Schlagwort-Archive: Charles Darwin

Islamic State Bans Darwin’s Evolution from School Curriculum in Mosul

foto: ap/militant video Abu Bakr al-Baghdadi alias Kalif Ibrahim (Videoaufnahme einer Predigt) ist der Anführer der Gruppe "Islamischer Staat"

foto: ap/militant video
Abu Bakr al-Baghdadi alias Kalif Ibrahim (Videoaufnahme einer Predigt) ist der Anführer der Gruppe “Islamischer Staat”

The Islamic State’s aversion to other religions and ideologies is well-known, and it is on display once again, with the jihadist outfit vowing to keep Charles Darwin’s evolution theory out of textbooks in Iraqi schools.

By Mugdha VariyarInternational Business Times

The Islamic State has issued new rules to schools, which it has publicised through bulletins in mosques and markets in Mosul, a part of which reads – “good news of the establishment of the Islamic State Education Diwan by the caliph who seeks to eliminate ignorance, to spread religious sciences and to fight the decayed curriculum.”

Schools will now have to substitute references to ‘Iraq’ or ‘Syria’ with ‘Islamic State’, and teachers along with students will be segregated on the basis of gender.

While the theory of evolution was reportedly never taught in Iraqi schools, the IS has explicitly banned it, an attitude also often associated with far-right Christian propagandists.

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Charles Darwin’s evolutionary reading: HMS Beagle’s library goes online

HMS Beagle in the Straits of Magellan, Image: wikimedia.org/PD

The Beagle’s library of more than 400 books has been reconstructed and made freely available in digital form.

By Nishad Karimtheguardian

The lost collection of books that kept Charles Darwin company aboard HMS Beagle and provided inspiration for his later works on evolution has been made publicly available for the first time today.

Hundreds of titles that filled the shelves of the ship’s library on Darwin’s five-year circumnavigation of the globe in the 1830s have been brought together and made freely available through the Darwin Online Beagle Library project.

Led by John van Wyhe, a historian of science at the National University of Singapore, a research team compiled digital copies of what they believe to be the complete set of 404 books, including thousands of stunning illustrations, that accompanied Darwin aboard HMS Beagle.

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Domestikation: Die Ursache der Haustierdegeneration

Bild: facebook

Bild: facebook

Zahme Tiere haben einen besonderen Entwicklungsdefekt. Der macht Haustiere auf verblüffende Weise auch noch niedlich und in vieler Hinsicht gleich.

Von Jan OsterkampSpektrum.de

Es ist eines der ältesten Rätsel der Vererbungslehre und hat schon Charles Darwin beschäftigt: Beim Züchten von Haustieren aus Wildtieren werden alle möglichen Spezies nicht nur zahmer, sie erwerben zudem nach und nach auch einen immer gleichen Mix typischer Haustiermerkmale. Denn egal ob die durch Zuchtwahl auf Milchleistung optimierte Kuh, ob der Hund, der einst ein Wolf war oder Hausschwein und Schaf: Alle diese und weitere Haustiere zeigen übereinstimmend äußere, verhaltensbiologische und physiologische Merkmalsabweichungen gegenüber ihrer Wildform. Dazu zählen sehr unterschiedliche Dinge: Etwa ein häufigeres Vorkommen von Schlappohren und einer Kindchenschema-Physiognomie, längeren Jugendzeiten, Veränderungen von Hirnchemie und Hormonen, gefleckte Körperfarben und ein insgesamt kleineres Hirn neben weiteren, sehr diversen und speziellen Eigenheiten. Woher, fragte sich schon Darwin, kommt diese auffallende Parallele bei so unterschiedlichen Arten?

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Alfred Russel Wallace: “Abenteuer am Amazonas und am Rio Negro”

Ausflugsschiffe am Zusammenfluss von Rio Negro (dunkel, rechts) und Amazonas (links, milchig braun), Bild: wikimedia.org/CC BY 3.0

Er drang in Urwälder vor, die kein Europäer vorher gesehen hatte, und betrat damit auch wissenschaftlich Neuland. Parallel zu Charles Darwin entwickelte Alfred Russel Wallace eine Theorie zur Entstehung der Arten. Auf einer Expedition an den Amazonas und den Rio Negro fand er erste Indizien dafür.

Von Frank KasparDeutschlandradio Kultur

Alfred Russel Wallace ist fünfundzwanzig Jahre alt, gelernter Landvermesser und naturkundlicher Autodidakt, als er mit Henry Walter Bates im Frühjahr 1848 nach Südamerika reist. Die beiden jungen Männer sammeln Insekten, schießen im Auftrag eines Naturalienhändlers seltene Vögel und Vierbeiner. Aber Wallace verfolgt darüber hinaus ein eigenes Forschungsprogramm: Anhand von Naturbeobachtungen möchte er das Prinzip erkennen, “welches die unendlich vielfältigen Formen tierischen Lebens hervorbringt.”

Anders als Charles Darwin, der während seiner Reise mit dem Forschungsschiff “Beagle” eher zufällig auf die Bausteine der später von ihm ausgearbeiteten Evolutionstheorie stieß, brach Wallace schon mit den richtigen Fragen auf: Er war bereits bei seiner Amazonas-Expedition ein “überzeugter Evolutionist auf der Suche nach weiteren Fakten”, betont der Herausgeber Matthias Glaubrecht im Nachwort.

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Probing Question: Why is teaching evolution still controversial?

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Darwin-Büste im Museum für Naturkunde Berlin, Bild: bb

In 2008, the Church of England issued an unexpected apology. Wrote Reverend Dr. Malcolm Brown, “Charles Darwin: 200 years from your birth, the Church of England owes you an apology for misunderstanding you and, by getting our first reaction wrong, encouraging others to misunderstand you still… But the struggle for your reputation is not over yet…”

By Melissa Beattie MossPENN STATE News

That may be an understatement. Darwin — a mild-mannered naturalist who attended church most of his life and shied away from controversy — sparked one of the most enduring battles between religious doctrine and science when he introduced the concept of natural selection in his 1859 book, On the Origin of Species.

According to Penn State political scientists Michael Berkman and Eric Plutzer, despite 40 years of court cases ruling against teaching creationism in American public schools, the majority of high school biology teachers are not strong classroom advocates of evolutionary biology.

“Considerable research suggests that supporters of evolution, scientific methods, and reason itself are losing battles in America’s classrooms,” they write in a January 2011 Science article that details their study of 926 public high school biology instructors.

Says Berkman, “Only 28 percent of those teachers consistently introduce evidence that evolution occurred, and 13 percent explicitly advocate creationism.” Over 60 percent attempt to avoid the controversy (and potential objections from school boards or parents) by employing several classroom strategies, he adds.

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Evolutionslehre hält Einzug an israelischen Schulen—Kreationismus bleibt

©Oliver Schopf(mfG) derStandard.at

©Oliver Schopf(mfG) derStandard.at

Nur Naive glauben noch, dass man die Wissenschaft von der Politik trennen könnte. Der Skandal rund um die globale Erwärmung 2009, bei dem Daten unterdrückt und manipuliert wurden, um die politisch korrekte, wissenschaftliche Theorie zu unterstützen, hat zum millionsten Mal gezeigt, dass Wissenschaft und Politik in der Realität nicht zu trennen sind.

Von Tsvi Sadanisrael heute

Daher ist es nicht überraschend, dass Israels Bildungsministerium nun bekannt gegeben hat, dass im offiziellen Schul-Lehrplan nun auch Darwins Theorie der Evolution enthalten sein wird.

Jedoch betonte das Bildungsministerium, dass eine gemeinsame Abstammung von Menschen und Menschenaffen nicht als Fakt dargestellt werde. Das Judentum lehrt nämlich – ähnlich wie das Christentum – dass die ganze Welt von Gott geschaffen wurde. Die Evolutionstheorie wiederum geht davon aus, dass alles Leben aus einer einzigen Zelle stammt, die sich vor mehr als drei Milliarden Jahren entwickelt hat.

Jahrtausende vor Darwin, bevor die Wissenschaft zum beliebtesten alternativen Glauben wurde, erklärten jüdische Gelehrte in fast prophetischer Vorwegnahme von Darwin, dass „Himmel und Erde in all ihren Bereichen vollständig und abgeschlossen sind“ (Gen 2,1). Das bedeutet, dass Gott bereits alles in fertiger Form erstellt hat, ohne die Notwendigkeit, sich noch zu entwickeln. Dementsprechend lehrt das Judentum, dass Adam und Eva als 20-jährige reife Erwachsene geschaffen wurden und nicht als Babys, Föten oder Einzelzellen.

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“Die Existenz Gottes ist keine wissenschaftliche Frage” – etwas Kreationismus

Christoph Schönborn, 2012. Bild: wikimedia.org/CC-BY-SA-3.0

Kardinal Schönborn und der Biomathematiker Nowak diskutierten in Wien über die Evolution, die nicht nur von Konkurrenz sondern auch von Kooperation geprägt sei.

Die Presse.com

Dass die Schwerkraft einen Apfel zu Boden fallen lässt, ist unbestritten – warum es sie gibt, könne aber kein Physiker erklären, so der Biomathematiker Martin Nowak am Mittwochabend im Gespräch mit Kardinal Christoph Schönborn bei den vom Europäischen Forum Alpbach organisierten “Alpbach Talks” in Wien. Ob es einen Schöpfer gebe oder nicht, sei keine wissenschaftliche Frage, meinten beide.

Diese Frage sei eine theologische und könne aus den Naturgesetzen weder bewiesen noch widerlegt werden, sagte Nowak, der an der Harvard University in Cambridge (US-Bundesstaat Massachusetts) forscht und bekennender Katholik ist. Schönborn stimmte dem zu, wer in den Naturwissenschaften und dem Schöpferglauben einen Widerspruch sehe, argumentiere kurzatmig.

Mary Anning entriss die Saurier dem Vergessen

Fossil von Ichthyosaurus breviceps, Bild: wikimedia.org/CC-BY-SA-3.0-migrated-with-disclaimers

Vor 215 Jahren wurde die englische Knochensammlerin geboren. Sie fand an der Kreideküste Dorsets den ersten kompletten Fischsaurier – und wurde in die ehrwürdige Welt der Royal Society aufgenommen.

Von Pia HeinemannDIE WELT

Lyme Regis ist ein idyllischer Küstenort in Dorset. Im Sommer kommen die Badegäste, im Winter nagen die Stürme an den nahen Kreideklippen. Und so ähnlich muss es auch vor 215 Jahren gewesen sein, als die kleine Mary Anning das Licht der Welt erblickte. Bis heute ist sie unter Paläontologen bekannt, da sie als eine der Begründerinnen dieser Zunft gilt – und das, obwohl sie nie eine wissenschaftliche Ausbildung genoss.

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The Real Darwin Fish: Why creationists hate Tiktaalik

Roger Smith, left, and Neil Shubin examine a fossil.Photo courtesy PBS

We all know the Darwin fish, the car-bumper send-up of the Christian ichthys symbol, or Jesus fish. Unlike the Christian symbol, the Darwin fish has, you know, legs.

By Chris MooneySlate

But the Darwin fish isn’t merely a clever joke; in effect, it contains a testable scientific prediction. If evolution is true, and if life on Earth originated in water, then there must have once been fish species possessing primitive limbs, which enabled them to spend some part of their lives on land. And these species, in turn, must be the ancestors of four-limbed, land-living vertebrates like us.

Sure enough, in 2004, scientists found one of those transitional species: Tiktaalik roseaea 375-million-year-old Devonian period specimen discovered in the Canadian Arctic by paleontologist Neil Shubin and his colleagues. Tiktaalik, explains Shubin on the latest episode of the Inquiring Minds podcast, is an “anatomical mix between fish and a land-living animal.”

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Christlicher Fundamentalismus: Kritik an Gottesdienst der Baptisten

Foto: brightsblog

Foto: brightsblog

Eine christlich-fundamentalistische Glaubensgemeinschaft der Baptisten feiert regelmäßig Gottesdienste in der Gesamtschule Weilerswist. Bei den Bürgern sorgt der Umstand für Missmut, doch die Gemeinde hat keine Handhabe.

Von Heike NickelKölner Stadt-Anzeiger

Nicht bei jedem Bürger der Gemeinde Weilerswist stößt es auf Verständnis, dass eine christlich-fundamentalistische Glaubensgemeinschaft ausgerechnet in den Räumen einer Schule ihre Überzeugungen verbreitet.

Jeden Sonntag um 10 Uhr treffen sich in der Aula der Gesamtschule Weilerswist Mitglieder der christlichen Baptistengemeinde, um ihren Gottesdienst zu feiern. Dazu wurden jüngst Weilerswister Bürger herzlich eingeladen – sie fanden in ihrem Briefkasten ein Faltblatt der Glaubensgemeinschaft, dessen Titel „Was Darwin noch nicht wissen konnte!“ bereits Hinweis auf deren inhaltliche Ausrichtung gibt.

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Darwin, Hitler, and the Hijacking of Evolutionary Theory

Darwin_HitlerWas Hitler a Darwinian? Disputed Questions in the History of Evolutionary Theory

By Michael SchulsonReligion & Politics

Biology is not ideology. But with evolution, it’s easy to get confused. With his theory of evolution by natural selection, Charles Darwin took some simple observations and turned them into a story of world history, broadly wrought. In doing so, he placed his theory in the company of other grand narratives—among them the origin stories of the Hebrew Bible, the dialectics of Marxism, and the grand, delusional myths of totalitarian states.

Over the years, Darwin’s supporters and detractors have often entangled his theory with these sweeping narratives. Even in the early days of On the Origin of Species, evolution came under attack from the biblically-minded. Anti-Marxists and Marxists alike—including Karl himself—have tried to link the English scientist with communism. And, especially in recent years, a number of creationist writers have tried to draw a direct line from Darwin to Dachau.

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Dark Skin May Have Evolved to Protect Against Skin Cancer

skincolor

Darwin and others said skin cancer couldn’t influence the evolution of skin color. A new study makes the case that it did.

National Geographic – Susan Brink

When it comes to skin color, the idea that we’re really all the same isn’t just a utopian dream. A look at skin cancer from an evolutionary perspective suggests that maybe once we were all white; then we were all black; then some of us went back to white.

In a study published in Proceedings of the Royal Society B, Mel Greaves, professor of cell biology at the Institute of Cancer Research in London, looked at some 25 studies of skin cancer in albinos in Africa. Albinos have less melanin, a natural pigment that helps protect the skin against damage from the sun. The more melanin in the body, the darker the skin.

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Und Gott schuf Darwins Welt: Schöpfung, Evolution und der Protest des Kreationismus

Bild: hippo by swatts

Bild: hippo by swatts

Kreationisten und die Bewegung für ein „intelligentes Design“ sind sich sicher: Die Evolutionstheorie ist falsch oder mindestens unvollständig. Sie meinen, wissenschaftlich beweisen zu können, dass die Schöpfungsgeschichten am Anfang der Bibel wissenschaftlich zutreffen, und dass ein intelligentes Wesen die Welt und die Lebewesen schuf. Sie meinen auch, damit den biblischen Schöpfungsglauben verteidigen zu können.

Von Hansjörg HemmingerEvangelische Akademie im Rheinland

Charles Darwin begründete mit seinem 1859 erschienenen Hauptwerk „Vom Ursprung der Arten“ nicht nur die heutige Evolutionstheorie, sondern die moderne Biologie insgesamt. Die Mehrheit der Biologen hielt vor diesem historischen Datum an der Konstanz der Arten fest, unter anderem der Systematiker Carl von Linné und der Paläontologe Georges Cuvier. Sie gingen zwar von einer langen Geschichte des Lebens aus, die man aus der Untersuchung der geologischen Schichten erschloss. Sie waren jedoch nur bereit, begrenzte Variationen der Lebewesen innerhalb eines vorgegebenen Artrahmens anzuerkennen. Erst Charles Darwin gelang die schlüssige Zusammenfassung aller Argumente für die Abstammungslehre:[1]

  • die gemeinsame Abstammung aller Lebewesen
  • der Gradualismus (Änderung durch kleinste Schritte)
  • die Artbildung in Populationen, nicht durch individuelle Variationen
  • die natürliche Selektion oder natürliche Zuchtwahl als wichtigster Naturprozess, der Ursache der Evolution ist

Die beschreibende Abstammungslehre, wie sie von den ersten drei Punkten umrissen wird, setzte sich fast allgemein durch. Das galt nicht für den vierten Punkt, die Selektionstheorie. Es dauerte viele Jahrzehnte, bis sie überzeugend begründet war und die Vererbung erworbener Variationen widerlegt werden konnte. Endgültig wurde dies erst hundert Jahre später durch die Entwicklung der modernen Genetik möglich.

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The Age of Atheists: Thought in a post-God world

“The Age of Atheists: How We Have Sought to Live Since the Death of God,” by Peter Watson. From the book jacket

In several books, especially The Blind Watchmaker (1986) and The God Delusion (2006), biologist Richard Dawkins maintained that Charles Darwin “made it possible to be an intellectually fulfilled atheist.”

By Glenn C. Altschulerphilly.com

The “very proper purging of the saccharine false purposes” of religion, Dawkins insisted, need not produce pessimism or despair. After all, individuals do not really tie their hopes “to the ultimate fate of the cosmos anyway.” Their lives are ruled “by all sorts of closer, warmer, human ambitions and perceptions.”

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Evolutionstheorie: Wenn Mathematik mit falschen Werten rechnet

Bild: blog.zeit.de/mathe

Math up your life!
Mathematik macht Spaß – und sie ist jeden Tag überall.
Ist Darwins Evolutionstheorie falsch?

Von Christian HesseZEIT ONLINE

Einer aktuellen Studie zufolge zweifeln 90 Prozent der US-Amerikaner an Darwins Evolutionstheorie. Das brachte mich auf die Idee, die Theorie einmal mathematisch zu betrachten. Um es gleich vorweg zu sagen: Es geht mir nicht darum, Darwin zu diskreditieren oder den Anhängern des Schöpfungsglaubens Argumente zu liefern. Ich bin aber auf eine paradoxe Situation gestoßen.

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Anmerkung: Es überlebt nicht der Stärkste, Schwächste oder Intelligenteste. Es überlebt der am besten Angepasste, der flexibelste. Darwin spricht von the fittest.

HBO’s ‘Questioning Darwin’ fails to ask the most interesting question of all

charles_darwin_nkmbI wonder what Charles Darwin would think of the fact that more than 150 years after he published On the Origin of Species, we have yet to evolve past the heated debates over science versus creationism.

By Scott AlessiU.S.Catholic

Earlier this month we had Bill Nye the Science Guy debating Ken Ham, founder of Kentucky’s Creation Museum. And now HBO joins the fun with its new documentary Questioning Darwin, director Antony Thomas’ look into the two distinctly different understandings of how human beings came to walk the earth.

In a film that clocks in at just under an hour, Thomas tries to cover a lot of ground–analyzing the deeply held religious beliefs of those who take the Bible as the literal word of God while also chronicling the journey of Darwin from a young man who almost became a priest of the Anglican church to the scientist who became nearly obsessed with studying the species that inhabited his world.

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Kreationismus, Panspermie, Ursuppe – Woher kommt das Leben?

Das Gemeine Schiffsboot (nautilus pompilius) wirkt wie ein kleiner Ausserirdischer und wirft eine Frage auf: Woher kam das Leben? © imago stock&people / blickwinkel

Der 12. Februar ist nicht nur der Geburtstag von Forscher Charles Darwin sondern auch offizieller “Darwin-Tag”. 2014 würde der Entdecker der Evolutionstheorie 205 Jahre alt. Doch seine Theorie, die heute wissenschaftlich anerkannt ist, kann eine wichtige Frage nicht beantworten. Wie entstand das Leben auf der Erde? Die Gelehrten streiten sich mit teilweise sehr skurrilen Überlegungen.

Von Marinus BrandlGMX-Schweiz

Die Evolutionstheorie von Charles Darwin erklärt die Entstehung der Lebewesen auf der Erde und auch die Entstehung des Menschen mit natürlicher Selektion: Erfolgreiche Exemplare passen sich an ihren jeweiligen Lebensraum optimal an, pflanzen sich dadurch vermehrt fort und geben ihre Veranlagungen an die Generationen nach ihnen weiter. Durch diese Spezialisierung entstehen neue Arten, alte werden durch Dominanz verdrängt.

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Happy Darwin Day

DarwinDay

“Die Evolutionstheorie ist das tiefgreifendste, machtvollste Gedankengebäude, das in den letzten 200 Jahren erdacht wurde. Im Einzelnen wurde es erstmals in dem 1859 erschienenen Buch Die Entstehung der Arten formuliert; sein Autor, Charles Darwin.”(Jared Diamond)

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag Charles Darwin.

‘Questioning Darwin’: True Believers, on Both Sides?

“Questioning Darwin,” a documentary on Monday night on HBO, starts out with a refreshingly unusual approach to a polarizing subject, then finds a way to deepen it.

The film, by Antony Thomas, traces Charles Darwin’s personal evolution as he slowly formed his theory of evolution, fleshing out the portrait with excerpts from his writings (read by the actor Sam West). These biographical segments are juxtaposed with comments from creationist Christians, presented nonjudgmentally. Mr. Thomas for the most part lets these opposing worldviews speak for themselves.

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Neandertaler-Forschung: Harte Zeiten für Rassisten

Bild. planet-schule.de

Was definiert den Menschen, was macht uns besonders? Der Abgleich unseres Genoms mit dem der Neandertaler liefert ständig neue Erkenntnisse. Das neue Wissen wird unser Selbstbild verändern. Gut so: Das macht es immer schwerer, Rassist zu sein.

Von Frank PatalongKnochensplitter-Blog

Der Skandinavier V. gehört zu den schillerndsten Figuren der rechtsradikalen Szene. Rund eineinhalb Jahrzehnte saß er wegen Mordes hinter Gittern. Zahlreiche Wirrköpfe hindert das nicht, seinen kruden Theorien zu folgen, die er per Internet verbreitet.

Seit einiger Zeit hat er eine Neue: Wir Europäer seien eigentlich Neandertaler. Das beweise, dass wir nicht von Schwarzafrikanern abstammten. Von deren Genom, phantasiert er in völliger Verdrehung der Fakten, fänden sich nur Spuren in unserem. Europäer seien nur zu “0,3 Prozent Homo sapiens”. Der Rest: Neandertaler.

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