Schlagwort-Archive: katholische Kirche

Frauenquote für den Männerclub

Bild: tagesschau.de

Viele empfinden die katholische Kirche als reinen Männerverein. Das gibt sogar Bischof Franz-Josef Bode zu. Jetzt haben sich die Kirchenmänner eine Frauenquote verordnet. Aber intern – und nicht für alle Ämter.

DER TAGESSPIEGEL

Der für Frauenfragen zuständige Bischof in der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Franz-Josef Bode, hat sich zu einer Frauenquote in kirchlichen Führungspositionen bekannt. “Wir haben uns intern eine Quote von 30 Prozent verordnet”, sagt er im Interview mit der “Zeit”-Beilage “Christ & Welt”. Dies gelte allerdings nicht für Positionen, für die die Priesterweihe Voraussetzung ist. “Gäbe es ein Drittel Frauen in leitenden Funktionen, würde das viel verändern. Wir hätten zum Beispiel anders auf das ganze Thema Missbrauch reagiert, wenn es mehr Frauen in den entscheidenden Gremien gegeben hätte.” 

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Vatikan will Schattenseiten der Kirche beleuchten

Headquarter des Konzerns.

Headquarter des Konzerns.

Die Geschichte kann auch heute noch eine Lehrerin sein, besonders der Blick auf den tragischen Ersten Weltkrieg kann uns das lehren. Das sagte Papst Franziskus an diesem Samstag zu den in Audienz empfangenen Mitgliedern des Päpstlichen Komitees für Geschichtswissenschaften.

Radio Vatikan

Die Institution feiert ihr 60-jähriges Bestehen, 1954 hatte Papst Pius XII. das Komitee gegründet. In seiner Ansprache griff der Papst weit zurück, auf die Einsichten des Philosophen, Rhetors und Politikers Marcus Tullius Cicero:

„Der berühmte Satz Ciceros in seiner Schrift „De Oratore“, der Auszugsweise vom seligen Papst Johannes XXIII., einem leidenschaftlichen Historiker, bei der Eröffnung des Konzils zitiert wurde, hat immer noch seine Gültigkeit: „Historia vero testis temporum, lux veritatis, vita memoriae, magistra vitae“, das Studium der Geschichte stellt wirklich einen der Wege der leidenschaftlichen Suche nach der Wahrheit dar, die seit jeher die Seele des Menschen durchzieht. In ihren Studien und Lehren befassen sie sich mit der Kirche auf dem Weg durch die Zeit, mit ihrer glorreichen Geschichte der Verkündigung, ihrer Hoffnung, ihren täglichen Kämpfen, den im Dienst hingegebenen Leben, dem ermüdenden Durchhalten. Aber sie befassen sich auch mit der Untreue, den Verleugnungen, den Sünden.“

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Der Notwendige Kampf gegen Satan – “Seid nicht naiv”

jesus-vs-satan,-kampf,-gute-und-bose-149086Franziskus-Perle des Tages: Satan hasst die Heiligkeit. Das Leben des Christen ist ein Kampf gegen den Fürsten der Welt. Den Teufel gibt es, auch im 21. Jahrhundert! Die Versuchung wächst, steckt an und rechtfertigt sich. Von Armin Schwibach

Rom (kath.net/as) „Das Leben Jesu war ein Kampf. Er ist gekommen, um das Böse zu besiegen, um den Fürsten dieser Welt, um den Teufel zu besiegen“: dies betonte Papst Franziskus eindringlich in seiner Predigt am Freitag der fünften Woche der Fastenzeit bei der heiligen Messe in der Kapelle des vatikanischen Gästehauses „Domus Sanctae Marthae“. Der Papst widmete seine Betrachtungen ganz dem Kampf gegen Satan.

Diesen Kampf gegen den Teufel müsse jeder Christ aufnehmen. Der Satan „hat Jesus viele Male versucht, und Jesus hat in seinem Leben diese Versuchungen verspürt“, dies auch als Verfolgungen. Wir Christen, so der Papst, die Jesus nachfolgen wollten, „müssen diese Wahrheit gut kennen“

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Papst Franziskus bittet Missbrauchsopfer um Vergebung

Papst Franziskus (Bild: AP)

Papst Franziskus (Bild: AP)

Papst Franziskus hat sich bei den Opfern von sexuellem Missbrauch durch Geistliche entschuldigt. Der Pontifex fand deutliche Worte für die Taten. Er wolle keinen Schritt zurück machen und “Sanktionen verhängen”.

Spiegel Online

Papst Franziskus hat die Opfer von Kindesmissbrauch durch Priester in der katholischen Kirche um Vergebung gebeten. Der Pontifex traf sich am Freitag mit einer Kinderhilfsorganisation in Rom und fand deutliche Worte für seine Entschuldigung. “Ich fühle mich gerufen, um Vergebung zu bitten für alles Böse, für all den Schaden, den einige Priester angerichtet haben, für die Fälle von sexuellem Missbrauch von Kindern.”

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Die “wahren” Diskriminierten des neuen intoleranten Paradigmas

Die-neuen-DiskriminiertenWas Brendan Eich und Phelim McAleer gemeinsam haben und die verrückte Kehrseite der Viktimisierung .

Vergangene Woche schafften es der Amerikaner Brendan Eich und der Ire Phelim McAleer ungewollt auf die Titelseiten aller führenden internationalen Tageszeitungen. Die Gründe dafür scheinen auf den ersten Blick ganz unterschiedlich, sind aber in der Substanz identisch. Beide Fälle sind Ausdruck derselben ideologisch motivierten Intoleranz gegen Andersdenkende. Die Betroffenen werden ganz unerwartet Opfer von Kampagnen. Die existenzbedrohenden Kampagnen können theoretisch jeden treffen, weshalb die beiden Fälle Symbolcharakter für das aktuell vorherrschende kulturelle Klima haben.

Brendan Eich wurde gezwungen, nach wenig mehr als einer Woche den Posten des geschäftsführenden Vorstandsvorsitzenden des Internet-Giganten Mozilla wieder zu räumen, eines Unternehmens, das er selbst mitbegründet und aufgebaut hatte. Das Unternehmen entwickelte und produziert den beliebten Internetbrowser Firefox. Für das Unternehmen spielte letztlich weder seine Position in der Unternehmensentstehung und –geschichte eine Rolle noch die Tatsache, daß er als einer der Besten in seinem Fachbereich gilt. Von ihm stammt die Erfindung der Programmiersprache Javascript. Ausschlaggebend für seine Entlassung war letztlich nur, was die Homo-Lobby aufgrund ihres ideologischen Scheuklappenblickes forderte. Die LGBT-Jünger warfen Eich nämlich vor, „homophob“ zu sein. Grund war eine 2008 getätigte Spende von 1.000 Dollar für die kalifornische Initiative Proposition 8, die durch eine Volksabstimmung die Ehe als Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau in der Verfassung des US-Staates verankerte. Die Initiative war erfolgreich und löste den unerbittlichen Zorn der Homosexuellen aus. In der Zwischenzeit wurde die Verfassungsänderung gekippt, weil US-Richtern die Ideologie einer Homo-Minderheit wichtiger ist, als eine demokratische Wählerentscheidung. Obwohl die Proposition 8 also getilgt wurde, zeigen sich die Homo-Ideologen rachsüchtig. Brendan Eich wurde ein prominentes Opfer, an dem ein Exempel statuiert wurde. Wer sich gegen die Homo-Interessen stellt, dem ergeht es wie dem Kurzzeit-CEO von Mozilla.

Der zweite Fall betrifft Phelim McAleer, einen irischen Journalisten und Autor von politisch nicht korrekten Dokumentationen darunter Not Evil Just Wrong als Gegenaufklärung zu den „unbequemen Wahrheiten“ des ehemaligen US-Vizepräsidenten und linksliberalen Lieblings Al Gore über das „global warming“. Ebenso von FrackNation über eine neue Fördertechnik für Erdöl, Erdgas und Wasser. Man mag über McAleers Thesen unterschiedlicher Meinung sein. Tatsache ist, daß er sein journalistisches Handwerk versteht und den Mut hat, gegen den Strom zu schwimmen.

In den vergangenen Tagen landete auch er auf den Titelseiten verschiedener großer Tageszeitungen wegen seiner jüngsten politisch nicht korrekten Arbeit, der Dokumentation Gosnell – The True Story About America’s Biggest Serial Killer über den amerikanischen Abtreibungsarzt Kermit Gosnell. McAleer wurde zum Opfer einer ideologisch motivierten Zensur durch die beliebte crowdfunding Seite Klickstarter, die frühere Arbeiten des Journalisten noch mitfinanziert hatte.

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80 Festnahmen von Gegendemonstranten – Widerstand gegen Bildungsplangegner

20140405_demofueralle_stuttgart_Bildungsplan_2014-567x410Bildungsplangegner erlebten bei ihrer friedlichen Demo Widerstand
Demonstration gegen den Bildungsplan und Gegendemonstration in Stuttgart – Grußworte der CDU- und FDP-Fraktionsführer des Stuttgarter Landtags – Etwa 80 Festnahmen von Gegendemonstranten – Polizeibericht: Der Widerstand kam aus „dem linken Spektrum“

Nach Angabe des Polizeiberichtes wurden wegen einer Sitzblockade 55 Personen in Gewahrsam genommen. Bereits „im Vorfeld und am Rande der Demonstration sind zehn Personen die mutmaßlich der linken Szene zuzuordnen sind, festgenommen worden. Diese waren in Zusammenhang mit massiven Störungen der letzten Bildungsplan-Versammlung im März als mutmaßliche Täter wiedererkannt worden“, schilderte der Polizeibericht wörtlich. Bei einer weiteren Blockade an anderer Stelle durch ca. 100 Personen versuchte die Polizei auf die Blockierer einzuwirken. Doch „da mehrere Störer dieser Aufforderung nicht nachkamen und teilweise Widerstand leisteten sind zehn von ihnen, die ebenfalls dem linken Spektrum zuzuordnen sind, vorläufig festgenommen und ebenfalls in den Polizeigewahrsam gebracht worden.“

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Homophobe Diskriminierung dank göttlichem Datenmissbrauch.

Kirche und Homosexualität- Gefahr für den Arbeitsplatz ? 664b8f10147f39815363d27f1ea8f6c5

Ehe und Lebenspartnerschaft sollen auch melderechtlich gleichgestellt werden. Im Bundesrat gibt es jedoch Bedenken gegen den Entwurf der Bundesregierung – und zwar wegen der katholischen Kirche.

Es geht nur um eine relativ kleine Gruppe – doch im Bundesrat ist man der Meinung, dass die Bundesregierung deren Interessen nicht missachten dürfe. Es geht um kirchliche Mitarbeiter, die homosexuell sind und in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft leben. Und es geht um das Melderecht. Das entsprechende Gesetz muss derzeit an neue Umstände angepasst werden, eine reine Routinesache. Aber für homosexuelle Mitarbeiter der katholischen Kirche könnte das Konsequenzen haben – bis hin zur Kündigung des Arbeitsvertrags. Das ist jedenfalls die Ansicht von zwei Ausschüssen des Bundesrats, dem für Innere Angelegenheiten und dem für Frauen und Jugend.

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Italien: Kirche wegen neuer Missbrauchs-Leitlinien in der Kritik

© 2014 AFP Die katholische Kirche in Italien steht wegen ihrer neuen Missbrauchs-Leitlinien in der Kritik. Angesichts der öffentlichen Empörung betonte die nationale Bischofskonferenz, die Leitlinien entsprächen dem italienischen Recht.

Die katholische Kirche in Italien steht wegen ihrer neuen Missbrauchs-Leitlinien in der Kritik. Angesichts der öffentlichen Empörung betonte die nationale Bischofskonferenz, die Leitlinien entsprächen dem italienischen Recht.

donaukurier.de

Die katholische Kirche in Italien steht wegen ihrer neuen Missbrauchs-Leitlinien in der Kritik. Angesichts der öffentlichen Empörung betonte die nationale Bischofskonferenz, die Leitlinien entsprächen dem italienischen Recht. Die Kritik richtet sich vor allem dagegen, dass die Bischöfe nicht verpflichtet werden, Verdachtsfälle von Kindesmissbrauch der Polizei zu melden. In den am Freitag vorgelegten Leitlinien ist lediglich von einer “moralischen Pflicht” die Rede, die Verletzlichen zu schützen und “zum Gemeinwohl beizutragen”.

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Deutsche Bischöfe wollen Missbrauch seit 1945 aufklären

missbrauch_katholKatholische Kirche startet zweiten Anlauf für Studie über sexuelle Übergriffe – erster Versuch gescheitert

Von Birgit BaumannderStandard.at

Beim zweiten Mal soll es klappen. Die katholischen Bischöfe in Deutschland haben beschlossen, den Missbrauchsskandal in ihren eigenen Reihen wissenschaftlich aufarbeiten zu lassen.

“Wir wollen Klarheit und Transparenz über diese dunkle Seite in unserer Kirche – um der Opfer willen, aber auch, um selbst die Verfehlungen zu sehen und alles dafür tun zu können, dass sie sich nicht wiederholen”, erklärte der Bischof von Trier, Joseph Ackermann, der auch Missbrauchsbeauftragter der Deutschen Bischofskonferenz ist, am Montag bei der Vorstellung des Projekts.

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Mehr Kirche in den Nachrichten

Peter Kloeppel und Petra Gerster präsentieren die Nachrichten bei RTL und im ZDF. Über kirchliche Themen berichten sie in unterschiedlichem Umfang Foto: RTL / Rico Rossival, ZDF

Deutsche Nachrichtensendungen berichten mehr über Kirche. Das hat eine aktuelle Auswertung des Programms der größten deutschen Sender ergeben. Gründe dafür sind der Führungswechsel an der Spitze der katholischen Kirche und der Skandal um Bischof Tebartz-van Elst.

pro Medienmagazin

Insgesamt wurde im vergangenen Jahr in den Nachrichtensendungen Tagesschau und Tagesthemen (Das Erste), heute und heute-journal (ZDF), RTL aktuell und den Sat.1 Nachrichten knapp 17 Stunden lang über kirchliche Themen berichtet. 2012 waren es nur fünfeinhalb Stunden. Die Zahlen stammen vom Kölner Institut für Empirische Medienforschung (IFEM), das unter anderem für Medien, Parteien, Gewerkschaften und Kirchen das Fernsehprogramm auswertet. Die Ergebnisse wurden von der Fachzeitschrift Media Perspektiven veröffentlicht,

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Kirche organisiert Modenschau mit Gottesdienst-Gewändern für Frauen

Bild: wikimedia.org

Eine Modenschau mit Gottesdienst-Gewändern für Frauen organisiert die katholische Kirche heute Abend in Hannover. Mitarbeiterinnen aus Gemeinden sowie eine Werkstatt, die Kirchentextilien herstellt, präsentieren liturgische Kleidung für Frauen.

T-Online

Die Nachfrage nach Gottesdienstbekleidung für Frauen steigt, weil Frauen zunehmend Aufgaben in der Kirche übernehmen. Grund ist der zunehmende Priestermangel, deswegen werden immer mehr Laien in das Gemeindeleben eingebunden. Außerdem wollen die Frauen das kirchliche Leben auch stärker mitgestalten. Anders als bei der Kleidung für Priester hat die für Frauen keine Tradition in der katholische Kirche – eigene Entwürfe und Fantasie sind gefragt.

R.M. Woelki: Kirche muss neue Sprache für Sexualität finden

Rainer Maria Woelki, Erzbischof von Berlin (2011), Bild: wikimedia.org

Mit einer grundlegenden Änderung der Sexualmoral rechnet der Berliner Erzbischof nicht

kathweb

Trotz der laufenden Debatte über die katholische Sicht auf Ehe und Familie erwartet Kardinal Rainer Maria Woelki keine grundlegende Änderung der kirchlichen Sexualmoral. “Wenn wir in der Vergangenheit von etwas überzeugt waren, es als wahr und richtig erachtet haben, wird es jetzt nicht automatisch falsch”, sagte Woelki der “Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung”.

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Sexueller Missbrauch: Berliner Perspektiven

Ein 15-Jähriger wurde von einem Pfarrer der Herz Jesu Kirchengemeinde in Tegel missbraucht. Das Erzbistum nennt das Opfer den „Beschuldigenden“. Foto: BLZ/Markus Wächter

Die katholische Kirche hat einen Priester rehabilitiert, obwohl bekannt war, dass er einen Jungen sexuell missbraucht hatte. Nur weil das Opfer sich wehrt, wird der Fall nun neu untersucht.

Von Julia HaakBerliner Zeitung

Manche Wunden heilen nie. Wenn sie nach Jahren wieder aufbrechen, kommt es für Beteiligte oft überraschend. So ist es auch in einem Missbrauchsfall, der die katholischen Kirchengemeinden Peter und Paul in Potsdam und Herz Jesu in Tegel betrifft. In der katholischen Kirche muss jetzt ein alter Fall neu aufgerollt werden, weil das Opfer plötzlich Druck macht. Ein des sexuellen Missbrauchs beschuldigter Gemeindepfarrer war rehabilitiert worden, obwohl der Kirchenleitung bekannt war, dass er tatsächlich einen Jungen zu einer sexuellen Handlung genötigt hatte.

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Petition in Spanien: Katholischer Kirche frühere Moschee in Cordoba entziehen

Mezquita-Catedral de Córdoba, Bild: wikimedia.org

Die berühmte Kathedralen-Moschee in Cordoba soll nicht länger katholisch sein.

Deutschlandradio Kultur

Dies fordern inzwischen 91.000 Unterzeichner einer Internet-Petition in Spanien. Die Gruppe der Initiatoren, Historiker, Juristen und Journalisten, wirft der Katholischen Kirche vor, das Gebäude für sich zu vereinnahmen und sogar heimlich islamische Symbole daraus entfernen zu lassen. Der Sakralbau wurde im achten Jahrhundert von den Emiren und Kalifen in Cordoba errichtet und später in eine katholische Kirche umgewandelt.

Nicola Eterovic: Dogmen sollen dogmatisch bleiben

Nicola Eterovic, Bild: ovb-online.de

Er ist dagegen, dass sich die katholische Kirche an den Zeitgeist der Moderne anpasst.

Deutschlandradio Kultur

Der neue Botschafter von Papst Franziskus, Erzbischof Nicola Eterovic, sagte der Katholischen Nachrichtenagentur, die Kirche könne ihren Dogmen nicht ändern. Vielmehr müsse es heutzutage darum gehen, ein neues Verständnis für das Evangelium zu entwickeln. Die heiß debattierten Fragen der Sexualmoral, wie die Gleichstellung homosexueller Partnerschaften mit der Ehe, sieht Eterovic daher kritisch. Es sei ihm wichtig, alle christlichen Familien zu stärken, die in einer – Zitat – “übersexualisierten Welt” weiterhin dem Evangelium gemäß leben wollten.