Schlagwort-Archive: Dämonen

Oberster römischer Exorzist: Papst hat einen Exorzismus vollzogen

Scrshot brightsblog

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Der betroffene Mann aus Mexiko kam danach zu Amorth und war von vier Dämonen besessen. Besessenheit im Zusammenhang mit mexikanischen Bischöfen und Abtreibungsgesetzgebung

kath.net

Gab es am Pfingstsonntag nach der Hl. Messe einen Exorzismus am Petersplatz oder nicht? Diese Frage beschäftigt derzeit nicht wenige Katholiken und auch Journalisten. Jetzt hat sich dazu auch P. Gabriele Amorth, der oberste Exorzist der Stadt Rom, zu Wort gemeldet und Interpretationen, die meinen, dass dies kein Exorzismus war, klar widersprochen. “Der Papst hat einen Exorzismus vollzogen, wer das bestreitet, der hat es nicht verstanden.”

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Exorzismus boomt

In Polen und Italien boomt der Exorzismus. Auch beim Bistum Trier bitten immer wieder Menschen um Hilfe, weil sie glauben, vom Bösen besessen zu sein. Ein Phänomen, das es keineswegs nur in Horrorfilmen gibt.

Von Katharina Hammermannvolksfreund.de

Das Mädchen ist ans Bett gefesselt. Blutige Male entstellen sein Gesicht und Hass seinen Blick während es den Priester mit obszönen Worten und widernatürlich tiefer Stimme beschimpft. Er bespritzt das Kind mit Weihwasser und vor Schmerzen schreiend windet sich der Dämon, der von dem Mädchen Besitz ergriffen hat. Eine der harmloseren Szenen aus dem Horrorfilm „Der Exorzist“. Bilder, die die Vorstellungen vom Exorzismus zwar prägen, wie keine anderen. Bilder, die aber auch ganz klar ins Reich der Fantasie gehören.

Und so vergisst man leicht, dass das Böse – und dazu zählen auch Dämonen, die in Menschen fahren – Bestandteil des biblischen Weltbildes ist und der Exorzismus ein Ritual, das nach wie vor zur katholischen Praxis zählt. Ja, in einigen Ländern Europas hat er in den vergangenen Jahren einen derart großen Boom erlebt, dass Teufelsaustreibungen dort nun zum kirchlichen Alltagsgeschäft zählen.

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Bibelworte in Blei geritzt – gegen das Böse

Mittelalterliche Beschwörungstäfelchen im Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle (Saale) (Foto: dpa)

Auf Täfelchen geritzte Beschwörungen und Bibelworte waren im Mittelalter als Schutz vor Krankheiten und Dämonen im Umlauf. Archäologen in Halle haben jetzt Texte im großen Umfang entziffert.

Süddeutsche.de

Geheime Beschwörungen und Bibelworte, in Bleitäfelchen geritzt, sollten im Mittelalter vor Dämonen und Krankheiten schützen. Blei galt als magisch heilendes Metall. “Die Stücke wurde als Amulette um den Hals getragen”, sagt Archäologe Arnold Muhl. Zusammen mit seinem Kollegen Mirko Gutjahr hat der Wissenschaftler in monatelanger Kleinarbeit die Texte von acht Beschwörungstäfelchen im Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle entziffert. “Es ist die erste große Arbeit zu diesem Thema”, sagt Muhl. Unter dem Titel “Magische Inschriften in Blei” wird die Studie in den kommenden Wochen veröffentlicht.

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Dämonen-Sex macht schwul

Photo Credit: Shutterstock.com

Beim täglichen Lesen der Neuigkeiten aus dem Universum der Götterwelten kommen die krudesten, lächerlichsten Mitteilungen vor. Manche sind so was von schräg, dass man meint sie können nicht von dieser Welt sein. Gottes Zoo ist groß. Es gibt nichts, was es nicht gibt. Erstaunlich ist es wiederum nicht, welche Sorgen sich die Götterwelt um Sex, Sexualität, Fortpflanzung, Liebe usw. macht. Die zölibateren Opas wollen ja auch mitreden, weil es ihnen Einfluss und Macht sichert.

Die folgende Geschichte wird vom Magazin Charisma angeboten, die natürlich genau wissen, wie Homosexualität entsteht.

Im wissenschaftlichen Konsens zum Thema Homosexualität ist klar, dass diese  eine erbliche, biologische Eigenschaft  ist. Über Wechselwirkungen, Auslöser sind nur Vermutungen bekannt. Noch!

Aber die Welt der Christen ist, wenn es um die Erklärung gewisser Phänomene geht, natürlich nie um eine Antwort verlegen. O.g. Magazin nun hat eine eigene Studie durchgeführt und ist nun in der Lage, dem Rest der Welt, die Enstehung von Homosexualität genauestens zu erläutern.

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Ohne den Tod wäre das Leben ein Horror

Sargträger bei einer Beerdigung: Mitten im Leben vom Tode umfangen zu sein, ist nichts Selbstverständliches mehr – der Gedanke, dass der Mensch sterben muss, wird ausgesperrt dpa

Es ist schwer, sich mit der Willkür des Todes abzufinden. Heutzutage wird er hinter einem Schleier der Diskretion verborgen. Und doch muss sich der Mensch mit der Sterblichkeit versöhnen.

Von Eckhard FuhrDIE WELT

Wir wissen, dass wir sterben müssen. Das macht uns zu Menschen. Im Lichte der Wissenschaft ist nicht viel übrig geblieben von den angeblich prinzipiellen Unterschieden zwischen Mensch und Tier.

Nach der zoologischen Systematik handelt es sich beim Homo sapiens um eine von drei derzeit auf der Erde existierenden Schimpansenarten. Je weiter wir die vielstimmige Schrift der Genetik entschlüsseln, desto fragwürdiger wird die von uns Menschen beanspruchte Sonderstellung in dem, was auch in aufgeklärten Zeiten von vielen trotzig noch “Schöpfung” genannt wird.

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München: Exorzismus auf Teufel komm raus

Exorzismus-Klinik in Fafe, Portugal. Bild: diePresse.com

Offiziell hat die Münchner Erzdiözese keinen Exorzismusbeauftragten, doch ein Ansprechpartner einer geistlichen Gemeinschaft erhält jährlich 300 Anfragen von Menschen, die sich für besessen halten. Sogar einen akuten Fall soll es in München geben: Ein Kampfsportler winde sich wie unter heftigen Schlägen, nun wolle man ihm von der katholischen Kirche helfen lassen.

Von Franziska BrüningSüddeutsche.de

Den Teufel trifft man auf der Bühne im Theater, beim Fasching oder in Filmen wie “The Rite – Das Ritual” mit Anthony Hopkins, der 2011 in den deutschen Kinos lief. Die wenigsten – abgesehen von Satanisten – glauben aber wirklich an ihn. Um so erstaunlicher ist, dass das personifizierte Böse in vielen Religionen, etwa bei Katholiken, orthodoxen Christen oder im Islam noch immer eine Rolle spielt. So wurde sogar Lehrern der privaten evangelischen Lukas-Schule in Laim jüngst vorgeworfen, Schülern mit dem Teufel gedroht zu haben.

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Namibia: Afrikanische Kultur, Klappsmühlen, Dämonen und die Brights

Düne 45, Sossusvlei-Namibia, Bild: dasreiseblog.de

Namibia ist für seine Landschaft berühmt, für die weit offenen Flächen, die spektakulären Dünen und Küstenszenen. Ich möchte einen Vergleich zwischen der geologischen und der intellektuellen Landschaft ziehen.

Von Jochen Becker, Windhoek – Allgemeine Zeitung

Zwei kürzlich gemachte intellektuelle Äußerungen sollen diese typisch namibischen Erscheinungen illustrieren. Seit Wochen folge ich der Diskussion über die Exkommunizierung des Paters Petrus. Dieser katholische Priester hatte sich auf Übersinnliches spezialisiert. Gert Petrus von der Heiligen-Marias-Hilfe-Christengemeinde in Khomasdal glaubte, er sei von Mitgliedern seiner Gemeinde verhext worden. Deshalb entschloss er sich zu Gegenmaßnahmen, die ihm den „nom de guerre“ des „Tokolosche bekämpfenden Priesters“ erwarben.

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Piusbruderschaft weiht angehende Priester zu Exorzisten

Geistliche der Piusbruderschaft weihen neue Priester. Foto dpa

Die Weihe zum Exorzisten gehört für die umstrittene Piusbruderschaft zur Vorbereitung aufs Priesteramt. Sechs Studenten wurden nun in das Ritual eingeführt. In der katholischen Kirche ist das „Austreiben des Bösen“ in heikles Thema.

FOCUS

Die Weihe zum Exorzisten bemächtigt die Studenten nicht, diesen auch ausüben zu dürfen. „Dafür müssen sie zunächst zum Priester geweiht werden und benötigen einen ausdrücklichen Auftrag des Bischofs“, erklärte der Leiter des Priesterseminars der Bruderschaft, Pater Stefan Frey, am Donnerstag. Aus Sicht der katholischen Kirche sind die Weihen der Piusbruderschaft aber gar nicht gültig.

Die umstrittene und erzkonservative Vereinigung hatte sich von der katholischen Kirche abgespalten, weil sie die Neuerungen des Zweiten Vatikanischen Konzils nicht anerkennt. Sie bildet ihre Kleriker nach den Regeln aus, die vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil in der katholischen Kirche gültig waren. Dazu gehören auch die niederen Weihen – unter anderem zum Exorzisten. Die katholische Kirche verzichtet heute auf diese Weihen.

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Glaubenssache Aberglaube

Quelle: file1.npage.de

Rituale im Alltag
Ob Daumen drücken, drei Mal auf Holz klopfen oder eine Abneigung gegen die Zahl 13: Das Leben kennt viele abergläubische Praktiken und Ansichten. Oft aber werden sie gar nicht als solche erkannt.

Main Post

Scherben bringen Glück. Schwarze Katzen sind dagegen Unglücksboten, vor allem, wenn sie unseren Weg von links kreuzen. Und wenn jemand die Daumen und damit die Dämonen drückt und so in Schach halten will, dann kann das geplante Vorhaben gar nicht schiefgehen: Der Glaube an magische, übernatürliche Dinge ist zwar natürlich Glaubenssache, aber alt und weit verbreitet. Immer noch. Aufklärung, Wissenschaft und Vernunftdenken vermochten es nicht, das Irrationale aus der Welt zu verbannen. Auch die Kirche kämpfte vergebens dafür, dass den Menschen nur ihre Glaubensgrundsätze als Heilmittel gegen das Böse und für das Gute genügten. Vielmehr wurde auf Gottvertrauen gesetzt und zugleich auf Schutzmächte in anderen Sphären – sicher ist sicher, so die Devise und die Überzeugung, dass bewährte Traditionen nicht verkehrt sein konnten.

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Nur Beschränkte nehmen alles wörtlich

Nach dem Ende seiner Tätigkeit als Chefredakteur der “Kathpress” hat Richard Barta (1911-1986) als deren Herausgeber einige Jahre lang jeden Donnerstag Kommentare zum Zeitgeschehen, zu aktuellen und grundsätzlichen Fragen verfasst. Als Beispiel für den bleibenden Wert der Gedanken des unvergessenen katholischen Publizisten dokumentiert “Kathpress” einen dieser Kommentare, der vor 30 Jahren, am 14. Juli 1981, unter dem Titel “Ungewissheit und Wagnis” veröffentlicht wurde:

kathweb-Nachrichten

Oh, wie waren wir stolz darauf, dass unser Glaube ein reflektierter Glaube war, reflektiert vom Spiegel unseres Verstandes, gesiebt durch das Sieb unserer Vernunft. Wie die Pharisäer im Evangelium haben wir Gott gedankt, dass wir nicht so sind wie die Einfältigen, die Naiven, die Beschränkten, die das alles wörtlich nehmen, was man ihnen einmal in der Schule gelehrt hat. Die sich herumschlagen mit Sünde und Schuld, mit Geistern und Dämonen, mit Engeln und Teufeln. Das lasse sich doch alles weginterpretieren, haben wir gemeint. Im Namen der Wissenschaft – auch der Theologie – haben wir alles rational zu erklären versucht, Wunder, Heilungen, Erscheinungen.

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Wenn das Gehirn ausmistet

Foto: dpa

Die alten Griechen deuteten ihre Träume als Botschaften der Götter. Auch viele andere Kulturen und Religionen sahen in ihnen Einflüsterungen von Geistern, Dämonen oder dem Satan persönlich.

Von Stanislaw DickBerliner Zeitung

Auch heute noch messen viele Menschen ihren Träumen große Bedeutung zu. Carey Morewedge von der Carnegie-Mellon-Universität in Pittsburgh und Michael Norton von der Harvard-Universität befragten Studenten in den USA, Indien und Südkorea zu ihren persönlichen Traumtheorien.

Die überwältigende Mehrheit in allen drei Kulturen war der Auffassung, dass Träume verborgene Wahrheiten über sie persönlich und über die Welt enthalten. Eine repräsentative Meinungsumfrage in den Vereinigten Staaten kam zu demselben Ergebnis.

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Q:Why doesn’t god heal amputees? A: Sympathy for Delicious?

In seinem Regiedebut erzählt Mark Ruffalo die Geschichte eines querschnittsgelähmten Obdachlosen, der zum Heiler wird, sich selbst aber nicht zu helfen vermag.

www.moviepilot.de

Religion spielt in den USA eine vollkommen andere Rolle als bei uns in Deutschland. Ob nur aus einem speziellen spirituellen Nationalismus heraus oder wahrem Glauben, die Amerikaner gehen öfter in die Kirche, glauben eher an die Schöpfung der Welt in sieben Tagen und vor allem auch an Wunder. Und es ist ein Wunder, um das es in Sympathy for Delicious, dem Regiedebut von Mark Ruffalo geht.

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Johannes Paul II. und Exorzisten-Bullshistic

©cinetext

Der langjährige Exorzist P. Gabriele Amorth erzählt, warum Johannes Paul II. in den letzten Jahren ein so wirkungsvoller Fürsprecher bei Dämonenaustreibungen gewesen ist

kath.net

Johannes Paul II. hat sich in den vergangenen Jahren als sehr wirkungsvoller Fürsprecher bei Exorzismen erwiesen. Das erzählt der römische Priester und Exorzist P. Gabriele Amorth, wie die CNA und EWTN News melden. Pater Amorth hat in den vergangenen 26 Jahren rund 70.000 Exorzismen durchgeführt.

“Die Welt muss wissen, dass Satan existiert”, sagte er kürzlich in einem Interview mit der CNA. Teufel und Dämonen hätten dabei eine gewöhnliche und eine außergewöhnliche Macht. Die gewöhnliche richte sich gegen alle Menschen der Erde und sei der Versuch, den Menschen zur Distanz von Gott zu bewegen, um ihn in die Hölle zu bringen.

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Grenze weit überschritten: Vatikan erkennt abartige Engelwerk-Sekte an!

Quelle: kathpedia.com


Das kirchlich anerkannte ‘Werk der heiligen Engel’ fördert die Verehrung der Engel, das Gebet für die Priester, die Liebe zu Christus in seinem Leiden und die Verbundenheit mit ihm.

Kath.net

… März 2011: Offizielle, positive Stellungnahme des Hl. Stuhles zum Werk der hl. Engel im L‘Osservatore Romano

Somit stellt sich das Engelwerk heute zu Recht als eine kirchliche Bewegung dar, die gerufen ist, mit dem ihr eigenen Charisma an der Verkündigungs- und Heilssendung der Kirche mitzuwirken.

Radio Maria: Was bedeutet die Anerkennung des Engelwerkes durch den Hl. Stuhl nun konkret für Sie als Gemeinschaft? Welche Konsequenzen ergeben sich daraus?

P. Joachim: Mit der Approbation des Werkes der hl. Engel hat die Kirche dieser Bewegung den Segen gegeben. Das erfüllt uns mit Freude, ist aber zugleich auch Vertrauensvorschuss und Auftrag. Die Mutter Kirche hat das Werk der heiligen Engel in ihren Schoß aufgenommen.

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St. Isidors Versagen: Satanismus im Inet

St. Isidor, Schutzpatron des Internet

Der Typ Rechts im Bild wurde durch JP2 im Jahre 2001 zum Schutzpatron des Internets berufen. Gelebt hat er, von 560 bis 635. Das Geburtsjahr ist strittig, er könnte auch 566 geboren sein. Aber bei Heiligen spielt das ja bekanntermaßen keine Rolle. Glaubt man die neusten Nachrichten aus dem Vatikan so ist Isidor wohl doch einer den man getrost der Kategorie DAU(Dümmster angenommener User) zurechnen kann.

Die nächsten sechs Tage findet in Rom, an der Regina Apostolorum Pontifical Universität, eine Konferenz zum Thema Exorzismen statt. Das Internet spielt dabei eine besondere Rolle, kann sich doch jeder Einzelne über Satanismus und andere okkulte Praktiken informieren. Das Internet ist abgrundtief böse, so der Tenor angebotener katholischer Weltsicht. Die entsprechende Blickrichtung des Betrachters aussen vor gelassen. Man kennt ja nur eine Sicht, die gute katholische Erblindung. Es wird völlig dabei vergessen, dass für Nichtkatholen eben der Katholizismus durchaus eine negative, unangenehme Erscheinung darstellen kann. Die Ungläubigen werden auch nicht gefragt, wenn Paffen, Bischöfe und all das andere Geschmeiß selbst zur Kernenergie ihre inkompetenten Meinungen abgeben.

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Herr Mixa und der Exorzismus

Pfarrer Otto M. (82) aus Kösching gab zu, dass er mehrfach Teufelsaustreibungen vorgenommen hat. Foto: AZ-Archiv

Kirche soll Nürnberger den Teufel austreiben!

Von Helmut ReisterAbendzeitung

Im Kino ist die Existenz des Teufels immer wieder ein starkes Thema. Gerade ist es US-Superstar Anthony Hopkins, der im Film „Das Ritual“ als dämonischer Teufelsaustreiber im Namen der katholischen Kirche die Zuschauer erschauern lässt. Bei dem Film stand die Realität Pate. Denn auch im 21. Jahrhundert haben Exorzisten noch immer nicht ausgedient. Der Nürnberger Heilpraktiker und Weltenbummler Klaus-Dieter L. (72), der sich von Dämonen besessen und gequält fühlt, möchte sie um jeden Preis loswerden – mit Hilfe eines kirchlichen Exorzisten. Doch ist das überhaupt möglich?

Stadtdekan Hubertus Förster, Nürnbergs katholischer Oberhirte, bleibt bei der Frage ganz gelassen. Er verweist an den Bamberger Bischof, der für diese Problemstellung zuständig sei. Im Erzbistum gibt man sich eher zugeknöpft. Immerhin verrät der Sprecher des Bistums, dass jeder Einzelfall genau geprüft und viele Voraussetzungen erfüllt sein müssen, bevor ein kirchlich beauftragter Teufelsaustreiber ans Werk gehen könne. Im Bistum Bamberg selbst, so versicherte der Kirchensprecher, gebe es allerdings keinen derartigen Spezialisten. Der südliche Teil Nürnbergs gehört zum Einzugsbereich des Bistums Eichstätt. Dort ist die Lage ungleich komplizierter. Bistumssprecher Norbert Staudt stößt ins gleiche Horn wie sein Bamberger Kollege. „Wir haben in unserem Bistum keinen Geistlichen, der vom Bischof für Exorzismen beauftragt ist“, beteuert er. Aber im Bistum Eichstätt gibt es einen im Ruhestand lebenden Geistlichen, der in der Exorzismus-Szene Deutschlands alles andere als ein unbeschriebenes Blatt ist.

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Der Dalai Lama ist eine Witzfigur

Colin Goldner(2008), Quelle: brightsblog

Der Schwärmerei über den tibetischen Buddhismus kann der Psychologe Colin Goldner nichts abgewinnen. Was ihm im Vorfeld einer Lesung in Bremerhaven nun Boykottaufrufe eingebracht hat

Von Benno Schirrmeister - taz

taz: Herr Goldner, warum schreiben Sie so aggressiv gegen den Dalai Lama?

Colin Goldner: Angesichts der Flut an Publikationen zum Dalai Lama, von ihm und über ihn, stehen die Kritiker der tibetischen “Heiligkeit” auf ziemlich einsamen Posten. Daher ist pointierte Formulierung unverzichtbar, um überhaupt wahrgenommen zu werden. Mein gelegentlich polemischer Unterton ist wohl Erbe meiner 68er-Sozialisierung: Mir geht die vorauseilende Ehrerbietung irgendwelcher Kutten- und Soutanenträger gehörig auf den Geist. Im Übrigen bin ich völlig unaggressiv.

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Katholische Exorzismus-Konferenz in den USA

Dämonenaustreibung durch Jesus Christus, auf einem Fastentuch im Gurker Dom aus dem Jahre 1458, von Meister Konrad von Friesach © Public Domain

Im Vorfeld der Herbstvollversammlung der US-amerikanischen Bischöfe, trafen sich am vergangenen Wochenende 56-Bischöfe und 66 Priester zu einer Konferenz zum Thema “Liturgische und pastorale Praktiken des Exorzismus”.

nachrichten-freenet.de

Laut der dem “Catholic News Service” (CNS, catholicnews.com) war das Interesse an der Konferenz aufgrund eines derzeitigen Mangels ausgebildeter Exorzisten in den USA, wie sie jedoch einer stetig steigenden Zahl von Anfragen zur Durchführung eines Exorzismus gegenüberstehen, sehr hoch.

Der Vorsitzende des bischöflichen Komitees für Kirchenrecht und Kirchenleitung, der Bischof von Springfield Thomas J. Paprocki gestand gegenüber der Nachrichtenagentur ein, dass er selbst nur “fünf oder sechs Exorzisten in den USA kenne”, die Kirche jedoch gleichzeitig mit entsprechenden Anfragen überschwemmt werde.

Tatsächlich sollte, so Paprocki, aber eigentlich jede Diözese einen eigenen Ansprechpartner in dieser Frage haben. Laut katholischem Kirchenrecht (Kanon 1172) ist es Geistlichen nur nach einer speziellen Ausbildung gestattet, einen Exorzismus durchzuführen.

Der letzte Exorzismus

Scrshot brightsblog

kino.de

Der Erweckungsprediger Reverend Cotton Marcus ist sehr erfolgreich in seinem Job, dabei fehlt ihm immer öfter der wahre Glaube. Er nutzt sein Schauspieltalent nicht nur für evangelikale Messen, sondern auch für lukrative Teufelsaustreibungen, bei denen er in mitreißenden Shows arme Gläubigerseelen von ihren vermeintlichen Dämonen befreit. Bei seinem letzten Exorzismus will er sich von einem Fernsehteam filmen lassen, um die Austreibung als Märchenstunde für Abergläubische zu entlarven. Im tiefsten Süden soll er die besessene Tochter eines strenggläubigen Mannes heilen…

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Religiöse Anomalien

(c) REUTERS (STRINGER/BRAZIL) - Albino Twins

(c) REUTERS (STRINGER/BRAZIL) - Albino Twins

Verstoßene Kinder in Afrika: Im Bann des bösen Zaubers

Von Irene Zöch – Die Presse.com

Tausende Kinder werden in Afrika verstoßen, gefoltert oder getötet, weil ihre Eltern glauben, dass sie über dämonische Kräfte verfügen. Die Wirtschaftskrise hat die Hexenverfolgungen noch verstärkt.

Ich habe 110 Hexen getötet. Sie hatten große Kräfte“, erklärt der Mann, der sich Bischof Sunday Ulup-Aya nennt, vor laufender Kamera. „Zwei Wochen lang musste ich jede Nacht Kindern böse Geister austreiben.“ Er mischt einen Trank aus Alkohol, Beerensaft und einigen Tropfen Blut. Diesen verabreicht er den Besessenen während der langen, schmerzhaften und oft tödlichen Prozeduren, in denen er aus ihren Körpern böse Geister vertreibt.

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