Die neuen Atheisten


Richard Dawkins und PZ Myers in der OUT-Campaign. Die sehen doch super aus. Und irgendwo dahinten ist Der Autor zu finden. 🙂 Und bitte keine Verwechslungen, der mit dem Bauch ist nicht Christopher Hitchens.

7 Comments

  1. „Ich überlege momentan, ob es überhaupt sinnvoll ist, sich zu der Frage zu äußern, ob es eine bestimmte Gottheit gibt. Diese Positionierung dient dazu, Menschen in Lager einzuteilen.“

    Ob es einen Gott gibt ist eine wichtige Frage. Ich bin stolz darauf, mich in das Lager der überzeugten Atheisten einteilen zu können, man muss schließlich viel nachdenken und lesen, um überhaupt dorthin zu gelangen. Ich finde, das ist schon eine gewisse intellektuelle Leistung. Die meisten Menschen sind schließlich indifferent.

    Ist doch gut, dass es die Lager gibt. Dann weiß ich, mit wem ich einen Abend verbringen will und mit wem nicht.

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  2. @Rudi, ich geh mit dir konform. Es ist reine Zeitverschwendung darüber zu diskutieren ob es ihn gibt, den Rest der Fragen schenke ich mir, da genau das dann eintritt, endlose, fruchtlose Diskussionen, die letztlich uns nichts bringen. Wer über Gott diskutieren will, soll da hin gehen, wo man an ihn glaubt.

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  3. Letztendlich muss es jedem Menschen möglich sein, selbst zu wählen, wie er oder sie bezeichnet werden will. Die Fremdbezeichnung dient doch nur dazu, Menschen in die Schubladen zu stecken, in denen man sie haben möchte.

    Man kann sagen, dass jemand eine atheistische Position vertritt, das ist etwas anderes, als der Person ansich einen Stempel aufzudrücken.

    Ich überlege momentan, ob es überhaupt sinnvoll ist, sich zu der Frage zu äußern, ob es eine bestimmte Gottheit gibt. Diese Positionierung dient dazu, Menschen in Lager einzuteilen. Die Frage:„Glauben Sie an Gott“ ist nichts anderes als die Frage, ob jemand für oder gegen Hitler ist.

    Wenn sich der Gesprächspartner demnetsprechend positioniert, kann man dann ebensogut fragen, woher der andere das wissen will, ob es eine Gottheit gibt. Mir scheint, dass das eher zum Denken anregt, als die Antwort vorzugeben.

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  4. Es gab mal im BrightsNet einen Thread mit diesem Inhalt. Dort haben es Nutzer abgelehnt sich als Atheisten zu bezeichnen oder zu outen, weil letztlich dieser Begriff von den Religionen eingeführt wurde. Sie haben das als Diskriminierung ihrer selbst gesehen.

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  5. Gibt es auch eine Kampagne für Postatheisten, also für diejenigen, die sich nicht über die Irrvorstellungen anderer definieren wollen? ;o)

    Mir geht es mittlerweile ähnlich wie Karl Lagerfeld: Mich interessiert dieser ganze Religionskram einfach nicht. Ich muss nicht vor mir her tragen, was ich alles nicht bin.

    In was für einer Welt leben wir, wo es schon „mutig“ ist, die Irrvorstellungen nicht zu teilen? Wir sollten uns darauf konzentrieren, den Mißständen abzuhelfen:
    – Bevormundung durch Presse und Politik.
    – Kindesmissbrauch durch Suggestion

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