Erste Hilfe bei Ertrinken – Homöopathie!


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Erste Hilfe bei Ertrinken: Antimon tartaricum
Wenn die Lunge voll Wasser ist. Die Atemgeräusche hören sich rasselnd und wie nach Schleim an, die Atmung ist oberflächlich. Die Gesichtsfarbe ist blass grau, kann aber auch dunkelviolett werden. Die Gesichtszüge wirken eingefallen, die Nasenflügel bewegen sich beim Atmen mit.

Erste Hilfe bei Ertrinken: Camphora
Kompletter Atemstillstand, Atem und Puls nicht mehr zu finden, Gesicht blass grau, tiefblaue Lippen, eiskalter Körper ohne Reaktion, vergebliche Animation.

Erste Hilfe bei Ertrinken: Carbo vegetabilis
Der Betroffene ist eiskalt, dunkelviolett   oder das Gesicht ist blass mit violetten Flecken und aufgedunsen. Ringen nach Luft, kalter Atem. Wenn der oder die beinahe Ertrunkene wieder bei Bewusstsein ist, besteht der Wunsch nach Zufächeln von Luft, Versagen der Stimme.

Erste Hilfe bei Ertrinken: Lachesis
Auch hier ist die Hautfarbe violett, typisch sind Kehlkopfkrämpfe und starre Kiefermuskeln. Berührung wird als sehr unangenehm empfunden, falls der Betroffene bei Bewusstsein ist. Dieses Mittel hilft auch, wenn sich nach dem Ereignis die Lunge infiziert.

Erste Hilfe bei Ertrinken: Opium
Wenn die Bewusstlosigkeit lange bestehen bleibt, die Pupillen eher eng sind und das Gesicht sehr rot und aufgebläht ist, dabei die Atmung unregelmäßig mit langen Atempausen und geräuschvoll.

Dosierung
Die Globuli werden in der C 30 verabreicht. In solch extremen Akutfällen ist bei dem passenden Mittel nach wenigen Minuten eine Wirkung feststellbar. Die Gabe wird wiederholt, wenn eine Besserung zu beobachten ist, die aber wieder nachlässt.

Fazit
Sobald die Reanimationsmaßnahmen erfolgreich sind, können die passenden Homöopathischen Mittel für eine Stärkung der Betroffenen verabreicht werden. So lassen sich die Folgen des beinahe Ertrinkens auf körperlicher und psychischer Ebene lindern und die Erholung tritt schneller ein. Die homöopathischen Globuli ersetzen nicht die Untersuchung durch einen Arzt/Ärztin nach einem derartigen Unfall.

7 Comments

  1. @rheinlaender:
    „…Ausserdem: Nicht ein „paar Liter“, sondern eher „ein paar Tropfen“…“

    Selbst das ist noch äußerst großzügig!

    „…Doch auch schon C30 entspricht einer Konzentration von eins zu 10 hoch 60, einer Eins gefolgt von 60 Nullen. Um diese Verdünnung zu erzielen, müsste man ein einziges Molekül in einem Wasservolumen auflösen, das eine Kugel von 150 Millionen Kilometern Durchmesser füllen würde. Diese Wasserkugel würde ziemlich genau von der Erde bis zur Sonne reichen…“
    http://www.g-o.de/dossier-detail-488-6.html

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  2. na, der Mond schüttelt doch das Meer, das sind dann die Gezeiten.
    also, hinein ins Meerwasser mit so guten Sachen, hilfreichen und wunderbaren….
    Und nie wieder muß ein Mensch schwimmen lernen. Wozu auch, iss nicht mehr nötig…

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  3. @nickpol:
    „…wer schüttelt dann das Meer, die Verdünnung allein ist nicht ausreichend…“

    Stimmt – ein gravierender Denkfehler! Du outest Dich als wahrer Experte…

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  4. Lesenswert sind auch die Kommentare auf der Originalseite, wie zum Beispiel dieser hier:

    „…Man könnte doch ein paar Liter aller Wirkstoffe direkt ins Meer kippen. Damit wäre wohl eine ausreichende Potenz gegeben und es könnte ja dann niemand mehr ertrinken, weil ja die rettenden Maßnahmen direkt beim Wasserschlucken automatisch eingeleitet werden. Das ist doch die Lösung!!! Vielleicht saugen die Globuli auch direkt das Öl von BP auf!…“

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Kommentare sind geschlossen.