Beim Maya-Kalender verrechnet


Eine Seite aus dem Codex Dresdensis. Die Schrift besteht aus 39 Blättern und dürfte aufgrund in dem Buch vermerkter astronomischer Ereignisse zwischen 1200 bis 1250 entstanden sein

Archäoastronom datiert Maya-Kultur um 208 Jahre um

derStandard.at

Nach Vergleichen zwischen astronomischen Ereignissen und einem Maya-Kalender könnte die Chronologie der Hochkultur völlig anders aussehen

Der Archäoastronom Andreas Fuls vom Institut für Geodäsie und Geoinformationswissenschaft der TU Berlin datiert das Ende der Maya-Hochkultur um 208 Jahre nach hinten. Seit Jahren arbeitet Fuls mit Hilfe eines Computerprogramms daran, die in Quellen dokumentierten Einzelereignisse der Maya-Kultur mit astronomischen Kalenderdaten abzugleichen.

Die meisten Wissenschafter gehen heute davon aus, dass die Maya-Kultur vom 3. bis 9. Jahrhundert nach Christus ihre kulturelle Blüte hatte und danach langsam verschwand. Ab etwa 900 n. Chr. erlebte die Hochkultur der Maya nach der bisher gültigen Chronologie ihren Niedergang. Städte wurden aufgegebn, die Bevölkerungszahlen gingen zurück, es kam zum völligen Zusammenbruch der Gesellschaft. Diese Datierung stützt sich vor allem auf Dokumente der Kolonialherrschaft aus dem 16. und 17. Jahrhundert.

„Dresdener Kodex“ als Grundlage

Fuls ging andere Datierungs-Wege. So benutzte er vor allem den „Dresdener Kodex“, die umfangreiche Abschrift eines Maya-Kalenders, der religiöse Kulte und ihre astronomischen Merkmale auflistet. Solche Kalender und auch andere erhaltene Maya-Monumente berichten nicht nur von Herrschern, Kriegen oder Festen, sondern nennen auch Sonnenstand, Finsternisse oder die Sichtbarkeit der Venus als Anhaltspunkte.

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12 Gedanken zu “Beim Maya-Kalender verrechnet

  1. H, Sayadin….

    Versuchs doch mal wahlweise mit der Geschichte:

    allah spielt und macht ne kleine Sintflut. Seine Mama kommt überraschend nach hause und ist ziemlich sauer, weil er das mit ihren Lieblingsgeschöpfen angestellt hat.
    Sie versohlt ihm den Allerwertesten, was ihn ein wenig trotzig machte…
    😉

    Das sagte ich auch meiner Freundin E, afrikanische katholikin:
    ich werde Dir glauben, daß es einen Gott gibt, wenn Du mir seine mama vorstellst…
    Denn woher soll er schon kommen, nicht? Aus dem Nichts? hahaha… nee, bestimmt nicht.

    die Sintflutgeschcihte hab ich mir nicht selbst ausgedacht, das ist angeblich eine alte arabische Legende (gibt auch hübsche rabbinische Legenden…)

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  2. Also der Weltuntergang ist eines meiner Projekte. Allerdings bin ich noch nicht sehr weit gekommen und für jede Hilfe dankbar. Ich habe über skype zb. die Botschaft: Allah ist tot Allah ist tot Allah ist tot verbreitet. Das war ganz interessant. Ein Typ aus dem Libanon mit Verwandschaft in Deutschland wollte wissen wo ich wohne. Einer aus Afghanistan hat mich erst beschimpft und wollte dann mein Jünger werden. Einer aus Jamaika wollte, das ich der Jünger von einem ominösen Jesus werde und dieser Jesus hat offensichtlich ähnliche Pläne wie ich und ist auch stinksauer. Ich hab ihm geschrieben das, falls dieser Jesus kommt ich XTC besorge. Bei mir hilft es auch. Aber leider habe ich keine Kontakte.
    Dann habe ich den Iranischen Präsidenten gebeten Brüssel zu atomisieren. Es ist leicht zwischen Berlin, Paris und London zu finden. Keiner wird es vermissen und ausserdem steht da das Atomium. Also passt es auch architektonisch.
    Im Moment suche ich nach Jüngern die weltweit an jede Kirchen und Moscheetür die Botschaft

    Jesus ist tot, Allah auch

    pinnen. Das Risiko ist gering, das sollte man wie ein Dieb in der Nacht machen. Der Kölner Dom ist ein hervorragendes Ziel. Aber auch jede andere Kirche oder Moschee. In Deutschland noch den Zusatz: und Mario Barth ist nicht lustig. Mal ganz ehrlich, der Kerl ist ein Idiot. Und die über ihn lachen sind nicht besser.
    Schönen Tag noch….
    Holger Rösler

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  3. Das mit der Selbsmordwelle kommt noch. Ich hoffe das sich die Fussballer in eine Welle stürzen. Man sollte einen Zug nach Robert Enke benennen.
    Aber leider bringen sich die Fussballer nicht um.
    Irgendwann müssen wir alle sterben.

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  4. Max Headroom

    Meine Damen und Herren,

    es wird gebeten, die Erstehilfe-Kästen nochmals auf Vollständigkeit zu überprüfen und besonders haltbare Nahrungsmittel einzukaufen, welche sie in ihrem Schutzbunker gut verstauen, damit die nächste Generation nach der Übernächste eine Chance zum Überleben besitzt.

    An Roland Emmerich: Die finanziellen Mittel zur Produktion von 2212, dem offiziellem Nachfolger des aktuellen Blockbusters, werden ihnen gewährt. Der Kredit beläuft sich über 180 Jahre.

    Nach einem ausgiebigem Funkgespräch mit den Bewohnern von Planet X bzw. Planet Nibiru, wurde ein neuer Termin für die Kollision beantragt und abgesegnet. Eine Raum-Zeit-Kreuzung beförderte das von Pseudoastronomen Wissenschaftlern beobachtete Objekt, eine Sonnenreflexion ein Planet, wieder zurück in die vorher berechnete Umlaufbahn. Eigentlich unnötig, denn es war schon vorher wedern ein Einfluß des Objekts auf unser Sonnensystem messbar, noch überhaupt das Objekt selbst. Dennoch … sicher ist sicher.

    Also genehmigen Sie sich noch ein paar schöne Stunden und einige millionen Drinks. Bis zur erwarteten Naturkatastrophe mit dem Planet X, der gigantischen Sonneneruption, welche uns – wie auch immer – vernichtet und der befürchteten Wiederkehr des/der Allmächtigen, wird noch etwas Zeit vergehen.

    Gezeichnet
      Ihr Katastrophenminister

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  5. Pingback: » Oh, so eine Scheiße. Jetzt hab ich mich schon s … Nachtwächter-Blah

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