Schlagwort-Archive: Islam

Religionsvertreter: Klimakrise gefährdet Überleben der Menschheit

klimawandelDer Weltkirchenrat und 30 führende Vertreter der Weltreligionen verlangen einen ehrgeizigen neuen Vertrag zur Bekämpfung des Klimawandels.

evangelisch.de

Das neue Abkommen müsse eine faire Verteilung der Lasten zwischen armen und reichen Staaten garantieren, forderten der Weltkirchenrat und die Persönlichkeiten am Sonntag in New York mit Blick auf den bevorstehenden Klimagipfel der Vereinten Nationen. Die Klimakrise gefährde das Überleben der Menschheit auf dem Planeten.

Der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) und die 30 Führungspersönlichkeiten aus Christentum, Islam, Judentum, Hinduismus und Buddhismus wollten am Sonntag zu einem zweitägigen interreligiösen Klimagipfel zusammenkommen. Die Erklärung des interreligiösen Treffens soll am Dienstag während des Klimagipfels der Vereinten Nationen an Generalsekretär Ban Ki Moon übergeben werden.

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George Weigel: Rechtfertigung für Papst Benedikts Regensburger Rede

George Weigel Blog, Screenshot: BB

George Weigel Blog, Screenshot: BB

Benedikt XVI. habe in seiner Regensburger Rede zwei Schlüsselfragen angesprochen: Kann der Islam Argumente für religiöse Toleranz und für die Trennung von Politik und Religion finden? Diese Themen seien heute höchst aktuell, schreibt George Weigel.

kath.net

In seiner „Regensburger Rede“ hat Papst Benedikt XVI. zwei Schlüsselfragen angesprochen, deren Antworten den „Bürgerkrieg innerhalb des Islam“ ebenso entscheidend beeinflussen werden wie die weltweiten Bedrohungsszenarien. Das schreibt der Theologe und Papst-Biograph George Weigel auf dem Blog First Things.

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Zur Erinnerung. Am 12. September 2006 vor Wissenschaftlern an der Universität Regensburg eine Vorlesung.

Das als Papstzitat von Regensburg bekannt gewordene Diktum ist eine Äußerung in dieser Vorlesung.

B16

„Ohne sich auf Einzelheiten wie die unterschiedliche Behandlung von ‚Schriftbesitzern‘ und ‚Ungläubigen‘ einzulassen, wendet er (der Kaiser) sich in erstaunlich schroffer, uns überraschend schroffer Form ganz einfach mit der zentralen Frage nach dem Verhältnis von Religion und Gewalt überhaupt an seinen Gesprächspartner. Er sagt: ‚Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten‘. Der Kaiser begründet, nachdem er so zugeschlagen hat, dann eingehend, warum Glaubensverbreitung durch Gewalt widersinnig ist. Sie steht im Widerspruch zum Wesen Gottes und zum Wesen der Seele. ‚Gott hat kein Gefallen am Blut‘, sagt er, ‚und nicht vernunftgemäß, nicht σὺν λόγω zu handeln, ist dem Wesen Gottes zuwider‘. Der Glaube ist Frucht der Seele, nicht des Körpers. Wer also jemanden zum Glauben führen will, braucht die Fähigkeit zur guten Rede und ein rechtes Denken, nicht aber Gewalt und Drohung… Um eine vernünftige Seele zu überzeugen, braucht man nicht seinen Arm, nicht Schlagwerkzeuge noch sonst eines der Mittel, durch die man jemanden mit dem Tod bedrohen kann.“

B16 selbst zitiert den byzantinischen Kaiser Manuel II. Palaiologos (1350-1425), der während eines Gesprächs mit islamischen Gelehrten, diese Aussagen getroffen haben soll.

Islamisten und Faschisten: „Sie teilen den Hass“

Bild: nationalreview.com

Bild: nationalreview.com

Zu einem Tag gegen den Hass rufen die deutschen Islamverbände für Freitag, 19. September, auf. Zu spät, zu halbherzig, nicht glaubwürdig – das sagt der deutsch-ägyptische Politologe und Buchautor Hamed Abdel-Samad. Islam, Krieg und Terror – für Abdel-Samad gibt es hier einen engen Zusammenhang:

Von Tibor PeszaHNA.de

Seiner Ansicht nach ist der politische Islam genauso faschistisch wie es die Nazis waren. HNA-Nachrichtenchef Tibor Pézsa sprach mit ihm.

Herr Abdel Samad, warum sagen Sie, dass der Islam dort, wo er politisch wird, faschistisch ist?

Hamed Abdel Samad: Weil die Parallelen mit Händen zu greifen sind. Der politische Islam wie auch der italienische Faschismus und der deutsche Nationalsozialismus sind auf den Trümmern des ersten Weltrkieges entstanden. Beide teilten das Gefühl der Erniedrigung. Aber auch den Traum von der Weltherrschaft.

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Witz: Wahhabiten-“Gelehrte” erlassen Fatwa gegen IS-Terroristen

Bild: nationalreview.com

Bild: nationalreview.com

Terrorismus sei das Gegenteil dessen, was der Islam verkörpere: Mit dieser Begründung haben saudische Religionsgelehrte eine Fatwa gegen die Terrormiliz IS erlassen. Sie unterstützen damit Amerika.

Frankfurter Allgemeine

Hochrangige saudi-arabische Religionsgelehrte haben in einer Fatwa, einem Rechtsgutachten, den Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) gutgeheißen. Terrorismus sei ein „abscheuliches Verbrechen“ und das Gegenteil dessen, was der Islam verkörpere, begründete der Rat der Höchsten Religionsgelehrten nach Angaben der saudi-arabischen Nachrichtenagentur Spa am Mittwoch seine Entscheidung. Demnach gab der Rat auch den Plänen der saudischen Regierung seinen Segen, die Vereinigten Staaten im Kampf gegen die IS-Milizen zu unterstützen.

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Vorbild Mohammed

Von Kurt Westergaard

Von Kurt Westergaard

Wenn im Namen des Islam Grausamkeiten begangen werden, heißt es immer,die Terroristen pervertierten eine friedliche Religion. Stimmt das wirklich?

Von Leon de WinterDIE WELT

Langsam werden wir in eine Diskussion gezogen, die wir vermeiden wollten. Es ist eine Diskussion, die die westliche Welt eigentlich seit der Aufklärung mehr oder weniger beerdigt hatte. Jetzt ist sie wieder da mit voller Wucht. Die industrielle Revolution gab uns die Werkzeuge, um Herr unseres eigenen Schicksals zu werden, und trotz schlimmster Rückfälle in die Barbarei während des 20. Jahrhunderts schritten wir voran zu Individualisierung, Säkularisierung, Wohlstand. Auf dem Weg ist uns die Vorstellung abhanden gekommen, dass wir wachsam und entschlossen sein müssen, wenn wir die Werte und Überzeugungen bewahren und aufrechterhalten wollen, die uns voran gebracht haben. So entstand die Idee, dass wir keine Feinde mehr haben. Wir konnten uns leisten, unentschlossen zu sein. Aber wir gingen noch weiter. Beschämt von den Massakern des 20. Jahrhunderts begannen wir, an den Ideen der Aufklärung zu zweifeln, die uns so weit gebracht hatten.

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Intoleranz: Wenn Religion Angst macht

Pro-Köln-Anhänger demonstrieren am 8.5.2009 in Leichlingen. Pro Köln wendet sich unter anderem gegen den Bau von Moscheen in Deutschland. (dpa / picture alliance / Rolf Vennenbernd)

Die US-amerikanische Philosophin Martha Nussbaum untersucht in ihrem neuen Buch die Hintergründe der neuen religiösen Intoleranz. Ihr Fokus liegt auf Europa und den USA, wo sie eine zunehmende, irrationale Angst vor dem Islam, aber auch anderen Religionen wie dem Judentum ausmacht.

Von Kersten KnippDeutschlandfunk

In diesen Wochen jagen Kämpfer der Terrororganisation “Islamischer Staat” Hunderttausende sogenannter “Ungläubiger” vor sich her: Jesiden, Christen, Schiiten und teils auch jene Sunniten, die ihrer extremistischen Lesart der Religion nicht folgen wollen. Mit kaum für möglich gehaltener Brutalität gehen die Terroristen gegen ihre Opfer vor: Sie durchkämen ganze Landstriche, vertreiben deren dort seit Jahrhunderten, wenn nicht Jahrtausenden ansässigen Bewohner, enteignen sie, stellen sie vor die Wahl, sich entweder zu radikalen Spielformen des sunnitischen Islams zu bekennen oder die Gegend zu verlassen. Tausende dieser “Ungläubigen” ereilt ein noch schlimmeres Schicksal: Sie werden auf oft bestialische Weise getötet. Die fast schon vergessene “Enthauptung” hat durch die Berichterstattung über den “Islamischen Staat” im deutschen Sprachgebrauch inzwischen wieder eine prominente Position eingenommen. Die religiöse Intoleranz feiert unter der Herrschaft der Terrororganisation “Islamischer Staat” kaum mehr für möglich gehaltene Triumphe.

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Islam: Das Ende falscher Toleranz

Gebet-islam

Welchem Islam hängen die in Österreich lebenden Muslime eigentlich an? Das muss uns interessieren.

Von Martina SalomonKurier.at

Bis zum Jahr 2051 wird jeder fünfte Österreicher Muslim sein. Derzeit sind es schon 11,6 Prozent (1971: 0,4 Prozent). Das offizielle Österreich ging immer von friedlicher Koexistenz der Religionen aus. Doch die jüngsten Nachrichten zeigen, dass sich weltweit erschreckend große Teile der Muslime ins Mittelalter zurückentwickeln. Ihre Brutalität gegenüber Andersdenkenden (bis hin zu bestialischen Morden), ihren Imperialismus, ihre Unterdrückung von Frauen und Homosexuellen und die Herrschaft der Religion über die Politik lesen sie aus dem Koran heraus.

Schon in den letzten Jahrzehnten lief, wer den Islam öffentlich kritisierte oder auch nur karikierte, Gefahr, sich eine Todes-Fatwa einzuhandeln. Selbst ernannte “heilige Krieger” töten und vertreiben Christen in aller Welt. Dennoch appellierten westliche Regierungen stets an die Toleranz. Das mag in der (falschen) Auslegung eines Jesus-Wortes wurzeln: “Wenn dich einer auf die linke Backe schlägt, dann halte ihm auch die andere hin.” In der biblischen Szene bleibt der Angeklagte Jesus standhaft und verlangt Respekt. Das müssen auch wir für unsere Kultur und Werte tun. Denn selbst in Diskussionen mit gebildeten Muslimen wird oft ihre Verachtung gegenüber unserer liberalen Gesellschaft spürbar.

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Diskussion, Leserbriefe zum Artikel

Ulf Schlüter: “Das hier ist nicht das christliche Abendland”

Superintendent Ulf Schlüter ist die Religionsfreiheit wichtig.Foto: Oliver Schaper

Dortmund diskutiert über das Kopftuch und die Äußerungen von CDU-Politikerin Gerda Horitzky. In unserer Interviewserie erläutern Experten ihre Sicht rund um das Verhältnis von Christentum und Islam in der Stadt. Heute erklärt Ulf Schlüter, Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises, warum Christen Identitätsprobleme haben.

Von Sarah BornemannWAZ

Seit Wochen beschäftigt uns eine Debatte ums Kopftuch, die sich auch in den Leserbriefen an die Redaktion niederschlägt. Wie erleben Sie diese Entwicklung?
Als Evangelische Kirche bemühen wir uns seit langem, Dialog, Toleranz und gegenseitiges Verständnis zu fördern. Trotzdem zeigt sich: die Ressentiments sitzen so tief und sind so leicht zu dynamisieren, dass solche Effekte wie in den letzten Wochen entstehen können. Dass das auch nach fünf, sechs Jahrzehnten noch so ist, in denen hier ganz selbstverständlich auch Muslime leben, ist einerseits erschreckend, andererseits muss man es realistisch zur Kenntnis nehmen und darf es nicht verschweigen.

Der Islam hat zivilisatorisch vollkommen versagt

We-Want-Islam

Der Islam kennt die Reformation nicht, er hat den schmerzhaften Kampf zwischen Philosophie, Wissenschaft und Kirche nicht durchgemacht

Der Islam gehört nicht zu Europa. Die Freiheit, Kern der europäischen Aufklärung, ist ihm fremd – er hat die Moderne seit der Renaissance verpasst.

Von Josef LudinDIE WELT

Jeder Mensch, unabhängig davon, welcher Rasse oder Religion er angehört, kann sich als Individuum in Europa heimisch fühlen, vorausgesetzt, er akzeptiert und integriert die wesentlichen Werte der europäischen Zivilisation. Sie wurden über Jahrhunderte in schweren Kämpfen zwischen Staat und Religion, zwischen Individuum und Gesellschaft, zwischen Philosophie, Wissenschaft, Kunst und Glauben erstritten.

Der Kern der europäischen Aufklärung ist die Freiheit des Individuums. Diese Freiheit ist das höchste der Güter, sie geht einher mit der Freiheit, Überliefertes infrage zu stellen, ein anderes Leben als das vom Kollektiv vorgeschriebene zu wählen. Diese Freiheit wurde oft mit dem Leben bezahlt.

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Salafist Vogel fordert Jesiden auf zu konvertieren

Pierre Vogel macht mobil. Auf Facebook verkündet er zynisch, an die jesidischen Mitbürger, dass man eine Hotline eingerichtet habe. Die Jesiden können zum Islam übertreten und sich so vor der Hölle retten.

Darüber hinaus posiert er im IS-T-Shirt und zeigt seine Sympathie für die Steinzeit-Islamisten des Islamischen Staates. Ein Beispiel dafür, dass Profi-Boxen das Gehirn schädigt, irreparabel.

Screenshot BB/Facebook

Screenshot BB/Facebook

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Screenshot BB/Facebook

Man sollte ihn in die Klappse stecken, genau dort gehört er hin.

Feindbilder: Islamkritik als pure Provokation

Kopftuch als manifestierter Diskussionsstoff: Undenkbar, dass frau es freiwillig trägt. Picture alliance

Der Islam sei eine „totalitäre“ Religion, behauptet Frank A. Meyer. Die Islamwissenschaftlerin Katharina Pfannkuch, die viele Jahre in arabischen Ländern lebte und studierte, widerspricht: Eine derartige Pauschal-Kritik suggeriere eine muslimische Konformität, die schlicht nicht existiert.

Von Katharina PfannkuchCicero

Frank A. Meyer hat ein Problem mit dem Islam. Das ist ihm nicht zu verdenken angesichts aktueller Bilder von Zerstörung  und Gewalt, deren Urheber sich auf den Islam berufen. Seit Jahren wird diskutiert, ob dem Islam Gewaltbereitschaft innewohne, ob er mit Demokratie und Rechtsstaat vereinbar sei. Diese Fragen sind verständlich: Muslime leben schließlich mit uns in Europa. Da will man wissen, mit wem man es zu tun hat. Zahllose Islamexperten und -kritiker bieten dazu ihre Meinungen an.

„Der Islam wütet durch nahezu sämtliche Regionen, die er religiös bestimmt“, schreibt nun Meyer, um sogleich Kritik an seiner Wortwahl zuvorzukommen: Die Trennung zwischen Islam und Islamismus sei „Neusprech“, eine Schöpfung „deutscher Berufstoleranzler“. Meyer beschreibt den Islam wie einen lebendigen Organismus, der wütet, fordert und funktioniert.

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Moscheen in Deutschland gehören zur Türkei!

Moscheen gehören nicht zu Deutschland! © Islamwoche Berlin

Ob der Islam zu Deutschland gehört oder nicht, wird bekanntlich bei jeder sich bietenden Gelegenheit lebhaft diskutiert. Ob Muslime zu Deutschland gehören, bekommt diese Tage eine erste Antwort; wohin Moscheen gehören, ebenfalls.

Von Ekrem ŞenolMiGAZIN

Nach dem Brand an der im Bau befindlichen Berliner Mevlana Moschee haben weder der regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) noch der Innensenator oder die Senatorin für Integration die Unglücksstelle besucht, sondern der türkische Botschafter Avni Karslıoğlu und der türkische Generalkonsul Ahmet Başar Şen. Die beiden Repräsentanten der Türkischen Republik machten sich persönlich ein Bild von der Lage, bekundeten Anteilnahmen und hörten sich die Ängste und Sorgen der Gemeindemitglieder an. So erfuhren sie beispielsweise, dass der Moscheebau deshalb so schleppend vorangeht weil dringend benötigte Moscheebauer aus der Türkei seit vielen Monaten vergeblich auf ein Visum warten.

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Dodo Marx erklärt den Islam—katholische Nötigung

Kardinal Reinhard Marx fordert religiöse Führer des Islam zu gemeinsamer Erklärung zum Terror im Irak auf

kath.net

Kardinal Reinhard Marx hat an die religiösen Führer des Islam appelliert, „ein Zeichen des Friedens zu setzen“ mit einer gemeinsamen Erklärung zum islamistischen Terror im Irak. „Ich weiß, der Islam ist nicht das, was ISIS ist. Aber da höre ich zu wenig, dass die religiösen Führer der Schiiten und der Sunniten sich zusammentun und öffentlich und wirksam sagen: niemals Gewalt im Namen Gottes, niemals Mord im Namen Gottes, niemals Unterdrückung im Namen Gottes“, so der Erzbischof von München und Freising bei seiner Predigt im Münchner Liebfrauendom dem Hochfest Mariä Aufnahme in den Himmel. Eine solche Erklärung erfordere vielleicht Mut, so Kardinal Marx weiter, „aber wir bitten um diesen Mut, öffentlich zu sagen, dass dies nicht ihre Religion ist, die dort praktiziert wird“.

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CBS Airs Feminist Singer’s Violent Anti-Religion Song—Pearl of a Girl

Kristeen Young, Image: atheistrepublic.com

CBS received a lot of flak after it aired a violent anti-religion track on The Late Late Show with Craig Ferguson on July 17. Piano-banging rock artist Kristeen Young made her television debut on the show along with Foo Fighters stars Pat Smear and Dave Grohl. Young sang a song titled Pearl of a Girl that criticizes Judaism, Islam and Christianity, going so far as to say about Jesus that the Virgin should have had an abortion.

By Debapriya ChatterjeeAtheist Republic

While the lyrics are not as clear in her rant-like performance on CBS, below are the shocking words of the song:

“I never knew I was a girl until they stopped to tell me
I never knew I was disturbed until they dropped three volumes on me
But in the Bible/Torah/Quran there are really no good roles for me except concubine and wash woman
I used to be the sad one now I just wanna stab them it’s so severe its brutal…
They’ve needed to have the law so they can legally bind us
They’ve needed to have the church so they can morally ground us
They’ve needed most of the dough they must be so scared of us
So their stories are of ghosts I only wish the virgin would’ve had an abortion.”

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Treppenwitz: Ägypten und Saudi-Arabien gegen den radikalen Islam

König Abdullah von Saudi-Arabien empfing den ägyptischen Präsidenten al-Sisi. / Bild: (c) REUTERS

König Abdullah empfing Präsident al-Sisi. Sie wollen die wahren und gemäßigten Werde des Islam fördern, so ein Sprecher al-Sisis.

Die Presse

Ägypten und Saudi-Arabien wollen gemeinsam gegen die Radikalisierung des Islam vorgehen. Der ägyptische Präsident Abdel Fattah al-Sisi und König Abdullah hätten bei einem Treffen am Sonntag vereinbart, zusammen die wahren und gemäßigten Werte des Islam, ohne Extremismus und Terrorismus zu fördern, sagte Sisis Sprecher Ehab Badawi der ägyptischen Nachrichtenagentur Mena zufolge.

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“Heiligen Schriften”: Göttlich autorisierter Genozid

Jüdisch-christliche Tradition: Matthäus Merians Kupferstich „Sieg Joschafat über die Ammoniter und Moabiter“, um 1625. Foto: imago stock&people

“Gewalt in den heiligen Schriften von Islam und Christentum”: Neue Studien zu den Gewaltparolen und ihrer (gelegentlichen) Zähmung in Bibel und Koran.

Von Arno WidmannFrankfurter Rundschau

Ich weiß nicht, warum der Islam an erster Stelle steht. Dazu habe ich nur sehr unangenehme Assoziationen, die nichts mit dem wissenschaftlichen Anspruch des Buches zu tun haben. Ich weiß auch nicht, warum das Judentum im Titel nicht vorkommt.

In neun Beiträgen beschäftigen sich zwei katholische, zwei evangelische Theologie-Professoren und ein muslimischer aus Johannesburg mit Gewalt predigenden Texten aus Altem und Neuem Testament und dem Koran. Dazu kommen fünf ebenso paritätisch verteilte wissenschaftliche Mitarbeiter.

Das Buch ist in der von dem in Paderborn lehrenden katholischen Theologen Klaus von Stosch herausgegebenen Reihe „Beiträge zur komparativen Theologie“ erschienen.

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Deutsche widersprechen Wulff

Gehört der Islam zu Deutschland: Eine kleine Mehrheit der Deutschen widerspricht der Aussage
Foto: Henrik Hansson / Globaljuggler / Wikimedia | CC-BY-SA 3.0

Gehört der Islam zu Deutschland oder nicht? Ex-Bundespräsident Christian Wulff hatte dies in einer viel beachteten Rede am Tag der Deutschen Einheit 2010 gesagt, Die Deutschen sehen das laut einer Stern-Umfrage anders.

pro Medienmagazin

Der Islam gehört für 44 Prozent der Befragten zu Deutschland. Die Mehrheit stimmt der Aussage nicht zu. Sehr deutlich unterscheiden sich die Zahlen je nach Parteizugehörigkeit der Befragten. 69 Prozent der Anhänger der Grünen stimmen der Aussage zu.

 AfD, Christdemokraten und Linke skeptisch

Im Gegensatz dazu kann für 60 Prozent der Unions-Anhänger der Islam kein Teil der Gesellschaft sein. Mit 82 Prozent am entschiedensten vertreten die Sympathisanten der AfD diese Ansicht. Auch die Anhänger der Linken sind mit 51 Prozent mehrheitlich der Auffassung, dass der Islam nicht zu Deutschland gehöre.

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Die Bedeutung des Korans und der Thora

Koran Heilige Schriften sind Texte, denen innerhalb einer Religionsgemeinschaft eine besondere Bedeutung zukommt. Im Judentum und dem Islam werden diese Texte als direkt von Gott offenbart angesehen werden – mit Konsequenzen auch für das alltägliche Leben.
Aus der Reihe: Heilige Schriften und ihre Bedeutung im Judentum und im Islam – Teil 1: Der Schriftkanon und die Möglichkeiten der Interpretation

Von Rüdiger AchenbachDeutschlandfunk

Welche Möglichkeiten der Interpretation gibt es? Welche Bedeutung haben diese Schriften im Gottesdienst und im alltäglichen Leben? Wie sieht man die Rolle der Erzväter und Propheten? Gibt es so etwas wie ein Konkurrenzdenken unter den Offenbarungsreligionen. Wie stehen das Judentum und der Islam zur Religionsfreiheit?

  • Über diese und ähnliche Fragen diskutiert Rüdiger Achenbach mit Dr. Edna Brocke, jüdische Religionshistorikerin, Gerald Beyrodt, jüdischer Publizist, Serdar Günes, Dozent für Islamwissenschaft an der Universität Frankfurt am Main, und Abdul Ahmad Rashid, Islamwissenschaftler und Redakteur beim ZDF.

Rüdiger Achenbach: Bei Heiligen Schriften handelt es sich um Texte, denen innerhalb einer Religionsgemeinschaft eine besondere religiöse Autorität zukommt. Entscheidende Merkmale für Heilige Schriften – aus dem Blick der Religionswissenschaft – sind mythische oder sogar göttliche Herkunft und die Beschränkung auf eine festgelegte Auswahl von Schriften, also auf einen festgelegten Schriftkanon. Ein solcher Kanon ist zum Beispiel die Hebräische Bibel. Frau Brocke, was weiß man über die Entstehung dieses Kanons und welche Inhalte hatte er?

Edna Brocke: Also, seine Entstehung umfasst einen Zeitraum von circa 1000 Jahren. Und eigentlich ist das Prinzip der Entstehung dieser Schriften so gewesen, dass nie fest war, wo Anfang und wo Ende ist, sondern immer da, wo von der Lebensrealität der Menschen das Hauptinteresse war, wanderte das Zentrum dieser Textsammlung. Erst als sich das Christentum entwickelte oder begann, zu entstehen, wurden diese sehr, sehr vielen Schriften kanonisiert. Das heißt, sie bekamen vorne und hinten einen Deckel. So entstand die Jüdische Bibel oder die Hebräische Bibel, was die Christen das sogenannte Alte Testament nennen.

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Bild-Autor nennt Islam „Integrationshindernis“

Nicolaus Fests Meinungsstück hält Bild-Chefredakteur Kai Diekmann für nicht richtig
Foto: Screenshot pro / Bild

Der stellvertretende Chefredakteur der Bild am Sonntag (BamS) Nicolaus Fest hat in einem Kommentar den Islam als „Integrationshindernis“ bezeichnet. Die darauf folgende Kritik weist er zurück.

pro Medienmagazin

Der BamS-Autor schreibt am Sonntag: „Ist Religion ein Integrationshindernis? Mein Eindruck: nicht immer. Aber beim Islam wohl ja. Das sollte man bei Asyl und Zuwanderung ausdrücklich berücksichtigen!“ Der Islam störe ihn „immer mehr“. Fest brauche „keinen importierten Rassismus, und wofür der Islam sonst noch steht, brauche ich auch nicht“.

In dem Kommentar heißt es: „Mich stört die weit überproportionale Kriminalität von Jugendlichen mit muslimischem Hintergrund. Mich stört die totschlagbereite Verachtung des Islam für Frauen und Homosexuelle.“ Weiter schreibt er: „Mich stören Zwangsheiraten, ‚Friedensrichter‘, ‚Ehrenmorde‘. Und antisemitische Pogrome stören mich mehr, als halbwegs zivilisierte Worte hergeben.“

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Glaubensstreit bei Wikipedia

Eine der umstrittendsten Personen der Menschheitgeschichte: Jesus Christus ist auch bei Wikipedia Zankapfel. Am fünfthäufigsten diskutieren Wikipedianer über ihn
Foto: Marius Prusaczyk

Welche Artikel korrigieren Wikipedia-Autoren besonders häufig? Einen Blick auf die Zahlen der Plattform hat der Blog Fifty Thirty Eight geworfen. Besonders umstritten sind demnach auch zahlreiche religiöse Begriffe und Persönlichkeiten. pro zeigt sie in einer Bilderstrecke.

Slideshow pro Medienmagazin