Homer: Supermann rette mich!


Jesus the drunken Nazi © http://uncyclopedia.wikia.com

Sex sales, violence sales, aber wen kümmert Gott?

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Wie unser Artikel über die umstrittensten Filme der Kinogeschichte aufzeigte so manchen, zumindest wenn Filmemacher bewusst dem Antigott frönen und Provokation als stilistisches Mittel und Verkaufsargument nutzen. Konservative Kreise fühlen sich in regelmäßigen Abständen von Gott berufen, die Abscheulichkeiten, die die Filmwelt ihrem Glauben antut, zu verurteilen. Das Tolle daran ist: Es kann sich jeder daran stören, frei von Hautfarbe, Glauben oder Herkunft, denn humorlose Fundamentalisten gibt es bekanntlich auf allen Seiten, in allen Größen und Farben.

Doch alles der Reihe nach, beginnen wir mit einem relativ harmlosen Sünder namens Harry Potter und der Stein der Weisen. Der Versucher unserer Kinder, denn wie sprach einst Gott:

„Es soll niemand unter dir gefunden werden, der seinen Sohn oder seine Tochter durchs Feuer gehen lasse, oder ein Wahrsager, oder ein Wolkendeuter oder ein Schlangenbeschwörer, oder ein Zauberer, oder ein Bannsprecher oder ein Medium, oder einer, der einen Wahrsagergeist hat, oder jemand, der die Toten befragt. Denn wer solches tut, ist dem Herrn ein Greuel.“

Harry Potter, Satans Sohn
Satanismus, Okkultismus und Verhöhnung des Christentums. J.K. Rowling ging mit ihren gottlosen Büchern in die Vollen und nährte die ahnungslosen empfänglichen Geister unserer Kinder nicht nur mit Okkulten, sondern suggerierte eine polarisierende sektenartige schwarz-weiß Malerei zwischen eingeweihten, mächtigen Zauberern und den unwürdigen, hilflosen Muggels. Warum können nicht alle so wie Stephenie Meyer (Autorin von Twilight – Bis(s) zum Morgengrauen) sein, eine andächtige Mormonin, die Frauen, jeden Alters, das Wunder der Keuschheit näherbringt. Frei von satanischen oder verwerflichen Subversionen. Absolute Reinheit, absolute Liebe. So wie es Gott für uns vorgesehen hatte.

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