Die Frau im „Führer“


Hitler, Foto:flickr
Hitler, Foto:flickr

Sowjets hatten falschen Führer-Schädel. Zweifel am Kopfteil im Kreml bestätigt. Zu klein für den „Führer“. Jetzt enthüllen amerikanische Forscher: Es war eine Frau

Von Uki Goñi freitag.de

In unzähligen Hitler-Biographien wird die Geschichte der letzten Stunden immer gleich erzählt: Er habe am 30. April 1945 unter dem Eindruck der Bombardierung Berlins durch die Rote Armee mit Eva Braun Selbstmord begangen, eine Zyanid-Kapsel geschluckt und sich dann erschossen. Nach Zeugenaussagen seinen die Leichname Hitlers und Brauns in Laken gewickelt, nach draußen, in den direkt vor dem Bunker befindlichen Garten gezogen, in einen Bombenkrater gelegt, mit Benzin übergossen und schließlich in Brand gesetzt worden.

Einige Historiker hatten ihre Zweifel an Hitlers Selbstmord zum Ausdruck gebracht. Sie vermuteten, die Berichte von Hitlers Tod seinen geschönt worden, um seinen Selbstmord in einem passend heroischen Licht erscheinen zu lassen. Ein mit einem Einschussloch versehener Teil eines Schädels, der von den Sowjets im Bunker gefunden worden war und im Jahr 2000 in Moskau präsentiert wurde, beendete dann allerdings die Diskussion.

Bis jetzt. Angesichts neuer Enthüllungen könnte es sein, dass die Geschichten von Hitlers Tod neu geschrieben werden müssen und das Ende offen bleiben muss. Amerikanische Wissenschaftler behaupten den Beweis erbracht zu haben, dass der vom sowjetischen Geheimdienst jahrzehntelang unter Verschluss gehaltene Schädel einer unter vierzig Jahre alten Frau mit unbekannter Identität gehört hat. Im Genlabor der University of Connecticut wurden DNA-Analysen des nun im Besitz des Russischen Staatsarchivs in Moskau befindlichen Knochens durchgeführt und in den USA in einem Geschichtskanal unter dem Titel Hitlers Flucht (Hitler`s Escape) veröffentlicht.

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5 Comments

  1. Neinnein, ist doch klar was das bedeutet: GröFaZ war in Wahrheit eine Frau! Das erklärt doch auch das Fehlen von Nachwuchs (Groupies hätte es genug gegeben) und den komischen Bartwuchs.

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