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Renate Künast: „Wir müssen den Islam einbürgern“

Der Islamunterricht muss raus aus den Hinterhöfen, sagt die Grünen-Fraktionsvorsitzende Renate Künast im Interview. Nur so könne Integration gelingen.

ZEIT ONLINE

ZEIT ONLINE: Frau Künast, viele Menschen haben in der Debatte um Thilo Sarrazin der Eindruck, da hat sich vielleicht einer im Ton vergriffen, aber er benennt wichtige Probleme. Ist das so?

Renate Künast: Thilo Sarrazin hat die Probleme nicht benannt, er hat sie biologistisch herleiten und damit zementieren wollen. Es ist längst bekannt, dass Integration eines der Schlüsselthemen für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft ist. Wir Grüne kümmern uns darum seit vielen Jahren. Wir haben als erste Partei ein Integrationskonzept vorgelegt, in dem wir systematisch darlegen, was die aufnehmende Gesellschaft und was die Migranten tun müssen. Wir sind durchaus der Meinung, dass mehr freundlicher Druck notwendig ist. Sarrazin dagegen beschreibt die Situation noch negativer als sie ist, um das dann mit der Analyse zu versehen, dass die Probleme an den Genen liegen. Damit möchte ich nichts zu tun haben.

ZEIT ONLINE: Welches sind denn die dringendsten Integrationsprobleme, an welchen Stellen ist also freundlicher Druck notwendig?

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26 Comments

  1. Schulbildung muß niht nur in „gewissen“ Schichten ausgebaut werden.
    sondern für alle.
    Es gibt nicht nur die entgleisten Kinder der Unterschicht. Es gibt auch Wohlstandsverwahrlosung. Das ist kaum besser, eher im Gegenteil.

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  2. @sorna

    gut aber wohin? 🙂

    ne wirklich mal es gibt teile in der gesellschaft die ihre Kinder nicht erziehen oder sie als machos erziehen. das führt dazu, wie du richtig sagtest, das frauen und menschen allgemein leiden müssen. als humanist stellt man den menschen in den mittelpunkt seines denkens und handelns. diese verhältnisse sind nicht hinnehmbar. als humanist will man diese verhältnisse ändern. ich denke schulische erziehung gerade in gewissen sozialen schichte muss ausgebaut werden.

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  3. „gut wenn du aber keine Patriarchen und Machos willst, was schlägst du dann als Lösung vor?“

    Auswanderung des Bildungsbürgertums, denn Ländergrenzen sind bedeutungslos. 😉

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  4. ja, Argus, das ist das Problem dabei. Das staatliche Gewaltmonopol ist natürlich nur die Hälfte der Wahrheit.

    und die Überwachungspolitik schützt Dich nicht, sondern hilft nur hinterher rauszufinden, wers gewesen ist…

    Das geht Dir aber bei jeder Deliktart so.

    Gegen eine gute Schulbildung aber spricht NICHTS.
    gute SChulbildung ist die voraussetzung für ALLES.

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  5. @sorna
    „Scheinbar tüftelt man nun neuerdings auch wieder mal an staatlich verordnete Erziehungsmaßnahmen, ähnlich den sozialistischen Staaten um den „neuen Menschen“ zu basteln. Das wird auch scheitern.“

    gut wenn du aber keine Patriarchen und Machos willst, was schlägst du dann als Lösung vor?

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  6. Das Primat unserer Gesellschaft ist die Selbstverwirklichung.
    Es ist verlangt ein globaler, kosmopolitischer Individualist zu sein, das impliziert automatisch, dass man seine „kulturellen Wurzeln“ kappen muss oder zumindest ins private abdrängt.
    So ist auch Religion Privatangelegnheit, also ein Hobby wie Breifmarkensammeln.
    Man muss als Person in Deutschland die Notwendigkeit von selbst erkennen, sonst ist man schlicht ein Idiot.
    Man kann in der Freizeit der Subkultur der Gothics angehören oder Sonntags in die Kirche oder in den Tempel des fliegenden Spaghettimonsters gehen.
    Wer aber meint, man könnte mit einem Pappspaghettimonster als Perücke als Bankmanager eingestellt werden ist wohl auch der Meinung man könne als Nonne verkleidet oder mit Kopftuch einen solchen Job tätigen. – Das ist SCHWACHSINN.

    Unsere Gesellschaft braucht keine Kulturen, keine Religion und kein sonstiges Gedöns, sondern mehr selbstbewusste Kosmopoliten und dazu müssen die Menschen nicht integriert werden. Sie müssen die Notwendigkeit von Selbstverwirklichung von sich selbst heraus erkennen/entwickeln.
    Es gibt keine Alternativen.

    Das ganze Integrationsgeschwätz ist eben solches.
    Außerdem beschränkt sich das garnicht auf Muslime, sondern auch auf Kinder von Deutschen.
    Es war abzusehen, dass Kinder von Patriarchen in Unterschichtverhältnissen zu Prolen und Machos oder Fundis werden, um ihr eigenes fehlendes Selbstbewusstsein zu übertynchen und anderen das Leben zur Hölle zu machen.

    Scheinbar tüftelt man nun neuerdings auch wieder mal an staatlich verordnete Erziehungsmaßnahmen, ähnlich den sozialistischen Staaten um den „neuen Menschen“ zu basteln. Das wird auch scheitern.

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  7. YeRainbow sagte: „Nein Argus, das ist nicht Aufgabe von anderen Muslimen, sondern des Staates.
    Der hat das Gewaltmonopol, und somit muß er dich vor allem, was illegal ist, beschützen.“

    Das ist ungmein beruhigend für mich, zu wissen, dass der Staat den Mord an mir strafrechtlich verfolgen würde.

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  8. @Arnd

    Ich find’s nicht gut die 3 abrahamitischen Religionen in einen Topf zu werfen und quasi zu sagen, dass die alle gleich schlimm sind.

    Die drei zielen auf dasselbe hin: den Gottesstaat. Am besten unter der Führung des einen und wahren Gottes … ihren Gottes. Sie unterscheiden sich nur in der Form ihrer „Propheten“. Das Judentum wartet noch, das Christentum hat ihn in Form von Jesus gehabt und die Muslime hatten ihren Mohammed dafür. Alle drei haben unterschiedliche „Interpretationen“ der Worte Gottes geliefert, ansonsten wollen alle drei dasselbe. Es stimmt ja wenn Du sagst, dass der Islam die gefährlichere ist, weil sie immer „blutrünstiger“ im Koran um die Seelen wirbt. Aber ob JHWH anfangs alle abschlachtet und sein Sohn es verharmlosen soll, oder ob Allah seine Freunde sagt, diese Tradition eigenhändig fortzuführen, ist am Ende nicht mehr wichtig. Das Ziel, der Gottesstaat unter der Führung der Priesterkaste, haben alle drei inne.

    Ich halte nix von Religions-Relativismus. Der Islam ist für mich eindeutig ein weitaus größeres Problem als das Christentum.

    Im Augenblick ? Ja. Aber für was kämpfen die Evangelikalen dann ? Sie schlagen wesentlich seltener auf die Fresse, aber scheuen sich nicht vor der Ignorierung der Menschenrechte, ganz wie die anderen Ideologien. Sie machen es nur viel subtiler als die Islamisten 😉 .

    Wie soll Frau Künast den Islam integrieren wollen, wenn der Islam als Vorwand für Menschenrechtsverletzungen genommen wird ? Unterscheided man zwischen der Betonung der Suren ? Oder der Bildung der „Surenvorleser“ ? Der Islam hat keine Aufklärung erfahren, weshalb sie sich auch nicht „freiwillig verharmlosen“ konnte. Erst wenn die muslimische Gemeinschaft vollständig auf radikale Vorgehensweisen verzichten würden, wenn also der Jihad aus den Koranen dieser Welt gestrichen wird, besteht eine Chance zur Verbesserung. Ansonsten wird es irgendwann von irgendwem wieder als Grund für Angriffe genommen, so wie heute (!) noch Bibelzitate zur Hetze gegen Homosexuellen und Andersgläubigen genommen wird.

    Jeezy war zwar harmloser, wich aber kein bisschen von den Worten des Herrn ab. Er interpretierte sie nur anders, als die damaligen Rabbis es taten. Er war sozusagen der Luther seiner Zeit. Nur wurde er von seinen Fans nicht als Reformator, sondern als erfüllte Prophezeiung angesehen … wenn es ihn überhaupt tatsächlich in dieser überlieferten Person gegeben hat 😉 . Das Ziel, den Gottesstaat bzw. das Reich Gottes auf Erden, hatte Jeezy genauso im Sinn, wie es heute die Sharia-Liebhaber haben.

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  9. @Max: Ich find’s nicht gut die 3 abrahamitischen Religionen in einen Topf zu werfen und quasi zu sagen, dass die alle gleich schlimm sind. Klar, die Bibel hat auch ne Menge Horrorstories, aber der neuere Teil der Bibel (NT) nach dem sich Christen vor allem richten, nicht so sehr. Das NT hat natürlich auch ne Menge problematische Stellen, will das nicht verteidigen. Aber der Koran hat ein anderes Kaliber und da gibt’s keine Gut-Mensch-Figur wie Jesus, der allen alles vergibt. Im Koran ist es genau anders rum, je später der Text desto blutrünstiger.

    Ich halte nix von Religions-Relativismus. Der Islam ist für mich eindeutig ein weitaus größeres Problem als das Christentum.

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  10. Klar wenn man das Chistentum integrieren kann geht das mit dem Islam auch! Von daher beide Daumen hoch für Frau Künst.

    Im übrigen fährt diesen Kurs auch die GBS sie unterstützt liberale Muslime wie Prof. Kalisch.

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  11. @wahoonie

    (..) denn im gegensatz zu sprache kann religion nur trennen.

    Es wäre zumindest ein Anfang gemacht, wenn Glaubensbrüder und -schwester in den Gebetshäusern ihren nicht-deutschkennenden Mitbrüdern und -schwestern Sprachunterricht geben würden. Zumindest hätte man eine Vertrauensperson (Mitgläubiger), mit dem man etwas im „neuem Land“ tun könnte. Sie könnten den neuen Bürger durch die Stadt führen, öffentliche Plätze zeigen, die Geschichte erklären usw.
    Ich mache dies des öfteren mit Asiaten. Siehe da … sie sind freundlich, bauen gar alte Vorurteile ab und integrieren sich um einiges besser, als die Luftlinie näher an Deutschland befindlichen Nahöstler. Doch leider haben Mitgläubige anscheinend keine Zeit, keine Lust oder keinen Sauerstoff, um hier anzusetzen. Und „von selbst“ gibt’s wohl keine Motivation. Die Religion ? Die macht tatsächlich garnichts. Sie dient nur als Hülle für die die abergläubische Rituale des Lebens.

    @Argus7

    Wie kann ich für die Integration des Islams eintreten, wenn deren fundamentalistischen Vertreter mich – weil ich ein Ungläubiger bin – töten wollen ?
    Würden mich denn die toleranteren Muslims vor ihren militanten Glaubensbrüdern schützen ?

    Wie sollen sie dich beschützen ? Du handelst doch bewusst gegen die Lehren des Islams und willst ein Ungläubiger bleiben. Was soll er denn tun ? Einen (dreckigen) Ungläubigen vor einem (reinen, guten) Gläubigen beschützen ? Verrat an seiner eigenen Religion ? Ich bin mir sicher, zu jedem Müll gibt es im Koran eine Sure, die dies rechtfertigen würde. Die Bibel hat es doch ebenfalls gut hinbekommen. Zweitausend Jahre und mehr, voller Blut und Gewalt. Und trotzdem wird Theologie, vom Staate bezahlt, an den Universitäten unterrichtet. Die Gläubigen fallen immer wieder auf ihre Beine und haben weit mehr als 9 Leben. Da wird jede abergläubische Katze neidisch 😉 .

    Ich meine, dass ein fundamentalistischer Muslim nicht unbedingt deutsch sprechen muß, wenn er die Absicht oder gar die Pflicht empfindet, Ungläubige zu töten !

    In diesem Lande muss sich wirklich jeder an das Grundgesetz halten, ansonsten wird er bestraft. Das gilt für Christen genauso wie für Juden, Muslime oder Ungläubige. Denken, dass ist nicht verboten. Der Aufruf zur Tötung oder gar die Handlung selbst, die ist strafbar. Das unsere Regierung nicht die Bibel, den Koran und die Thora verbietet, weil sie alle zur Ermordung von (ungläubigen) Menschen aufrufen, verdanken wir der freien Meinungsäußerung, der Pressefreiheit. Ein fundm. Muslim wird dich töten, so oder so. Egal was das Gesetz hier sagt … seine Motivation kommt von Allah/Gott, und der steht weit über die „irdischen“ Gesetze. Übrigens, nicht sehr viel anders, als das was die hiesigen Bischöfe predigen. Wenn etwas „unpassend“ ist (Euthanasie, Abortion, Loveparade, …), soll man sich gegen diese göttliche Ungerechtigkeit „wehren“. Zumindest wenn man ein gläubiger und frommer Christ ist. Ist also nicht viel anders als das, was Muslime durchmachen. Der Unterschied ist eben nur, dass viele Christen töten würden, wenn es auch erlaubt wäre. Sie haben schon in Vorzeit keine Scheu vor dem Mord gehabt. Und natürlich wird ein toleranter Muslim oder Christ traurig sein und es bedauern, dass ein Ungläubiger getötet wurde. Dagegen vorzugehen und die Mörder auch zu bestrafen, das ist nicht ihr Metier. Das wird schon „Gott/Allah“ irgendwie richten. IMHO eine perfekte Legitimation für unmoralisches Handeln und nur durch irdische Gesetze im Sinne des Humanismus in den Griff zu bekommen, die von allen eingehalten werden müssen … egal an welches Zauberwese es gerade gerne glauben will.

    @Arnd

    Die hat den Koran nie gelesen. Da stehen nämlich WIRKLICH schlimme Sachen drin, das hat nix mit Interpretation zu tun.

    🙂 . Selektive Wahrnehmung. Ein typisch gläubiges Verhalten. Man nimmt nur das, bzw. man sieht nur das, was einem genehm ist. Zum Beispiel berichten Christen beinahe am laufendem Band über die Bergpredigt und das große Opfer ihres Idols. Das der Vater dieses Idols nur wenige Seiten vorher den Genozid befürwortete und ausübte, zur Ermordung von anderen (ungläubigen) Menschen aufforderte, wird leicht „übersehen“. Laut magischem „Zwischen-den-Zeilen-Lesen“ (in Fachkreisen „Interpretation“ genannt), haben solche Passagen keine Relevanz und sollen nicht im Kontext betrachtet werden. Jedenfalls nicht im selben Kontext, in dem die anderen Zitate auf unser Handeln einfluss haben soll. „Liebe deinen Nächsten“ … aber nicht „Steinigt die Kinder“. „Du sollst nicht Töten“ … aber nicht „Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifriger Gott, der da heimsucht der Väter Missetat an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied, die mich hassen (..)“ [1]

    Dasselbe gilt für den Koran. Neben Sure A existiert noch Sure B und Sure C, und sie alle lassen viel Freiraum zum Interpretieren und Relativieren. Nur stammte der Koran nicht aus der Feder unterschiedlicher Fantasy-Autoren, sondern angeblich aus der Hand nur eines einzigen Schreibers. Aus diesem Grunde ist es „homogener“ und für die Gläubigen damit „wahrer“ als das Ding der Christen oder Juden. Blut und Todschlag haben alle monotheistische Religionstexte inne. Die Korangläubigen handeln nur „konsequenter“, wenn sie einem Ungläubigen die Kehle durchtrennen.

    @nickpol

    Saul sprach: So sagt zu David: Der König begehrt keine Morgengabe, nur hundert Vorhäute von den Philistern, daß man sich räche an des Königs Feinden. Denn Saul trachtete David zu fällen durch der Philister Hand. Da sagten seine Knechte David an solche Worte, und deuchte David die Sache gut, daß er des Königs Eidam würde. Und die Zeit war noch nicht aus, da machte sich David auf und zog mit seinen Männern und schlug unter den Philistern zweihundert Mann. Und David brachte ihre Vorhäute dem König in voller Zahl, daß er des Königs Eidam würde. Da gab ihm Saul seine Tochter Michal zum Weibe. Und Saul sah und merkte, daß der HERR mit David war. Und Michal, Sauls Tochter, hatte ihn lieb. Da fürchtete sich Saul noch mehr vor David und ward sein Feind sein Leben lang. [2]

    Hier die kindgerechte Version:
    Kleine Laura, schau. Damit der liebe kleine David die Prinzessin heiraten durfte, musste er eine ganz ganz schwere Prüfung machen. Er musste 100 Menschen töten und ihnen die Vorhaut vom Penis abschneiden. Denn der böse Saul wollte, dass der kleine David von den Philistern (Nicht-JHWHgläubige) getötet wird und seine hübsche Tochter nicht so einen Mann heiratet. Doch David war viel toller. Er tötete nicht nur 100, sondern doppelt so viele. 200 Männer wurden von ihm getötet. Und er schnitt ihnen alle die Vorhäute auf und brachte sie dem König. Der wunderte sich über den großen Sack voller blutiger und verwesender Hautfetzen, doch er musste sein Versprechen halten. So heiratete der David die hübsche Prinzessin und beide lebten glücklich bis an ihr Lebensende.

    Da meine Geschichte allerdings nicht uralt ist und atheistisch geprägt sein könnte, sollte man den süßen kleinen Kindern in der Schule lieber das „Original“ beibringen. Ihnen auch klar machen, was unter „Vorhäute“ zu verstehen ist und wie eine „Vorhautsabnahme“ seinerzeit aussah. Ich denke, die Eltern würden eine solche intensive Begutachtung der Religion nicht befürworten, wetten ? 🙂 .

    [1] http://www.bibel-online.net/buch/02.2-mose/20.html
    [2] http://www.bibel-online.net/buch/09.1-samuel/18.html#18,25

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  12. „Junge Muslime sollten den Koran kennen und verstehen, statt Aussagen in ihn hineinzuinterpretieren, die gar nichts mit dem Koran zu tun haben.“

    So ein Quark. Die hat den Koran nie gelesen. Da stehen nämlich WIRKLICH schlimme Sachen drin, das hat nix mit Interpretation zu tun.

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    1. Ich hab beide gelesen, der Koran ist gegen die „schlimmen Sachen“ in der Bibel ein Langweiler. So z.B. als König David seiner Angebeteten die abgeschnittenen Penisse seiner Feinde, ich glaub Pharisäer waren das, in einem Korb, nett drapiert, als Liebesgeschenk überreicht.

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  13. nein Argus, das ist nicht Aufgabe von anderen Muslimen, sondern des Staates.
    Der hat das Gewaltmonopol, und somit muß er dich vor allem, was illegal ist, beschützen.

    auch wenn der Muslim vielleicht meint, er dürfte seinem hl. buch folgen und Dich als Ungläubigen töten oder verletzen – es ist illegal, schlicht kriminell.

    Damit wird er dann (hoffentlich) als Krimineller behandelt, falls Du nicht wenigstens zu einem Mindestmaß an Selbstverteidigung fähig warst.

    Sorry, denn in der Theorie bietet der Staat mehr als er praktisch hinkriegt. Aber nicht nur in der Extrem-Muslim-Frage.
    letztlich ist ja eigentlich wurscht, welche Gründe der kriminelle zu haben meint…

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  14. Was die Integration des Islam anbetrifft habe ich ein grundsätzliches Problem zu verarbeiten: Wie kann ich für die Integration des Islams eintreten, wenn deren fundamentalistischen Vertreter mich – weil ich ein Ungläubiger bin – töten wollen ?

    Würden mich denn die toleranteren Muslims vor ihren militanten Glaubensbrüdern schützen ?

    Ich meine, dass ein fundamentalistischer Muslim nicht unbedingt deutsch sprechen muß, wenn er die Absicht oder gar die Pflicht empfindet, Ungläubige zu töten !

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  15. yupp, alle religionen gleichstellen. aber bitte nur als freiwilliges zusatzangebot nach dem regulären schulunterricht 🙂

    und überhaupt, integration funktioniert hauptsächlich über sprache. daher ist es wohl wichtiger hier anzussetzen… dann kann man miteinander reden, sich austauschen und am ende interessiert dann dieses religionsgeschwafel nämlich auch nicht mehr. denn im gegensatz zu sprache kann religion nur trennen.

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  16. @petersemenczuk

    Fragt Euren Gott, ob er Euch antwort gibt, wie der Gott des wahren Propheten Elia und der Juden, und wie der wahre Gott und Jesus Christus, des wahren Christentums, der ein und derselbe ist.???

    Ich habe ihn tatsächlich danach gefragt. Wenn ich den Luftdruck, die Sonneneinstrahlung, meine Blähungen und den Nasenpopel am Taschentuch in Bezug zu den Äußerungen des einen und einzigen wahren Lord of the Dance Jeezy setze, so interpretiere ich ein klares „Jein“ zu dem Thema.

    Eine Religion ohne die Unterstützung des lebendigen Gottes und seinem Christus, ist ein toter Gott und eine Erfindung falscher Propheten, um die Menschheit zu verdummen und auszunehmen.

    Juden, die nicht dem „Christus“ hinterherdackeln, wie auch Moslems, sind also falsche Propheten und existeiren nur, um die Menscheit verdummen zu dürfen ?
    Ich glaube eher, dass sämtliche sprechende Gedankenkonstrukte allesammt in die Biotonne gehören. Allah, JHWH, Zeus, Shiva, Odin, Jesus usw. Ohne Ausnahme, ganz klar. Sie alle dienen der Verdummung, wie die jahrtausendealte Geschichte der blutigen Kriege aufzeigte, und wie im 21stem Jahrhundert der Fundamentalismus (evangelikale, muslimische, …), basierend auf dem jeweiligem Glauben, noch weiter die Welt vergiftet.

    @netreaper

    Ich finde, der Islam gehört genausowenig „eingebürgert“ wie das Lesen von japanischen Mangas oder das anschauen von amerikanischen Kinofilmen in der Originalsprache.

    Wer an Geister glauben will, darf sich dessen „Thesen“ zu den Geisterexistenzen in der übersetzen Version, in der lateinischen, griechischen oder auch anderssprachigen Version anschauen oder anhören. Wir benötigen weder Islamunterricht, noch islamische Alleinunterhalter im Abendprogramm. Diese Religion ist genauso gleichberechtigt wie der Buddhismus oder das Anbeten eines fliegenden Spaghettimonsters. Frau Künasts Forderungen können IMO in manchen Teilen ersatzlos weggestrichen werden.
    Doch Frau Künast hat dies auch auch teilw. selbst erkannt: Sie müssen sich zum Beispiel bemühen, einen zeitgemäßen Islam zu entwickeln und anerkennen, dass Religion nur unter dem Dach des Grundgesetzes möglich ist.
    Zumindest weiss sie, dass nicht wir uns bemühen sollen, sondern der Islam selbst. Der ist Gast in diesem Land, und der möchte sich uns präsentieren. Das wir nicht mit dessen Frauenbild, Modegefühl und/oder Moraldarlegung einverstanden sind, ist nicht unsere Schuld. Das Produkt „Islam“ ist für den hiesigen Markt nicht ganz angepasst, hat noch zuviele Ecken und Kanten 😉 .

    @Yeti

    Mal ehrlich, wie soll man denn „den Islam“ integrieren? (..)

    Du hast es sehr gut gesagt: gar nicht. Es geht einfach nicht. Das müssen die Geisteranbeter unter sich ausmachen. Doch das lustige ist eben, dass hierzu keinerlei Kraft „aus dem Innerem“, aus dem Islam selbst kommt. Das ist die Problematik. Einen Protestantismus und eine „Spaltung der Kirche“ gibt es im Islam nicht. Der Islam ist der Islam. Im Christentum kann man locker zwischen Katholizismus und Protestantismus differenzieren, dem gegenüber der „freikirchliche“ Beitrag. Aber im Islam ?
    Somit ist der Islam uns nur als“ große homogene Masse“ zu begegnen, und dazu zählen eben auch die „moderaten“ Muslime genauso dazu wie die Hardcore-Bombenmuslime und fanatische Killerfundamentalisten. Sie lesen exakt das selbe Buch mit exakt den selben Zeilen. Denen ist es egal, ob es auf deutsch, türkisch oder chinesisch vorgetragen wird. Und einen „weichgespülten Deutschislam“ wird man nicht als das „Wort Gottes“ akzeptieren. Nicht in dieser Religion, welche keine angetackerte Thesen kennt.

    Was wir „benötigen“ ist eine „Islamkonferenz“, zu der sich Saudis, Pakistaner & Co. gemeinsam an den Tisch setzen und gewisse „Sharia-Leitlinien“ ausarbeiten. Sie müssen gewisse Aussagen Mohammeds „anders“ interpretieren, als es die Generationen vor ihnen taten. Das ist schlichtweg unmöglich. Eher wird der Papst Benedikt zum eifrigen Befürworter von Harris und Hitch, als das der Islam sich weichspülen lässt und zu einer humanistisch-geprägten Ideologie wird 😀 .

    @Marti

    Um das zu verschleiern, wird jetzt auf Sarrazin gedroschen, wie billig und dumm!

    Der hat schon vorher Prügel bezogen. Nicht ohne Grund. Nun hat er aber den Bogen weit überspannt. War es Schicksal ? Oder kalkuliertes Getue ? Bedenke, der Mann war in der Bundesbank, der kennt sich mit Zahlen und Rechenarten aus 😉 . Wir dürfen nicht vergessen, dass seine scharfe Zunge auch klar besagte, dass männliche „türkischstämmige“ Gäste gerne auf Analphabete aus ihrem eigenem Land zurückgreifen, weil „unsere“ hochgebildete weibliche Gruppe mit inkompetenten „Losern“ nix zu tun haben will. Diese Inzucht (häufig sind es Verwandte, laut Sarrazin) produziert nicht nur Kopftuchmädchen, sondern auch genügend missgebildete Menschen [2].
    Anscheinend hat der Kosmopolit Sarrazin die türkische Gesellschaft hervorragend analysiert und sie in einem Bezug zu unseren Gastarbeitern gesetzt. Diese scharfzüngige wissenschaftliche Meisterleistung war ebenso Teil der verbalen Faustschläge, die er nun bezieht.

    @yerainbow

    Mal ne Frage: welche Berechtigung hat das Christentum gegen den Islam?

    Es ist „aufgeklärt“ worden. Fertig. Mehr gibt’s da nicht. Der latente Judenhass, die Ignoranz gegenüber dem Fortschritt und dem Wissen, wie auch die fundamentalistische Kraft hinter den Thesen sind in beiden Religionen voll und ganz vorhanden. Der Islam ist nur konsequenter bei der Ausübung, wärend das Christentum in der unteren Schicht auf Liebe und Mitgefühl setzt, in den höheren Bereichen der Organisation aber immer mehr der Putz abbröckelt und den Dreck zum Vorschein bringt.

    @nickpol

    Das ist genau der Punkt. Die Religionen auf eine Stufe und die „Ungläubigen“ deutlich sichtbar in der Gesellschaft dargestellt.

    Leider wahr.
    Die Differenzierung ist aber im Sinne der Religion vollkommen natürlich. JHWH versprach dem gelobtem Volk das gelobte Land. Das klappt nur, wenn ein „ungelobtes“ Land existiert, von dem man sich distanzieren sollte, ja muss. Jesus versprach noch das ENde der Welt und das neue Reich …zu Lebzeit der Jünger. Das „alte“ (verdorbene) sollte weg (besser: sollte sich abschaffen) und durch das optimalste aller Welten ersetzt werden. Gott würde dies schon irgendwie mit seinen Kampfengeln richten. Nunja … die Engel hatten wohl alle Migräne, und Gott, Erschaffer von brennenden und sprechenden Gebüschen, verkrümelte sich in’s Nirvana und wurde seit dem nicht mehr gesichtet. Und so bedienen sich das Fußvolk dieser eingebildeten Gottheit, die Gläubigen, an andere aufgebaute Feindbilder wie Anders- und Nichtgläubigen, dem Relativismus, dem „Abfall der Werte“ usw. usf. Sie selbst als glänzende Lösung und beste aller Welten auf der einen Seite, und die falschen/irrgeleiteten/verdorbenen/… auf der anderen Seite. So lässt sich bekanntlich besser „argumentieren“ und die eigenen Werte hochhalten.
    So erscheint eben ein „zusammengeprügelter“ Sarrazin auf der einen Seite, wärend die „Integrationsverirrten“ auf der anderen Seite stehen. Es ist das, was ihm und seinem Buch gut tut: einmal (wieder) im Mittelpunkt der Kultur zu stehen. Naja … muss wohl das spätsommerliche Loch sein, welches dies wohl bewirkt hat. Denn der Integrationswille, wie auch die Möglichkeiten dazu, sind ja nicht erst in den letzten 20 Minuten „wiedergefunden“ worden, sondern existierten und existieren noch heute.

    Schön, dass Thilo „Sharpshooter“ Sarrazin seine Meinung gesagt hat. Dringend notwendig, war sie IMHO nicht. Ganz im Gegenteil: sie bediente das nun wahrlich extrem überflüssige rechte Lager und spielte ihnen den Ball zu. Wie der Korbwurf der braunen „Ausländerkritisierer“ aussieht, durfte Sarrazin am eigenem Leibe erfahren, als Report Mainz ihn mit der Liebeserklärung Vogts konfrontierte [1]. Sarrazin, der es „vielleicht nicht so meinte“, hat exakt so gehandelt, wie es vorrauszusehen war. Zum Glück haben wir auch gute Denker, welche diese plumpe Herangehensweise erkennen und sie kritisieren. Es gibt genausowenig das „jüdische“ Gen, wie es die Integration des Islams gibt. Diese Kapriole ist nur einer Religion relativ gut geglückt. Und zwar der, die eine ermordete Figur an einem Kreuz zeigt und sie in jedes Klassenzimmer verfrachten möchte. Denn die Zurschaustellung einer ermordeten Persönlichkeit und die Akzeptanz als alleiniger „Sohn Gottes“ und „Retter der Menscheit“, ganz ohne Konkurrenz, ist ein wunderbares Beispiel für eine gelungene „Integration“ einer Religion. Wenn Frau Künast erfolg haben sollte, so wird in 150 Jahren jeder Deutsche einfach mit der Schulter zucken, wenn Frauen ausgepeitscht werden. Schließlich hat sich die Sharia, Teil des Islams, in das deutsche Rechtssystem rein-integriert 😉 .

    Doch ich bezweifle dies sehr. Der Islam wird weiterhin ein „ausländischer“ Glaube sein. Er wird hier unter Muslimen als „wichtig“ gelten, aber dasselbe gilt auch für das Christentum, welches eben unter Christen als „wichtig“ gilt. Der einzigste logische Weg zu einer friedlichen „Integration“ in unserer Gesellschaft lautet, alle Religionen den selben Stellenwert zuzusprechen. Entweder gleichhohe / höhere Minarette als die Kirchtürme, mindestens gleichlaute Muezzine wie auch Kirchenglocken und die selbe Sendezeit im Radio, wie es die EKD & Co. ausüben … oder die Begrenzung gilt für beide Religionen. Ausnahmslos. Aber wir wissen ja, wie schnell Bischöfe sich echauffieren, sobald man ihnen ein Teil ihrer „Freiheit“ einschränken will. Dann wird schneller die klerikale Nazi-Keule geschwungen, als das Mixa „ich war es nicht!“ sagen kann 🙂 .

    Ups … leicht Off-Topic, wie ich sehe 😛 . Dann mal schnell zurück zu Frau Künast. Ich zitiere einen ZEIT-Absatz [3], um es mal auf den Punkt zu bringen:

    Die Auseinandersetzung mit dem völkischen, pseudo-christlich-abendländischen und nun auch unverhohlen rassistisch argumentierenden Populismus kann erfolgreich und sinnvoll nur mit politischen Mitteln geführt werden. Sie muss sich einer offenen, klaren und kompromisslosen Sprache bedienen. „Nein“ statt „Ja, aber!“ Und sie darf die refrainhaft dazwischen gerufenen Vorwürfe der „politischen Korrektheit“ – Markenzeichen derer, die mit „unkorrekten“ Provokationen für Aufmerksamkeit bei Talkshow-Redaktionen sorgen – nicht scheuen. (..) Und deshalb können die Demokraten nur mit Aufwand, Einsatz und Phantasie verhindern,  dass der Salonrassismus sich nicht mit den Vorurteilen und Ängsten in den Straßen verbündet und zur Massenbewegung wird.

    Diese Art der Aufklärung ist es wohl, die wir benötigen. Die „Diskussion“ um irgendwelche Integrationsprobleme, haben wir längst in der Mache. Was wir benötigen ist die Auseinandersetzung mit diesen Schreihälsen, die sich der politischen Richtung widersetzen und stattdessen mit … ähm … „fragwürdiger Herangehensweise“ das islamophobe Publikum bedienen. Und wenn die deutsche Bevölkerung eben Populismus vorzieht, dann sollte auch die Aufklärung über die teilw. eindeutig rassistischen Thesen ebenso populistisch erfolgen. Wenn sie nur noch die DSDS-Sprache kennen und sich nicht der komplizierteren deutschen Schriftsprache bedienen möchte, so muss eben der Aufklärungsberg zum Populismuspropheten kommen.

    War es bei Frau Hermann noch ein Witz, ihren Bezug zwischen einer denkenden und allmächtigen Entität und der Loveparade lächerlich zu machen, ist Sarrazin das Kunststück gelungen, ganz ohne göttliche Werte oder den 10 Geboten eine Front gegenüber einer Konkurrenzreligion aufzubauen. Dies alleine mit der Beobachtung der Bevölkerung und einer reinen Korrelation der gefundenen Informationen. Frau Künast hat recht, wenn sie die Integration anspricht. Aber die Religion kann eindeutig nicht integriert werden. Genausowenig wie die bevorzugte Musik oder die Leibspeise dieser Einwanderer. Sie sollten die Freiheiten haben, ihre Gerichte, Lieder oder auch Geisteranbetereien ausüben zu dürfen. Genauso wie es die JHWH und Jesus-Anbeter dürfen. Mit exakt den selben Rechten und Pflichten dem Grundgesetz gegenüber. Dies zu kontrollieren, unterliegt den Islamkennern. Da muss kein „deutschsprachiger“ Islamunterricht und kein „integrierter“ Islamlehrer dafür hergenommen werden. Eine klare humanistische Bildung, z.Bsp. in Form eines Ethikunterrichtes, kann schon wesentlich besser helfen. Wenn aufgeklärte Menschen dann an die Religion rangehen, und sie „im Einklang“ mit ihrem Leben bringen können … so sollten sie das tun dürfen. In ihren eigenen Gebetshäusern und ihren eigenen Wohnungen. Kein Atheist wird ihnen dies abstreiten wollen, solange sie sich auch brav an die hiesigen Gesetze halten. Wenn sich aber Hassprediger präsentieren, das Grundgesetz mit Füßen treten und demokratiefeindliches Gedankengut äußern, und dabei ist es egal ob es der Islam oder das Christentum ist, so gehören sie abgestraft. Klar und deutlich.

    Wir müssen ran an die Mütter, denen müssen wir klarmachen, wie wichtig Bildung für ihre Kinder ist. Die Mütter sind in der Schlüsselposition, denn sie organisieren den Alltag in den Familien und damit auch, welchen Platz Bildung in diesem Alltag hat.

    Beim „moderatem“ Islam ist das ohne Probleme machbar. Aber bei der Hardcore-Fraktion ? Jeder weiss, dass Fundamentalisten so ziemlich resistent gegenüber Säuren und Argumente sind. Da perlt alles ab. Wie kann die Frau eines „Ich-will-nur-Koran“ Mannes in der Familie durchsetzen, das Kind in einen Deutschunterricht zu schicken ? wird der Mann diese „Entfremdung“ akzeptieren ? Wird der Mann diese Befüllung des Geistes mit „imperialistischem Zeugs“ gutheissen ? 😛 .
    Es ist zwar ein netter Versuch, aber ein sehr sehr langsamer Weg. Bis die moderaten Muslime in ihrer Glaubensgemeinschaft das Mem verbreitet haben, dass Bildung eine sehr sehr wichtige Sache in diesem Land ist, werden die nächsten 700 Milliarden Euro Sparpakete geschnürt und weiteres Öl in das Fegefeuer vergossen werden.

    [1] http://www.youtube.com/watch?v=Xl5KwFBdBFM
    [2] http://www.focus.de/politik/deutschland/islam-debatte-sarrazin-giesst-weiter-oel-ins-feuer_aid_545510.html
    [3]http://www.zeit.de/politik/deutschland/2010-09/populismus-sarrazin-wilders?page=2

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  17. YeRainbow, Gegenfrage und ohne Hass!
    Welch eine Berechtigung hat der Isalm,
    sich in Länder niederzusetzen weil ihnen ihr Gott,
    im eigenen Land nicht die Möglichkeit gibt,
    so zu leben, wie sie die „Ungläubigen und Christentum“ bezeichnen???

    Fragt Euren Gott, ob er Euch antwort gibt,
    wie der Gott des wahren Propheten Elia und der Juden,
    und wie der wahre Gott und Jesus Christus, des wahren Christentums, der ein und derselbe ist.???

    Eine Religion ohne die Unterstützung des lebendigen Gottes und seinem Christus, ist ein toter Gott und eine Erfindung falscher Propheten, um die Menschheit zu verdummen und auszunehmen.
    DER Juden wie der Christen-GOTT, der von keiner agierenden Religion in den letzten 1700 Jahren erkannt wurde, und dem sie auch nicht gehorsam sind, aber ER dennoch nach dem letzten Menschen Ausschau hält um ihn selig zu machen durch die Erlösung Jesu Christi, ist der wahrhaftige Gott der noch in diesem Jahrhundert offenbaren gibt als der allmächtige Gott, vor dem kein anmaßender und selbserwählter Papst.Prieser ud Bischof rein und heilig ist.
    Wie geschrieben von mir, kein Hass und Verleumdung, aber eine sachliche Auseinandersung ist nun mal notwendig, wenn wir in Frieden beisammen leben wollen.
    Der Wiedergeburtschrist Gottes!)

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  18. Mal ne Frage: welche Berechtigung hat das Christentum gegen den Islam?

    Weil es hier in der Gegend schon länger etabliert ist?
    Weil es – durch Beschneidung der Entscheidungsmacht – etwas zahmer scheint? (ich schreibe bewußt „scheint“ – nicht „ist“).

    Wäre es nicht an der Zeit, alle REligionen im angebot auf eine Stufe zu stellen?
    In einem laizistischen Staat natürlich. Der die Trennung zwischen Staat und REligionen vollzogen hat.

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    1. YeRainbow:

      Wäre es nicht an der Zeit, alle REligionen im angebot auf eine Stufe zu stellen?
      In einem laizistischen Staat natürlich. Der die Trennung zwischen Staat und REligionen vollzogen hat.

      Das ist genau der Punkt. Die Religionen auf eine Stufe und die „Ungläubigen“ deutlich sichtbar in der Gesellschaft dargestellt.

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  19. Außerdem,
    Grün ist nicht die Farb eines selbsternannten Propheten oder Prophetin,denn grün ist wie das Schafsfell, dass sich die falschen Propheten auf ihre Wolfsnatur werfen um sie zu täuschen und zum Schluss, ins Verderben zu führen!
    Warten wir es ab,NUR sage keiner nachher, dass habe ich nicht gewusst,wie bei dem letzten Leitwolf des Volkes Deutschland.

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  20. Die Künast hat doch überhaupt nichts kapiert! Seit Jahren kommt sie immer wieder mit ihren ollen Kamellen à la „Wir müssen den Islam einbürgern“.

    Das Schönreden, das schon seit 30 Jahren praktiziert wird, hat doch überhaupt nicht gebracht. Die Grünen schreien seit Jahre jedes Mal laut auf, wenn auch das Geringste von ihren geliebten und gehätschelten Muslime gefordert wird.

    Um das zu verschleiern, wird jetzt auf Sarrazin gedroschen, wie billig und dumm! Das ganze derartige Gequatsche von Künast ist völlig überflüssig!

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  21. Mal ehrlich, wie soll man denn „den Islam“ integrieren? Das, was Muslims – auch die moderaten – unter Islam verstehen, verstösst grossenteils gegen diverse Menschenrechte und speziell unser Grundgesetz. Wenn man den Islam in unsere westliche Kultur integrieren will, muss man eins von beiden so weit verwässern, daß es nicht mehr das ist, was es mal war.

    Der Islam wird das nicht mit sich machen lassen.

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  22. Frau Künast erinnert mich an die Frau des Königs Ahab, mit Namen Isebel, die alles tat um ihr Volk,das Volk Israel ins Unglück zu stürzen.
    Sie erlaubte sich auch, als „First Lady“ des Volkes Israels,
    450 Männer anzuwerben,denen sie ihre „Theologie“ lehrte und sie zu Priester des Volkes Israel zu bestimmen, die auch vom Steueraufkommen des Volkes Israels unterhalten wurden,(wie heute) weil der Gott Israels, ihr keine Antwort gab aus verständlichen Gründen.
    Wie es mit ihr endete kann man nachlesen in:
    1. Könige Kapitel 17,18,19 und Kapitel 2o, an/Offenbarung des Johannes kapitel 2,18-24

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  23. Natürlich muss der Islam eingebürgert werden. Was denn sonst? Soll der Islam ausgebürgert werden?

    Klar gibt es Leute wie Sarrazin, die auf „Spalten statt versöhnen“ setzen. Aber wohin führt uns das denn? Nicht in eine Gesellschaft in der ich leben will.

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