Nenn's nicht "Jamaika" sondern Schwampel

Weil alles Augenmerk dem Tabubruch der dem „linken Lager“ zugerechneten Grünen bei der Koalitionsentscheidung an der Saar gilt, entgeht das Wichtigere der Aufmerksamkeit. In nahezu allen Medien wird momentan endgültig dem Publikum die Sprachregelung „Jamaika-Koalition“ untergejubelt.

Und selbst in linken Zusammenhängen wird dieser Haken klaglos geschluckt. Dass mit den Begriffen auch das Denken verändert und kanalisiert wird, scheint in Vergessenheit geraten zu sein. Sprache – obschon für die politische Auseinandersetzung konstitutiv – hat nur noch bei Spezialisten Aufmerksamkeit. Weiterlesen „Nenn's nicht "Jamaika" sondern Schwampel“

Auf den Broder gekommen!

evangelisch
Screenshot Brightsblog

„Nach acht Monaten Entwicklungsarbeit startet heute evangelisch.de, das neue Internetportal der evangelischen Kirche in Deutschland. Was Sie erwartet, was wir planen, das lesen Sie hier.

Mit dem Portal evangelisch.de sind viele Menschen verbunden. Die einen haben mitgearbeitet, die anderen mitgefiebert, die nächsten dem Team gute Wünsche geschickt. Hier finden Sie eine Auswahl der Stimmen zum Start von evangelisch.de:

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Charles Darwin

Charles Darwin hat mit seiner Theorie der natürlichen Selektion die Biologie revolutioniert und das moderne Denken entscheidend geprägt. Sein weltbekanntes Werk „On the Origin of Species“ erschien vor 150 Jahren, am 24. November 1859.

Pressestelle BR

Darwin gewann seine Erkenntnisse nicht am Schreibtisch, sondern bei der leidenschaftlichen und akribischen Beobachtung der Natur. Er sammelte, ordnete und analysierte unzählige Pflanzen und Tiere. Die Vielfalt der Arten und deren hervorragende Anpassung an ihren jeweiligen Lebensraum führten Darwin zu seiner bahnbrechenden Erkenntnis: Es muss eine natürliche Selektion geben, die für das Werden und Vergehen der Arten auf der Erde verantwortlich ist.

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Das Böse ist schwul und geschlechtssensibel

Andreas Laun, Quelle: kathpedia
Andreas Laun, Quelle: kathpedia

Andreas Laun bezeichnete bei Dritten Ökumenischen Bekenntniskongress es als eine „typische Versuchung der Bischöfe“, zu bedrohlichen Entwicklungen zu schweigen.

kath.net

Zur Wachsamkeit der Christen angesichts bedrohlicher Entwicklungen hat der katholische Salzburger Weihbischof Andreas Laun aufgerufen. Die gegenwärtige „Angriffswelle des Bösen“ richte sich vor allem gegen die Schöpfungsordnung Gottes. Beispiele dafür seien die Homosexualitäts-Bewegung und die Ideologie des Gender Mainstreaming, sagte Laun in einem Gottesdienst zum Abschluss des Dritten Ökumenischen Bekenntniskongress am 11. Oktober in Bad Gandersheim. Veranstalter war die Internationale Konferenz Bekennender Gemeinschaften. Der viertägige Kongress stand unter dem Thema „Die eine Kirche Jesu Christi in Erwartung Seiner Wiederkunft“. Daran nahmen rund 100 Vertreter einer „christozentrisch trinitarischen Bekenntnis-Ökumene“ teil, darunter Anglikaner, Lutheraner, Katholiken und Orthodoxe.

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