Gottlose Erklärung der Welt


Dr. Hans Göpfert, Welterklärung ohne Gott
Dr. Hans Göpfert, Welterklärung ohne Gott, tologo Verlag

Wie der Titel anzeigt: Das Buch stellt einen Gegenentwurf zur religiösen Erziehung dar, weil und insofern diese auf Halbwahrheiten und Unwahrheiten, auf legendenhaften Geschichten, die gleichsam als naturwissenschaftlich reale Gegebenheiten ausgegeben werden, beruht. Vor allem: Vieles von dem, was wir heute über unsere Welt wissen, wird hierbei verschwiegen, „verdreht“ oder diffamiert.

„Welterklärung ohne Gott“ ist der Leitfaden einer vernunftorientierten Alternative. Soll diese überzeugend sein, darf sie sich nicht auf ein kommentarloses „Ich glaube nicht“ beschränken. Glaubenserziehung bedeutet ja eine jahrelange Einwirkung durch eine umfassende Lehre. Auch für die Alternative „Welt ohne Gott“ muss Raum geschaffen werden, um sie genau entfalten und klar begründen zu können.

Vorliegendes Buch möchte hierbei dem Interessierten Anregungen für ein vernunftorientiertes Gespräch bieten: über eine Welt ohne Gott und Religion. Zugleich will seine Lektüre zur Abwehr von herrschaftlicher Fremdbeeinflussung befähigen, letztlich wirbt das Buch für ein selbstbestimmtes Leben.

Autor

Seit vielen Jahren setzt sich Dr. Hans Göpfert mit freiheitsfeindlichen Bedrohungen, die von Kirche und Religion ausgehen, auseinander. Als Pädagoge versteht er sich dabei vor allem als Anwalt junger Menschen, die religiösen Vereinnahmungsversuchen ausgesetzt sind.

Zum Buch

 

Auch das vorliegende Buch will einen Beitrag dazu leisten, aufgeklärtem und befreiendem Denken zum Durchbruch zu verhelfen.

3 Comments

  1. Wenn Moses noch wäre, würde er dem Buch einen himmlischen Preis verleihen:

    In der monotheistischen Welterklärung wird Gott als Begriff nicht gebraucht, ist es geboten, sich keine Bilder davon zu machen.

    Auch für die anfänglichen Denker des chrisltichen Glaubens, die nachweislich in griechisch-jüdischer Glaubensaufklärung den alten Monothesimus neu begründen, gegenüber poytheistischen Götterbildern, Kaiserkult… durchsetzen wollten, galt daher die monistische Welterkärung der Griechen nur als offenbarendes Wort, nicht wie in der Stoa als Gott selbst.

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