Schöpfung: Erst Museum jetzt auch Magazin


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Der Gründer des „Schöpfungsmuseums“ in Cincinnaty im US-Bundesstaat Kentucky, Ken Ham, gibt jetzt auch ein Wissenschaftsmagazin heraus, in dem er nach eigenen Angaben „die Weltöffentlichkeit unterrichten will, wie Wissenschaft und Gott miteinander in Verbindung stehen“. (Foto: answersingenesis.org)

„Answers Research Journal“ heißt das Heft.

Das „Answers Research Journal“ soll, wie auch das Museum, zeigen, dass moderne wissenschaftliche Erkenntnisse in Einklang mit den Berichten der Bibel über die Erschaffung der Welt zu bringen sind. „Wir bauen auf wirklich fundierte Forschungserkenntnisse von Wissenschaftlern aus den Bereichen Biologie, Geologie, Astronomie und Anthropologie, die mit uns zusammenarbeiten“, erklärte Ken Ham gegenüber „Christian Broadcasting Network“ (CBN). Ham ist zudem Leiter von „Answers in Genesis“ (www.answersingenesis.org), die sich mit Fragen zu Schöpfung und Evolution befasst.

Mit der Eröffnung des 27 Millionen Dollar teuren „Creation-Museums“ in Petersburg, unweit des Cincinnati Ohio Flughafens, geriet Ken Ham im vergangenen Jahr in die Schlagzeilen. Damals war es auch zu Protesten gegen die Eröffnung des Museums gekommen.

Auf der Internetseite http://www.answersingenesis.org schreibt er über seine Motivation: „Wir verkünden mutig die Wahrheit und Autorität der Bibel. Wir verkünden der heutigen Gesellschaft und den Kirchen die Bedeutung der wahren Schöpfungsgeschichte und folgen Gottes Ruf, die Botschaft des Evangeliums zu verkünden.“

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