Vom liebenswürzigen Pappa


Benny 16. - Fundamentalist oder nicht? (Bild: afp/FR)
Benny 16. - Fundamentalist oder nicht? (Bild: afp/FR)

Benedikt XVI. ist kein Fundamentalist. Er ist ein brillianter Intellektueller und fordert den Islam heraus. Eine Antwort auf Alan Posener, der den Papst heftig kritisiert hatte.

Von Manfred LützFR-online.de

Alan Posener war als Publizist immer unberechenbar. Das machte seine Beiträge oft anregend und aufregend. Doch seit zwei Jahren ist etwas anders. Alan Posener hat sich bekehrt.

Es war wahrscheinlich die wohlkalkulierte missionarische Aufforderung Richard Dawkins´ in dessen Buch „Der Gotteswahn“, dass Unentschiedenheit Feigheit sei und man sich tapfer als Atheist bekennen müsse, die Posener ins Herz getroffen hat. Seitdem ist der ehemals kritische Freigeist, der auch ein gut recherchiertes Buch über Maria geschrieben hatte, nicht mehr wiederzuerkennen. Alan Posener ist berechenbar geworden. Während Peter Sloterdijk vom „Fall des Biologen Richard Dawkins“ spricht, dessen Buch „der unvergänglichen Seichtheit des angelsächsischen Atheismus ein Denkmal setzt“, bejubelte Posener dieses Pamphlet mit allen Ausdrücken des Entzückens. Das Problematische an Dawkins´ Position ist, dass er den religiösen Fundamentalismen, die unsere Welt bereits gefährlich genug gemacht haben, einen eifernden atheistischen Fundamentalismus hinzufügt und jede andere Auffassung entweder als lächerlich, böswillig oder geistesgestört hinstellt.

Es war zu erwarten, dass sein neuer Jünger Alan Posener alsbald seine Anhängerschaft an den großen Meister mit einem besonderen Husarenstreich unter Beweis stellen würde. Und es war auch klar, wem Posener beweisen musste, dass er lächerlich, böswillig oder geistesgestört sei: dem Papst natürlich. Nun gibt es dabei ein Problem. Benedikt XVI. ist einer der großen Intellektuellen unserer Zeit. Selbst seine erbittertsten Gegner bestreiten nicht seine Brillanz, und es ist kaum anzunehmen, dass im laizistischen Frankreich die Académie française ohne Not einen Schwachkopf in ihre Reihen beriefe – noch vor dessen Erhebung zum Papst.

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9 Comments

  1. Yeti und Max,
    Eure Kultur ist nicht des Schöpfer- Gott und Schöpfer- Geist seine Kultur, und euer Geist mit seinem Litermaß des menschlichen Denkvermögen, ist nicht des lebendigen Gottes sein Geist.
    Es heißt nicht umsonst bei Paulus zu den Korinthern:
    „Der natürliche Mensch“,
    welcher ist ein ungeistiger Mensch, nach dem Urtext der griechischen Bibel und der englischen von 1961,
    „vernimmt nichts vom Geist Gottes; es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht erkennen, denn er,sie oder es, muss geistlich gerichtet sein“.(welches geschieht nicht in der Zwangs- Kinder- Taufe, auch nicht in der Großtaufe, SONDERN in der Geistestaufe, die, die Jünger und Aposteln zu Pfingsten erwartet und empfangen haben. Ap. 1,2,3, und
    Johannes 14, 16- 23

    Habt Ihr weitere unbeantwortete Fragen, so geht doch bitte zu denen, die Euch als Baby getauft haben mit Wasser.
    Was mich betrifft, könnt Ihr meine Publikationen lesen auf der Suchleiste >google unter: „Wahres Prophetentum Nr. 1“
    „Wahre Nachfolge Jesu Christi“
    „Christentum- Religion- Theologie“
    Publikation:“Prüfet die Geister- Prüfet den Prediger“
    „Reich Gottes“
    „Die Wahrheit über den biblischen Zehnten“
    Wünsche Euch gutes Gelingen und das wahre geistige und göttliche Licht, welches alle Menschen erleuchtet, die in diese Welt hineingeboren werden. Johannes Kapitel1,9-13
    Peter S.

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  2. @Peter

    Yeti und Max, es folgt eine Weissgaung Gottes.

    Gott spricht ! Ohren gespitzt…

    „Es langt nicht vor Gott und für Gott: „Als Mensch und Sünder, zu studieren auf Erden und bei den endlichen Menschen eine „Theologie“, die bereits in ihrem Ansatz verfälscht ist gleich wie das wahre Wort Gottes“!

    Es existiert kein „unverfälschter Ansatz“. Niemand hat das „wahre Wort Gottes“ parat. Der Nachweis über die Richtigkeit der Aussagen ist niemals erbringbar. Jedenfalls solange nicht, wie ein übernatürlicher Geist sich nicht endlich erkennbar zeigt und nicht durch Abstrakte wie „Liebe“ oder „Furcht“ herbeigedichtet wird. Ende.

    der wahre Christus, der vor meines Herzens-Tür steht seit 74 Jahren, STEHT auch vor Eurem Herzen und bittet um Einlass. Öffnet IHM die Tür,wie ich es vor 47 Jahren getan habe, und dann schauet die Herrlichkeit Gottes in seinem Reich,dem Reich Gottes!

    Bitte… ICH FLEHE DICH AN … sage deinem göttlichen Mitbewohner, er solle gefälligst das Ozonloch stopfen, die Atomkraftwerke in Blumen verwandeln und nebenbei das AIDS-Virus vom Planeten entfernen. Solange warte ich mal hinter meiner Tür. Wenn die Nachrichten über diese wunderbaren Sachen berichten, werde ich Gott, JHWH, Allah – oder welchen Namen er sich auch immer gibt – die Füße küssen und ihm höchstpersönlich den Ar*ch abwischen, woimmer er sein Geschäft verrichten möchte. Bis dahin bleibe ich dem Kirchizismus, dem Jesuismus, dem Papstizismus und neuerdings auch dem Peterizismus fern… sowas schadet anscheinend nur der Normalität 😉 .

    Besitzen geht über bekennen, sagt Gott und sagt Christus, wenn Ihr die ganze Bibel kennt, werdet Ihr es finden !!!

    http://www.reimbibel.de
    http://skepticsannotatedbible.com/

    Dort kann man sich die Bibel ansehen. Der erste Link ist in Deutsch, der zweite ist in Englisch, aber das gesammte „unverfälschte“ Testament der Christen, Juden und Muslime vorhanden. Viel Spaß beim „erkennen“ der Idiotie, der Gewalt und der Unmoral 🙂 . Posener hat geschossen. Er hat Treffer gehabt und daneben geschossen. Verständlich. Doch die Reaktion erfolgte mit Luftgewehren. Peter, tut mir leid, aber „Dein Gott“ war wohl gerade auf dem Klo als der Papst seine „Ethik“ präsentierte. Für ein allmächtiges Superwesen eine wahrlich schwache Leistung 😉 .

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  3. @Peter:
    Nette Predigt… und wie wär’s jetzt damit, einfach zuzugeben, dass du den Artikel völlig falsch verstanden hast? Nochmal: Alan Posener hat sich *nicht* (wie die behauptet hast) „zum Papst bekehrt“ – er kritisiert den Papst!

    Ist es so schwer für dich, einen Fehler zuzugeben?

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  4. Yeti, ich freu mich Dir zu antworten.
    Lese mal, das von Johannes niedergeschriebene Geschichts-Buch vom einfachen Leben, Wandeln und Wirken Jesu Christi unter den damaligen“frommen Sündern“ Heuchlern, der von anmaßenden Menschen errichteten Amtskirche in Jerusalem,Kapitel 1,bis 21: Dann wirst Du feststellen:
    „Welch ein großer Unterschied zwischen seiner Beurteilung der einfachen und armen Menschen, die mal aus Not wider Gott sündigten weil sie sonst nichts zu essen hätten – UND-welch ein vernichtendes Urteil die anmaßenden und selbsterwählten Pharisäer und ihren Schriftgelehrten empfingen, die sich über andere Menschen erhoben, Gewissen und Meinungsfreiheit unterdrückten, um ihnen, „von einen lieben Gott“ zu erzählen, so sie dafür noch den „biblischen Zehnten, Opfer,Spenden, Kirchen – und Tempelsteuer etc bezahlten, gleich dem Judas Ischariot,
    der Christus aus Liebe zu dem Mammon, Ehre, Ruhm und Macht verraten hat.
    Keiner wird selig noch erlöst von seinen Sünden, von dieser Erde gehen, wenn er solchen Irrlichter der Nation und Blinden Blindenleiter nachfolgt sagt Christus, denn sie fallen zusammen aufgrund ihrer geistigen Blindheit,- in die Grube!
    Von Anfang der Menschheit, sind wahre Diener, Gottes -männer und Theologen, immer von Gott selber berufen worden, immer selber von Gott zubereitet worden, immer selber von Gott erwählt und legitimiert worden und auch gesandt zu den verlorenen Schafen des Volkes Israel oder später ,der Heiden.
    Sie sind nie von Menschen gemacht worden auf ihren Universitäten, sei es in Alexandrien, oder in Griechenland, oder in Jerusalem, oder in Asien.
    Yeti und Max, es folgt eine Weissgaung Gottes.
    „Es langt nicht vor Gott und für Gott: „Als Mensch und Sünder, zu studieren auf Erden und bei den endlichen Menschen eine „Theologie“, die bereits in ihrem Ansatz verfälscht ist gleich wie das wahre Wort Gottes“!

    Darum Yeti und Max und alle anderen, bleibt kritische Christen und Bürger unseres Landes und ihrer Demokartie aber seid aufrichtig und offen für das, was Gott uns allen z ugeben hat,denn, der wahre Christus, der vor meines Herzens-Tür steht seit 74 Jahren, STEHT auch vor Eurem Herzen und bittet um Einlass. Öffnet IHM die Tür,wie ich es vor 47 Jahren getan habe, und dann schauet die Herrlichkeit Gottes in seinem Reich,dem Reich Gottes!
    Besitzen geht über bekennen, sagt Gott und sagt Christus, wenn Ihr die ganze Bibel kennt, werdet Ihr es finden!!!
    Alles Gute Euch allen, legt den Namensrassismus ab.
    Solltes Ihr ein Grammatikfehler finden, so dürft Ihr den behalten, heute bin ich großzügig! Peter S.

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  5. @Bjoern
    Peter hat seinen Gott gefunden. Er lebt in einer eigenen braven Welt. Dort können eben Texte „ein wenig anders“ sein als in unserer bekannten „ungläubigen“ Welt 😉 .

    Ansonsten gebe ich Yeti recht. Jeder Gott, Göttin, Götterfamilie, jede Geisterenergie, Klangschale, Engelsgewirr oder sonstige unsichtbare Geisterentität wird irgendwie „erhaben“ gemacht. Das „Gott“-Symbol hat gefälligst dem Menschen zu helfen, zu schützen und zu behüten. Und da bietet sich das Bild des Vaters, Oberhirtens, Chefarztes, oder des Schulleiters an.

    Ein wahrer „Bruder“ und „Helfer“ der Menschen, bezeichnet sich nicht als „Vater“, sondern als „Helfer“. Dies sollten die „Brüder und Schwester“ der Geisteranbetern eigentlich wissen… es sei denn, sie wurden vom „Heiligem Geist“ indoktriniert 😉 .

    @Topic

    Respekt ! Da hat Herr Lütz seine volle Breitseite losgeschossen ! Krach, Wumm ! Treffer !

    Posener hat viel hingeworfen. Teils polemisch, teils logisch. Nicht alles würde ich unterzeichnen, doch die lobdudelei des Herrn Lütz auf Papa Ratzinger ist ja kaum noch zu übertreffen ! Da haben die Worte Poseners echt keine Kraft mehr, diese Liebesbotschaft zu durchdringen.

    Beginnen wir beim „brilliantem“ Ratzinger. Der Mann, nahezu 8 Jahrzehnte alt, beharrt auf eine Ideologie, welche seit mehreren Jahrhunderten überholt ist. In immer neuen Versuchen kommen Texte hervor, welche den Glauben „moderner“ und „zielgerichteter“ präsentieren wollen. Der Kern des Glaubens allerdings, die Moral von der Glaubensgeschicht‘, die bleibt unangetastet. Kein Wunder, geht es doch immer um das modernste des Modernen… Kapitalismus, Kommunismus, Stalinismus, Nazionalsozialismus und neuerdingst das nächste große Übel … der Atheismus. Beflügelt von sovielen -ismus Präfixen erschaffe ich mal einige neue Nomen im Bunde: den Papstizismus, den Kirchizismus und den Jesuismus. Der Papstizismus beschreibt die teils hilflose Art, „große Übel“ möglichst unscharf zu kritisieren. Lösungsvorschläge, Richtungen zur Beseitigung solcher „Übel“ oder zumindest die Dimensionen der Problematik verschwinden unter nebulösen Ausdrücken wie „gefährlicher Kapitalismus“ und „viele Schulden und viel Leid“. Wir Normalsterblichen wissen, dass die geplatzte Finanzblase uns kein Leben im Paradies beschert. Wir Fleischklumpen haben es erfahren, dass Spekulationen stets mit Risiken verbunden sind. Wenn nun der Papst das Bedürfnis verspürt, seine Meinung „Mammon ist sch*isse“ in Büchern zu pressen damit jeder „Gläubige“ endlich versteht, dass er sowas nicht erotisch findet, der muss sich über kritische Antworten nicht wundern. Und Ratzinger, so brilliant er manchen als Professor in Erinnerung geblieben ist, ist nicht der erste Papst. Zu Zeiten seines Vorgängers war Ratzinger nicht für seine hochmoderne und zukunftsorientierte Richtung bekannt. Ganz im Gegenteil. Bei seiner Ernennung zum Papst wurde oft genug gezittert ob der „Neue“ seine strikte konservative und als Inquisitor gewonnene Haltung auch durch das Papsttum verbreiten würde. Glücklicherweise zeigte er sich als … ähm … „junger Papst“ bei den Kirchentagen. Zwar nicht mit Irokesenschnitt oder bunten Locken, aber mit einem Lächeln. Whow ! ein Lächeln ! Dies „erklärt“ seine Wahl für die Piusse, seine dampfgleichen Aussagen zu den Krisen der Welt, die brennenden Worten gegen den Islam, dem Judentum und gleich noch der gesammten „andersgläubigen“ Welt – inklusive der ungläubigen Seite. Der Papstizismus ist die menschlich gewordene Form des Konservatismus, gewürzt mit einer Unsicherheit, wie sie bei „Gläubigen“ oft genug sichtbar ist, wenn man sie mit kritischen Fragen konfrontiert.

    Der Kirchizismus, den muss man nun kaum noch erwähnen. Goldene Paläste, neue Gebäuden und Finanzzuschüsse an jeder Ecke, wärend um das Gebäude herum die Menschen verrecken. Der Mensch unterstützt seine Götter. Und manchmal gibt er sogar sein Leben für sie hin. Die Kirchen wissen dies und nutzen sowas aus, woimmer es geht. In Europa klappte es lange Zeit. Nun sind die Europäer frech geworden und nörgeln an jeder Ecke. Die Amerikaner bekommen ebenfalls das Pfeffer der Ungläubigen zu spüren und beginnen ebenfalls ihren Glauben mit Salz und Pfeffer zu würzen. Diese versalzene Suppe entspricht nicht mehr den „großen Religionszutaten“ und auch dort befürchtet die Kirche ihren Machtverlust über das „einzige und wahre“ Rezept. Nun sind die ärmsten der Armen drann. Ihre Suppe ist noch unverdorben. Denen kann man noch in aller Ruhe die Bilder vom lieben und gütigen Gott malen. Unter heimischen Religionen kann man nun fröhlich von AIDS-besprühten Kondomen, Hexenalbinos und zugenähten Schamlippen wandern. In solch einer Welt fühlt sich der Kirchizismus wohl. Nun kann man „seine“ Fracht ausladen, die große und alte Bibel. Das Ur-Buch der Moral, der Ethik und des Lebens. Für solche „armen Menschen“ muss eine solche Schrift, erzählt von hilfsbereiten Männern in goldenen Palästen, wahrlich wie eine Offenbarung vorkommen. So als ob bei den Neandertalern plötzlich ein UFO landen würde. Klar, dass sich diese hilfsbedürftigen Seelen an alles klammern, was ihnen vorgeredet wird. Zwar wird der Wüstengott JHWH der Hebräer nicht „realer“, wenn statt 2 dann 3 Milliarden Menschen beten, aber sowas soll den vernünftigen Gläubigen nicht interessieren. Für ihn gibt es ja die „Erlösung“ am Tag des jüngsten Gerichtes. Dort soll sich dann alles bewahrheiten. Bis dahin wird eben der böse Kapitalismus, Kommunismus, Terrorismus und Atheismus bekämpft. Notfalls eben mit eigenen Mitteln … dem Fundamentalismus 😉 .

    Und zu guterletzt haben wir den Jesuismus. Die Hingabe an Jesus, dem Zimmermannssohn und Wanderprediger. Ihn zu glorifizieren ist Gesetz im Jesuismus. Alles was er sagte, erlebte und erspürte ist für uns Fleischklumpen das Maß aller Dinge. Die ungekrönte Königin dieser neuen Bewegung ist Mamma Teresa. Erst wenn die kranken und dahinvegitierenden Menschen den Schmerz so richtig spüren, ist man Jesus wirklich nahe. Opus Dei verschandeln ihre Körper, damit sie zumindest dank der Narben eine „Nähe“ zu ihrem Idol verspüren. Andere Dorffeste werden mit Stigmatas begrüßt. Da bohrt man sich Löcher in Händen und Füßen, weil das große WSDS (Welt Sucht Den Supergott) Castingtreffen erst mit Blut und Schmerzen so richtig heilig wird.

    Haben sich die Gläubigen nicht mal gedacht, ob der Vater, der Beschützer, der umsorgte Liebhaber der Menschen vielleicht etwas gegen Schmerzen haben könnte ?
    Wenn ein Vater mit einem gebrochenem Bein im Krankenhaus liegt und von seinen Kindern besucht wird, die aus lauter Liebe zu ihm gegenseitig die Kniescheiben zertrümmert haben … sprüht er dann tatsächlich vor Freude ? Und was ist mit der Mutter, die nach einer Vergewaltigung von ihrer Tochter besucht wird die dann fröhlich verkündet, sie wäre schon dreimal nachts vergewaltigt worden. Ist die Mutter danach glücklich über diese Schandtat an dem Körper und Geist ?

    Möge der Herr Ratzinger auch noch so ein brillianter Geist sein, seine Ideologie und die dazugehörige Religion des opferbereiten Gottes(sohns) sind für das 21ste Jahrhundert nicht mehr relevant ! Gedanken über Finanzprobleme und (Glaubens)Kriege sind ja erlaubt, aber als Erklärung oder gar Lösung dann einen gekreuzigten Zimmermannssohn zu präsentieren, ist blanker Hohn gegenüber allen Menschen, die für die Wahrheit, der Überzeugung und der Gerechtigkeit gestorben sind.

    Dies sind meine 2 Cents zum Thema „liebenswürdige Papst“. Posener präsentiert das bekannte Bild von der gewalttätigen Kirche und ihrer (wahren) Taten. Lütz kontert mit dem blümchenpflückenden Papst der Kirchentage, mit dem Professor. Er umschifft gekonnt die Anschuldigungen und feuert eine Breitseite auf ziemlich exakt die selben rhetorischen Punkte. Meiner Meinung nach eine typische „Debatte“, die letztenendes nur die jeweiligen Schiffe zerbombt. Die Länder, die diese Schiffe losgeschickt haben, kriegen von diesem Kampfe natürlich nichts mit… die haben für solche Kinkerlitzchen keine Lust 😉 .

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  6. @Peter: Kannst du nicht lesen? Alan Posener hat sich nicht „zum Papst bekehrt“, er kritisiert den Papst!

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  7. @petersemenczuk:
    Das ist das typische „mein Glaube ist aber besser als Deiner!“ der „verbohrten Bibelumblätter(er)“ (©Max Headroom).

    Der „wahre Christus“, so es ihn denn gegeben hat, hätte seine Anhänger sicher nicht als Schafe bezeichnet; oder mit anderen Worten, ein Christus, der gerne Schafe als Anhänger hätte, kann mir gestohlen bleiben …

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  8. Alan Posener hat sich zu dem Papst bekehrt und seiner,von Gott abgefallenen und von IHM verworfenen Religion und NICHT zu dem wahren Christus, der, der Weg die Wahrheit und das Leben ist!
    Der gesagt hat:“Meine Schafe hören meine Stimme“!

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