Dawkins zum Bullshit-Faktor in Religionen


Ein unbedingt sehens- und hörenswertes Statement von Richard Dawkins. Seit 3 Tagen auf YouTube und schon knapp 17.000 Aufrufe. Er nimmt Stellung  zum Obskurantismus der Religions-Pusher und zur Kommunikations-Taktik der Religionskritiker. Den wichtigsten Zug des „Neuen Atheismus“ sieht Dawkins in der Klarheit der Worte – nicht im Haudrauf-Vorgehen, nicht im Überzeugtsein und nicht in der kämpferischen Haltung. Klare Worte sind für Dunkelmänner die größte Bedrohung.

Richard Dawkins is speaking in Australia at the annual Adelaide Writer’s Week festivities. The date is March 1st, 2010, and this segment is from the Q&A period at the end. The questioner tells of his upbringing by „religious crackpots“ and laments his wasted youth, in addition to some now regrettable conflicts with biology and geology teachers over religious matters. He asks Richard what’s to be done about it…

Pharyngula sagt dazu:  A very nice statement by Dawkins: the virtue of the New Atheist is clarity, not shrillness, not certainty, not militancy, and the problem is our opponents all have to be obscurantists to make excuses for folly.

7 Comments

  1. Auf der Tube findet man irgendwo davon auch die längere Version incl. der vorausgehenen Lesung aus „The greatest Show on Earth“ die ich nur empfehlen kann, denn sie ist die lustigste von allen die ich bisher finden konnte, besonders der Kreationisten-„schlechter Anwalt“-Vergleich kommt hier gut raus …. ziemlich lustig.

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  2. Wer sich tief weiß, bemüht sich um Klarheit. Wer der Menge tief scheinen möchte, bemüht sich um die Dunkelheit.

    Friedrich Wilhelm Nietzsche

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    1. @Kereng
      Den Spruch kannte ich zufällig noch nicht, oder er war verschütt. Klingt aber ganz nach echt. Jetzt hätten wir nur noch gerne die genaue Stellenangabe. – Jaa, wir sind hier genauso schlimm drauf wie die bei Wikipedia und -quote! 😉

      Könnte gerade dieser Gedanke nicht aber auch bei Konfuzius stehen?

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