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Wo die Wikipedia nur meist sehr kurze, nicht zitierfähige Artikel bietet, schafft die Scholarpedia jetzt Abhilfe: Auch diese Enzyklopädie funktioniert nach dem Wiki-Prinzip, mit dem Unterschied, daß ausschließlich Fachleute die Texte schreiben, kontrollieren und pflegen. Noch ist das Projekt auf vier Themengebiete begrenzt – zum Glück für uns findet sich unter diesen aber schon die Neurowissenschaft, u.a. samt Bewußtseinsforschung und solcher über neuronale Netze.

Da findet sich etwa schon ein Beitrag Ramachandrans über Synästhesie, Koch schreibt über die neronalen Korrelate von Bewußtsein, und Metzinger über seine Selbstmodelltheorie.

5 Comments

  1. Korrekt:
    „In the initial phase of Scholarpedia, the curators are invited by the editor-in-chief. Curators can then invite other scientists to become curators of Scholarpedia – a practice used by many professional societies, such as the Society for Neuroscience“

    Ich fürchte, da haben wir keine Chance. Und das völlig zurecht. 😉

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