
Bild: vhs-frankfurt-oder.de
Zweimal im Jahr erscheint bundesweit und in hoher Auflage ein für Skeptiker zunehmend deprimierender Lesestoff:
das lokale VHS-Programmheft.
Laut dem Deutschen Volkshochschul-Verband sind Volkshochschulen kommunale Weiterbildungszentren, die „zur lokalen Daseinsvorsorge“ beitragen.
Kennzeichnend für die Volkshochschulen sei ihre „prinzipielle Offenheit für alle“.
Und leider auch für alles.
Von Holger von Rybinski – gwup|die skeptiker
Laut dem Deutschen Volkshochschul-Verband sind Volkshochschulen kommunale Weiterbildungszentren, die „zur lokalen Daseinsvorsorge“ beitragen.
Kennzeichnend für die Volkshochschulen sei ihre „prinzipielle Offenheit für alle“.
Und leider auch für alles.
Zwar hätten sich „die VHS in den letzten Jahren mehrheitlich Zertifizierungsprozessen für ihre Qualitätsentwicklung und -sicherung (sowohl im pädagogischen als auch im Servicebereich) unterzogen und damit auf die veränderte Marktsituation in der Weiterbildung reagiert”, heißt es weiter.
Zugleich aber müssten die VHS “wettbewerbsfähig agieren”, was für jede einzelne Einrichtung bedeute ….
… die Notwendigkeit wirtschaftlichen Erfolgs mit ihrem bildungspolitischen Auftrag auszubalancieren.”
Und das ist genau das Problem.
Abseits der Wissenschaft angesiedelte Erkenntnisbereiche, die weitgehend auf illusionärem Denken beruhen, boomen”,
schrieb gestern der Standard.








































































