Religiöser Versicherungs-Rassismus


Quelle: kn-prestige.de

Die Gothaer Versicherung spart durch interkulturelle Kompetenz Versicherungsleistungen.

Aber der Reihe nach. Nehmen wir einen guten Christen, katholisch. Sonntags zelebriert er den Tag des Herrn, da soll er ruhen, das ist sein Feiertag, da geht er Vormittags mit seiner Familie in die Kirche, alles was einigermaßen mobil ist hat sich zu bewegen. Es regnet in Strömen, die Kinder wollen nicht aus den Betten, Opa daddelt mit der Konsole und will auch nicht vor die Tür. Da entscheidet sich unser guter Christ zum Bäcker zu fahren um seiner Familie ein opulentes Frühstücksbuffet zu kredenzen. Auf dem Weg zu Bäcker passiert es, von rechts kommend knallt ihm ein Kleinbus heftig in die Seite. Bewusstlos, Koma, wochenlang im Krankenhaus zahlt ihm die Gothaer Versicherung 100.000 Euro Kranken-und Schmerzensgeld. Der Christ hatte 160.000 Euronen gefordert. Der ausstehende Rest sollte für den enstandenen Haushaltführungsschaden gezahlt werden.

Auf seinen Einspruch hin teilt ihm die Gothaer mit, dass die Summe für den Haushaltführungsschaden nicht ausgezahlt werden könne, da sie ihm nicht zustünde, da ein guter Christ eben zur Zeit den Unfalls eigentlich sich in seiner Kirche befinde.

Hier gehts zur wahren Geschichte

5 Comments

  1. Ich hätte mich fast gefreut, „boah die Gothaer, sind ja wirklich mal konsequent“.

    Und dann ist’s nur eine Satire auf den wirklichen Fall mit dem Moslem, der ja nun mal nicht spült …

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  2. Echter Knüller….diese Sachbearbeiterin hätte wohl auch die Erstattung der Behandlungskosten einer Verbrennung verweigert, wenn diese von einem Herrn Arik Rosenbaum angefragt worden wäre und dieser eine zu heiße Currywurst angegeben hätte als Verursacherin angegeben hätte…

    Gruß

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  3. Jetzt führt ein Unternehmen der deutschen Wirtschaft schon freiwillig die Scharia – bzw. eine private Version davon – ein. Man glaubt es nicht…

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