NAHTOD für die Osterweiterung


Quelle: qpress.de

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Vatikanstadt: Neben der erstaunlichen Tatsache, dass der Vatikan nach Niger umzieht und damit seine Südexpansion räumlich vollendet, plant der Papst nunmehr die gesamte Glaubensstreitmacht aufzubieten, um die aus Sicht der militanten Gläubigen längst überfällige Osterweiterung mit aller Gewalt voranzutreiben. Seit Jahrzehnten leidet der Heilige Stuhl an öffentlichen Durchfall-Qouten, was nach Art und Umfang so nicht mehr hinnehmbar ist. Hinzu kommt ein massiver Mitglieder- und Umsatzschwund, wovon die örtlichen Kirchen schwülstige Lieder singen können. Zur Genese Genesung eben dieser heiligen Einrichtung hat der Vatikan eine PR-Agentur damit beauftragt die Vorarbeiten für dieses Mammutprojekt zu erarbeiten. Kritiker dieser großangelegten Attacke auf die Schäfchen der österlichen Gemeinden sprechen gar von einem göttlichen Kreuzzug und beklagen dabei, dass die aktuellen Testamente der beteiligten Akteure noch gar nicht alt genug seien und es der Aktion daher an Wunderlichkeit mangele, aber der Papst lässt sich nicht beirren und lässt stattdessen seine himmlischen Heerscharen aufmarschieren.

In einer Überschallmitteilung – einem sogenannten Concord-AT – donnerte den verdutzten Medien am jüngsten Tag noch vor 9 Uhr nun die päpstliche Offenbarung zu den Inhalten des geplanten Glaubenskrieges auf die Ticker. Die verlautbarten Eckpunkte der Osterweiterung strotzen vor neuen Bekenntnissen, die nun erstmals zum „Ende aller Tage” auch die teuflischen Belange vollends integrieren. Die neue „Leere“ geht davon aus, jetzt auch „das Böse“ „die Börse“ lieben zu lernen, da ohne dies die biblisch verheißene Versöhnung nicht möglich sei. Demzufolge muss die Osterweiterung in mehreren taktischen Schritten erfolgen, die dem Vernehmen nach folgende Etappen umfasst:

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