Schlagwort-Archive: München

München: Schwarzbau-Kirche bleibt

Die Ost-West-Friedenskirche München, Bild: wikimedia.org

Die Kirche von Väterchen Timofej bleibt den Münchnern erhalten. Die Stadtverwaltung hat dem bekanntesten Schwarzbau der Stadt die Genehmigung erteilt.

Mittelbayrische

Münchens bekanntester Schwarzbau darf bleiben. Die Einsiedelei von Väterchen Timofej am Oberwiesenfeld soll auch weiterhin als Kirche, Kapelle und Museum dienen. Wie die Stadtverwaltung am Mittwoch mitteilte, wird die Stiftung Ost-West-Kirche die Gedenkstätte dauerhaft betreiben.

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Vatikan: Ab jetzt lieber transparent

Kardinal_Reinhard_MarxDer neu eingerichtete „Wirtschaftsrat“ im Vatikan soll dabei helfen, die Finanzen zu ordnen. Papst Franziskus hat dabei Kardinal Marx eine wichtige Rolle zugedacht. Schwarze Kassen soll es nicht mehr geben.

Von Jörg BremerFrankfurter Allgemeine

Auf Reinhard Kardinal Marx, den Erzbischof von München und Freising, kommt viel Arbeit zu. In Deutschland wird er der Bischofskonferenz vorstehen, in Rom hat ihn Papst Franziskus auf einen Schlüsselposten berufen: Er wird den neu eingerichteten „Wirtschaftsrat“ leiten. Der Rat untersteht dem neuen „Finanzminister“ am Heiligen Stuhl, dem australischen Kardinal George Pell.

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Kirchensteuer: Gottesknechte und weltliches Geld

Bild: tilly

Bild: tilly

Münchner Kardinal warnte: Die Folgen eines Kirchensteuerausstiegs wären auch für den Staat massiver als die der Säkularisation von 1803

kath.net

Das deutsche System der Kirchensteuer hat sich nach Auffassung des Münchner Kardinals Reinhard Marx  bewährt. Es sei zwar kein Dogma, sagte Marx am Montagabend bei einer Kirchenrechtstagung in München. Es gebe aber auch keinen Anlass, «von heute auf morgen auszusteigen». Die Folgen eines solchen Schritts auch für den Staat wären massiver als die der Säkularisation von 1803, warnte Marx.

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“Die Freiheit” und ein absurder Religionskrieg in München

Michael Stürzenberger bei einer Rede auf dem Münchener Marienplatz (2013). Bild: MephistoGF. Lizenz: CC-BY-SA-3.0

Michael Stürzenberger von der rechtspopulistischen und antiislamischen Freiheit tritt in München als Bürgermeisterkandidat an

Von Alexander DillTELEPOLIS

In der jeder Religion abholden bayerischen Konsum-, Freizeit- und Leistungsgesellschaftsmetropole München die Gefahr einer religiösen Unterwanderung, einer islamischen gar zu beschwören, erfordert neben einigen Portionen Verfolgungswahn und Verschwörungstheorie viel emotionale Phantasie. Michael Stürzenberger von der Partei “Die Freiheit” besitzt sie – und hat damit, so steht es seit gestern fest, mit 1266 Unterschriften die Teilnahme an der Münchner Kommunalwahl als Bürgermeisterkandidat erreicht.

Sogar Gemeinderatskandidaten bieten nun als Wahlinhalt den Kampf gegen die verderbliche Wirkung des bekanntlich gerade in Münchner Biergärten, auf der Maximilianstraße und bei Schumann’s weitverbreiteten Buches mit dem Titel “Koran” an. Immer mehr Münchner knien im Englischen Garten bereits zum Gebet gen Mekka nieder, anstatt wie bisher die Hinterteile sportlicher Jogger beiderlei Geschlechts zu vergöttern oder zu verfluchen. Das Wammerl im Schneiderbräu, selbst die Weißwurst stehen unter dem Verdacht, aus unislamischer Schlachtung zu stammen.

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Kurienkardinal Coccopalmerio: Homo-Ehe und Abtreibung sind «in sich schlecht»

Francesco Coccopalmerio Bild: kbwn.de

Kardinal Coccopalmerio kritisiert in seinem Grußwort an Kongress deutscher Kirchenrechtler in München zudem die künstliche Embryonenerzeugung für die Forschung, Euthanasie, Ablehnung von Gewissens- und Religionsfreiheit

kath.net

Kurienkardinal Francesco Coccopalmerio (Foto) hat mit scharfen Worten Mängel in der säkularen Rechtskultur kritisiert. Zu den «schwersten Wunden» der Gesellschaft zähle, dass sich das weltliche Recht vom moralischen Gesetz als seiner objektiven Wurzel getrennt habe, heißt es in einem Grußwort des Präsidenten des Päpstlichen Rats für die Interpretation von Gesetzestexten an einen Kongress deutscher Kirchenrechtler in München. Dabei werde versucht, «in sich schlechten Handlungen einen legalen Anstrich zu geben».

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Marx: Kirchensteuer-Ende hätte Folgen wie Säkularisation 1803

Bild: tilly

Bild: tilly

Münchner Erzbischof kritisiert “merkwürdige Koalitionen” zwischen konservativen und linken Gruppen, die beide “Entweltlichung” fordern

kathweb

Der Münchner Kardinal Reinhard Marx hat sich am Montagabend zum deutschen Kirchensteuersystem und zu wiederverheirateten Geschiedenen geäußert. Das deutsche System der Kirchensteuer sei kein Dogma, aber es habe sich bewährt, so Marx bei einer Kirchenrechtstagung in der Katholischen Akademie München. Es gebe keinen Anlass, “von heute auf morgen auszusteigen”. Die Folgen eines solchen Schritts auch für den Staat wären massiver als die der Säkularisation vor 200 Jahren (1803/04), warnte der Erzbischof.

Er räumte ein, dass die Kirchensteuer “im Mittelpunkt innerkirchlicher Kritik” stehe. Kritiker von allen Seiten bedienten sich dazu des Wortes von der “Entweltlichung” aus der Freiburger Rede von Papst Benedikt XVI. im Jahr 2011. Dieses Wort sei in Deutschland sofort zum Kampfbegriff gegen eine vermeintlich erstarrte Kirche geformt worden. Dabei habe es auch “merkwürdige Koalitionen” gegeben, etwa zwischen konservativen und linken Gruppen.

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Weltbild-Verlag wird für die Kirche zum Millionengrab

Bild: diepresse.com

Die Lage beim Weltbild-Verlag ist nicht zu beschönigen, sagt der Insolvenzverwalter.
Die Pleite des Weltbild-Verlags kommt die katholische Kirche teuer zustehen. Nicht nur, dass sie einen Sozialplan finanzieren muss. Den Bistümern und den Banken der Kirche drohen Verluste in dreistelliger Millionenhöhe.

FOCUS ONLINE

Es sei nicht verantwortbar gewesen, einen dreistelligen Millionenbetrag in den Weltbild-Verlag zu investieren – so begründete die katholische Kirche ihre Entscheidung, das Unternehmen in die Insolvenz zu schicken. Die Kirche stehe “in Verantwortung für die Mitarbeiter, aber wir haben auch Verantwortung für die Kirchensteuerzahler”, erklärte der Münchner Erzbischof Kardinal Reinhard Marx.

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“Weltbild”: Mitarbeiter attackieren in Offenem Brief Bischöfe

Deutsches kircheneigenes Unternehmen sei bewusst in die Insolvenz getrieben worden

kathweb

In einem Offenen Brief haben Mitarbeiter der pleitegegangenen kirchlichen “Weltbild”-Gruppe schwere Vorwürfe gegen die deutschen Bischöfe gerichtet. In dem Papier beklagen sie, dass die Diözesanleiter das kircheneigene Unternehmen bewusst in die Insolvenz getrieben hätten. Die Motivation dafür seien innerkirchliche Machtkämpfe. Mit ihrem “völlig widersprüchlichen Kurs” während der letzten Jahre trügen die Bischöfe als Eigentümer einen großen Teil der Verantwortung für die aktuelle wirtschaftliche Lage.

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Homöopathie: Ritterschlag für Quacksalber an der LMU München?

Bild: brightsblog

Bild: brightsblog

Verfechter der Homöopathie nutzen klinische Studien als Waffe, um glaubwürdig zu wirken. Es könnte an der Zeit sein, die Grenzen evidenzbasierter Methoden anzusprechen.

Von Martina Lenzen-SchulteFrankfurter Allgemeine

Roland Zimmermann, der Leiter der Frauenklinik am Universitätsspital in Zürich, wagte einiges, als er jüngst auf dem Perinatalmedizin-Kongress in Berlin öffentlich die Ansicht äußerte, Globuli & Co hätten im Kreißsaal nichts zu suchen. Der Schweizer Frauenarzt stemmt sich damit nämlich gegen eine weit verbreitete Praxis: 93,4 Prozent der geburtshilflichen Abteilungen, so das Ergebnis einer Umfrage in Deutschland, bieten den werdenden Müttern homöopathische Globuli an („Forschende Komplementärmedizin“, Bd. 16, S. 111). Zimmermann begründete seine Absage damit, dass es für die Wirksamkeit der homöopathischen Mittel keine wissenschaftliche Evidenz gebe. Fast zeitgleich widmete sich eine andere Tagung in München just den wissenschaftlichen Belegen für die Wirksamkeit homöopathischer Arzneien: Auf dem Internationalen Symposium „Homöopathie in Klinik, Praxis und Forschung“ wurden unter anderem die Zehn-Jahres-Ergebnisse einer so genannten placebokontrollierten Studie vorgestellt, die die Wirksamkeit verschiedenster homöopathischer Arzneien bei der ADHS-Symptomatik von Kindern belegen soll.

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Entartete Kunst und Kirche: “Das lief alles innerkirchlich

Foto: akg-images/Heiner Heine Während der NS-Zeit entfernt, 1955 wieder im Dom aufgestellt: Das Magdeburger Ehrenmal von Ernst Barlach (1929).

In der NS-Zeit haben auch evangelische Kirchengemeinden “entartete Kunst“ aus ihren Räumen verbannt – manchmal allerdings auch gerettet.

Von Friederike Lübkeevangelisch.de

Herr Schmidt, die Gurlitt-Kunstsammlung in München macht Furore. Was hatte die Evangelische Kirche während der Nazizeit mit der sogenannten entarteten Kunst zu tun?

Schmidt: Vereinzelt sind bestimmte Werke aus Kirchen entfernt worden. Zum Beispiel das Kriegerdenkmal des Expressionisten Ernst Barlach aus dem Dom in Magdeburg. In der St. Annenkirche in Annaberg hatte Ernst Müller-Gräfe 1924 große Leiwandbilder für die Gefallenengedächtniskapelle gemalt und die wurden 1937 explizit mit dem Hinweis auf entartete Kunst entfernt.

War das Programm?

Schmidt: Nein, eine Aktion “Entartete Kunst“ hat im Raum der Kirche nicht systematisch stattgefunden. Weder hat die Kirche die staatliche Aktion in ihrem Raum kopiert und durchgeführt, noch hat der Staat in die Kirche eingegriffen. Selbst da, wo die deutschen Christen stark waren, wie im Landeskirchenamt Sachsen, hat es keine normativen Vorgaben für die Kunst gegeben.

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Deutscher Katholizismus und teutonische Hochnäsigkeit

Bild: katholisches.info

Bild: katholisches.info

Der streitbare jüdische Konvertit und katholische Priester Ariel Stefano Levi di Gualdo nahm zum „deutschen“ Problem in der Katholischen Kirche Stellung und spricht von einem faktisch bereits vollzogenen Schisma. Konkret erinnert er an seine Erfahrungen vor einigen Jahren im München von Erzbischof Reinhard Kardinal Marx.

Katholisches Magazin für Kirche und Kultur

„Das eigentliche Problem von Reinhard Marx, Erzbischof von München und Freising, ist jenes immer gleiche, das deutsche Kirchenvertreter plagt: zuerst sind sie Deutsche, dann vielleicht Katholiken, aber immer auf ihre Weise mit einer nicht ausmerzbaren teutonischen Hochnäsigkeit. Grund dafür ist nicht etwa, daß sie im innersten Wesen das alte heidnische Germanenvolk geblieben sind, das immer Rom gegenüber feindlich gesonnen war, oder weil sie die Romanitas als Zentrum und Motor der katholischen Universalität ablehnen. Grund dafür ist das Denken Martin Luthers mit dessen ‚Hier steh ich und kann nicht anders‘“, so Levi di Gualdo.

Zu Kardinal Marx schrieb der römische Priester in diesen Tagen „vom Ergebnis eines offensichtlichen, in gutem Glauben erfolgten Fehlers zweier unterschiedlicher Päpste: Benedikts XVI., der ihn jung und aufstrebend auf den bayerischen Erzbischofsstuhl beförderte und zum Kardinal kreierte; und Franziskus, der ihn in seiner Kommission der sogenannten acht Weisen haben wollte.“

Und weiter: „Und da ich bestimmte Probleme früher bereits behandelt und dafür einen hohen Preis bezahlen mußte, weil ich es gewagt hatte, öffentlich auf einige, gelinde gesagt, dornige Angelegenheiten einzugehen, will ich auf zwei Kapitel meines Buches Und der Teufel machte sich dreieinig (E Satana si fece Trino) verweisen, in denen ich als Augenzeuge und als Priester Fakten und Situationen von unerhörter theologischer und liturgischer Schwere schildere, denen ich mich in unterschiedlichem Zusammenhang im Norden Europas gegenübersah, vor allem im ‚katholischen‘ Bayern, wo ich mich am längsten aufhielt und dessen wichtigster Metropolitansitz bereits damals Erzbischof Reinhard Marx innehatte und der untätig blieb, obwohl vor dessen Augen Tag für Tag geschah, was ich nach Treu und Wissen beschrieben habe.“

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Bayrische Kirchen mit “allahu akbar” beschmiert

Themen- Bild: Die Presse.com

„Allah ist groß, Heiliger Krieg“, dieser Schriftzug in weißem Hochglanzlack war auf zwei Münchner Kirchen gesprüht worden.

kath.net

Ein Mann hatte vor einigen Tagen die Eingangstür der Münchner St. Michaels-Kirche mit arabischen Schriftzeichen besprüht. Auch die Kirche St. Benedikt in München-Westend trug vor wenigen Tagen arabische Schriftzeichen in weißem Hochglanzlack, deren Text mit „Allah ist groß, Heiliger Krieg“ übersetzt wurde. Darüber berichtete die „Münchner Abendzeitung“. Laut Polizeisprecher Damian Kania handelt es sich in beiden Fällen vermutlich um denselben Täter.

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Köln: Streit, Intrigen, Machtkampf um den noch warmen Stuhl des Bischofs

erzbistum_koelnDie Veteranen sind etwas unvorsichtig geworden: Von langer und etwas zittriger Hand werden „spontane“ Aktionen geplant

Von Professor Wolfgang Ockenfelskath.net

Noch ist der verdienstvolle Joachim Kardinal Meisner von seinem Amt als Erzbischof von Köln nicht feierlich verabschiedet worden, da machen sich schon die einschlägigen Kirchenreformer über seine Nachfolge her. Sie wissen zwar noch nicht, wer es werden soll, aber wer es nicht werden soll, ist ihnen schon klar. Entsprechende „Listen“ – in des Wortes doppelter Bedeutung – sind in Vorbereitung und werden raffiniert angewandt.

Der alte Klüngel der „Kölner Kircheninitiative“ ist aufgewacht und wittert nach dem Erfolg der einstweiligen Ausschaltung des Limburger Bischofs Morgenluft. Die Veteranen sind aber auch etwas unvorsichtig geworden.

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Kirchenzentrale in Premiumlage: Münchner Kardinal Marx baut für 130 Millionen Euro

Kardinal_Reinhard_MarxDie Protz-Affäre um den Limburger Bischof Tebartz-van Elst ist noch längst nicht ausgestanden, schon sorgt das nächste Bistum mit einem Bauvorhaben in Kirchenkreisen für Aufregung. In München entsteht ein Dienstleistungszentrum der Kirche für 130 Millionen Euro.

FOCUS ONLINE

Mitten in der Münchner Innenstadt soll ein gigantisches neues Dienstleistungszentrum der Erzdiözese München und Freising entstehen, wie die Münchner „Abendzeitung“ (AZ) vom Mittwoch berichtet. Kostenpunkt: 130 Millionen Euro – mit der Option auf mehr. In Kirchenkreisen soll das Mammutprojekt auf Unverständnis gestoßen sein. Offenbar mit Folgen: Nach Bekanntwerden der Protz-Affäre des Limburger Bischofs Franz-Peter Tebartz-van Elst sei die Bautafel verschwunden, berichtet die „AZ“.

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Kirchenkritiker Drewermann verteidigt Limburger Bischof

Eugen Drewermann, 2010. Bild: wikipedia

Der Theologe und suspendierte Pfarrer Eugen Drewermann aus Paderborn nimmt den umstrittenen Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst in Schutz.

nw-news.de

“Ich finde es nicht richtig, dass ein Mann, der mit dem Rücken zur Wand steht, skandalisiert wird für ein Problem, das nicht personell, sondern strukturell ist”, sagte Drewermann der Neuen Westfälischen.  “Die katholische Kirche hat enorme Rücklagen und ist der größte Großgrundbesitzer in Deutschland. Das ist der eigentliche Skandal, nicht der Limburger Bischof.”
Dessen 31 Millionen teurer Bischofssitz falle vor allem darum so auf, weil Tebartz-van Elsts Vorgänger ein äußerst bescheidener Mann war. “Franz Kamphaus führte ein karges Leben. In Köln und München leben die Bischöfe schon auf einem so großen Fuß, da muss sich Limburg erst einmal hin hocharbeiten.”

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Rassismus in Deutschland: “Spring du zigeuner!!!!”

© designritter / photocase.com

In München droht ein syrischer Asylbewerber mit seinem Freitod und erntet jede Menge Hass. Was ist da denn los?

Von Heinrich SchmitzTHE EUROPEAN

Am Samstag, dem 5.10.2013 stieg ein syrischer Asylbewerber am Münchner Gärtnerplatz auf einen Kran und drohte sich hinunter zu stürzen. Es war derselbe Mann, der ähnliches bereits im August getan hatte. Er wollte auf diese Weise ein Visum für seine sieben Kinder erzwingen. Nach einiger Zeit stieg er freiwillig wieder vom Kran. Soweit so gut. Ein Akt offenkundiger Verzweiflung, den die meisten Eltern wohl verstehen können. Eine versuchte Nötigung, vielleicht. Vielleicht aber auch nicht. Sein Ziel wird er damit vermutlich eher nicht erreichen. Sie kennen das ja schon. Unser Staat ist ja nicht erpressbar, sofern es nicht um Banken geht.

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