Der Papst und die Ayatollahs


Der iranische Vizeaußenminister für Europa „Ali Ahani“ und hochrangige Verantwortungsträger des Vatikans haben die Stärkung der gemeinsamen Zusammenarbeit zur Herstellung von Frieden und Gerechtigkeit auf der Welt betont. Laut Irna bezeichnete Ahani bei seinem Treffen mit dem vatikanischen Außenminister „Dominique Mamberti“ die Achtung der menschlichen Würde durch die Religionen als wichtig und sagte: „Die Frage der Menschenrechte wird leider im Westen zu politischen Zwecken ausgenutzt.“

IRIB

Er bekräftigte, dass Islam und Christentum als zwei Konfessionen, die die Menschen zu Frieden und Freundschaft einladen, in der Lage sind, gegen antireligiöse Strömungen zu kooperieren.
Der Außenminister des Vatikans sagte seinerseits unter Hinweis auf die ausbauenden Gespräche mit Ahani, die zur Vermeidung von Spannung aber auch Herstellung des Friedens zwischen Muslimen und Christen beitragen können: „Wir dürfen den Fanatikern nicht erlauben, die Position der Religion auf der Welt zu beeinträchtigen.“

2 Comments

  1. Naja, die Quelle ist ja mit Vorsicht zu genießen. Wenn aber auf den Spruch

    „Die Frage der Menschenrechte wird leider im Westen zu politischen Zwecken ausgenutzt.“

    keine irgend relativierende Entgegnung des vatikanischen Außenministers kam ist das bezeichnender als alles, was er hätte sagen können….

    Gruß

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  2. Wenn der christliche Schwachsinn mit dem muslimischen Stumpfsinn eine Allianz eingehen, mutiert die Dummheit zur höchsten Tugend !

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