The 11TH Hour


Die „Elfte Stunde„, von Leonardo DiCaprio, ist ein wirkungsvoller Dokumentarfilm. Don Hazen bei AlterNet über den jüngsten Film DiCaprio´s. Der Film zeigt den Weg des Lebens, welchen wir als Menschheit beschreiten und die Unvereinbarkeit dieses Weges mit den Erfordernissen unserer Erde. DiCaprio, Nadia Conners und Leila Conners Petersen haben uns einen großen Gefallen getan. Es ist eine unglaubliche Zusammensetzung von Leidenschaft und Vernunft.Sie lehren uns alles notwendige, welches wir über unseren Planeten, die Erde, wissen müssen. Das Trio hat da weiter gemacht, wo Al Gore mit seinem Umweltfilm ausgestiegen ist.

Die „Elfte Stunde“ gibt eine erstklassigen Überblick, auf den Gebieten der Technologie, der Politik, die Konsequenzen aus dem Verhalten der Produzenten und Verbraucher.

Der Film verweist auf die letzten Möglichkeiten der Veränderung, bevor es nichts mehr zu verändern gibt. Die offensichtliche Botschaft: » Die Menschheit ist an einem Schnittpunkt der Bedingungen ihres Lebens angekommen und damit sind wir bei den Auswirkungen unseres Tuns auf das Ökosystem.

Billie Joe Armstrong fasst die Kernaussage des Films zusammen:

Die Elfte Stunde ist leidenschaftlich. Uns wird die Wahrheit gesagt, die niemand hören will: Die menschlichen Wesen, insbesondere das Management der Industrie und ihre politischen Kumpane sind dafür verantwortlich, unseren Planeten in ernsthafte Gefahr gebracht zu haben. Wenn die Dinge sich nicht bald ändern, dürfte das Leben auf der Erde nicht weiter fortbestehen. Es muss unsere Generation sein, die die Kette zu zerschlagen hat zwischen der Industrie und unseren korrupten Politikern. Diese Generation hat ihre Gewohnheiten zu ändern, so dass etwas für anderen Spezies und für unsere Nachkommen übrigbleibt.

2 Comments

  1. Nicht nur korrupte Politiker oder Industrie. Wir alle sind mehr oder weniger für den derzeitigen ökologischen und ökonomischen Status Quo mitverantwortlich. Ethisch verwerflich? Ja. Aufzeigen und kritisieren? Ja. Aber es schadet auch nichts mal die Kritik aufzunehmne und über Lösungen nachzudenken. So geschehen in der US-Zeitschrift PopSci, die auch wir zitieren. Wichtig wäre es tatsächlich zu ergründen, ob eine Plattform, die diese Vorhaben versucht umzusetzen eine Chance hätte.

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