Schlagwort-Archive: Oklahoma

Why Everyone Should Oppose Ten Commandments In Public Schools

ten_commandmentsChristianity is under attack! The sense of Christian victimhood has been ramping up in recent months.

by Paul Brandeis RaushenbushHUFF Post Religion

While conservative Christian intimidation by the rising acceptance of gay marriage has been more in the spotlight, a recent case of Ten Commandments plaques in an Oklahoma public school system has become a new rallying point.

Every classroom in the Muldrow, Oklahoma district has a plaque with the Ten Commandments affixed to the wall. Recently an atheist student named Gage Pulliam contacted the Freedom From Religion Foundation, who then wrote a letter to the district demanding that the plaques be taken down and warning that they represent a violation of the U.S. Constitution.

Pulliam, who originally wanted to remain anonymous and has now revealed his identity, told Patheos that he and his sister have now faced verbal harassment and been threatened with violence. He explains that his intention is not to attack Christianity as local pastors and Christian students have insisted, instead Gage says:

“I want people to know this isn’t me trying to attack religion. This is me trying to create an environment for kids where they can feel equal.”

That seems fair. And he is, of course, completely right that the plaques should be taken down. The establishment clause of the First Amendment is clear in this case.

Posting The Ten Commandments in a public enterprise such as public schools or courtrooms does establish a religious privilege for Christianity (and maybe Judaism… but not really) — especially when unaccompanied by similar central texts from other religious and humanist traditions.

cont’d

Oklahoma: 10 Jahre Kirchgang als Strafe

Bild: huffpo

Seltsame Rechtssprechnung durch einen Bezirksrichter in Oklahoma.

Zwei 16-jährige sind in den Morgenstunden des 04. Dezembers 2011 in einem Pickup unterwegs. Zumindest der Fahrer steht unter Alkohol-oder Drogeneinfluss. Er verliert die Kontrolle über das Fahrzeug und fährt gegen einen Baum. In Folge des Zusammenstosses stirbt sein Freund.

Nun wurde der Fahrer des Autos durch einen Bezirkrichter verurteilt, zu 10 Jahren Kirchgang. Dort soll der Junge durch Gebete lernen seinen Fehler einzusehen, auch wenn das Urteil gegen die Verfassung der Vereinigten Staaten verstösst. Darüberhinaus soll er seine Schule beenden. Die Eltern und der Anwalt der Opferfamilie stimmten der richterlichen Entscheidung zu.

Ryan Kiesel,Geschäftsführer der ACLU-Niederlassung in Oklahoma stellt dazu fest, dass dieses Urteil eindeutig gegen den ersten Verfassungszusatz verstoße. So wie es Kiesel versteht, hat der Richter schon in vorhergehenden Gerichtverhandlungen kirchliche Aspekte in die Urteile einfließen lassen. Das gänge eindeutig zu weit.

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Christliche Fundamentalisten und Vorwahlen in den USA

Bild: bezinga.com

„Super Dienstag“: Knapper Verlierer Santorum ist Favorit der theologisch Konservativen

kath.net

Wer wird US-Präsident Barack Obama bei der Wahl am 6. November herausfordern? Diese Frage ist auch nach dem „Super Dienstag“, an dem Republikaner in zehn der 50 Bundesstaaten über ihren Favoriten abstimmen, noch nicht geklärt. Derzeit liegt der Mormone Mitt Romney, der am 6. März sechs Bundesstaaten (Massachusetts, Virginia, Vermont, Idaho, Alaska, Ohio) für sich entscheiden konnte, knapp vor dem theologisch konservativen Katholiken Rick Santorum. Er gewann in drei Bundesstaaten (Oklahoma, Tennessee, Nord Dakota). Aber auch der frühere Präsident des Repräsentantenhauses Newt Gingrich – ebenfalls Katholik – ist noch nicht aus dem Rennen. Er konnte die Vorwahl in Georgia gewinnen. Am „Super Dienstag“ ging es um 419 Delegiertenstimmen beim Nominierungsparteitag der Republikaner, der am 27. August in Tampa (Florida) stattfindet. Insgesamt hat Romney bisher 386 Delegierte auf sich verpflichtet, Santorum 156, Gingrich 85 und der Kongressabgeordnete Ron Paul 40. Es ist also noch nichts entschieden.

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Starb Jesus auch für die Klingonen am Kreuz?

Die Entdeckung intelligenter Außerirdischer würde in vieler Hinsicht unser Denken erschüttern, aber sie könnte für die Weltreligionen ein besonderes Dilemma darstellen, wie Theologen am vorigen Dienstag (am 1. Oktober) beim Nachdenken über interstellare Raumfahrt äußerten.

Von Clara MoskowitzSpace.com

Speziell Christen könnten sich mit solchen Nachrichten schwer tun, weil das christliche Glaubenssystem die Existenz anderer intelligenter Wesen im Universum nicht so einfach akzeptiert, sagten christliche Denker beim Hundert Jahre Raumschiff Symposion, einem Treffen gesponsort von der Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) bei der Diskussion über Fragen im Zusammenhang mit interstellaren Reisen.

In anderen Worten, „Starb Jesus auch für Klingonen?“, wie der Philosophieprofessor Christian Weidemann von der Ruhr-Universität Bochum bei einem Forum seinen Vortrag über die philosophischen und theologischen Implikationen beim Besuch anderer Welten betitelte.

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USA: Todesstrafe oft willkürlich und diskriminierend

Quelle: die presse.com

In den USA werden auch 35 Jahre nach der Wiedereinführung der Todesstrafe viele Todesurteile einer Studie zufolge willkürlich und aufgrund von Diskriminierung gefällt.

jesus.de

Ausschlaggebend seien häufig die Rasse des Mordopfers, der soziale Stand des mutmaßlichen Täters sowie geografische und politische Faktoren, kritisierte das Washingtoner Todesstrafen-Informationszentrum in einer zum Jahrestag der Wiedereinführung am Samstag vorgelegten Untersuchung.

Keinesfalls würden nur die «schlimmsten der schlimmen» Mörder zum Tod verurteilt, heißt es in dem am Freitag veröffentlichten Bericht weiter. Im Jahr 1972 hatte das Oberste US-Gericht Todesstrafengesetze mit der Begründung für ungültig erklärt, es gebe keine fairen Regeln und häufig kämen willkürliche und unverhältnismäßige Todesurteile zustande. Am 2. Juli 1976 genehmigte das Gericht jedoch revidierte Todesstrafengesetze, die Vorschriften gegen Diskriminierung und gerichtliche Willkür enthalten.

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