Kreationismus in die Schulen, very British


Der Biologe und Theologe Michael Reiss.
Der Biologe und Theologe Michael Reiss.

Britische Akademie der Wissenschaften für Schöpfungslehre an Schulen

L o n d o n / L i v e r p o o l (idea) – Ein Biologe an der britischen Akademie der Wissenschaften hat sich dafür ausgesprochen, dass die Schöpfungslehre (Kreationismus) neben der Evolution an Schulen behandelt werden sollte. Der Biologe und Theologe Michael Reiss, Bildungsdirektor der Royal Society (Königliche Gesellschaft), sagte bei einer Tagung in Liverpool, der Kreationismus solle in naturwissenschaftlichen Fächern als legitime Anschauung gelehrt werden.

Etwa zehn Prozent aller Schüler glaubten den Schöpfungsberichten der Bibel oder des Koran. Es wäre falsch, ihre Ansichten als fehlgeleitet zu verwerfen; besser wäre es, so Reiss, den Kreationismus als Weltanschauung ernstzunehmen. Der Bildungsdirektor ist auch Pfarrer der anglikanischen Kirche von England.

Darwin gehörte zur Wissenschaftsakademie
Die Wissenschaftsakademie, zu der der Begründer der Evolutionstheorie, Charles Darwin (1809-1882), gehörte, teilt im Grundsatz die Ansicht von Reiss. Nach Angaben der Londoner Zeitung Times hat die Akademie damit eine Wende vollzogen; noch im vorigen Jahr habe sie in einem Offenen Brief die Ansicht vertreten, dass der Schöpfungslehre kein Platz im naturwissenschaftlichen Schulunterricht gebühre. Jetzt erklärte die Gesellschaft, ihr Präsident, Lord Rees, sei der Meinung, dass Lehrer in der Lage sein müssten, unterschiedliche Wissenschaftstheorien darzustellen und zu erklären, „warum Evolution eine gesunde naturwissenschaftliche Theorie ist und warum der Kreationismus das nicht ist“.

Kein Platz für Schöpfungslehre in Lehrplänen
Der Times zufolge stellen sich Reiss und die Wissenschaftsakademie, zu der 21 Nobelpreisträger gehören, gegen die Regierung und andere Naturwissenschaftler. In staatlichen Lehrplanrichtlinien heiße es, dass der Kreationismus nichts in naturwissenschaftlichen Schulfächern zu suchen habe. Wenn Eltern und Schüler auf einer Behandlung der Schöpfungslehre bestünden, sollte dies im Religionsunterricht geschehen.

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22 Comments

  1. @newscream:
    „Charls Darwin gibt selber zu, daß er es nicht bewiesen hat und nur davon ausgeht.“

    Und er selbst soll gesagt haben, dass alles hinfällig ist, wenn jemand es falsifizieren kann. Das „Problem“ ist, das von allen Theorien des Planeten Erde – ob es UFOs, Götter, Schwebende Jungfrauen, Plasmonenergie, Trubanamurzaubersprüche oder andere „Möglichkeiten“ – die Evolution das meiste erklärt und in einen logischen Zusammenhang bringt. Sie ist die eizigste Theorie, die am wenigsten falsifizierbar ist. Die Evolutionstheorie, nicht nur Darwins Buch alleine, sondern die Mitarbeit der verschiedensten Menschen an dieser Theorie, ist die bis heute „richtigste“ Theorie zur Erklärung der Artenvielfalt auf diesen Planeten. Oder einfacher ausgedrückt…

    Entweder brachte
    [ ] Gott
    [ ] Göttin
    [ ] Götter (Zutreffendes bitte ankreuzen)
    das Leben „so wie es ist“ auf die Welt – als Beweis haben wir Textstellen in der Bibel. Und natürlich muss hierbei alle anderen Schöpfungstheorien anderer Kulturen/Religionen ausgeklammert werden.

    Oder Charles Darwin hat etwas entdeckt, welches diese „Schöpfung“ – besser gesagt, die Anpassung der Wesen an ihre Umgebung – erklärt.

    Wie Björn schon sagte… die kath. Kirche hat später zurückgerudert und einen Kompromiss gefunden. Manch einer will es aber immer noch nicht hinnehmen und sucht nach „Beweise“, um seine Geschichte zu untermauern.

    Das Gott ALLE Wesen erschaffen hat, davon gehen bibeltreue Leute aus. Die Wissenschaft präsentierte aber Funde, die der biblischen Auslegung widersprechen – aber in der darwinschen Theorie gut hineinpasst.
    So hat sich der Text über die Mutation und die natürliche Selektion langsam aber sicher, Schritt für Schritt, entwickelt. Darwin behauptete etwas – und bis heute ist es nicht widerlegt worden. Die Bibel behauptete etwas – und die Funde sagen was anderes. So einfach ist das.

    „Wie nahm das Leben auf der Erde seinen Anfang? Wie ist der erste Lebewesen entstanden? Auf diese Thematik geht Darwin überhaupt nicht ein.“

    Weil dies möglicherweise nicht durch das Studium der Anpassung feststellbar war. Er lebte zu einer Zeit, in der von der Radiman an der Radiokarbonmethode, lichstarke Weltallteleskope und Elektronenmikroskopie noch nicht einmal träumen konnte – geschweige denn diese Wörter aussprechen konnte. Auch war es etwas schwerer, eine teambasierte Forschertruppe mittels Internet zu koordinieren und die wissenschaftlichen Arbeiten zu kontrollieren. Ihm fehlte schlichtweg das Werkzeug, sich auch noch haarklein um diese Sachen zu kümmern und ggf. auch dort was finden zu können. Ich schätze mal, auch aus diesem Grunde nannte er es auch „Theorie“. Und heute ? Wir haben Einsteins RealitivitätsTHEORIE ebenfalls mit unzähligen Experimente auf der Erde und im All nachweisen können. Genau dasselbe passiert heute hier auf der Erde tagtäglich ! Wie schafft man es bloß, dies zu ignorieren und die Behauptung aufzustellen, dass die Evolutionstheorie ja „nur“ eine Theorie wäre und „nur“ ein paar Treffer haben konnte, aber die Schöpfungslehre wie ein Puzzleteil die Welt erklären kann ? Aus biologischer Sicht finde ich dies, bitte Entschulde mich, einfach lächerlich.

    „Wenn ein Mensch durch zig-Milliarden von Atomen aufgebaut ist, (..)“

    Doch… und das ist doch interessant… DEINE atomare Struktur unterscheidet sich von der Deiner Eltern, oder ? Ob es die Statur und der Knochenbau ist, oder mögliche genetische Veranlagungen – als auch soziale Variablen wie Bildung und Lebensweise ist. Du bisst auf eine „andere“ Art angepasst als Deine Eltern. Und Deine Kinder werden ebenfalls nicht eine Kopie von Dir oder Deinen Eltern sein, sondern wiederum anders angepasste Wesen.
    Darwin zog dieses Gummiband in die länge. Die Anpassung setzt sich fort, wenn man gar andere Länder besucht und den Faktor Zeit kräftig ausdehnt. Unwichtiges sollte weggelassen werden und wichtigere Faktoren behält man bei. Was das soziale angeht… in Skandinavien wird dir das erlernte Französisch im Unterricht nicht oft helfen. Du verlernst es zugunsten der Heimatsprache Skandinavisch. Und in der Biologie werden beim Übergang vom Pflanzenfresser zum Allesfresser einige Bereiche (Atome/Organe/Strukturen) im Körper ebenfalls gewandelt oder verlieren gar ihre Primärfunktion.
    Eine kühne These… aber heute zigfach unbestritten mit Funden „bewiesen“. Es gibt einfach zuviele Funde in der gesammen Flora und Fauna, die genau dies untermauern. Ganz egal, wieviele Zellen man besizt. Die Evolutionstheorie gibt der Wissenschaft eine Möglichkeit zu erklären, WESHALB man diese Zellen hat. Laut Religion haben wir diese Zellen einfach. Die sind da und Punkt, Ende es Satzes erreicht. Gott wollte es, und so ist es. Und dennoch verändern wir uns ständig… wir sind gewachsen, unser Gehirn wird größer und auch sozial sind wir völlig verschieden zu den vorigen Generationen. Diese Dynamik wird mit der „Religionstheorie“ ganz und gar nicht erklärt. Dort gab’s ein Turmbau zu Babel und schwupps… schon haben wir Fremdsprachen auf dem Planeten. Man muss es nur „Glauben“. Und genauso steht es auch in der Quelle unten.

    „Alles auf der Erde hat einen Plan, wir Menschen richten uns nach Plänen.(..)“

    Und ? Haben sich die Pläne, die Gesetze, das soziale Zusammenleben, die Sprache, die Kultur… haben sich diese „Regeln“ auf einem Zauberschlag entwickelt ? Oder haben wir Menschen uns im Laufe der Entwicklung selbst Regeln aufgestellt und sie beachtet, damit unser gemeinsames Zusammenleben „geregelter“ und somit planbarer verläuft ?

    „Wenn wir schlafen gehen, wann wir aufstehen, wann wir arbeiten, essen, trinken, laufen,“

    Dazu benötige ich keine Evolutionstheorie, sondern nur einige IQ-Punkte:
    Wann gehen wir schlafen ? Wenn der Körper zwecks Energieverwaltug und psychischer Verarbeitung des Alltags danach „ruft“. Alternative ? Im Film „Dark City“ bringen Ausserirdische die Menschen mit einer Handbewegung zum Schlafen. Doch so verläuft es heute nachweisbar nicht

    Wann wir aufstehen ? Wenn alles wieder im richtigem Lot ist. Ansonsten kommt man „gerädert“ zur Arbeit und der Chef sieht dies ebenfalls so

    Wann wir überhaupt arbeiten ? Wenn wir es müssen. Nachtwächter können mit der Arbeitszeit einer Supermarktverkäuferin nicht viel anfangen

    Essen und Trinken ? Na… weil der menschliche Organismus, eine „biologische Maschine“, gewisse Nährstoffe benötigt. Diese Maschine muss genauso geölt und gepflegt werden, wie alle anderen Maschinen auch. Diese milliarden von Zellen ernähren sich nicht von Luft und Liebe

    Laufen ? Wenn du Deine Beine bewegst… hoffentlich auch willentlich

    „Auto fahren.. Dann fahr doch mal bei Rot an der Ampel weiter.

    Das Buschvolk von Papa-Neuguinea kann mit roten Ampeln nicht viel anfangen. Aber warum so weit reisen ? Nimm doch bitte mal einen krabbelnden Säugling aus der Wiege und plaziere ihn am Straßenrand. Die Fähigkeit, die Verkehrsregeln zu erlernen und zu verstehen, werde ich mal bei diesem Wesen als „nicht vorhanden“ einstufen. Und ich bezweifle, dass man ohne eine Erziehung bzw. einer Schule auch kaum „wissen“ kann, dass Autos weder geklaut, noch bei Rot über die Ampel fahren sollten.
    Woher haben wir bloß diesen „Plan“ ? Bestimmt nicht von den Pharaonen oder den Bewohnern von Jerusalem. Hmmm… eine sehr schwere Frage…

    „Woher weis eine Mücke, wenn Sie gerade frisch geschlüpft ist, wie sie fliegen soll ? Wie Sie sofort ausweichen soll bei Gefahr ? Wie Sie Blut saugen soll ? Wie sie davor die Stelle wo Sie sticht lokal anästhesiert/betäubt, damit der Mensch es nicht merkt ?“

    Bitte nicht böse sein wenn ich Dich direkt frage: Wie alt bist Du ? Gehst Du schon zur Schule ?
    Allerspätestens (!!) in der 10. Klasse habe ich dies gehabt. Im Gymnasium haben wir darüber Experimente gemacht und es gar chemisch-biologisch erklärt bekommen !
    Entweder ist dies ein Witz, oder Du hast den Unterricht entweder nicht verstanden oder dein(e) Biologielehrer(in) war schlichtweg dem Thema fremd. Ich hatte das Glück, einen hervorragenden Bio-Lehrer mit erstklassigen Chemiewissen gehabt zu haben. Die Übungsblätter zum Thema „vererbtes Instinktverhalten“ waren erstklassig. Und erst recht die chemische Reaktion in den Synapsen, wenn ein Reflex ausgeübt wird… wunderbar 🙂
    By the way … die Mücke anästhesiert bzw. betäubt die Stelle nicht. Der Speichel der Mücke bringt (AFAIK) Enzyme an die Stichstelle, die die Blutgerinnug (!) verhindern. Ich wünschte, diese Stoffe wären in meinem Tintendrucker, dann hätte ich nie wieder verstopfte Druckköpfe 🙂
    Der Stich IST spürbar, doch der Rüssel der Mücke ist nicht gerade eine Kanüle einer Arztspritze. Sie benötigt keine 500ml Blut in 20 Sekunden Aus diesem Grunde ist der Rüssel erstens sehr sehr sehr dünn und zweitens dringt sie auch nicht sehr tief in die Haut ein und erreicht dein zentrales Nervensystem. Wenn man Pech hat, trifft auch eine Mücke einen Schmerzrezeptor voll auf die Zwölf
    Achja… die Mücke macht dies, weil sie im Laufe der Evolution damit am besten überleben konnte. Würde sie sich von Urin ernähren, dann bräuchte sie weder Stechrüssel noch Gerinnungshemmer.

    Aber dieses Wissen kann man selbst mit Google erlangen. Ich frage mich, ob Du dich überhaupt auf die Suche nach den Antworten dieser unglaublich wichtigen Fragen gemacht hast. Die Wissenschaft beschäftigt sich ja niemals mit „minderwertigen“ Insekten. Du kannst eine steile Karriere machen, wenn Du dich z.Bsp. an ein unbekanntes Neuland der Biologie ranmachst… zum Beispiel die der Fliege „Drosophila Melanogaster“. Dieses Tier ist nahezu brandneu und noch nicht erforscht ! Na los ! Auf Dich wartet der Nobelpreis ! 🙂 Just kiddin‘ 😛

    „Dabei haben Tiere nicht mal einen Verstand ? Einem Kind würde man sagen, nein du darfst das nicht in den Mund nehmen, obwohl es mehr Verstand hat in dem Zeitpunkt als eine einfache Mücke.“

    Und weshalb darf es „dies“ nicht in den Mund nehmen ? Und weshalb der Mund ? Wieso gibt es den Greifreflex, als ob das Baby sich immer und überall irgendwo „anklammern“ müsste, wie ein Affenbaby ? Und warum ekeln sich die Menschen vor Insekten und Würmern, und wollen sie „von Natur aus“ nicht in den Mund nehmen ? Eine Mücke kann Blut zapfen, aber der Mensch will die Mücke nicht zum Frühstück verspeisen… weshalb nicht ?

    „Warum haben Menschen jeweils fünf Finger an beiden Händen“

    Dadurch lässt sich besser mechanisch arbeiten… und das Gehirn ist mit einem Tausendfüßler-Händesystem nicht so stark ausgelastet, dass er sogar den aufrechten Gang erlernen konnte. Und … mit „nur“ Fünf Finger ist es uns möglich geworden, den Mond zu besuchen. Aliens haben in den Filmen zumeist weniger Finger… die waren noch nie bei uns. Das haben die nun davon!

    „zwei Beine“

    Na, mit nur einem Bein lässt sich schwer laufen
    Nebenbei… Wir hatten damals, vor langer Zeit, keinen aufrechten Gang. Wusstest Du das schon ? Das Wissen kommt von ganz alleine, wenn man Kinder bekommt und ihnen beim Krabbeln zusieht

    „zwei Augen, zwei Ohren, zwei Nasenlöcher“

    Zauberwort: Stereo
    Beschäftige Dich mal damit.. Du wirst „sehen“, dass man mit zwei Bildern die Tiefe besser wahrnehmen kann als mit einem einzigen Auge oder mit Facettenaugen. Auch die Ortung der Geräusche verläuft mit zwei Ohren besser als mit einem Ohr. Nur mit dem Stereo-Riechen, da happerts noch. Aber weisst Du… der Hund konnte mir dies ebenfalls nicht beantworten

    „32 Zähne“

    Das bescheuerte an diesem Zahnplan ist… das einige von denen Schmerzen verursachen. Hätten wir bloß keine Zahnnerven entwickelt
    Unterteile mal Dein Gebiss nach Schneidezähne, Mahlzähne usw. Dann sieht die Sache schon besser aus. Vielleicht erkennst Du dann auch, weshalb unsere Nasenlöcher nebeneinander angeordnet sind, und nicht übereinander. Dies wäre ggf. deine nächste Frage geworden, nehme ich mal an

    „Wenn alles dem Zufall zuzuschreiben wäre, warum gibt es kein Lebewesen, das unsterblich ist“

    Weil Du vielleicht keinen Zugang zu Google besitzt ?
    Benutze diese magischen Wörter, und Tante Gu wird Dir alles offenbaren…
    „Unsterbliches Tier“
    „Polyp Verjüngung“ bzw. „Unsterblich Polyp“

    Und schon haben wir ZWEI Lebewesen, die ein bisschen anders Ticken als der autofahrende Homo Sapiens.
    Und aus einem ganz gewissen Grunde ist es dem Polyp oder dem Riesenschwamm bis heute nicht möglich, auf Brightsblog mitzuschreiben. Björn hat hierbei ein gutes Stichwort geliefert

    „Wenn du in der Sahara ein Schloß/Palast/Haus sehen würdest, würdest du nicht fragen, wow wer hat denn Das wohl gebaut…“

    Da die Steine des Palastes nicht der Mutation und der natürlichen Selektion unterworfen sind: Ja. Ich würde mich tatsächlich fragen, wer dies gebaut hat. Ich gehe zum Erbauer und schüttele ihm die Hand. Und nu ?

    Würdest Du um einen „Scheisshaufen“ eines Hundes Fliegen rumschwirren sehen… würdest Du dich nicht auch fragen: Whow ! Wer hat diese strunzoofe Fliegen wohl gebaut ?
    Das bekannte Spiel vom Watchmaker hatte selbst Dawkins vor langer Zeit in die Tonne geworfen. Du kennst vielleicht Kapitel 6 von Darwins Buch, aber verstanden hast Du die Theorie wohl immer noch nicht. Aber mache Dir nichts draus, es ist auch kein Kinderspiel. Dort draussen gibt es mehrere tausend Biologen, die tagtäglich mit dieser „komplexen Materie“ arbeiten und ihre Arbeit damit bestätigen. Irgendwie passt die Evolutionstheorie einfach besser in das Schema welches wir beobachten, als die religiöse Theorie. Das Fremdwörter mit Buchstaben gebildet werden ist einfach nachvollziehbarer als die These, dass eine unsichtbare Wolke der Menscheit auf einem Schlag alle Wörter in ihr Hirn einpflanzte. So in etwa musst Du dir das vorstellen. Und die Wissenschaftler arbeiten daran, die Buchstaben zu enträtseln. Und ob man’s glaubt oder nicht… sie haben vorzeigbare Erfolge

    „Ich kann hier die berühmtesten Evolutionstheortiker von der Zeit Darwins bis dato aufzählen mit ihren Erkenntnissen.“

    Und was soll uns diese Aufählung erklären ? Dass Du Namen von Leuten kennst, die berühmte Evolutionstheoretiker sind ? Oder dass in der Wüste ein Schloß gebaut wurde ? Oder dass der Mensch 5 Finger besitzt ? Wo bleibt der rote Faden bei der Sache. Du kannst dir ja nicht einmal erklären, wieso ein Mückenstich nicht wie ein Messerstich schmerzt 😛

    „Warum haben die Beführworter der Evolutionstheortie so viel Angst, wenn es darum geht es gegenüberzustellen mit der Schöpfungslehre.“

    Es ist nicht die „Angst vor der Schöpfungslehre“, die die Biologen an den Strich geht. Es ist die DARSTELLUNG dieser THEORIE als FAKT.

    Die Evolutionstheoretiker besitzen (!) alle Werkzeuge und Funde, um die Theorie der Mutation und der natürlichen Selektion bis in alle Kleinigkeiten , vom Elephant bis hin zum Plankton, anzuwenden. Die Schöpfungslehre hat nur ein paar Seiten in der Bibel. Wissenschaftlich, per Erforschung, ist rein gar nichts fassbares in den Händen der Evolutionskritiker gelandet.
    Und dennoch… DIE KREATIONISTEN WOLLEN RECHT HABEN. Sie wollen ihre „Bibelschöpfung“ gleichberechtigt mit der Evolutionstheorie sehen. Das geht einfach nicht. Es sind zwei paar Schuhe, die zu unterschiedlichen Füßen passen.

    „Wenn man sich so sicher ist, wenn es so klar ist, kann man doch beides in die Schulbücher aufnehmen.“

    Die Schöpfungslehre gehört in den Religionsunterricht. Dem Schulbuch über Religionsunterrich. In der Biologie hat das Märchen vom zusammengekneteten Adam nichts zu suchen, denn da haben wir einfach keinen Beweis finden können, dass die „Geschöpfe Gottes“ so wie sie nun sind auf einem Schlag „erschaffen“ wurden. Stattdessen haben wir eine fortlaufende Veränderung. Etwas, was NICHT in der Schöpfungslehre geschrieben steht und erst viel später von den Kreationisten aufgegriffen wurde, als sie erkannten dass sie mit der „Plopp! Wir sind nun da“ Methode nicht mehr viel reissen konnten.

    „Ausserdem gibt es Menschen, die behaupten Sie wären religiös, glauben zugleich auch der Theorie der Evolution. Entweder, oder… Beides geht nicht.“

    Entweder willst Du hier einen Witz bringen, oder ich verstehe Dich nicht richtig.
    Schaue einfach mal auf Wikipedia nach, was man so alles unter Religion finden kann. Pantheismus, Atheismus, usw.
    Es würde den Rahmen um ein vielfaches sprengen, würde man Dir erklären wollen, was „Glaube“ ist

    „Ich will mich hier nicht weiter auf endlose Diskussionen einlassen.Die Zeit dafür ist mir zu wertvoll und werden nicht auf einen grünen Zweig kommen.“

    Troll… troller… am trollsten SCNR

    „Man glaubt entweder, daß man von einem Affen abstammt, der wiederrum von einem Tier abstammt, usw. oder man glaubt, daß der erste Mensch Adam ist. Zum letzteren gehört meine Wenigkeit.“

    ICH glaube, Du schuldest mir immer noch 100 Euro
    Und wenn ich dies erstmal in meinem Unterricht einbaue, dann werden Woche für Woche immer mehr Menschen „wissen“, dass Du mir 100 Euro schuldest. In absehbarer Zeit werden Milliarden von Menschen die einzig richtige Wahrheit verkündet bekommen… newscream schuldet mir 100 Euro ! Amen ! 🙂
    (c) by Sapere Audere – hab mit die Idee nur kurz ausgeborgt

    Kleiner Sch(m)erz… Wenn man den Kindern etwas in einem naturwissenschaftlichem Fach beibringen möchte, dann bitte auch unter naturwissenschaftlichen Qualitäten. Und die kann der Kreationismus immer noch nicht liefern. In Religion kann man an das fliegende Spaghettimonster glauben, oder dass die Erde durch einen gewaltigen Hustenreiz der allmächtigen rosa Eichhörnchens entstanden ist. Aber in der Wissenschaft sollte nur das gelehrt werden, was auch „entdeckt“ wurde. Und die Schöpfung wurde nicht entdeckt, sie wurde irgendwann mal in der Wüste geschrieben. So wie Cinderella, Supermann und Ghostbusters nichts anderes sind, als geschriebene Geschichten… die sich bis heute nicht bewahrheitet haben.

    Um mal an der Quelle zu bleiben:
    „der Kreationismus solle in naturwissenschaftlichen Fächern als legitime Anschauung gelehrt werden.“

    In den naturwissenschaftlichen Fächern wohlgemerkt. Das ist einfach ein großes Problem. Wenn in der Natur das Wissen angeschafft wurde, dass wir uns entwickelt haben, ie passt dann da noch gleichzeitig die Geschichte hinein, dass ein unwissenschaftliches Wesen, fernab jeglicher Messgeräte, die Menscheit und alle andere Lebewesen in ihrer jetzigen Form herbeigezaubert hat ? So ganz ohne Beachtung von Raum und Zeit, als auch der restlichen physikalischen Gesetzen ?
    Es ist eine Geschichte, ein Märchen. Es ist keine Theorie auf die man arbeiten kann. Und sowas gehört eben nicht in den gleichen Unterricht, in der physikalische und chemische Prozesse nach festen geregelten Kriterien untersucht werden. Es passt einfach nicht zusammen. Man kann davon erzählen, aber nicht damit gleichberechtigt arbeiten. Man kann aber genausogut wärend des Kochens von einem Schwertkampf zwischen Gwendoline und Beowulf erzählen, oder von König Arthur, wie er mit dem goldenen Exkalibur die Drachen vom Schloß verjagte. Oder wie Robin Hood mit seiner Beute auf Tournee ging und seine Lehre des Waldlebens der Bevölkerung beibrachte. Und all dies bitte im Geschichtsunterricht, gleichberechtigt mit dem dritten Reich und dem Mauerfall wenn ich bitten darf.

    „Es wäre falsch, ihre Ansichten als fehlgeleitet zu verwerfen; besser wäre es, (..) den Kreationismus als Weltanschauung ernstzunehmen. (..) Widerspruch erhielt Reiss auch von Naturwissenschaftlern, die die Behandlung des Kreationismus auf den Religionsunterricht beschränken wollen.“

    Sie können an die kreierte Erde glauben. Sie können auch glauben, dass ausserirdische Kräfte uns gemacht haben. Sie können glauben, dass ein gigantischer Furtz uns aus dem Darm der Götterkuh befördete. Es ist ihre Form der Weltanschauung. Aber wenn man nun mit Messgeräten wie Mikroskope an die Funde rangeht, kristallisiert sich dabei ein bestimmtes Bild heraus. Und dieses „geschaffene Wissen“ sollte in der „Wissenschaft“ gelehrt werden. Warum wollen diese Leute immer andauernd ein Problem dort sehen, wo eigentlich gar keins da ist ? Suchen die denn die Konfrontation absichtlich ?

    Gerade der letzte Absatz der News sollte man vergolden und einrahmen ! Es wäre einfach zu schön, wenn es mehr als nur diese „Brights“ dort die Meinung so teilen würden. Aber nein… die Scientologen wollen die Weltmacht und die Kreationisten die Wissenschaftsmacht 😛

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  2. @rotegraefin:
    Danke für das Kompliment (wenn’s auch wahrscheinlich nur sarkastisch gemeint ist).

    Und wie wär’s jetzt, wenn du allmählich mal anfängst, die zahlreichen Fragen zu beantworten, die dir gestellt wurden? (statt nur zu predigen und/oder nette Gedichtchen zu schreiben oder zu zitieren)

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  3. @ Björn stimmt
    Bunt, bunt, bunt sind alle meine Kleider
    bunt, bunt, bunt ist alles was ich hab,
    darum lieb ich alles was so bunt ist,
    weil mein Schatz ein Kreativer ist.

    Ich finde es prima wie Du dich hier schlägst weiter so!

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  4. okay, ich weiß, dass man sich nicht auf diskussionen mit trollen einlassen soll, aber die aussage „Dabei haben Tiere nicht mal einen Verstand ?“ kann ich nicht unkommentiert lassen.

    das beste gegenbeispiel sind schließlich wir: der homo sapiens.

    daneben gibt es mehr als zahlreich hinweise darauf, dass auch andere tierarten – nicht nur primaten – verstand, die fähigkeit zu überlegtem handeln haben. ebenso wie viele arten auch die fähigkeit haben sich selbst zu erkennen, ein selbstbewusstsein zu entwickeln.

    es mögen graduelle unterschiede zwischen dem verstand eines menschen und dem anderer tierarten bestehen (oder auch dem selbstbewusstsein), aber ihnen diese fähigkeiten ganz abzusprechen ist nichts weiter als die übliche menschliche (religiöse?) überheblichkeit.

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  5. @rotegraefin: Was hat denn bitte meine frueheste Erinnerung mit dem Thema hier zu tun?!? Die Frage kann ich uebrigens leider nicht exakt beantworten – um mich zu erinnern, brauche ich i. A. Assoziationen. Je nach Assoziation ist die frueheste Erinnerung unterschiedlich…
    Aber ich habe z. B. noch Erinnerungen an den Kindergarten. Wie alt ich da genau war, kann ich nicht sagen. Zufrieden?

    @newscream:
    „Theorie“ hat viele Bedeutungen, je nach Kontext. In der Wissenschaft hat es eine sehr spezielle Bedeutung; ein wichtiger Aspekt (wenn auch nicht der einzige) ist der von „go0fy“ erklärte.

    In der (experimentellen) Naturwissenschaft generell ist in der Tat nichts beweisbar. Schon mal was von Popper gehoert? Und es waere mir uebrigens neu, dass man in Physik-Klausuren irgend etwas beweisen muesste – und dabei habe ich in Physik promoviert und unterrichte es jetzt…

    Darwins Buch habe ich übrigens in der Tat gelesen. Bei Ihnen bezweifle ich das eher… siehe unten.

    „Nach der Theorie von Darwin stammen alle Lebewesen von einem gemeinsamen Vorfahren/Urahnen ab. “

    Das z. B. vertritt meiner Erinnerung nach Darwin kaum in seinem Buch; er erwaehnt es nur gegen Schluss zu als naheliegende Hypothese.

    „Darwin konnte keinen einzigen konkreten Beweis für diese Theorie vorlegen.“

    *seufz* Da es so etwas in den (experimentellen) Naturwissenschaften nicht gibt, ist das kein Argument.
    Was Darwin aber vorgelegt hat, sind -zig von *Belegen* für seine Theorie. Und die Wissenschaftler nach ihm haben noch ein paar -zigtausend hinzugefügt.

    „Liest mal bitte unter Kapitel 6 – Schwierigkeiten der Theorie in seinem Buch. Er hoffte, daß diese Schwierigkeiten mit dem Fortschritt der Wissenschaft überwunden werde. Doch genau das Gegenteil trat ein.“

    Blödsinn. Darwin selbst hat in diesem Kapitel zahlreiche mögliche Erklärungen gebracht, warum diese Schwierigkeiten nur scheinbar sind (ja, Sie haben das Buch ziemlich offensichtlich nicht gelesen) – und die Wissenschaft nach ihm hat diese Erklärungen im Wesentlichen bestätigt.

    „Wie nahm das Leben auf der Erde seinen Anfang? Wie ist der erste Lebewesen entstanden? Auf diese Thematik geht Darwin überhaupt nicht ein.“

    Warum sollte er? Geht die Chemie etwa darauf an, wie Atome ursprünglich entstanden sind? (übrigens *hat* Darwin trotzdem an mindestens einer Stelle eine Hypothese zur Entstehung des Lebens aufgestellt…)

    „Wenn ein Mensch durch zig-Milliarden von Atomen aufgebaut ist, eine Pflanze, eine Ameise zig-Millionen von Zellen hat, die genau abgestimmt sind aufeinander und ohne das perfekte Zusammenspiel nicht existieren könnten…“

    Schon wieder Blödsinn. In keinem Lebewesen ist das Zusammenspiel aller Atome perfekt. Oder wie sollten denn sonst Mutationen, Krankheiten etc. entstehen? Vieles sowohl am Körper des Menschen als auch bei anderen Lebewesen sieht bei näherem Hinsehen übel und behelfsmäßig zusammen gestückelt aus (Beispiel: umgedrehte Retina beim Auge…)

    Was Sie im Folgenden da von Plaenen faseln, ist mir unklar (und auch nicht 100% korrekt).

    „Wenn alles dem Zufall zuzuschreiben wäre, warum gibt es kein Lebewesen, das unsterblich ist… “

    Das ist ein non sequitur. Wieso sollte denn aus „alles ist dem Zufall zuzuschreiben“ und „es gibt -zig „Milliarden von Lebewesen folgen „es gibt ein Lebewesen, das unsterblich ist“???

    Erstens widerspricht das Naturgesetzen (Schon mal was von Entropie gehört? Die benutzt ihr Kreationisten doch so gerne…), und zweitens gibt es solche eine Vielzahl an Möglichkeiten von Lebewesen, dass es selbst bei der Möglichkeit der Unsterblichkeit nicht unbedingt wahrscheinlich, geschweige denn sicher ist, dass irgendeine vorhandene Art dies verwirklicht.

    Drittens sind die meisten Einzeller so gut wie unsterblich – wenn sie nicht mit Gewalt vernichtet werden, leben sie so lange, bis sie sich teilen. Und natürlich kann man argumentieren, dass der ursprüngliche Einzeller nach der Teilung immer noch weiter lebt (nur halt jetzt als zwei Zellen…).

    „Woher weis eine Mücke, wenn Sie gerade frisch geschlüpft ist, wie sie fliegen soll ? Wie Sie sofort ausweichen soll bei Gefahr ? Wie Sie Blut saugen soll ? Wie sie davor die Stelle wo Sie sticht lokal anästhesiert/betäubt, damit der Mensch es nicht merkt ?“

    Angeborene Instinkte. Auch dazu schrieb Darwin schon einiges. Das nächste Zeichen, dass Sie sein Buch gar nicht gelesen haben.

    „Dabei haben Tiere nicht mal einen Verstand ? Einem Kind würde man sagen, nein du darfst das nicht in den Mund nehmen, obwohl es mehr Verstand hat in dem Zeitpunkt als eine einfache Mücke.“

    Auch ein menschliches Kind hat angeborene Instinkte (Verstand ist für die von Ihnen angeführten Beispiele nicht nötig) – aber andere als eine Mücke. Könnte so ganz vielleicht mit der unterschiedlichen Lebeweise von Mücken und Menschen zusammenhängen, meinen Sie nicht?

    „Warum haben Menschen jeweils fünf Finger an beiden Händen, …“

    Was soll denn das für ein Argument sein?!? Wenn Menschen jeweils sechs Finger an beiden Händen hätten, würden Sie fragen „Warum haben Menschen jeweils sechs Finger an beiden Händen, …“. Finden Sie an der Zahl 5 irgend etwas besonderes?

    „zwei Beine, zwei Augen, zwei Ohren, zwei Nasenlöcher,“

    Weil Menschen, wie sehr viele Organismen, bilateral symmetrisch aufgebaut sind. Das entstand übrigens schon sehr früh in der Evolution. Und wiederum frage ich mich, was daran so verwunderlich sein soll?!?

    „Wenn du in der Sahara ein Schloß/Palast/Haus sehen würdest, würdest du nicht fragen, wow wer hat denn Das wohl gebaut…“

    Äh, doch, würde ich mich schon fragen. Wer ist so doof, mitten in die Wüste ein Schloss zu bauen?

    Und was hat das mit Evolution zu tun???

    „Warum haben die Beführworter der Evolutionstheortie so viel Angst, wenn es darum geht es gegenüberzustellen mit der Schöpfungslehre.“

    Wie kommen Sie darauf, dass irgend jemand da Angst hätte? Nur weil wir der Meinung sind, dass Religion nicht in den Biologieunterricht gehört??? Falls Sie es noch nicht gemerkt haben: es gab -zig Debatten von Vertretern der Evolution mit Kreationisten – da von Angst zu sprechen, ist irgendwie seltsam…

    „Ausserdem gibt es Menschen, die behaupten Sie wären religiös, glauben zugleich auch der Theorie der Evolution. Entweder, oder… Beides geht nicht.“

    Warum? Weil Sie das sagen? Sie haben ja auch mehr Ahnung von Biologie und Theologie als hundertausende von Biologen und wahrscheinlich ebensoviele Theologen, nicht wahr?

    „Ich will mich hier nicht weiter auf endlose Diskussionen einlassen.“

    Sagt der, der eben noch Befürwörtern der Evolution „Angst“ vorgeworfen hat…

    „Man glaubt entweder, daß man von einem Affen abstammt, der wiederrum von einem Tier abstammt, usw. oder man glaubt, daß der erste Mensch Adam ist.“

    Warum nicht beides? Z. B. die katholische Kirche vertritt die Ansicht, dass Menschen sich körperlich durch Evolution entwickelt haben, aber erst „menschlich“ wurden, nachdem Gott ihnen die Seele einpflanzte. Der, der als erster einer Seele erhielt, wäre dann Adam. Schon mal auf die Idee eines Kompromisses gekommen?

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  6. Grau, grau, grau sind alle meine Kleider
    grau, grau, grau ist alles was ich hab,
    darum lieb ich, alles was so grau ist.
    weil mein Schatz ein Theoretiker ist.

    Das ist ja richtig prima, wie hier die kleinen grauen Zellen, die man gewöhnlich zusammengefasst Gehirn nennt in Schwung geraten.

    Kann mir bitte einmal einer sagen, ob er diese schlauen Sätze schon formulieren konnte, als er noch gewickelt wurde und auf dem Arm geschaukelt?

    Kann mir bitte weiterhin einer mal sagen, was seine früheste Erinnerung war?

    @Björn von Dir hätte ich es besonders gerne gewusst.

    @ El Schwalmo, Dein =schnipp=schnapp= Spiel erheitert mich sehr. Ich kenn es aus fröhlichen Kindertagen. Nur leider endete es damit, dass es auch hier immer Gewinner und Verlierer gab. Ich liebe Spiele und suche Mitspieler die es lieben wenn alle gewinnen.

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  7. @ fo0fy:
    Laut Duden heißt Theorie:
    Anschauung, Denkansatz, Gedankengebäude, Ideologie, Lehrmeinung…usw.

    @sun:
    Warum wird denn in der Physik nicht bewiesen. Wäre mir jetzt neu… Dann wäre mir die Beweispflicht in den Physikklausuren alle erspart geblieben.. =)

    Charls Darwin gibt selber zu, daß er es nicht bewiesen hat und nur davon ausgeht. Hat jemand das Buch von Ihm überhaupt mal gelesen? The Origin of species – By means of natural selection.
    Nach der Theorie von Darwin stammen alle Lebewesen von einem gemeinsamen Vorfahren/Urahnen ab. Durch schrittweise kleine Veränderungen über einen langen Zeitraum hinweg, sollen sich die Unterschiede zwischen den Lebewesen entwickelt haben.
    Darwin konnte keinen einzigen konkreten Beweis für diese Theorie vorlegen. Liest mal bitte unter Kapitel 6 – Schwierigkeiten der Theorie in seinem Buch. Er hoffte, daß diese Schwierigkeiten mit dem Fortschritt der Wissenschaft überwunden werde. Doch genau das Gegenteil trat ein.

    Wie nahm das Leben auf der Erde seinen Anfang? Wie ist der erste Lebewesen entstanden? Auf diese Thematik geht Darwin überhaupt nicht ein.

    Wenn ein Mensch durch zig-Milliarden von Atomen aufgebaut ist, eine Pflanze, eine Ameise zig-Millionen von Zellen hat, die genau abgestimmt sind aufeinander und ohne das perfekte Zusammenspiel nicht existieren könnten…

    Alles auf der Erde hat einen Plan, wir Menschen richten uns nach Plänen. Wenn wir schlafen gehen, wann wir aufstehen, wann wir arbeiten, essen, trinken, laufen, Auto fahren.. Dann fahr doch mal bei Rot an der Ampel weiter. Unser Alltag selbst besteht aus Plänen die wir ununterbrochen einsetzen, teils unbewusst.

    Man wird geboren und lebt seine Zeit und man stirbt. Das ist auch ein Plan. Wenn alles dem Zufall zuzuschreiben wäre, warum gibt es kein Lebewesen, das unsterblich ist… Ich meine, zig-Millionen, gar Milliarden von Lebewesen (Menschen, Tiere, Pflanzen,.. usw.) hat die Erde schon begraben und Gott weiß wieviel noch kommen werden, aber keine Mutation, die Unsterblich ist…?

    Beispiel Mücke:
    Woher weis eine Mücke, wenn Sie gerade frisch geschlüpft ist, wie sie fliegen soll ? Wie Sie sofort ausweichen soll bei Gefahr ? Wie Sie Blut saugen soll ? Wie sie davor die Stelle wo Sie sticht lokal anästhesiert/betäubt, damit der Mensch es nicht merkt ? Dabei haben Tiere nicht mal einen Verstand ? Einem Kind würde man sagen, nein du darfst das nicht in den Mund nehmen, obwohl es mehr Verstand hat in dem Zeitpunkt als eine einfache Mücke.

    Warum haben Menschen jeweils fünf Finger an beiden Händen, zwei Beine, zwei Augen, zwei Ohren, zwei Nasenlöcher, 32 Zähne usw…

    Wenn du in der Sahara ein Schloß/Palast/Haus sehen würdest, würdest du nicht fragen, wow wer hat denn Das wohl gebaut…

    Ich kann hier die berühmtesten Evolutionstheortiker von der Zeit Darwins bis dato aufzählen mit ihren Erkenntnissen.
    Auch ihr könnt es nachlesen.

    Warum haben die Beführworter der Evolutionstheortie so viel Angst, wenn es darum geht es gegenüberzustellen mit der Schöpfungslehre.
    Wenn man sich so sicher ist, wenn es so klar ist, kann man doch beides in die Schulbücher aufnehmen.

    Ausserdem gibt es Menschen, die behaupten Sie wären religiös, glauben zugleich auch der Theorie der Evolution. Entweder, oder… Beides geht nicht.

    Ich will mich hier nicht weiter auf endlose Diskussionen einlassen. Die Zeit dafür ist mir zu wertvoll und werden nicht auf einen grünen Zweig kommen.

    Man glaubt entweder, daß man von einem Affen abstammt, der wiederrum von einem Tier abstammt, usw. oder man glaubt, daß der erste Mensch Adam ist. Zum letzteren gehört meine Wenigkeit.
    Und das ist auch gut so! =)

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  8. @El Schwalmo:
    Ja, du sagtest, dass es dort pro Kopf mehr Kreationisten gibt als anderswo. Aber „mehr als anderswo“ und „viele“ ist halt doch noch ein Unterschied… Koenntest du bitte mal konkrete Zahlen bringen: mit wie vielen kreationistischen Schülern würdest du in einer übliche Klasse (30 Schüler) minimal / maximal rechnen?

    Schön, dass sich die „breite Masse“ für Evolution interessiert. In Physik habe ich auch schon öfters versucht, mal ein wenig über den Standardstoff raus zu gehen (Ionenstrahlen zur Tumorbehandlung als Beispiel für elektrische Ablenkung geladener Teilchen statt dem üblichen öden, sowieso überholten Fernseher-Beispiel; Supraleitung; Entstehung von Verkehrsstaus als Beispiel für einen Phasenübergang außerhalb der Thermodynamik etc.), aber meist hat’s kaum einen interessiert…

    @newscream:
    Das meiste wurde schon angesprochen, also nur kurz was zu dieser Behauptung:
    „Darüber hinaus wurde die Evolutionstheorie so oft schon widerlegt (Niedergang der Evolutionstheorie uvm…).“

    als Antwort: http://www.talkorigins.org/indexcc/CA/CA110.html

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  9. @newscream: Mit dem Argument müsste man absolut jede „nicht bewiesene“ (was heißt das Deiner Meinung nach?) Theorie in der Schule lehren…

    Beispiele gefällig? Phlogistontheorie, Äthertheorie, „der große, grüne Murkelrumpf“ („the great green Arkleseizure“) und noch so ein paar Spezialitäten…

    Theorie heißt, dass dies die bisher am besten durch Fakten, Beobachtungen und Experimente gestützte Erklärung ist, die bekannt ist. Die biblische Schöpfungslehre entbehrt einfach jeder Überprüfung und hat keine belegbare Entsprechung in der Faktenwelt und damit keinen Platz gleichberechtigt neben der Evolution. Evolution ist die beste Erklärung, die die Menschheit bisher durch Beobachtung Ihrer Umwelt hervorgebracht hat und die erklärt, warum die Arten so sind, wie sie sind. Schöpfungslehere ist pure Phantasie. Die Tatsache, dass viele Menschen daran glauben, macht sie nicht wahr.

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  10. Kreationismus wird hier als „naturwissenschaftliche Theorie“ bezeichnet, von Leuten, die es eigentlich besser wissen müssten

    ….WTF is going on over there?

    LSD im Trinkwasser?

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  11. @newscream
    Die Gravitationstheorie ist auch nicht bewiesen. Bewiesen wird in der Mathematik und nicht in der Physik oder gar der Biologie.

    Du bist also auch dafür in der Sexualkunde die Idee, dass der Storch die Kinder bringt neben der gewöhnlichen Theorie zu unterrichten?

    Wenn eine Theorie mit einer Unmenge an Belegen (nicht Beweisen) untermauert ist können wir davon ausgehen, dass sie stimmt und es wäre unklug sie nicht zu unterrichten.
    Ich kenne leider keinen Vorgang den die Schöpfungslehre voraussagen und erklären könnte. Damit ist es keine wissenschaftliche Theorie.

    Achso bevor ichs vergesse. Die Evolutionstheorie wurde noch nie widerlegt. Annahmen über die einzelnen Mechanismen der Vererbung und Mutation sind zum Teil falsch und werden später durch andere Annahmen ersetzt. Das große Gebilde steht aber felsenfest.

    Auch Newtons Gravitationsgesetzte sind im engeren Sinne falsch, da sie eben einen Faktor der mit der Lichtgeschwindigkeit zu tun hat nicht berücksichtigen.
    Trotzdem bekommen wir Newton im Physikunterricht beigebracht. warum?
    Weil die Theorie in den für uns relevanten Geschwindigkeiten so genau ist, dass wir sie als wahr annehmen können.
    Selbst für NASAs Shuttlestarts sind die Berechnungen genau genug.

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  12. Die Evolutionstheorie ist doch nicht einmal bewiesen. Eben eine Theorie. Warum sollte man Die Schöpfungslehre nicht mit einbeziehen? Darüber hinaus wurde die Evolutionstheorie so oft schon widerlegt (Niedergang der Evolutionstheorie uvm…).

    Ich sage einfach nur, lasst doch beides im Unterricht behanden und dann kann jeder selber entscheiden. Demokratischer gehts wohl kaum…

    Was ich persönlich sehr schade finde, daß den Kinder nicht die Bedeutung der Theorie erklärt wird. Viele Kinder denken, der Begriff – Evolutionstheorie – ist ein Eigenwort. Erst viel später lernen die zu begreifen, das „Theorie“ etwas ist, was noch nicht bewiesen ist.
    Viele Gebeine, die zusammengeführt worden sind, werden nicht erzählt in der Schule. Nur um zu beweisen, wurden die „Funde“ zusemmengestellt. Das alles wurde bewiesen, aber man führt es nicht im Unterricht auf. Klar wieso… =)

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  13. @Björn

    === schnipp ===
    die praktiziere ich, falls in der Gruppe einer oder nur ganz wenige derartige Schüler sind.

    Das klingt so, als ob’s auch mal vorkommen würde, dass es recht viele sind… Gibt es in Deutschland wirklich Gegenden, in denen es vorkommt, dass man *viele* solcher Schüler in einer Klasse hat?
    === schnapp ===

    ich schrieb doch, dass ich nördlich von der Gegend, in der ich unterrichte, eines der beiden Gebiete Deutschlands beginnt, in dem pro Kopf der Bevölkerung mehr Kreationisten leben als anderswo.

    Es gibt hier sogar Lehrer, die Kreationisten sind.

    === schnipp ===
    Was gewinne ich mit der nicht ‘verlorenen’ Unterrichtszeit? Dass die Schüler noch ein paar Details mehr vergessen (an welche konkreten Inhalte Deiner Schulzeit erinnerst Du Dich noch?)? Meinst Du nicht, dass es den Schülern mehr bringt, Hintergrund-Informationen zu erhalten?

    Den interessierten Schülern bringt das natürlich mehr – aber wie gesagt, ich befürchte, die breite Masse langweilt man damit eher….
    === schnapp ===

    Interessanter Aspekt: fachspezifische Inhalte von Evolution interessiert die ‚breite Masse‘. Muss demnächst mal darauf achten, nächstes Halbjahr ist es wieder so weit …

    Unterrichte mal einen Bio-Gk, dessen Schüler vor allem deshalb Biologie gewählt haben, weil sie Naturwissenschaften uninteressant finden und Biologie relativ zu Mathe, Chemie und Physik ein kleineres Übel darstellt, dann weißt Du, was ich meine.

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  14. @El Schwalmo:
    „die praktiziere ich, falls in der Gruppe einer oder nur ganz wenige derartige Schüler sind.“

    Das klingt so, als ob’s auch mal vorkommen würde, dass es recht viele sind… Gibt es in Deutschland wirklich Gegenden, in denen es vorkommt, dass man *viele* solcher Schüler in einer Klasse hat?

    „Was gewinne ich mit der nicht ‘verlorenen’ Unterrichtszeit? Dass die Schüler noch ein paar Details mehr vergessen (an welche konkreten Inhalte Deiner Schulzeit erinnerst Du Dich noch?)? Meinst Du nicht, dass es den Schülern mehr bringt, Hintergrund-Informationen zu erhalten?“

    Den interessierten Schülern bringt das natürlich mehr – aber wie gesagt, ich befürchte, die breite Masse langweilt man damit eher….

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  15. @Björn

    === schnipp ===
    Was hältst du von der Variante, solchen Schülern zu sagen: “Solche Fragen gehören hier nicht direkt in den Unterricht, weil Kreationismus nichts wissenschaftliches ist – aber nach der Stunde können wir gerne mal genauer darüber reden.”?
    === schnapp ===

    die praktiziere ich, falls in der Gruppe einer oder nur ganz wenige derartige Schüler sind.

    === schnipp ===
    Könnte es sonst nicht passieren, dass man einen Teil seines Unterrichts nur noch damit verbringt, die Fragen solcher Schüler zu beantworten, und der Rest sich einfach langweilt? Wie du sagst, wenn man darauf eingehen will, muss man “weiter ausholen”…
    === schnapp ===

    Was gewinne ich mit der nicht ‚verlorenen‘ Unterrichtszeit? Dass die Schüler noch ein paar Details mehr vergessen (an welche konkreten Inhalte Deiner Schulzeit erinnerst Du Dich noch?)? Meinst Du nicht, dass es den Schülern mehr bringt, Hintergrund-Informationen zu erhalten?

    === schnipp ===
    Über Wissenschaftstheorie zu reden ist natürlich eine gute Idee – aber bringt das in solchen Fällen wirklich was? Wie war der schöne englische Spruch nochmal – “you can’t reason someone out of a position he didn’t use reason to get into”.
    === schnapp ===

    Kommt darauf an. Ein kluger Mensch hat auf einer Lehrer-Fortbildung gesagt, dass der größte Fehler, den ein Kreationist machen kann, darin besteht, sich auf eine Diskussion einzulassen. Ich traue mir zu, jeden Kurzzeit-Kreationisten in seinem Gish-Galopp so zu bremsen, dass jeder nicht total verbohrte Mithörer merkt, dass diese Auffassung mausetot ist. Den Kreationisten selber will ich ja gar nicht ‚bekehren‘.

    Anders sieht es bei ID-lern aus. Hier könnte es sogar umgekehrt laufen: es ist ein Fehler, mit solchen Menschen inhaltlich zu diskutieren. Denn die kaprizieren sich auf Kenntnislücken, ohne angreifbar zu sein. Wenn ich zum x-ten Male sagen muss ‚das wissen wir noch nicht, wir erforschen das aber noch …‘ kommt auch ein gutwilliger Neutraler ins Grübeln. Hier ‚hilft‘ meiner Meinung nach nur noch Wissenschaftstheorie, auf den Punkt gebracht: ‚An der Grenze des Wissens beginnt Nichtwissen, nicht Design‘.

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  16. @El Schwalmo:
    Was hältst du von der Variante, solchen Schülern zu sagen: „Solche Fragen gehören hier nicht direkt in den Unterricht, weil Kreationismus nichts wissenschaftliches ist – aber nach der Stunde können wir gerne mal genauer darüber reden.“?

    Könnte es sonst nicht passieren, dass man einen Teil seines Unterrichts nur noch damit verbringt, die Fragen solcher Schüler zu beantworten, und der Rest sich einfach langweilt? Wie du sagst, wenn man darauf eingehen will, muss man „weiter ausholen“…

    Über Wissenschaftstheorie zu reden ist natürlich eine gute Idee – aber bringt das in solchen Fällen wirklich was? Wie war der schöne englische Spruch nochmal – „you can’t reason someone out of a position he didn’t use reason to get into“.

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  17. Auf Dembskis Blog wird das auch gerade diskutiert, dort sind auch etliche Links auf Artikel in englischen Tageszeitungen.

    Nach meiner Einschätzung ist das ein sehr schwieriges Thema. Wenn man, was durchaus vertretbar ist, naturwissenschaftlichen Unterricht als eine Art ‚rationale Nische‘ betrachtet, in der klares und auf Evidenz begründetes Denken herrscht, macht es selbstverständlich keinen Sinn, dort Inhalte zu behandeln, die nach diesen Kriterien nicht dahin gehören.

    Zu bedenken ist aber auch, dass die moderne Didaktik vom Fächerdenken abgeht und ganzheitlichen Unterricht einfordert. Das bedeutet, dass eine unwissenschaftliche Auffassung, die durch gesellschaftliche Macht einen Einfluss hat, auch im Rahmen von Naturwissenschaft behandelt werden muss, eben weil sie in der Gesellschaft eine Rolle spielt. Es kommt natürlich darauf an, wie derartige Themen dann im Unterricht behandelt werden. Was spricht dagegen, gerade so ein Thema als ‚Aufhänger‘ zu wissenschaftstheoretischen Betrachtungen zu machen (natürlich nur in höheren Jahrgangsstufen, aber in Deutschland steht Unterricht in Evolution sowieso nur in den Abschlussklassen auf dem Lehrplan)? Also klar machen, was Wissenschaft kann, und auch, was sie nicht kann.

    Ich unterrichte an einer Schule, an der viele Kinder mit stark religiösem Hintergrund sind. Da sind ‚echte‘ YEC darunter (von hier aus nördlich ist eine der beiden Gegenden Deutschlands mit den meisten Kreationisten pro Kopf der Bevölkerung), aber auch Muslime. Die fragen natürlich im Evolutionsunterricht auch nach. Die kennen auch die Standard-Einwände der Evolutionsgegner. Ich vermute, dass es extrem kontraproduktiv ist, wenn man diesen Schülern den Mund verbietet.

    Wenn man auf diese Frage eingeht, kommt man nicht umhin, auch das Thema ‚Kreationismus‘ ausführlicher zu behandeln. Man hat also nur die Wahl, die Fragen zu unterdrücken oder weiter auszuholen. Denn klare Antworten im Sinn von ‚Schau Dir mal die Fossilien an‘ oder ‚der Mechanismus zur Bildung dieser Struktur funktioniert so und so‘ gibt es auf die Fragen etwas gebildeterer Kreationisten eben nicht.

    Bei denen, die eher schwankend sind, sieht das Abblocken der Fragen nicht so aus, als würde hier ein Lehrer souverän auf dem festen, gesicherten Grund der Naturwissenschaften bestehen, sondern eher danach, als hätte jemand keine Antworten. Noch schlechter ist es, die Antworten zu geben, auf die in den einschlägigen ‚Fachbüchern‘ der Evolutionsgegner schon wieder Repliken stehen. Denn die kennen die Schüler ja auch schon. Man kann diesen Schülern nur den Wind aus den Segeln nehmen, wenn man sie ernst nimmt und präzise zeigt, warum man trotz der Erklärungsdefizite der Evolutionsbiologie mit einem Schöpfer noch weniger erklären kann.

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  18. @wahoonie:
    Solch ein Fach wäre schon nicht schlecht – allerdings würde ich es lieber „kritisches Denken“ nennen; und dementsprechend sollte in dem Fach nicht einfach den Schülern eingebläut werden, dass Astrologie etc. Unsinn ist, sondern sie sollten es mit dem dort vermittelten Instrumentarium selbst erkennen.

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  19. mit seinen argumenten, dass „simply banging on about evolution and natural selection didn’t lead some pupils to change their minds at all“ oder
    „when young people ask questions about creationism in science classes, teachers need to be able to explain to them why evolution and the Big Bang are scientific theories but they should also take the time to explain how science works and why creationism has no scientific basis“ hat reiss sicherlich recht.
    es reicht nicht aus kreationismus einfach als irrlehre abzutun – das führt, gerade bei religiösen fundamentalisten, nur zu reaktanz.
    vielleicht sollte generell an schulen ein fach ‚pseudowissenschaft‘ eingeführt werden, in dem dinge wie astrologie, kreationismus, religion etc behandelt werden.

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