Schlagwort-Archive: Benedikt XVI.

Die spirituellen Fallschirmjäger des Vatikan

Kloster Thalbach, Bregenz, Bild: wikimedia.org

Eine Frau sucht im Kloster des Ordens “Das Werk” Geborgenheit. Sie findet sektenartige Strukturen, wird sexuell missbraucht und ein Opfer religiösen Fundamentalismus.

Von Kai Biermann – ZEIT ONLINE

Manche reisen nach dem Abitur in die Welt, manche suchen sich eine Lehrstelle, viele studieren. Klara geht ins Kloster. Es ist das Jahr 2003. Der Krieg im Irak hat gerade begonnen, in Österreich regiert zum zweiten Mal die FPÖ mit, Arnold Schwarzenegger wird Gouverneur in Kalifornien. Für Klara ist das alles fernes Rauschen. Viel lauter ist eine Stimme in ihr, die sagt, sie sei berufen. Klara ist neunzehn Jahre alt.

Sie ist in Süddeutschland aufgewachsen, mit sechs Geschwistern und der Überzeugung, dass die Kirche Halt und Trost gibt. “Seit ich sechzehn war, wollte ich Nonne werden”, sagt sie. Heute will sie davon erzählen, um andere zu warnen. Es war ein Wunsch, an dem sie fast zugrunde ging.

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Vatikan-Korrespondent nennt Benedikt XVI. ‘Ratte’

the_tabletDie linkskatholische Zeitschrift “The Tablet” hat ihren Rom-Korrespondenten wegen einer abfälligen Bemerkung über Benedikt XVI. auf Facebook vorläufig beurlaubt

kath.net

Die katholische Zeitschrift «The Tablet» hat ihren Rom-Korrespondenten wegen einer abfälligen Bemerkung über Benedikt XVI. auf Facebook vorläufig beurlaubt. Das bestätigte die Chefredakteurin der in London erscheinenden internationalen Wochenschrift, Catherine Pepinster, am Dienstag auf Anfrage der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA). Eine Untersuchung sei im Gang. Die Herausgeber und die Redaktion des «Tablet» distanzierten sich von den Äußerungen Mickens’, erklärte Pepinster. «The Tablet» gilt als linksorientiert und Gruppen wie «Wir sind Kirche» nahestehend.

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Joachim Meisner: Der selbsternannte „Wachhund Gottes“

meisner_400q Joachim Meisner, der ebenso einflussreiche wie umstrittene Kölner Erzbischof und Kardinal, geht in den Ruhestand.

Von Gerhard KieferBadische Zeitung

Joachim Meisner kann spalten und versöhnen, umgänglicher sein als mancher Dorfpfarrer und sein Publikum doch wieder vor den Kopf stoßen – so poliert der Kölner Kardinal seit langem sein Image als Polarisierer. Mittlerweile ist Meisner in so viele Fettnäpfchen getreten, dass manche ihn den “Steinbrück der deutschen Bischöfe” nennen. Doch der Erzbischof ist, wie immer man zu ihm steht, eine prägende Persönlichkeit des deutschen Episkopats. Am Sonntag nimmt der 80-jährige “Wachhund Gottes” (Meisner über Meisner) im Kölner Dom Abschied von der größten und reichsten der 27 deutschen Diözesen, die er 25 Jahre souverän bis autoritär geleitet hat. Unter den Päpsten Johannes Paul II. und Benedikt XVI. galt er gar als einer der einflussreichsten Kardinäle der Weltkirche.

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Benedikt XVI.: Amtsverzicht war gültig – Ende des „Verwirrspiels“ oder neue Medienente?

Bild: br.de

Der Vatikanist Andrea Tornielli veröffentlichte zwei Sätze von Papst Benedikt XVI., die angeblich aus einem Antwortschreiben desselben an ihn stammen würden. Darin erklärt er, sein Amtsverzicht sei „gültig“, es habe dafür keinen anderen Grund gegeben als sein Alter. „Spekulationen“ dazu seien „absurd“. Ebenso bestätigte er die Echtheit von ihm zugeschriebenen Sätzen, die ausgerechnet der häretische Theologe Hans Küng verbreitete.

Katholisches Magazin für Kirche und Kultur

Gibt es in der Kirche zwei Päpste? Benedikt XVI. unterzeichnet als Papst und verwendet Papier mit dem Briefkopf „emeritierter Papst“. Franziskus bezeichnet sich als „Bischof von Rom“ und unterzeichnet nur mit „Franciscus“. Der traditionsverbundene Blog „Chiesa e post concilio“ sieht hinter dem angeblichen Brief Benedikts XVI. ein durchsichtiges Manöver der regierenden Kirchenleitung, verbreitete Zweifel und ein Unbehagen im gläubigen Volk zum Schweigen zu bringen. Tornielli hat das angebliche „Schreiben“ nicht abgedruckt. Vor allem kommt es nicht ihm zu, an Stelle des Heiligen Stuhls zu dementieren oder richtigzustellen. Schon gar nicht Dinge von solcher Tragweite. Vor allem aber ist Tornielli nicht mit den Acta Apostolica Sedis zu verwechseln. Kurzum, die Meldung erinnert an eine andere Medienente im vergangenen Sommer, als ein „großer Unbekanter“ von einem angeblichen Besuch bei Benedikt XVI. berichtete und davon, daß dieser gesagt habe, der Heilige Geist habe ihm zum Rücktritt geraten (siehe eigenen Bericht Benedikts Rücktritt: „Gott hat es mir gesagt“? – Medienente des „großen Unbekannten“). Tornielli sei in dieser Aktion nur ausführendes, wahrscheinlich selbst mißbrauchtes Organ anderer, so „Chiesa e post concilio“. Wir dokumentieren den Kommentar als Beitrag zur aktuellen Diskussion in der Kirche.

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Tornielli zitiert einige Sätze Benedikts XVI., die zu „einem Brief“ werden

von Chiesa e post concilio

Die Nachricht hat bereits die Runde um die Welt gemacht. Tornielli veröffentlicht einen „Brief“ von Benedikt XVI., in dem der „emeritierte Papst“ seinen Amtsverzicht für gültig erklärt und bestätigt, daß es keinen anderen Grund dafür gibt als das „vorgerückte Alter“. Zudem bestätigt er, Hans Küng (!) die vielzitierten Worte über die „Identität der Sichtweise“ zwischen ihm und Franziskus geschrieben zu haben, und seinen Willen bis zum Ende seiner Tage nichts anderes als ein „Beter“ sein zu wollen.

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Vatikan: Franziskus-Artikel vom Rolling-Stone-Musikmagazin zu oberflächlich

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©Rolling Stone

Lombardi: Um das Positive des neuen Papstes herauszustreichen, meine der Autor, das Pontifikat seines Vorgängers Benedikt XVI. besonders schlechtmachen zu müssen. Dies geschehe mit überraschender Grobheit

kath.net

Vatikansprecher Federico Lombardi hat die Titelgeschichte des US-Musikmagazins «Rolling Stone» über Papst Franziskus als «oberflächlich» kritisiert. Um das Positive des neuen Papstes herauszustreichen, meine der Autor, das Pontifikat seines Vorgängers Benedikt XVI. besonders schlechtmachen zu müssen, sagte Lombardi am Mittwoch. Dies geschehe mit überraschender Grobheit.

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@Pontifex: Twitter-Kanal Benedikts bereitete Probleme

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Wegen nicht abreißender Schmähungen des Papstes erwog der Vatikan im vergangenen Jahr eine Schließung des Twitter-Kanals von Benedikt XVI.

kathweb

Wegen nicht abreißender Schmähungen des Papstes hat der Vatikan im vergangenen Jahr eine Schließung des Twitter-Kanals von Benedikt XVI. erwogen. Das sagte der Präsident des päpstlichen Rats für die sozialen Kommunikationsmittel, Erzbischof Claudio Maria Celli, bei einer Konferenz am Dienstag in Rom.

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“Wort zum Sonntag”: Facelifting zum 60. Geburtstag

Foto: epd-bild/Stephan Born Die evangelische Pastorin Annette Behnken (44) aus Wennigsen bei Hannover gehört seit einem Jahr zum Sprecherteam beim “Wort zum Sonntag”.

Seit 60 Jahren gibt es in der ARD das “Wort zum Sonntag”. Zum Geburtstag erhält die älteste Verkündigungssendung im deutschen Fernsehen ein komplett neues Outfit. Gefeiert wurde am Montag in Hamburg.

Von Diemut Roetherevangelisch.de

Am Anfang war der Kabelbruch. Das erste “Wort zum Sonntag”, das eigentlich am 1. Mai 1954 im damaligen Gemeinschaftsprogramm der ARD gesendet werden sollte, konnte wegen einer technischen Störung nicht übertragen werden. So war es der Hamburger Pastor Walter Dittmann, der am 8. Mai 1954 erstmals das “Wort zum Sonntag” sprach. Er machte das Bild und das damals noch sehr ungewohnte Medium Fernsehen zum Thema – 1954 gab es gerade mal 80.000 Fernsehhaushalte in Deutschland.

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Katholische Kirche in Deutschland: Grumpy old Poops

Das Kreuz mit den Religionen

Das Kreuz mit den Religionen

Der enge Vertraute und Biograf des früheren Papstes Benedikt XVI., Peter Seewald, hat die katholische Kirche in einem Gastbeitrag für das Magazin Focus scharf kritisiert. In der deutschen Bischofskonferenz gebe es ein eklatantes Versagen.

pro Medienmagazin

Die katholische Kirche in Deutschland ist laut Seewald „müde, ausgezehrt, lahm und langweilig“. Das schrieb er in einem Gastbeitrag für das am Montag erscheinende Wochenmagazin Focus, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. „Versagen und Versäumnisse der deutschen Bischofskonferenz sind inzwischen eklatant: Neunzig Prozent der eigenen Mitglieder kommen nicht mehr zum Gottesdienst – aber wo bleibt die Kampagne, um das Stammpublikum nicht nur als Steuerzahler zu halten?“

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Frauen als Priester? Nein, als Kardinäle!

Bild: wdr2.de

Der Papst und die Frauenfrage. Ein Gespräch mit Johanna Rahner.

Von Evelyn FingerZEIT ONLINE

DIE ZEIT: Frau Rahner, die E-Mails römischer Katholiken enden neuerdings mit der Abschiedsformel “Schöne Grüße aus dem revolutionären Rom!” Ist dort Revolution?

Johanna Rahner: Ich höre, im Vatikan wird wieder gelacht. Das scheint unter Benedikt nicht so üblich gewesen zu sein. Da ist eine neue Atmosphäre. Aber Revolution hieße strukturelle Veränderung, neue Machthabe, Ende alter Männerbünde. Das sehe ich nicht.

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Reza Aslan: “Ich war von Jesus besessen”

Der Autor Reza Aslan über sein Faible für den Erlöser

Von Evelyn FingerZEIT ONLINE

DIE ZEIT: Mister Aslan, warum ein Buch über Jesus? Die Liste der Autoren ist doch bereits endlos: von den Evangelisten bis zu Hans Küng und Papst Benedikt, von Nikos Katzanzakis bis James Frey.

Reza Aslan: Weil trotzdem etwas fehlt. 90 Prozent der Forschungsliteratur beurteilt Jesus aus der Perspektive des christlichen Glaubens. Ich wollte die erste populäre Biografie schreiben, deren Quelle nicht das Evangelium ist, sondern das Palästina des 1. Jahrhunderts.

ZEIT: Welche Autoren haben Sie beeindruckt?

Aslan:John Dominic Crossan mit Jesus. A Revolutionary Biography und John P. Meier mit A Marginal Jew. Aber beide sind sehr akademisch.

ZEIT: Was ist Ihre Pointe?

Aslan: Ein armes Kind aus Palästina, ein ungebildeter Nobody gründet eine Bewegung, die die mächtigste Regierung der Welt in Rage bringt. Dieser Jesus ist so hinreißend, dass man zu seinem Anhänger werden kann, auch ohne ein Christ zu sein.

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Warengruppe 92: Päpste steigern Umsätze enorm

Bücher von Benedikt XVI. und über Franziskus haben dem religiösen Buchmarkt ein sattes Umsatzplus beschert. Der Umsatz in der Warengruppe 92 (Religion/Philosophie) stieg um 23,5 Prozent, so die Erkenntnis von media control® GfK International.

glaubeaktuell.net

Die Marktforscher hatten das erste Halbjahr 2013 mit dem Vorjahreszeitraum verglichen. Das morgen erscheinende BÖRSENBLATT-Spezial Religion erläutert die Ergebnisse des Vergleichs näher. Demnach haben Bücher von und über die Päpste durchaus die Güte zum Bestseller. Laut Verlag Herder sei allein Band 3 von Benedikts Jesus-Trilogie bislang mehr als 100.000-mal verkauft worden.

Die Warengruppe 54 (Religion/Theologie) hingegen musste ein Minus von 4,6 Prozent verkraften. Für das 2. Halbjahr 2013 setzt der Handel auf das neue katholische Gesangbuch »Gotteslob«(Anm.Blog: mit Bayern-Hymne), das mit einer Erstauflage von 3,6 Millionen Exemplaren an den Start geht.

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Franz: “Ein Christ kann nicht Antisemit sein”

Bild: AP

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Franziskus ein erster Sonderaudienz für jüdische Delegation: “Ein Christ kann nicht Antisemit sein”

Von Johannes Schidelko - kathweb

Schon mehrfach ist Papst Franziskus in den ersten 100 Tagen seiner Amtszeit mit Vertretern des Judentums zusammengetroffen. Bereits zum Ende des Konklaves teilte er der jüdischen Gemeinde seiner Bischofsstadt Rom offiziell seine Wahl mit. Nach seiner Amtseinführung empfing er eine Woche später die angereisten nicht-katholischen und nicht-christlichen Delegationen zu einem Treffen. Aber erst am Montag hielt er seine erste größere Rede an die Dialogpartner vom International Jewish Committee on Interreligious Consultations. Auffallend sprach er seine Gäste dabei mit “liebe ältere Brüder’” an. Eine Formulierung, die Benedikt XVI. zuletzt bewusst vermieden hatte.
Auffallend war bei aller Kontinuität zu seinem Vorgänger, dass Franziskus die Juden als “ältere Brüder” bezeichnete. Diesen Begriff hatte Johannes Paul II. (1978-2005) in die vatikanische Terminologie eingeführt – auch wenn er auf den polnischen Nationaldichter Adam Mickiewicz zurückgeht. Dem Theologe Benedikt XVI. gefiel die Bezeichnung freilich nicht so sehr, weil ihm das Bild nicht ganz korrekt schien. Er sprach lieber von “Vätern im Glauben”, ein Terminus, der zweifellos noch genauer die zeitliche und kausale Bezogenheit der beiden Religionen betonte.

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USA: Evangelikale Katholiken auf dem Vormarsch

Publizist George Weigel. Foto: PR

In den USA breitet sich eine Bewegung „evangelikaler Katholiken“ aus. Sie betonen die Bedeutung einer persönlichen Beziehung zu Jesus Christus durch Bibelstudium, Sakramentsempfang und Evangelisation.

idea.de

Mit geistlicher Beratung versuchen sie, römisch-katholische Pfarreien und Studentengemeinschaften an Universitäten für den Missionsauftrag auszurüsten. Sie sehen sich dabei im Einklang mit den Päpsten Johannes Paul II., Benedikt XVI. und Franziskus, die sich eine geistliche Erneuerung der Kirche zum Ziel gesetzt haben. Große Schnittmengen ergeben sich auch mit der evangelikalen Bewegung im Protestantismus.

„Vollzeit-Katholizismus“ des 21. Jahrhunderts

Einer der besten Kenner ist der Theologe, Soziologe und Publizist George Weigel (Washington), der die Bewegung in seinem Buch „Evangelical Catholicism: Deep Reform in the 21st Century Church“ (Evangelikaler Katholizismus: Tiefenreform in der Kirche des 21. Jahrhunderts) beschreibt. Nach seiner Überzeugung ist ein „Vollzeit-Katholizismus“, der das ganze Leben durchdringe sowie zu Heiligung und Mission aufrufe, „der einzig mögliche Katholizismus des 21. Jahrhunderts“.

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Dodo-Meisner: “Es gibt aber nur eine Kirche von oben her”

meisner_400qIn Fragen der Lehre passt zwischen Franziskus und seinen Vorgänger Benedikt XVI. «kein Blatt», auch in Fragen nach mehr Demokratie in der Kirche oder einer Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zum Kommunionempfang

kath.net

Unter dem neuen Papst Franziskus wird es nach Ansicht des Kölner Kardinals Joachim Meisner (Foto) keinen grundlegenden Kurswandel in der katholischen Kirche geben. «Ich warne da vor falschen Hoffnungen», sagte Meisner in einem Interview der «Stuttgarter Zeitung» (Dienstag). In Fragen der Lehre passe zwischen Franziskus und seinen Vorgänger, Benedikt XVI., «kein Blatt».

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“Homo-Angriff auf Papsteintrag bei Wikipedia”

Bild: Katholisches Magazin

Wenn Bilder lügen: Papst Franziskus mit Diktator Videla

Katholisches Magazin für Kirche und Kultur

Die verschiedenen Gruppen, Lager, Gemeinschaften, Länder und Orden beobachten mit größter Aufmerksamkeit die ersten Schritte, Gesten und Aussagen des neuen Papstes. Eine Beobachtungshaltung, die geteilt ist zwischen Freude und Sorge. Freude, Signale zu entdecken, die mit den eigenen Vorstellungen übereinstimmen, Sorge, daß das Gegenteil der Fall ist. Man trifft Jesuiten, die zufrieden auf den ersten Mitbruder auf dem Stuhl Petri blicken und solche, die mürrisch abwinken, wenn man ihnen dazu gratulieren will. Das Pontifikat hat aber erst begonnen. Es ist zu früh, wirkliche Schlußfolgerungen zu ziehen. Das Petrusamt hat eine eigene Dynamik, sein Inhaber wird sich selbst dessen Last und unendlicher Gnade erst langsam bewußt.

Radikale Linke: Antiklerikaler Kampf geht auch gegen Papst Franziskus weiter

Die radikale Linke war sich hingegen in ihrem Urteil sofort sicher und zögerte keinen Augenblick, ihren antiklerikalen Kampf auch gegen Papst Franziskus fortzusetzen. Immer mit den gleichen Parolen, immer mit den gleichen Methoden. Gegen Pius XII. wurde die Nazi-Keule geschwungen, die Ostblock-Geheimdienste und die sowjetische Propagandamaschinerie versuchten Johannes Paul II. zu diskreditieren, gegen Benedikt XVI. wurde wieder die Nazikeule gefuchtelt, indem manipulativ präsentierte Fotos in Umlauf gebracht wurden, die eine Nähe zum Nationalsozialismus nahelegen sollten. Eine Nähe, die es in der katholischen Familie Ratzinger nie gegeben hat.

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