduce, we have body parts we don’t need, we evolved without a blueprint. It’s a bad analogy
— The phrase “the theory of evolution,” as of theory negates all the evidence of it.
— The 2nd Law of Thermodynamics
— All the other laws of thermodynamics
— The continued existence of monkeys
— Bananas.
— The Flintstones — it’s not a documentary.
— The Creation Museum.
— A child being the same species as its parents
— A theoretical deathbed conversion by Darwin. It didn’t happen, but even if it did, it wouldn’t matter.
— Darwin — or any scientist — being wrong about the details. Scientists make mistakes. But they move in the right direction. Our theories get better over time.
— Showing that carbon dating isn’t accurate. There are many ways to justify evolution. Knocking down one of them doesn’t hinder the strength of the theory in the least.

And the final thing that fails to disprove evolution?

– You not understanding it. It turns out the people who say evolution isn’t real… can’t even properly explain what evolution is.

Maybe if they picked up a book — that’s not the Bible — they would learn something.

USA: “Wissenschafter” gekündigt, weil er Evolution ablehnt?

TheCreation_399In den USA bekämpft ein Wissenschaftler seine Kündigung. Die Universität, für die er gearbeitet hat, habe ihn gekündigt, weil er als Evangelikaler die Evolution ablehnt, sagt er.

kath.net

Ein amerikanischer Wissenschafter wurde von seiner Universität gekündigt, nachdem er Dinosaurierknochen entdeckt hatte, die möglicherweise nur 4.000 Jahre alt sind. Er hat jetzt sein ehemalige Arbeitgeberin, die California State University at Northridge (CSUN), geklagt. Dies berichtet der Nachrichtensender FoxNews in seiner Online-Ausgabe.

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Stardust: Forscher finden sieben Körnchen interstellaren Sternenstaub

Raumsonde Stardust, Bild: Quantum-RD

Lange war die Nasa-Sonde Stardust in den Weiten des Weltalls unterwegs. Mitgebracht hat sie Sternenstaub erster Güte. Diesen haben die Forscher nun ausgewertet – und sind überrascht.

Von Thomas BührkeBerliner Zeitung

Im Januar 2006 landete in der Wüste von Utah an einem Fallschirm ein Raumschiff, das einer fliegenden Untertasse verdächtig ähnlich sah. Doch nicht Außerirdische waren gekommen, sondern die sieben Jahre zuvor gestartete Kapsel des Raumschiffs Stardust. Die Nasa-Sonde war an dem Kometen Wild 2 vorbeigeflogen, hatte erstmals in der Geschichte der Raumfahrt Staubteilchen aus dessen Schweif eingesammelt und zur Erde gebracht.

Neben dieser wertvollen Fracht befanden sich wenige Partikel an Bord, die aus den Tiefen des interstellaren Raumes in unser Sonnensystem gekommen waren. Diesen Sternenstaub haben Forscher aus aller Welt nun identifiziert und mit verschiedenen Methoden untersucht. Vermutlich stammt er aus fernen Wolken, in denen neue Sterne entstehen, wie die Forscher im Fachmagazin Science schreiben.

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Evolution, Kultur, Rasse, Menschenrasse?

Vielfalt. Die genetischen Unterschiede zwischen verschiedenen Menschengruppen verdanken sich einer getrennten Entwicklung über Jahrtausende. – Foto: Imago

Kann man über Rassen reden, ohne Rassist zu sein? Über einen umstrittenen Versuch, den belasteten Begriff zu rehabilitieren.

Von Hartmut WewetzerDER TAGESSPIEGEL

Es gibt Wörter, die möchte man am liebsten nur mit der Kneifzange anfassen. Eines von ihnen ist „Rasse“, wie in „Menschenrasse“. Spätestens mit dem nationalsozialistischen Rassenwahn ist der Begriff diskreditiert. Inzwischen hat sich bei uns die Meinung durchgesetzt, dass es menschliche Rassen eigentlich gar nicht gibt, dass sie künstliche Gebilde mit dem Ziel sind, andere herabzuwürdigen, etwa Menschen anderer Hautfarbe.

Noch existiert der Ausdruck in Artikel 3 des Grundgesetzes, nach dem niemand wegen seiner Rasse benachteiligt werden darf. Doch gibt es EU-weit Anstrengungen, die sprachliche Altlast aus Gesetzestexten zu entfernen.

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ALMA confirms comets forge organic molecules in their dusty atmospheres

Approximate location of Comet ISON in our Solar System at the time of the ALMA observations. Credit: B. Saxton (NRAO/AUI/NSF); NASA/ESA Hubble; M. Cordiner, NASA, et al.

An international team of scientists using the Atacama Large Millimeter/submillimeter Array (ALMA) has made incredible 3D images of the ghostly atmospheres surrounding comets ISON and Lemmon. These new observations provided important insights into how and where comets forge new chemicals, including intriguing organic compounds.

PHYS.ORG

Comets contain some of the oldest and most pristine materials in our solar system. Understanding their unique chemistry could reveal much about the birth of our planet and the origin of organic compounds that are the building blocks of life. ALMA’s high-resolution observations provided a tantalizing 3D perspective of the distribution of the molecules within these two cometary atmospheres, or comas.

“We achieved truly first-of-a-kind mapping of important molecules that help us understand the nature of comets,” said team leader Martin Cordiner, a Catholic University of America astrochemist working at NASA’s Goddard Space Flight Center in Greenbelt, Maryland.

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