Schlagwort-Archive: Naturgesetze

Professorale Kreationisten-Bullshistic

Bild: aph.uni-karlsruhe.de

Die Gesetzmäßigkeiten in der Natur können ein Hinweis auf das Wirken eines Schöpfers sein.

kath.net

Dieser Ansicht ist der Naturwissenschaftler Prof. Thomas Schimmel (Foto), Leiter am Institut für Angewandte Physik an der Universität in Karlsruhe. Wie ein Bild auf einen Maler schließen lasse, könne man in der Natur die Spuren eines Schöpfers sehen. Einer der bekanntesten deutschen Physiker, der Nobelpreisträger Werner Heisenberg (1901–1976), habe gesagt: „Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch. Aber auf dem Grunde des Bechers wartet Gott.“ Nach Worten Schimmels kann man zwar durch die Größe des Universums auch die Größe des Schöpfers erahnen, aber Gott selbst sei mit naturwissenschaftlichen Methoden nicht erfassbar. Hier führe jedoch die biblische Botschaft weiter. Nach ihr werde Gott selbst in Jesus Christus Mensch und gäbe sich so zu erkennen.

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Lawrence Krauss: Weltenschöpfung ohne Schöpfer

Colourbox


Mit „Ein Universum aus dem Nichts“ fasst der Kosmologe Lawrence Krauss den Stand der momentanen Schöpfungstheorie zusammen – und provoziert nicht nur Kreationisten. Laut Krauss machen die Ergebnisse einen Gottglauben obsolet.

Von Michael Odenwald - FOCUS ONLINE

Zuerst leuchtete ein gleißender Funke auf. Aus dem subatomaren Glutball erwuchs in Sekundenbruchteilen ein Gebilde von der Größe einer Pampelmuse, das danach langsam weiter expandierte. Unser All war geboren — hervorgegangen aus dem Feuersturm des Urknalls. Was aber löste diese Urexplosion aus? Stand am Weltenbeginn das Walten eines Gottes, wie es die Schöpfungsgeschichten der Weltreligionen bekunden? Oder brachten natürliche physikalische Prozesse das Universum hervor?

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Ich glaub, mein Chakra pfeift

Bild: dietforrunners.com

Esoterik boomt. Selbsternannte Wunderheiler verkünden allerlei Mumpitz und kassieren kräftig ab. Ein Besuch der Esoterikmesse in Berlin

Von Sarah Buron, Patrick SpätTELEPOLIS

Esoterikmesse. Es ist mucksmäuschenstill im Saal. Sabine Müller hat gerade ihren Vortrag “Lichtmeisterin Xendradine und die Diamant-Einhorn-Kristall-Energie” beendet und lässt nun ihre Meisterin selbst zu Wort kommen: Frau Müller hat übernatürliche Kräfte, ist ein Medium von Xendradine und kann Menschen heilen – nicht etwa mit Medikamenten oder Operationen, nein, allein mit dem Gefuchtel ihrer Arme und warmen Worten.

Menschen mit körperlichen und seelischen Gebrechen sind die beliebtesten Kunden der Esoteriker. Entsprechend gezielt holt Frau Müller verschüchterte Leute aus dem Publikum nach vorne, besprüht sie mit seltsamen Sprays, wirft wirr die Arme in die Luft und fragt, ob es ihnen nun besser gehe. Die Leute zögern etwas. Egal, denn: “Das ist ganz normal, das dauert bei dir noch ein bisschen. In der Nacht arbeiten die Engel an deinem schlafenden Körper. Und du hast in den höheren Chakren noch einen Propfen drin, den wir erst lösen müssen.” Gegen Bares, versteht sich.

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Alternative Heilverfahren: Kritiker sind Extremisten

Bei der Akupunktur gibt es Hinweise auf Wirksamkeit. Deshalb sollte sie weiter erforscht werden, sagt Edzard Ernst. Für andere sogenannte alternative Heilverfahren wie Homöopathie sollte dagegen endlich Schluss sein. (© OBS)

Sogenannte alternative Heilverfahren sind auf dem Vormarsch. Doch für viele Methoden fehlen Belege für eine Wirksamkeit, andere widersprechen den Naturgesetzen. Wer darauf hinweist, muss sich derzeit auf ruppige Reaktionen aus der Szene gefasst machen. Besonders betroffen davon ist Edzard Ernst, einer der renommiertesten Kritiker der Paramedizin.

Interview: Markus C. Schulte von DrachSüddeutsche.de

Edzard Ernst ist einer der bekanntesten Wissenschaftler im Bereich der sogenannten alternativen Heilverfahren, die er an der University of Exeter in Großbritannien erforscht hat. Zugleich ist er einer der schärfsten Kritiker von Verfahren wie der Homöopathie oder der anthroposophischen Medizin. Das verschafft ihm wenig Freunde in der Szene. Und derzeit weht der Gegenwind besonders scharf.

SZ.de: Sie hätten heute in München einen Vortrag zum Thema Akupunktur halten sollen. Aber der Veranstalter, das Wissenschaftszentrum der Deutschen Ärztegesellschaft für Akupunktur, hat den Vortrag überraschend abgesagt. Warum?

Edzard Ernst: Ich bin vom Vorsitzenden mit einer äußerst seltsamen Begründung ausgeladen worden: Man wolle nicht den Eindruck erwecken, in ein laufendes Verfahren an der Universität Zürich einzugreifen. Dort wird zurzeit entschieden, wer den Lehrstuhl für Naturheilkunde übernehmen soll.

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Physiker Zeilinger: Beweis für Gott wäre das Ende der Religion

Prof. Zeilinger bei einem Vortrag an der Universität Mainz am 11. Juli 2006, Bild: wikipedia

Der Wiener Quantenphysiker Anton Zeilinger schließt es aus, bei seinen Forschungen einmal an einen Punkt zu kommen, an dem er auf Gott stößt. “Den lieben Gott kann man nicht entdecken”, so Zeilinger in der aktuellen Ausgabe des Nachrichtenmagazins “profil”. “

kathweb

Das ist eine Frage des Glaubens und nicht des Wissens.” Er kenne Leute aus konservativen kirchlichen Kreisen, die meinen, man könnte Gott nachweisen. “Das wäre aber das Ende der Religion”, gab der 67-jährige Vorstand des Wiener Instituts für Experimentalphysik zu bedenke. “Dann wäre das In-die-Kirche-Gehen nicht mehr eine Frage des Glaubens, sondern des beinharten Kalküls.”

Die laut Zeilinger maßgebliche Frage ist: “Wo gibt es in den Naturwissenschaften eine Rolle für Gott, die nicht im Widerspruch zu den Naturgesetzen steht – und nie stehen wird?” Der weltbekannte Physiker sieht sie – wie er sagte – “dort, wo es grundsätzlich nichts Erklärbares gibt, etwa die Naturgesetze selbst, wie zum Beispiel die Schwerkraft. Denn warum gibt es Naturgesetze? Niemand weiß es, sie sind einfach da.”

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Rupert Sheldrake und der Wissenschaftswahn

Foto: Karen Robinson/TheGuardian

Was einem abtrünnigen Wissenschaftler blüht, weiß Rupert Sheldrake nur zu gut. Nun aber sieht er die Zeit für seine Thesen gekommen

Von Tim Adamsder Freitag

Es kommt selten vor, dass man im linksliberalen Norden Londons einem Häretiker begegnet. Rupert Sheldrake füllt diese Rolle seit 30 Jahren aus und ist dabei bestens gelaunt. Wie er so in seinem mit Büchern vollgestopften Arbeitszimmer sitzt und über die Landschaft blickt, wirkt er nicht wie einer, der einst vom Glauben abfiel. Er wirkt eher wie jener Biochemiedozent, als der er galt – der klügste Darwinianer seiner Generation, ein Mitglied der Royal Society, Harvard-Stipendiat und Fellow am Clare College, dem zweitältesten College der University of Cambridge.

Das alles war Sheldrake, bevor man ihn 1981, wenige Monate nach dem Erscheinen seines ersten Buchs Das schöpferische Universum, zum Aussätzigen erklärte. Das Editorial von Nature verkündete damals allen Rechtschaffenen, Sheldrakes Werk gehöre „verbrannt“, der Autor selbst sei „in derselben Sprache zu verdammen, in der der Papst Galileo verdammt“ habe, und zwar „aus demselben Grund: Ketzerei.“

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Zeilingers Naturgesetz Bullshistic

Quelle: BR-Online.de

Wiener Quantenphysiker in Interview mit Franziskaner-Zeitschrift “antonius”: Es wäre aber Fehler, aus den Naturgesetzen Gott beweisen zu wollen

kath.net

Für den Wiener Quantenphysiker Prof. Anton Zeilinger weisen die Naturgesetze auf etwas “Tieferes” hin. Es wäre allerdings ein Fehler, aus den Naturgesetzen Gott beweisen zu wollen. “Allein der Versuch, Gott zu interpretieren, ist angesichts der Kleinheit und Unbedeutsamkeit der Menschen wahnsinnig arrogant und lächerlich”, so Zeilinger in einem Interview in der aktuellen Ausgabe der Franziskaner-Zeitschrift “antonius”. Er vertrete, was Gott betrifft, eher einen mystischen Standpunkt, bekannte Zeilinger: “Man kann einiges verstehen, Gott ist aber nicht fassbar.”

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Wissenschaft und Glaube im Spannungsverhältnis

Lassen sich Naturwissenschaften und Glauben miteinander verbinden? Oder gibt es einen Konflikt zwischen beiden? Darüber gibt es immer wieder heftige Diskussionen. Wir haben zum Thema zwei Experten befragt, die aus verschiedenen Lagern kommen: den Berliner Geologen Prof. Reinhold Leinfelder sowie Pater Tobias Zimmermann SJ, den Rektor des Canisius-Kollegs Berlin.

Von Kilian Eissenhauer, Pascal Klose und Benjamin Langner, Kl. 7b, Canisius-Kolleg, Tiergarten – Berliner Morgenpost

„Wenn die Naturgesetze göttlich sind und die Spielregeln einmal aufgestellt wurden, damit die Welt sich so entwickeln kann, wie sie sich entwickelt hat, dann wäre es ja nicht perfekt, wenn man immer wieder nachjustieren müsste,“ sagt Prof. Leinfelder. Erstaunlicherweise ist Pater Zimmermann als Theologe ähnlicher Meinung: „Ich glaube, wenn man irgendwo in der Schöpfung einen Punkt sucht, den man nicht erklären kann und dann sagt, da muss Gott gehandelt haben, dann macht man einen Fehler.“ Es gibt allerdings einige Menschen, die genau das machen. Heute nennt man diese Leute Kreationisten, also Menschen, die der Meinung sind, dass die wörtliche Auslegung der Heiligen Schriften, insbesondere das 1. Buch Mose, die tatsächliche Entstehung von Leben und Universum beschreiben. Sie glauben, alles wäre Gottes Schaffenswerk, naturwissenschaftliche Erklärungsmodelle haben in ihrer Welt keinen Platz.

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Naturwissenschaft darf nicht instrumentalisiert werden

Bei den Wiener Vorlesungen am 31. 5. 2011 diskutierten Wissenschaftler das Verhältnis von Glauben und Wissen. Thema: „Baupläne und Materien der ‚Schöpfung’”

Von Dr. Robert HarsieberSuite101®.de

Prof. Hubert Christian Ehalt, Koordinator der Wiener Vorlesungen, hielt eingangs fest, dass Wissenschaftler, die sich ihr Forscherleben lang mit begrenzten Detailfragen befassen, sich gewöhnlich mit den Grundfragen des Lebens als Ganzem zu beschäftigen beginnen, wenn sie in die Jahre kommen. Johannes Huber, Gynäkologe, Endokrinologe und Theologe hielt aber trotzdem fest, dass die Naturwissenschaft nicht dazu da ist, um die Existenz Gottes zu beweisen oder zu widerlegen. Sie dürfe daher auch nicht instrumentalisiert werden, um die Nicht-Existenz Gottes zu beweisen. Ob jemand glaubt oder nicht, sei eine vorwissenschaftliche Entscheidung. Die Frage, ob Baumeister oder Zufall, bleibe offen. Er plädiere aber für Toleranz und Offenheit.

Gott greift nur ein, wenn es nötig ist

George Coyne im Park des Sidney Sussex College in Cambridge. Foto: Ulrich Pontes

Die Wissenschaft hat die Natur weitgehend entzaubert. Wie lassen sich also Glauben und Naturwissenschaft zusammenbringen – mit Blick auf alltägliche Gebetsanliegen, auf die großen Fragestellungen der Wissenschaft, auf zentrale Glaubensinhalte wie Ostern und Auferstehung? Fragen an einen Mönch, der gleichzeitig ein renommierter Forscher ist: George Coyne, langjähriger Direktor der Vatikanischen Sternwarte

Von Ulrich Pontesevangelisch.de

Auf wissenschaftlichen Kongressen trägt nicht einmal sein priesterliches Kollar: Wie er forscht und was er als Wissenschaftler tut, darin unterscheidet sich George Coyne kein bisschen von einem x-beliebigen Astronomen – das betont er. Trotzdem ist er kein Forscher wie jeder andere: Coyne, Jahrgang 1933, ist Jesuit und war nach Stationen in verschiedenen Observatorien fast 30 Jahre lang Direktor der Sternwarte, die der Heilige Stuhl im US-Staat Arizona betreibt.

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Für die radikale Aufklärung

Nach Blom betrieb Jean-Jaques Rousseau das Gegenteil von Aufklärung. (Bild: Wikipedia)

Ideenhistorikers Philipp Blom baut einen Gegensatz zwischen den “radikalen Aufklärern” um Diderot, d’Alembert, Buffon und Grimm sowie Voltaire und Rousseau, die heute unser Bild von der Aufklärung zu Unrecht dominieren.

Deutschlandradio Kultur

“Es gibt nichts Solides außer Essen, Trinken, Leben, Lieben und Schlafen”, schreibt Denis Diderot in “D’Alemberts Traum”. Diese “Freude am eigenen Leben” bildet neben dem Atheismus die Grundlage der “radikalen Aufklärung”. So die These des Ideenhistorikers Philipp Blom in seinem neuen Buch über die “Bösen Philosophen”.

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Wenn Physiker theologisch werden

Quelle: planet-wissen.de

Das Universum habe sich selbst erzeugt, ist der bekannte britische Astrophysiker Stephen Hawking in seinem neuesten Buch “Der große Entwurf” überzeugt. In der “Zeit” wendet Eduard Kaeser ein, die Naturwissenschaft sollte besser bei dem bleiben, wozu sie da ist: die Naturgesetze beschreiben.

jesus.de

Der berühmte Astrophysiker aus Cambridge, Stephen Hawking, beschäftigt sich in seinem Buch mit dem Beginn der Welt. Er glaubt, dass sich Elementarteilchen spontan aus dem Vakuum erzeugen lassen. Gemäß der Quantenphysik ist das Vakuum nicht einfach leer, sondern angefüllt mit Energiefluktuationen. Hawking schreibt: “Da es ein Gesetz wie das der Gravitation gibt, kann und wird sich das Universum (…) aus dem Nichts erzeugen. Spontane Erzeugung ist der Grund, warum es das Universum gibt, warum es uns gibt. Es ist nicht nötig, Gott als den ersten Beweger zu bemühen, der das Licht entzündet und das Universum in Gang gesetzt hat.”

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Unsinniges von Gott

 

Für Eberhard Schockenhoff öffnet die Evolutionslehre neue Wege zu einem tieferen Verständnis der Schöpfung. Foto: thomas kunz

 

Gott ist kein Chefingenieur, aber Ursprung allen Seins

Glaube und Schöpfung, Wissenschaft und Evolution: Theologe eröffnet neues Programm der Erwachsenenbildung March.

Badische Zeitung

Die Wissenschaft kann die Welt erklären, der Glaube ihren Sinn. Versuchen beide, jeweils auch das Andere leisten zu wollen, wird es schwierig und Konflikte sind vorprogrammiert. Das ist, grob vereinfacht, die Sicht von Eberhard Schockenhoff auf eine schwierige Beziehung, an deren Naht und Bruchstelle er selbst sitzt. Denn als katholischer Priester ist er so gut ein Mann des Glaubens wie als Universitätsprofessor der Theologie ein Mann der Wissenschaft. Ihn wollten über 70 Menschen sprechen hören, die zum Auftakt der neuen Veranstaltungsreihe der Ökumenischen Erwachsenenbildung am Donnerstagabend ins Marcher evangelische Gemeindezentrum gekommen waren.

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Ubicumque et semper: Neues Bullshit-Ministerium

 

Quelle: welt.de

 

B16 will ungläubiges Europa christianisieren

WELT ONLINE

Benedikt XVI. will die christliche Botschaft in den säkularisierten Ländern neu verwurzeln. Dafür gründet der Papst eigens ein Ministerium.

Papst Benedikt XVI. hat ein Ministerium zur Neuverkündigung der christlichen Botschaft in verweltlichten Ländern gegründet. Der neue „Päpstliche Rat zur Förderung der Neuevangelisierung“ soll Wege und Mittel erarbeiten und einleiten, wie das Evangelium in den säkularisierten Ländern wieder stärker verwurzelt werden könne. Das geht aus einem Papsterlass hervor. Das sogenannte Motu proprio trägt nach seinen lateinischen Anfangsworten den Titel “Ubicumque et semper“ (Überall und immer).

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Evolution geGITTet

Werner Gitt, Quelle: Creation Wiki

Werner Gitt, Quelle: Creation Wiki

»Evolution und Schöpfung sind unvereinbar«

kath.net

Diese Ansicht vertrat der frühere Direktor bei der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig, Prof. Werner Gitt, bei einer Feier zum 115-jährigen Bestehen des Bibelbunds

Evolution und Schöpfung sind unvereinbar. Diese Ansicht vertrat der frühere Direktor bei der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig, Prof. Werner Gitt, bei einer Feier zum 115-jährigen Bestehen des Bibelbunds. Wer versuche, beides miteinander zu vermischen, sei auf einem Irrweg, sagte der Informatiker am 19. September vor rund 800 Besuchern in Siegen. Die „theistische Evolution“ behaupte, Gott habe die Evolution als Arbeitsmethode benutzt.

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