Bibel entert Biounterricht


Biounterricht, Quelle: ddp

Von Anwen Robert news.de

Eine internationale Umfrage zeigt: Fast die Hälfte der Befragten findet, die Schöpfungsgeschichte solle als Alternative zur Evolutionslehre in Schulen unterrichtet werden. Wissenschaftler befürchten damit das Ende des naturwissenschaftlichen Unterrichts.

In der im Auftrag des britischen Fernsehanstalt BBC durchgeführten Länderstudie sollten rund 2000 Befragte in zehn Ländern angeben, wie sie zu den Ursprüngen des Lebens stehen und welche Erklärungsmodelle sie akzeptieren.

Nunmehr knapp die Hälfte der Befragten hält dabei die Evolutionstheorie für das beste Modell – gegenüber 17 Prozent von Befürwortern von sogenanntem Intelligent Design (ID), einer abgeschwächten Form des Glaubens an die Schöpfungsgeschichte, und 22 Prozent für Kreationismus. Insgesamt waren 43 Prozent der Ansicht, dass diese Entwürfe neben der darwinistischen Evolutionstheorie auch einen Platz im Schulunterricht erhalten sollten.

Seit der letzten vergleichbaren Umfrage ist die ID-Akzeptanz weiter angestiegen, und das ausgerechnet in aufgeklärten Ländern wie Großbritannien. Dort gab erstmals weniger als die Hälfte der Befragten an, die Evolutionslehre zu bevorzugen – prozentual weitaus mehr als in Staaten wie etwa Ägypten. Diese Ergebnisse verschärfen nun die ohnehin nicht zimperlich geführte Debatte um die ideologische Einfärbung des Biounterrichts.

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13 Comments

  1. Hallo Tweev,
    vielen Dank für Deine ausführlichen Erklärungsversuche. Vielen Dank für die Arbeit, die Du da reingesteckt hast. Wie Du, bin ich auch kein Biologe. Trotzdem möchte ich auf ein paar Punkte eingehen, die auch mit geringem biologischem Verständns relativ klar sind.

    Zu den Fossilien: Gut, diese Vorhersagen gibt es und sie funktionieren auch – oft. Aber es gibt auch Beispiele, in denen diese Vorhersagen nicht eingetroffen sind, bzw. völlig auf den Kopf gestellt wurden.

    Zu den Arten schreibst Du: „Im Gegenzug dazu ist es zum Beispiel überhaupt nicht nachvollziehbar, warum ein Schöpfer oder ein natürlicher Prozess, der nicht wie Evolution durch natürliche Selektion funktioniert, in einem identischen Lebensraum zwei unterschiedliche Arten hätte platzieren sollen. … Die Vernunftbegabung dieses Menschen darf man wohl zu Recht in Frage stellen.“

    Warum sollte ein Schöpfer das denn nicht tun? Versuch es mal nicht mit Zweckmäßigkeit, sondern mit Kunst und Kreativität. Warum sollte er nicht große und kleine Schildkröten im selben Lebensraum plazieren? Warum nicht welche mit schwarzen Punkten und welche ohne diese Punkte?
    Oder geh mal in den nächsten Park. Da sind haufenweise unterschiedliche Arten von Pflanzen und Tieren, die sich den gleichen Lebensraum teilen.
    Wenn Du einen eventuellen Schöpfer als Künstler betrachtest, der einfach Spaß daran hat, unterschiedliche Formen und Farben zu gebrauchen, dann ist die Sache sehr einfach nachvollziehbar.

    Ich hatte Dich nach Beispielen gefragt, in denen sich eine Art aus einer anderen entwickelt hat. Die von Dir genannten Beispiele zeigen davon aber leider nichts.
    Der Hund stammt zwar vom Wolf ab, ist aber keine andere Art. Beide gehören zur Art „Wolf“; der Haushund ist lediglich eine Unterart.
    Das gleiche gilt für Aetiocetus und die heutigen Wale. Mag ja sein, dass sie voneinander abstammen. Aber auch Aetiocetus war schon ganz klar ein Wal.

    Die Beispiele, die Du bringt, sind gute Beispiele für Mutationen. Aber Mutation ist noch lange nicht Evolution. Evolution bedeutet Höherentwicklung. Die heutigen Hunderassen sind aber im Vergleich zum Wolf sicherlich nicht höher entwickelt. Bei manchen würde ich sogar eher von Degeneration sprechen.

    Beispiele, dass sich eine Art aus einer anderen entwickelt hat, gibt es einfach nicht.

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  2. Hallo Harald,

    diese Auslegung des Wortes „Theorie“ ist keine Ausrede, sondern die im wissenschaftlichen Kontext gängige Interpretation. Im täglichen Sprachgebrauch ist das, was man unter „Theorie“ versteht, etwas anderes. Das führt oft zu Missverständnissen. Ähnlich wie das Wort „Quantensprung“ im wissenschaftlichen etwas sehr kleines ist, in der Alltagssprache aber fast ausschließlich für große Veränderungen, Fortschritte und der gleichen gebraucht wird.

    Du hast Recht, dass sich nicht vorhersagen lässt, wie die Flora und Fauna in 10 Millionen Jahren aussieht. Es könnten klimatische Veränderungen auftreten, die Entwicklungen begünstigen, die wir nie vermutet hätten. Die Dinosaurier waren sicher auch überrascht, als sie, aller Wahrscheinlichkeit nach durch den drastischen Klimawandel, ausgelöst durch einen Kometeneinschlag, ausstarben.

    Bitte hier weiterlesen:
    http://tweev.wordpress.com/2009/11/02/kommentar-zu-bibel-entert-biounterricht/#more-353

    Ich konnte diesen Kommentar nicht posten. Nach klicken auf „Kommentar senden“ schien er einfach nicht auf. Vielleicht ist der Text zu lang? Jedenfalls bitte ich um Entschuldigung dafür, auf eine Seite von außerhalb verlinken zu müssen.

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  3. Hallo Harald,

    diese Auslegung des Wortes „Theorie“ ist keine Ausrede, sondern die im wissenschaftlichen Kontext gängige Interpretation. Im täglichen Sprachgebrauch ist das, was man unter „Theorie“ versteht, etwas anderes. Das führt oft zu Missverständnissen. Ähnlich wie das Wort „Quantensprung“ im wissenschaftlichen etwas sehr kleines ist, in der Alltagssprache aber fast ausschließlich für große Veränderungen, Fortschritte und der gleichen gebraucht wird.

    Du hast Recht, dass sich nicht vorhersagen lässt, wie die Flora und Fauna in 10 Millionen Jahren aussieht. Es könnten klimatische Veränderungen auftreten, die Entwicklungen begünstigen, die wir nie vermutet hätten. Die Dinosaurier waren sicher auch überrascht, als sie, aller Wahrscheinlichkeit nach durch den drastischen Klimawandel, ausgelöst durch einen Kometeneinschlag, ausstarben.

    Was man aber vorhersagen kann ist zum Beispiel, welche Fossilien man finden wird, wenn man so und so weit gräbt. Man stellt ich also hin, schaut sich den Boden an, sagt, wenn wir hier 20 Meter hinuntergraben erreichen wir eine Schicht aus dieser und jener Zeitperiode und da werden wir Fossilien von Tier so und so finden. Wenn wir 5 Meter weiter graben, werden wir kein einziges Fossil von Tier so und so finden. Und das bewahrheitet sich dann. Das ist aber nur ein sehr einfach Beispiel, ich bin kein Biologe. Die betreffende Fachliteratur ist da mit Sicherheit ergiebiger.

    Verstreuung der Arten über den Planeten: Wie bereits oben erwähnt, bin ich kein Biologe, und es ist auch schon länger her, dass ich „Die Entstehung der Arten“ las. Aber es ist ungefähr so, und das hat Darwin selbst so beobachtet, dass landschaftliche Hürden und Grenzen auch Trennlinien zwischen den Arten sind. Zum Beispiel ist ein Kanal der eine Insel trennt eine Linie, über der Schildkröten leben die ein bestimmtes Charakteristikum zeigen zu jenen, die ein anderes haben und unterhalb des Kanals leben. Nun ist es aber so, dass der Lebensraum über und unterhalb des Kanals sich nicht unterscheidet, das heißt eine Schildkröte von oberhalb könnte sich problemlos unterhalb einleben. Die Vermutung die dank Darwin angestellt werden darf war, dass ursprünglich nur eine Schildkrötenart auf der Insel lebte, sich dann der Kanal bildete (zum Beispiel durch ein Erdbeben) und sich ab dann ober- und unterhalb zwei verschiedene Charakterisitka durchsetzten. Klarerweise zwei unterschiedliche, denn wie du bereits erwähntest, sind die Mutationen die die Keime für neue Arten sind, zufällig.

    Im Gegenzug dazu ist es zum Beispiel überhaupt nicht nachvollziehbar, warum ein Schöpfer oder ein natürlicher Prozess, der nicht wie Evolution durch natürliche Selektion funktioniert, in einem identischen Lebensraum zwei unterschiedliche Arten hätte platzieren sollen. Das wäre so, als ob jemand eine Schraube mit einem Schraubenzieher mit grünem Griff anzieht und die nächste, identische Schraube, mit einem identischen Schraubenzieher, aber mit rotem Griff. Die Vernunftbegabung dieses Menschen darf man wohl zu Recht in Frage stellen.

    Ein Beispiel, wo sich eine Art aus einer anderen entwickelte ist der Hund, dessen Vorfahre der Wolf ist. Das kam allerdings nicht durch natürliche Selektion, sondern durch menschliche, der Mechanismus ist aber der selbe. Das Beispiel ist aber deshalb interessant, weil beide Arten noch leben und man so einen direkten Vergleich zwischen den beiden anstellen kann. Im Allgemeinen ist es nämlich so, dass die Vorgängerart ausstirbt, da die Nachfolgerart besser an die Umgebung angepasst ist und die Vorgängerart somit verdrängt.

    Ein Beispiel für natürliche Selektion ist Aetiocetus und Wal.

    Abschluss dieser Diskussion:

    Wenn wir uns ehrlich sind, ist die Evolutionstheorie nach Darwin nicht sehr schwer zu begreifen. Was erstaunlich ist, wenn man bedenkt, wie wichtig und Folgenreich sie ist. Auch was eine wissenschaftliche Theorie ist und vor allem, was sie nicht ist, ist nicht allzu schwer. Wenn du dir zwei bis drei gute Bücher zu Evolution und noch ein bis zwei zu Wissenschaftsphilisophie zu Gemüte führst, wirst du so unglaublich viel mehr wissen als ich auf diesem Gebiet, denn wie gesagt, ich bin in Biologie ein Laie.

    Bevor die dieses Vorhaben startest, solltest du dir aber im Klaren sein, was deine Basis ist. Wenn du absolute Wahrheit und ultimative Antworten willst, dann ist deine Zeit wahrscheinlich besser investiert, wenn du einen beliebigen Glaubenstext hernimmst und diesen liest. Du musst nur ein paar Axiome akzeptieren und schon bist du für jeden, der diese Axiome ebenfalls akzeptiert ein Experte in quasi allem. Geologie, Biologie, Physik, Soziologie, Recht, Astronomie, Völkerkunde, Kriegsführung was weiß ich was. Der einzige Nachteil daran ist, dass diese Basis nicht in der Realität liegt, sondern in einer Phantasiewelt voller Djinns, Hexen, Magier, Göttern, Geistern, geflügelden Pferden und sonstigem was das Herz eines Tolkien- oder Lovecraft-Fans begehren könnte. Außerdem sind die Antworten die dann aus diesen Axiomen deduziert werden können oft nicht mit der beobachtbaren Realität vereinbar. In diesem Fall brauchst du ein großes Maß an Ignoranz und die Fähigkeit dich selbst und die Menschen in deiner Umgebung zu belügen. Zum Beispiel musst du in manchen Fällen anzweifeln, dass die Erde sich um die Sonne bewegt, oder dass Organismen mutieren können.

    Wenn du Erkenntnisse lieber an der Realität festmachst, Belege für Aussagen über dieses Universum verlangst anstatt Zirkelschlüssen von Menschen zu lauschen, die keine Ahnung haben, von was sie da eigentlich reden, wenn du akzeptieren kannst, dass wenn du ein ganzes Leben in die Erforschung eines Teilaspekts einer Wissenschaft steckst, du immer noch praktisch nichts weißt, gemessen an allem was man weiß und noch potentiell wissen kann, dann bist du in der wissenschaftlichen Gemeinschaft herzlich willkommen und mit offenen Armen empfangen. Die Bibliotheken dieser Welt stehen dir offen.

    Mit lieben Grüßen verabschiede ich mich aus dieser Diskussion,
    Tweev.

    PS: Falls das jetzt ein Doppelpost ist entschuldige ich mich dafür. Ich habe vorhin auf „Kommentar senden“ geklickt, der Post erschien aber nicht.

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  4. Hallo Tweev,
    die Auslegung des Wortes „Theorie“ sind mir bekannt. Schöne Ausrede…

    Du schreibst: „Im Gegenzug dazu erlaubt sie jedoch sehr präzise Vorhersagen über die Wirklichkeit anzustellen…“

    Entschuldige bitte, aber das kann doch eigentlich gar nicht sein. Wie kannst Du denn präzise Vorhersagen anstellen, wenn sich alles per Zufall entwickelt? Nenn mir doch mal ein Beispiel, was das im Bereich Evolution bedeutet.

    „Verstreuung der Arten über den Planeten“
    Kannst Du mir erklären, wieso das ein Beispiel für Evolution ist?
    Und wenn wir schon bei den Arten sind: Kannst Du mir ein Beispiel nennen, wo sich eine Art aus einer anderen entwickelt hat?

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  5. Lieber Harald,

    keine wissenschaftliche Theorie wird jemals etwas anderes sein, als „nur“ eine Theorie. Deine Aussage, dass die Evolution durch natürliche Selektion „immer noch eine Theorie“ ist zeigt nur, dass du den Mechanismus von Wissenschaft nicht verstehst. Es gibt keine Beförderung von „Theorie“ zu „Wahrheit“.

    In den (Natur-)Wissenschaften denkt und redet man immer in Modellen, nicht in Wirklichkeiten. Jedes Modell ist eine mehr oder weniger gute Annäherung an die Wirklichkeit.

    Zum Beispiel ist Newton’sche Gravitation auch „nur“ eine Theorie. Eine im nicht-relativistischen Bereich auch sehr gute mit der man sehr exakte Vorhersagen machen kann. Aber die spezielle Relativitätstheorie ist mit ihr nicht kompatibel. Zusammen mit der allgemeine Relativitätstheorie jedoch erklärt sie mehr als Newton’sche Gravitation.

    Was ist jetzt wahr? Beide? Keine? Ich würde sagen, keine, aber das heißt nicht, dass beide falsch sind. SRT plus ART ist einfach eine bessere Annäherung an die Realität, als Newton’sche Gravation.

    Jetzt zur Evolution durch natürliche Selektion: Auch das ist der Versuch Teile dieses Universums zu erklären. Eine Theorie die man wie Gravitation durch Experimente zu widerlegen versucht. Bis jetzt ist das nicht gelungen. Im Gegenzug dazu erlaubt sie jedoch sehr präzise Vorhersagen über die Wirklichkeit anzustellen und es sprechen sehr viele Entdeckungen dafür, dass Evolution durch natürliche Selektion tatsächlich stattfand und findet.

    Und nur am Rande bemerkt: Auch ohne fossile Funde, währe sie sehr gut belegt und keines Falls widerlegt. Das Genom und die Verstreuung der Arten über den Planeten sind meines Wissens nach für sich alleine schon extrem gute Hinweise darauf, dass die Idee Darwins eine sehr gute war.

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  6. @blub
    Evolutionstheorie besten belegt???
    Ein paar Fossilien und haufenweise „missing links“. Das nennst Du bestens belegt? Wie der Name schon sagt ist das immer noch eine Theorie.
    Zugegeben: Kreationismus ist eine Glaubenssache. War ja keiner dabei 🙂
    Aber Evolution ist das bis jetzt auch immer noch.

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  7. Argl!
    Was sind das hier für Kommentare?
    Ich dachte das wäre ein Blog für Atheisten und nicht für Kreationisten.
    Welche Beweise liefert denn bitte die Schöpfungslehre?
    Die Evolutionstheorie ist dagegen bestens empirisch belegt. Zurück ins Mittelalter oder was?

    Meine Fresse! *augenroll*

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  8. @ stereotyp

    ….mein Freund. Mein Freund ? Entschuldige bitte, aber meine Freunde möchte ich mir immer noch selbst auswählen dürfen. Verbohrte Menschen gehören da ganz sicher nicht dazu.

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  9. Ist es nicht immer wiede erstaunlich, wie die Leute erschrecken, wenn sie plötzlich mit Fakten konfrontiert werden, die so gar nicht in ihr zusammen gezimmertes Weltbild passen wollen?
    Das wäre sicher nicht passiert, wenn man die „Lehren“ Darwins nicht von Anfang an lauthals bejupelt hätte, sondern; wie es eigendlich sein sollte; sie auch kritich betrachtet hätte.
    So hat man lieber die Evolution zur neuen Religion eklärt und „Anderstgläubige“ zu Ketzern, Lügern und Spinnern dekradiert. Ohne zu berücksichtigen, daß selbst jede noch so raffinierte Lüge; ebend doch nur eine Lüge bleibt und früher oder später auch als solche erkannt wird.
    Da beklagt die Kirche den Abfall der Menschen von der christlichen Lehre. Nur weil diese Menschen diese Lehren nur noch für ein recht lückenhaftes Märchen halten.
    Da wird gebrüllt „Verschwörung!“ und „Antiamerikanismus“ nur weil mal gefragt wird, was den wirklich am 11 Sept in NY passiert ist. Und da ist man entsetzt, wenn die Evolutionstheorie Frage aufwirft, die die Menschen auch noch zu stellen wagen, die aber ein Evolutionsbiologe beim besten Willen nicht beantworten kann. Tja so ist halt das Leben.

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  10. Langsam befürchte ich, dass auch der Feldzug, den Brights gegen die Buchstäblichkeit des Kreationismus und damit im Kurz-schluss die Glaubenslehre führen, zu den beanstandenden Denkweisen beiträgt.

    Während nachweislich am Anfang des monotheistischen und deutlich des christlichen Denkens die monistische Welterklärung als Offenbarungswort verstanden wurde, ohne den alten Mythen die Gültigkeit zu nehmen, sondern sie aufgeklärt zu bewahren, soll heute das Kind mit dem Bad ausgeschüttet werden.

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  11. In den Worten Erwin Schrödingers: „Das wissenschaftliche Bild der uns umgebenden Wirklichkeit ist äußerst mangelhaft. Es bietet eine Menge faktischer Informationen …doch schweigt es schauderhaft zu allem … was uns wirklich betrifft. Es weiß nichts von schön und hässlich, gut oder böse, Gott und Ewigkeit … Woher komme ich und wohin gehe ich? Das ist die große unergründliche Frage … Die Wissenschaft kann sie nicht beantworten.“

    Fragt sich wer der Idiot ist, wenn sich der Vorhang lüftet, mein Freund. Ich bin zwar nicht unbedingt dafür Kreationismus oder ID unterrichten zu lassen. Aber die Evolutionstheorie ist lächerlich. Kein Beweis -> keine Wissenschaft! In Wirklichkeit bereitet die ET die Menschen nur auf eine globale Spiritualität vor. Und der Sozialdarwinismus ist meiner Ansicht nach, eine der großen Gefahren heutzutage. nationalexpositor.com/News/1045.html

    MfG

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  12. Fast die Hälfte der Befragten ?
    Es war ja bekannt, dass es auf dieser Welt leider viele Idioten gibt. Aber gleich so viele ?
    Hallo! Na dann mal zurück in die Zukunft ! 😉

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