Mit Geld heilen


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Von Wolfgang Bergmanndaily.net.de

Am 12.08.2010, also vor kurzem erhielt ich einen Anruf von einer Heilerin, die ein Forum für „Geistiges Heilen, Energetisches Heilen und alle anderen Spirituellen Themen der Esoterik und kosmischen Energien“ schon vor längerer Zeit im Web manifestierte, welches regen Zuspruch findet. Leni, die Administratorin und Betreibernin dieser Webseite bot mir an, das heißt, sie hatte es schon getan, ein Buch von mir, als eine realisierbare Vision, auf ihrer Webseite zu diskutieren.
Ich hatte anfangs diesen Jahres, diesen Text, bei einem Internetverlag eingestellt und dort hat in Leni gefunden. Leni ist eine Realistin und keineswegs, das was Verkanterweise, sich so mancher unter einer Heilerin vorstellt. Leni ist getrieben davon uns den Menschen zu helfen, sie sieht es als ihre Aufgabe. Viele Ärzte und auch Heiler nimmt es einfach mit, wenn immer mehr Menschen erkranken und damit die Anstrengungen der Therapien einfach in der Masse verpufft. Leni geht es ebenso.


Leni hat erkannt, dass es trotz des hohen Einsatzes und medizinischen Fortschritts, sich ganz spezifische Krankheiten immer weiter breit machen. Krankheiten wie die Depression, die sich mit hohen Zusatzraten, man kann das in medizinischen Studien und den Statistiken nachlesen und die Krankenkassen und Rententräger, sowie der Pensionsträger können auf der Kostenseite ein Lied davon singen, wie sich die Depression immer mehr zum Kostenfaktor in unserem geldarmen Gesundheitssystem und zur Volkskrankheit entwickelt. Ich kann Leni hier nur folgen, denn ich lese viel in den Medien und Leni wird in diesen spezifischen, veröffentlichten Studien, sowie die Ärzte, bestätigt.
Bleiben wir bei der Depression, ob doch es nur eine einzige dieser Krankheiten ist, die stetig auf dem Vormarsch sind. Aber es ist die Schlimmste, sie hat die höchsten, permanenten Zuwächse und jeder, der sie kennt kann ein Lied davon singen, wenn es ihm noch zum Singen zu Mute wäre. Wenn die Depression eine Volkskrankheit ist und nicht nur Leni und ich bezeichnen sie so, sondern auch die Medien, in denen wir immer wieder und immer mehr, von dieser heimtückischen Krankheit lesen, dann muss es einen Grund geben, warum das so ist, warum sich diese schwere Krankheit immer breiter macht.

Die folgenden kausalen Zusammenhänge sind bekannt und belegt.
In unserer Zeit, in der sich der Sozialstatus der überwiegenden Mehrheit der Menschen langsam immer mehr zurückentwickelt, in Form von Einkommensverlusten, also Geld, setzt eine langsame aber stetige, seelische Belastung ein, die da heißt: „Wie geht es morgen weiter, was stelle ich meinen Kindern zum Essen auf den Tisch und wie bezahle ich am ersten die Miete. Mein Sohn braucht eine neue Hose, wo nehme ich das Geld her“. So bildet sich eine Reihe von Gedanken, die sich immer und immer wieder mit diesem Morgen beschäftigen, wo nicht einmal das Heute gelöst ist. Dieses ständige Brüten und Nachdenken ohne Unterlass belastet kolossal unser Gehirn ein hochempfindliches Organ.
Es kommt zu Kurzschlüssen und Kurzschlusshandlungen, die bis zum Suizid reichen, wo der Vater oder die Mutter ihre ganze Familie mitnimmt. Es ist reine Verzweiflung, Depression. Das war der abstrakte Fall und den gibt es real ständig und immer öfter. Der Normalfall ist die tiefe Depression, in der man einfach verharrt. Eine in den meisten Fällen unheilbare Krankheit, die mit Schüben verbunden ist und nur schwer zu therapieren.
Der häufigste Auslöser für Depression heißt Arbeitsplatz. Immer mehr Arbeiter können die folgende Geschichte erleben und erlebt haben.

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3 Comments

  1. Ich gehe mal davon aus, dass Wolfgang Bergmann, bevor er die Heilerin Leni traf, irgendwie noch gesund war. Nach dem Kontakt mit der Heilerin Leni muss ihn aber ein esoterischer Virus erwischt haben. Ja, ja, es ist schon erstaunlich, was der Glaube an die Esoterik so alles bewirken kann ! Da werden aus scheinbar völlig normalen Menschen unversehens esoterische Wirrköpfe. In solchen Fällen haben die betreffenden Leute es zuvor vermutlich versäumt, ihm Gehirn den Schalter auf „kritisches Vernunftdenken“ umzulegen.

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  2. hä? Wassn das?
    Ich hab mich ja redlich bemüht, es zu verstehen, aber ist mir zu wirr.
    und belustigend ist die Behauptung, daß vor 150 jahren viele „dieser“ Krankheiten nicht so grassiert hätten.
    Kann schon sein (man wurde auch nicht so alt…). Dafür aber so nette andere wie Schwindsucht, hungersucht (ok, der suchtanteil ist nicht nachzuweisen, also: Hunger), Cholera und Typhus, Syphilis und seine Kollegen
    etc pp.

    Wobei, die idee mit dem nachwachsenden Geld fand ich interessant. Sowas nennt man dann Inflation.
    Gabs auch schon mal.

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