Das Jenseits für Scientologen

Isaac Hayes
Isaac Hayes

Was geschieht mit Isaac Hayes‘ legendärer Seele?

Der Sänger Isaac Hayes ist am letzten Sonntag, im Alter von 65 Jahren,  verstorben. Abgesehen davon, dass er ein Sex-Symbol, eine Soul-Legende und ein Stimmen-Künstler war, war er auch ein engagierter Scientologe. Ausgehend von seiner religiösen Überzeugung bleibt die Frage, was passiert nun mit ihm, jetzt nach seinem Tode?

In den Scientology-FAQs lesen wir, dass „seine Seele wiedergeboren wird, im Fleisch eines anderen Körpers“. Die aktuellen Details über die Wiedergeburt einer Seele können von Aussenseitern der Scientology-Sekte nicht richtig verstanden werden. Insider dagegen glauben, dass das geistliche, menschliche Wesen wirklich unsterblich ist, diese geistige Substanz nennen sie Thetan. Unsere fleischigen Körper sind wie Schiffe, die wir nach dem Tod verlassen.

Weiterlesen „Das Jenseits für Scientologen“

Advertisements

Linkshänder sind des Teufels?

imago
imago

Links oder rechts?
Umerziehung von Linkshändern kann zu Problemen führen
ZDF.de

Die Abneigung gegen Linkshändigkeit ist in vielen Kulturen tief verwurzelt. So wurden linkshändige Frauen früher als Hexen verbrannt. Nach christlicher Überlieferung kam der Teufel vom „rechten Weg“ ab. Christus hingegen sitzt zur Rechten Gottes. Von früherem Aberglauben zeugen noch heute Worte wie „gerecht“ oder „richtig“. Wer dagegen „linkisch“ ist, hat „zwei linke Hände“. Wer nicht „rechtschaffen“ ist, wird schnell zum „linken Vogel“.

Wie viele Linkshänder es tatsächlich gibt, ist unbekannt, Schätzungen reichen von 10 bis 15 Prozent. Eine genaue Zahl zu ermitteln ist schwierig, denn es ist unklar, wie viele umerzogene Linkshänder es gibt. Während es früher üblich war, auf die „richtige“ Hand umzuschulen, gibt es heute Rückschulungsberatungen für umerzogene Linkshänder.

Weiterlesen „Linkshänder sind des Teufels?“

Morgenröte für die Forschung in den USA

Bush hatte viel für Gebetsfrühstücke, intelligentes Design und Zensur von Forschungsergebnissen übrig, aber wenig für unabhängige Wissenschaft.
Mit Gott auf seiner Seite: Bush hatte viel für Gebetsfrühstücke, intelligentes Design und Zensur von Forschungsergebnissen übrig, aber wenig für unabhängige Wissenschaft.

Unter US-Forschern herrscht vorsichtiger Optimismus, was die nächste Regierung betrifft, denn schlimmer könne es nicht werden

derStandard.at

„Egal, wer gewählt wird, das Klima für Wissenschaft wird sich verbessern“, sagt Al Teich. Nach acht Jahren Bush zieht der Leiter der Abteilung für Wissenschaftspolitik der American Association for the Advancement of Science (AAAS) eine niederschmetternde Bilanz.

Der scheidende US-Präsident stritt die Ausmaße des Klimawandels ab, unterband per Veto, dass Forschung an embryonalen Stammzellen mit Bundesgeldern gefördert wird, und redete der „Intelligent Design“-Lehre an den Schulen das Wort. Während seiner ersten Amtszeit gingen wenigstens die Forschungsbudgets ordentlich in die Höhe, in der zweiten Amtszeit nicht einmal das, klagt Teich.

Weiterlesen „Morgenröte für die Forschung in den USA“