Den Johannitern geht es gut. Zumindest in Mainz kann sich die Unfallhilfe, die zur evangelischen Diakonie gehört, sogar die Weihnachtsfeiern im Hilton leisten. Trotzdem schickt die Hilfsorganisation Drücker einer privaten Firma von Haustür zu Haustür, die Mitglieder werben.
Die Johanniter sagen, das sei legitim und für jeden transparent. Kritiker hingegen wenden ein, Drücker passen nicht zur christlichen Unfallhilfe: An der Haustür werde häufig getrickst und getäuscht. Bei den Menschen würde der Eindruck erweckt, echte Rettungssanitäter würden an der Haustür sammeln, damit der Rettungsdienst bezahlt werden könne.







































































