Schlagwort-Archive: Religionsfreiheit

“24h Jerusalem” – Eine Stadt, viele Wahrheiten

1101460826_400” Es ist der Nahost-Konflikt, auf den kleinsten, banalsten privaten Nenner gebracht: Meine Wahrheit, mein Glaube ist richtiger als deiner. Jerusalem ist schön, aufreizend, nervig, modern, aber vor allem ein Ort der Erkenntnis, dass es keinen Ausweg, keine Lösung gibt. “

Nach “24h Berlin ” strahlt arte am 12.April 2014 von 06:00 Uhr bis 06:00 Uhr des 13.April 2014 ein weiteres Stadtporträt “24h Jerusalem” des deutschen Regisseurs Volker Heise aus. Das Porträt wird durch Second-Screen-Inhalte um eine weitere interaktive Dimension ergänzt.

http://www.24hjerusalem.tv/de

„24h Jerusalem“ erzählt die Heilige Stadt durch die Augen der Menschen, die in ihr leben und die in ihre Widersprüche verstrickt sind: Juden, Muslime und Christen, Israelis, Palästinenser und Ausländer, Frauen und Männer, Immigranten und Alteingesessene, Gläubige und Atheisten, Nachteulen und Frühaufsteher. 70 Filmteams begleiteten rund 90 Protagonisten mit den unterschiedlichsten Lebensgeschichten bei der Arbeit und in der Freizeit, in enge Wohnungen und großzügige Villen, in Tempeln, Moscheen und Kirchen, in israelischen Siedlungen und palästinensischen Flüchtlingscamps. In ganzen 24 Stunden eröffnen sich dem Beobachter die faszinierenden Facetten von Jerusalem. “

” Die Einheit der Stadt Jerusalem war nur in unserem Schneideraum möglich “
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Dodo Marx: Staat kann nicht eigene Religion machen

comeceAls Vorsitzender der EU-Bischofskommission COMECE hat sich Kardinal Reinhard Marx gegen einen „Weltanschauungsstaat“ gewandt.

kath.net

Gegen einen «Weltanschauungsstaat» hat sich der Vorsitzende der EU-Bischofskommission COMECE, Kardinal Reinhard Marx, gewandt. Er befürworte einen liberalen, säkularen Staat, sagte Marx am Donnerstag in Brüssel. Es gehe aber nicht an, wenn der Staat quasi eine eigene Religion schaffe. Religionsfreiheit bedeute, dass der Staat nicht Religion reguliere und etwa vorschreibe, was eine Ehe ist.

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Regensburg: Piraten-Stadträtin macht mobil: Kruzifix im Stadtrat abhängen?

Der Corpus von Gert H. Meier im Rathaus soll runter – fordern die Piraten. (Foto: Stadt)

Piraten-Stadträtin will konfessionelle Neutralität im Rathaus erzwingen

idowa

Die Stadträtin Ewa Tuora-Schwierskott (Piraten) will, dass das Kruzifix aus dem Sitzungssaal des Regensburger Rathauses entfernt wird. Im entsprechenden Antrag an den OB schreibt sie: “In Deutschland existiert eine von der Verfassung garantierte religiös-weltanschauliche Neutralität des Staates. Dies bedeutet, dass der Staat keine Religion oder Weltanschauung bevorzugen oder benachteiligen darf.”

Dies sieht Stadträtin Ewa Tuora-Schwierskott, wie auch die Piratenpartei, im Regensburger Stadtrat durch ein im Sitzungssaal aufgehängtes Kruzifix nicht gegeben.

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Schweizer Schülerin darf kein Kopftuch tragen

Bild: allmystery.de

Eine muslimische Schülerin im Schweizer Kanton Sankt Gallen darf nicht mit einem Kopftuch zur Schule gehen.

Deutschlandradio Kultur

Die Schulbehörde des Kantons teilte mit, die Schule habe das Recht, in dieser Frage selbst zu entscheiden – und die hatte sich zuvor generell gegen das Tragen des Kopftuches ausgesprochen. Die muslimischen Eltern des Mädchens hatten sich auf die Religionsfreiheit berufen und Einspruch gegen die Regelung erhoben. Sie können nach der Entscheidung der Schulbehörde jetzt noch Beschwerde vor dem Verwaltungsgericht einlegen.

Arizona: Gouverneurin Jan Brewer verhindert Gesetz gegen Homosexuelle

Jan Brewer, Bild: npr.org

Unternehmer in Arizona sollten homosexuelle Kunden aus religiösen Gründen abweisen dürfen. Gouverneurin Brewer stoppte das Gesetz.

ZEIT ONLINE

Unternehmen im US-Bundesstaat Arizona dürfen homosexuelle Kunden künftig doch nicht aus religiösen Gründen abweisen. Die republikanische Gouverneurin Jan Brewer legte ihr Veto gegen das von den Republikanern unterstützte Gesetz ein.

Wenige Stunden zuvor hatte ein Richter in Texas das Verbot gleichgeschlechtlicher Ehen gekippt.

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Der Säuglingspenis als Kulturträger

Hallux Valgus: Wer Baby-Penisse beschneidet, müsste auch Baby-Zehen abschneiden… Bild: cyberprout, CC BY-SA-3.0

Noch immer wird bei uns die Knabenbeschneidung aus religiösen oder traditionellen Gründen praktiziert. Die Verteidiger dieser Praxis reklamieren, mit dem Verzicht auf die Entfernung von Hautlappen an Säuglingspenissen drohe die Totalzerstörung ihrer Kultur. Höchste Zeit, umzudenken.

Von Claude Frankhausernews.ch

Gerne werden, wenn es um die Rechtfertigung der Knabenbeschneidung geht, medizinische Vorzüge angeführt. Die Vorhaut ist dann nichts weiter als ein unnützer Hautlappen, der in erster Linie das Einfallstor für zahlreiche medizinische Probleme darstelle. Zu den medizinischen Vorteilen, die mit einer Beschneidung einhergehen sollen, werden ein geringeres Peniskrebs-Risiko sowie ein kleineres Infektionsrisiko – unter anderem durch HIV – angeführt. Das kann stimmen oder auch nicht; die Faktenlage ist hier trotz zahlreicher Studien widersprüchlich.

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Pressemitteilung – Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e.V. (BVKJ)

bvkjStellungnahme des BVKJ zur aktuellen Diskussion um das Selbstbestimmungsrecht von Kindern

Deutsches Verbände Forum

Der BVKJ begrüßt, dass sich die Fraktionen im Deutschen Bundestag angesichts des Skandals um den Handel mit Bildern nackter minderjähriger Kinder für eine Stärkung des Selbstbestimmungsrechts aller Kinder einsetzen und fordern, solche Praktiken zukünftig unter Strafe zu stellen.

“Wir feiern in diesem Jahr das 25-jährige Jubiläum der UN-Kinderrechtskonvention. Deutschland hat aber immer noch viel zu tun, um dieser Kinderrechtskonvention wirklich inhaltlich gerecht zu werden und allen Kindern zu ihrem Recht auf körperliche und seelische Unversehrtheit, auf bestmögliche gesundheitliche Versorgung, auf Teilhabe und frühe Bildung, auf gesunde und ausreichende Ernährung, auf kindgerechte Lebensbedingungen und wirtschaftliche Sicherheit zu verhelfen”, sagte Dr. Wolfram Hartmann, der Präsident des BVKJ heute in Köln.

“Das Selbstbestimmungsrecht von Kindern ist aber universell und nicht beliebig je nach politischen Rücksichtnahmen interpretierbar. Wir fordern, dass dieses Grundrecht von Kindern noch einmal vorbehaltlos diskutiert wird und man auch das Gesetz über den Umfang der Personensorge bei einer Beschneidung des männlichen Kindes vom Dezember 2012 überdenkt, nach dem minderjährigen und nicht einwilligungsfähigen Jungen ohne medizinische Indikation die intakte Vorhaut unwiderruflich entfernt werden darf, wenn die Erziehungsberechtigten es so wollen”, fordert Hartmann. “Die Zwiespältigkeit vieler Abgeordneter im Deutschen Bundestag beim Thema Selbstbestimmungsrecht von Kindern ist nicht nachvollziehbar! Bei Herrn Edathy wenden sie sich angewidert ab, aber dem Gesetz über den Umfang der Personensorge bei einer Beschneidung des männlichen Kindes haben 434 Abgeordnete am 12. 12. 2012 ohne Bedenken zugestimmt! Kinderrechte sind unteilbar und das Erziehungsrecht von Eltern und die Religionsfreiheit finden dort ihre Grenzen, wo körperliche und seelische Unversehrtheit eines Kindes nicht mehr gewahrt werden”, so der Präsident des BVKJ.

Quelle und Kontaktadresse:
Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e.V. (BVKJ)
Pressestelle
Mielenforster Str. 2, 51069 Köln
Telefon: (0221) 689090, Fax: (0221) 683204
E-Mail: bvkj.buero@uminfo.de
Internet: http://www.kinderaerzte-im-netz.de

Dänemark: „Tierrechte kommen vor der Religion“

schlachthof-productions.de

Eigentlich sehen die Richtlinien der EU vor, dass Tiere betäubt werden, bevor sie geschlachtet werden. Ausnahmen gelten für Schlachtungen nach religiösen Vorschriften, wie sie bei Juden und Muslimen praktiziert werden – in Dänemark allerdings ist damit jetzt Schluss.

FOCUS ONLINE

Dänemarks Agrarminister Dan Jorgensen hat ein Gesetz unterzeichnet, das die Schlachtung von Tieren nach religiösen Riten verbietet. Das berichtet die Seite “secularism.org.uk“. Demnach schreiben die Richtlinien der Europäischen Union vor, dass Tiere vor der Schlachtung betäubt werden. Ausnahmen sehen sie jedoch für religiöse Schlachtungen vor. Mit dem neuen Gesetz wird das an dänischen Schlachthöfen nicht mehr möglich sein.

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Obama: Religionsfreiheit dient nationaler Sicherheit

us_flagge_bibel_kreuzDas 62. jährliche „National Prayer Breakfast“ hat am Donnerstag in Washington die extreme Armut weltweit thematisiert. Zudem mahnte der US-amerikanische Präsident Barack Obama vor 3.000 Teilnehmern die Folgen eingeschränkter Religionsfreiheit an.

pro Medienmagazin

In der Hauptrede rief Rajiv Shah, der Leiter von „US Aid“, einer staatlichen Hilfsorganisation, dazu auf, der extremen Armut weltweit ein Ende zu setzen. Dieses Ziel sei innerhalb der nächsten 20 Jahre zu erreichen, wenn Regierung, Hilfsorganisation und Unternehmen zusammenarbeiten. „Ich glaube, dass der Geist dieses Gebetsfrühstücks wesentlich dafür ist, unsere Herzen zu stärken und uns in unseren Bemühungen zu vereinen.“

Shah nannte als Beispiel für die Armut eine Mutter in Somalia. Auf der Flucht vor einer Hungersnot musste sie eines ihrer schwach gewordenen Kinder zurücklassen, um das andere retten zu können. Mit Verweis auf das zuvor verlesene Gleichnis vom barmherzigen Samariter sagte Shah: „Wie kommen wir heute der Aufforderung Jesu nach, es dem barmherzigen Samariter gleich zu tun?“

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Kindesmissbrauch gehört zur katholischen Lehre

Bild: WAZ

Bild: WAZ

Der Vatikan wehrt sich gegen Kritik des UN-Kinderrechtskomitees (UNCRC) am Umgang der katholischen Kirche mit sexuellem Missbrauch Minderjähriger.

kath.net

Der Vatikan wehrt sich gegen Kritik des UN-Kinderrechtskomitees (UNCRC) am Umgang der katholischen Kirche mit sexuellem Missbrauch Minderjähriger. Einige der vom Komitee in Genf veröffentlichten Forderungen seien eine Einmischung in die kirchliche Lehre über die Würde des Menschen und in die Religionsfreiheit, erklärte das vatikanische Presseamt am Mittwoch. Details werden nicht genannt. Der Heilige Stuhl bekenne sich zu seiner Verpflichtung, die Kinderrechte gemäß der von ihm unterzeichneten UN-Kinderrechtskonvention und der religiös-moralischen Werte der katholischen Lehre zu verteidigen, heißt es weiter.

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Teufels-Statue sorgt für Ärger in den USA

oklahoma_teufelEin Verband mit dem Namen “Satanischer Tempel” will in der Nähe des Capitols von Oklahoma City ein drei Meter hohes Denkmal zu Ehren Satans errichten. Der Staat sei nach der US-Verfassung zur Religionsneutralität verpflichtet und müsste das Projekt genehmigen, argumentiert die Organisation. Immerhin hatte die Regierung des US-Bundesstaates Oklahoma doch bereits ein Monument mit den Zehn Geboten in Nähe des Capitols zugelassen.

Von Konrad Egeevangelisch.de

Die Sache mit der Religionsfreiheit ist in den USA kompliziert. Sie gilt als hohes Gut. Gleichzeitig legt die Verfassung Wert auf die Trennung von Kirche und Staat. Sie verbietet die staatliche Bevorzugung einer Religion gegenüber einer anderen.

Der Grundsatz ist freilich interpretierbar, Konflikte sind vorprogrammiert. Darf an Weihnachten im Rathaus eine Krippe aufgestellt werden? Im Allgemeinen nur, wenn daneben weltliche Feiertagssymbole stehen oder Symbole anderer Glaubensrichtungen. Gebete bei staatlichen Veranstaltungen? Ja, aber nur, wenn sie neutral sind, also kein Gebet “im Namen des Herrn Jesus”.

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Religionsfreiheit: Kontroverse um neuen “Haarerlass” im US-Militär

Bild: wikimedia.org

Neue Vorschriften zum äußeren Erscheinungsbild der US-Soldaten stoßen bei religiösen Organisationen auf unterschiedliche Reaktionen. Das Verteidigungsministerium in Washington verfügte in dieser Woche, dass Bärte, Frisuren und “Körperkunst”, die aus religiöser Überzeugung getragen werden, künftig generell zugelassen sind.

evangelisch.de

Soldaten müssten ein Abweichen vom traditionellen Erscheinungsbild mit “tief empfundenen Glaubensüberzeugungen” begründen können, fordert die Dienstvorschrift. Kampfbereitschaft und Zusammenhalt in der Truppe dürften dadurch nicht gefährdet werden.

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USA: Pastafari leistet Amtseid mit Sieb auf dem Kopf

Christopher Schaeffer trägt ein Sieb auf dem Kopf, bei seiner Vereidigung. (Greg Fox – The Observer)

Im Oktober des letzten Jahres gab Christopher Schaeffer seine Kandidatur für den Posten des Stadtrates von Pomfret, New York bekannt. Er wurde gewählt und am letzten Dienstag vereidigt. Alltag, solche Procedere finden wohl täglich weltweit statt. Und trotzdem brachte es Christopher Schaeffer, mit seiner Vereidigung, in die Medien.

Der Grund ist leicht zu erkennen, bei der Ableistung seines Amtseides trug er ein Sieb auf dem Kopf und bekannte sich damit als Vertreter der Kirche des Fliegenden Spaghetti-Monsters. Schaeffer war Pastor der wohl einzigartigen Kirche des FSM. Für ihn ist es nur eine Demonstration der Religionsfreiheit, Religion ohne jedwedes Dogma.

Inspiriert wurde er durch die Pastafari in Russland. Für eine nichtgenehmigte Kundgebung wurden sie polizeilich belangt.

Schaeffers Aktion zeigt die Beliebig-und Lächerlichkeit, wenn Politiker auf die Bibel schwören. Eine sehr gute Aktion.

Strafrechtler Merkel fordert Ergänzung im Beschneidungsgesetz

Reinhard Merkel, Bild: wikipedia

Ein Jahr nach Verabschiedung des Beschneidungsgesetzes hat der Strafrechtler Reinhard Merkel eine Ergänzung der Regelung gefordert.

evangelisch.de

Die Schmerzbehandlung bei der Beschneidung von Jungen aus religiösen Gründen sei nach seinen Informationen in der großen Mehrzahl der Fälle nach wie vor “hoffnungslos unzulänglich”, sagte Merkel in einem Gespräch mit dem Evangelischen Pressedienst (epd). Das treffe vor allem auf Neugeborenenbeschneidungen zu, also vor allem bei jüdischen Jungen. Merkel forderte einen zusätzlichen Absatz im Beschneidungsgesetz, um dies zu verbessern.

Darin solle das Bundesgesundheitsministeriums damit beauftragt werden, eine Verordnung zu erlassen, “die präzise ausbuchstabiert, wie die medizinischen Regeln – vor allem die der Anästhesie und die Sterilitätsbedingungen – genau aussehen, die bei einer Beschneidung zu beachten sind”. Merkel, der auch Mitglied im Ethikrat ist, bezeichnete die bisherige Regelung, die religiös motivierte Beschneidungen erlaubt, wenn sie nach den Regeln der ärztlichen Kunst ausgeführt werden, als zu undeutlich.

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Homosexualität: Bäcker als Eheberater

Darf ein Konditor sich weigern, Schwule zu bedienen? Darüber wird in den USA gerade vor Gericht verhandelt
Foto: Amy Walters/Fotolia

Ein amerikanischer Konditor will ein schwules Paar nicht beliefern und steht deshalb vor Gericht. Ist die Religionsfreiheit bedroht oder reagiert der Christ schlicht über? Die pro-Redakteure Moritz Breckner und Anna Lutz haben den Fall aus unterschiedlichen Blickwinkeln kommentiert.

pro Medienmagazin

von Moritz Breckner

Verfechter der Homo-Ehe behaupten gerne, Heterosexuelle seien von homosexuellen Partnerschaften überhaupt nicht betroffen. Weder dem Durchschnitts-Hetero, noch Christen, die sich gegen die staatliche Aufwertung von Homosexualität engagieren, entstünde ein Nachteil, wenn gleichgeschlechtliche Partnerschaften der Ehe gleichgestellt würden.

Weit gefehlt! Im US-Bundesstaat Colorado steht ein christlicher Bäcker vor Gericht, weil er die „Hochzeit“ zweier Männer nicht mit der Lieferung einer Torte unterstützen wollte. Im Bundesstaat Washington läuft ein Verfahren gegen eine Floristin, die keine Blumen für die Trauzeremonie eines schwulen Paares liefern wollte. Der von einem Christen gegründeten Online-Partnervermittlung eHarmony wurde mit Prozessen gedroht, bis sie begann, auch homosexuell Orientierte zu vermitteln.

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